- Richtig gehandelt? Beitrag #1
McLeodsDaughters
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Hallo,
ich wusste nicht, wie ich es anders nennen soll...
Heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, lag in einem Wald (fahre da 3x pro Woche durch) ein Dachs
auf der anderen Fahrbahn. Wir (meine Mutter & Ich) konnten erst gar nicht sagen, was es ist und sind rumgedreht.
Ich hab ihn dann mit einem Taschentuch (so wollte ich ihn nicht anfassen, Handschuh war keiner da), an den Rand bzw. eben von der Straße runter gezogen. Dort lag er auch noch heute Abend.
Ich habe den "Fund" dann von der Arbeit aus per Mail dem hessischen Forstamt gemeldet. Da kam dann eine Mail, dass es an das zuständige Forstamt (eben der Region) weiter geleitet wird und diese mir dann auch Bescheid geben.
Für mich sah der Dachs noch jung aus, vll. ein Jungtier aus diesem Jahr... Habe mal im Internet geschaut und was da an Längen bei ausgewachsenen angegeben ist, war der noch nicht...
Wie schaut es aus? Richtig gehandelt?
Ich dachte eben: Ein Dachs ist eher selten, ich pers. habe bisher einen lebenden in der Natur gesehen, der Abends über die Straße ist und eben den heute... Und da dachte ich, dass man grade ein seltenes Tier doch melden sollte?
Andere Tiere (Füchse, Eichhörnchen usw.) sieht man dann doch leider oft überfahren. Ich fahre viel durch Wald(gebiete), da sieht man schon mal einiges... Meistens nicht so schöne Anblicke, was auch ein Grund war, den Dachs neben hin zu ziehen.
30 km weiter lag wieder ein Tier am Rand, aber sah schon hingezogen aus. Was mich dabei verwirrt hat: Es war zu groß für einen Fuchs, braun-rötliches Fell (dunkler als vom Fuchs) und es hatte etwas von einem Hund... War aber nicht direkt in der Nähe von einem Ort... Mich hat es an einen abgemagerten Bären erinnert, aber das ist doch eher unwahrscheinlich. Das Tier lag aber nicht mehr am Rand heute Abend. Aber was würde man in dem Fall machen? Also bei Haustieren? War leider zu viel los um mal anzuhalten...
LG
ich wusste nicht, wie ich es anders nennen soll...
Heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, lag in einem Wald (fahre da 3x pro Woche durch) ein Dachs
Ich hab ihn dann mit einem Taschentuch (so wollte ich ihn nicht anfassen, Handschuh war keiner da), an den Rand bzw. eben von der Straße runter gezogen. Dort lag er auch noch heute Abend.
Ich habe den "Fund" dann von der Arbeit aus per Mail dem hessischen Forstamt gemeldet. Da kam dann eine Mail, dass es an das zuständige Forstamt (eben der Region) weiter geleitet wird und diese mir dann auch Bescheid geben.
Für mich sah der Dachs noch jung aus, vll. ein Jungtier aus diesem Jahr... Habe mal im Internet geschaut und was da an Längen bei ausgewachsenen angegeben ist, war der noch nicht...
Wie schaut es aus? Richtig gehandelt?
Ich dachte eben: Ein Dachs ist eher selten, ich pers. habe bisher einen lebenden in der Natur gesehen, der Abends über die Straße ist und eben den heute... Und da dachte ich, dass man grade ein seltenes Tier doch melden sollte?
Andere Tiere (Füchse, Eichhörnchen usw.) sieht man dann doch leider oft überfahren. Ich fahre viel durch Wald(gebiete), da sieht man schon mal einiges... Meistens nicht so schöne Anblicke, was auch ein Grund war, den Dachs neben hin zu ziehen.
30 km weiter lag wieder ein Tier am Rand, aber sah schon hingezogen aus. Was mich dabei verwirrt hat: Es war zu groß für einen Fuchs, braun-rötliches Fell (dunkler als vom Fuchs) und es hatte etwas von einem Hund... War aber nicht direkt in der Nähe von einem Ort... Mich hat es an einen abgemagerten Bären erinnert, aber das ist doch eher unwahrscheinlich. Das Tier lag aber nicht mehr am Rand heute Abend. Aber was würde man in dem Fall machen? Also bei Haustieren? War leider zu viel los um mal anzuhalten...
LG