Wie halte ich einen Hund ?

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  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #1
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Franzie

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Hallo,

ich bin relativ neu in der Hundekategorie, weil ich mich eigentlich nie so mit unseren Hund befasst habe. Leider. Der Hund ist ein Papillon (3Jahre) und meine Schwester hat ihn sich gewünscht. Naja, jetzt ist sie 17 und seit fast3 Jahren kümmet sie sich nicht wirklich um ihn. Meine Mama füttert ihn und führt ihn aus. Da der kleine ein richtiges Energiebündel ist habe ich mich entschieden, mir mal unsere Hundeschule anzusehen. (Ich bin 14 Jahre alt.)
Ich habe die Uhrzeiten verwechselt und bin aus Versehen in Agility gegengen und nicht in den Grundkurs. Weil uns beiden aber AGility so spaß macht, wollen wir nun beides (Grundkurs+Agility) machen !
Leider haben wir die letzten 3 Jahre keine Impfungen (Wurmkuren, etc) durcheführt und ih auch nicht versichert.
Meine Hundschulleiterin hat mich ein bisschen informiert und ich muss nun:
-immunisieren lassen (SHPPiLT) heute 1 mal geimpft, in 4 wochen wiederhlen
-haftpflichtversichern lassen - hat Mama heute gemacht, in den nächsten Tagen ist Zahlung + der Versicherungsnachweis kommt
-alle 3 Monate gegen Würmer kuren

1.Frage:
Kann ich schon morgen die Wurmkurtablette kaufen oder muss er wegen der Impfung heute noch warten ?

2. Frage:
Muss ich noch irgendetwas medizin-technisch machen lassen ?

Ich weiß, wir haben uns zu wenig erkundigt, doch bitte regt euch darüber jetzt nicht auf. Wir holen nun alles nach was wir versäumt haben !

3. Frage:
Wie ist die ideale Fütterung ?

lg & danke schonmal im vorraus
Franzi
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #2
Huhu!
Wahnsinn! Ich finde es toll das du mit deinen 14 Jahren vor hast was zu ändern- Hut ab dafür!!
Wegen der Impfungen, wende dich am besten mal an Userin Nudl, unsere Impfexpertin ;)
Alle 3 Monate muss man nicht Wurmkuren. Ich gebe ab und an mal Kotproben ab und nur bei Befall wird gekurt.
Das ist schonender für den Hund und er muss nicht immer "umsonst" die Chemie bekommen ;)
Die ideale Fütterung. Ja, gibt es die? Man muss unterscheiden ob man barfen (Rohfütterung) möchte oder ob man Hundefutter aus dem Handel (hochwertiges) nimmt.
Ich geb dir mal Links mit ;)

Futter:


Und Impfung:


LG von Schatti die bestimmt viel zu spät dran ist :)
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #3
Also erst einmal auch von mir: Hut ab! Ich finde es toll, dass du dich um ihn kümmern willst!

Zu deinen Fragen:
-immunisieren lassen (SHPPiLT) heute 1 mal geimpft, in 4 wochen wiederhlen
-haftpflichtversichern lassen - hat Mama heute gemacht, in den nächsten Tagen ist Zahlung + der Versicherungsnachweis kommt
-alle 3 Monate gegen Würmer kuren
Eine Versicherung halte ich für sehr sinnvoll, also Daumen hoch ;).
Aber die Impfungen stimmen so überhaupt nicht.
1. eine einmalige Impfung genügt.
2. braucht der Hund nur SHP und T, am besten im Abstand von etwa vier Wochen.
Grundimmunisiert (zwei Mal geimpft) wird nur bei Welpen unter 12 Wochen, anschließend ist das sinnlos.
Pi und L (Zwingerhusten und Leptospirose) sind fast nutzlos. Pi hält gerade mal ein halbes Jahr, deckt nur 40% der Erreger ab und schwächt die Symptome bei diesen auch nur ab. Die Behandlung ist mit und ohne Impfung dieselbe: Antibiotika, eventuell ein Hustensaft. L deckt 2 von 200 Erregern ab, das ist 1% und so gut wie nichts. Darum würde ich weder noch impfen lassen.
Zum Impfschema kannst du das in den Beipackzetteln von Nobivac nachlesen, das ist übrigens auch der Impfstoff, den ich dir aufgrund geringster Nebenwirkungen empfehlen würde.

Eine Wurmkur alle drei Monate dürfte den Darm des Hundes innerhalb kürzester Zeit zerstören. Beim Hund erkennt man Befall sehr gut am Kot, das heißt man kann schlicht bei Notwendigkeit entwurmen. Prophylaktisch hilft die Kur auch nicht, weshalb das ganze keinen Sinn hat.

Frage 1:
Zwischen Wurmkur und Impfung sollten mindestens zwei Wochen liegen. Aber wie oben geschrieben brauchst du die Wurmkur vermutlich gar nicht, eine Kotprobe gibt aber Sicherheit.

Frage 2:
Ich bin paranoid, ich würde vielleicht mal ein Blutbild machen lassen und einen allgemeinen Check beim TA, da ich davon ausgehe, dass ihr selten dort wart.

Frage 3:
Ideal ist, was der Hund verträgt ;).
Ich persönlich tendiere zu Nassfutter oder Barf, allerdings würde ich in eurem Fall zu Nassfutter oder Nassfutter/Trockenfutter raten.
Beim Nassfutter würde ich auf reine Fleischdosen zurück greifen, den Thread zum Trockenfutter hat Schattenseele ja netter Weise bereits verlinkt :).
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #4
Huhu,

super das du jetzt was mit dem Kleinen machst! :)
Gerade bei einer kleineren Rasse wie dem Papillion solltest du den Tierarzt einmal auf die Kniescheiben gucken lassen, ob die in Ordnung sind. Nicht das der Kleine mit kaputten Kniescheiben in den Sport geht!
Ansonsten ist immer mal gut nochmal das Herz abhorchen zu lassen und auf die Zähne zu gucken - auch hier gerade bei kleineren Rassen.
Ich gehe aber mal davon aus, dass der Tierarzt ihn bei der Impfung gründlich untersucht hat und euch gesagt hätte, wenn ihm irgendetwas aufgefallen wäre.
Ansonsten hat Schattenseele dir ja schon gute Tipps gegeben.
Nimm doch morgen eine Kotprobe mit zum Tierarzt und lass sie auf Würmer untersuchen. Wenn er allerdings drei Jahre keine Wurmkur bekommen hat (?) solltet ihr ihn in jedem Fall entwurmen. Denn nicht mit jeder Ausscheidung kommen auch Würmer, Eier oder Larven mit raus. :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Eine Wurmkur alle drei Monate dürfte den Darm des Hundes innerhalb kürzester Zeit zerstören. Beim Hund erkennt man Befall sehr gut am Kot, das heißt man kann schlicht bei Notwendigkeit entwurmen. Prophylaktisch hilft die Kur auch nicht, weshalb das ganze keinen Sinn hat.
Da muss ich gleich einmal Nein sagen. Ob ein Hund Würmer hat oder nicht erkennt man nicht gleich am Kot. Nicht bei jedem Kotabsetzen werden auch Würmer oder einer ihrer Entwicklungsstadien ausgeschieden. Und auch nicht immer lässt sich somit ein Wurmbefall in dem doch meistens recht einfachem Hauslabors eines Tierarztes nachweisen.
Wenn man schon Würmer im Kot des Hundes sieht, ist der randvoll. Und man hat da was verpennt.
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #5
Danke : )
Bis jetzt habe ich das mit der Fütterung so gemacht: Dinner for Dogs oder Aldi (sehr gut-Stiftung Warentest) Trockenfutter. Als "Zusatz" dieses "Dosenfleisch" vermischt mit Haferflocken und Wienerchen, Leberwurst, bisschen Käse, etc : ) Zu viel Dosenfleich verträgt er nicht.
Ich lass ihn jetzt einfach erstaml immunisieren. Ich denke es wird ja nicht schaden, oder ?
Ja, der TA hat Felix duchgecheckt. Allerdings nicht heute sondern vor zwei Wochen. Felix ist aj ei Papillon und hat langes Fell, das er sich absolut garnicht kämmen oder gar scheinden lässt. Wir mussten den Kleinen in Narkose legen um ihn zu scheren. Dies hat der TA genutzt um Zähne und Rest zu kontrollieren. Da war auf jeden Fall alles okey.
Ich warte sonst noch auf andere ANtworten, nicht,dass ich irgendwas wichtiges verpasse !
Danke für die Antworten !
lg
Franzi & der Fips (Felix)
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #6
Dinner for Dogs oder Aldi (sehr gut-Stiftung Warentest)
Auf Stiftung Warentest kannst du dich in dem Fall leider nicht verlassen.
Die schauen nach hygienischer Verarbeitung, richtiger Deklarierung, legalen Zusatzstoffen usw..
Ob ein angemessener Fleischgehalt im Futter ist oder ob hauptsächlich Getreide drin ist interessiert da leider nicht.
Schau dir einfach mal die von Schattenseele verlinkte Liste an, da wirst du sicher fündig ;).

Ich lass ihn jetzt einfach erstaml immunisieren. Ich denke es wird ja nicht schaden, oder ?
Kommt drauf an. Manche Hunde reagieren auf Impfungen stärker als andere. Das kann Durchfall, Schwäche, eine Impfbeule oder aber ein Schock sein. Dabei macht die Menge der Impfungen und der Abstand zwischen den Impfungen einen großen Unterschied, wie stark die Nebenwirkungen sind. Der Hund einer Bekannten leidet nach Impfungen an Atemnot, bekommt Krampfanfälle usw., trotzdem würde der TA gerne jährlich impfen :roll:.
Dazu kommt das übliche, was bei Chemie immer kommt: Belastung für Nieren, Leber und Stoffwechsel.
Und zu guter letzt ist es schlicht nicht nötig ;).

Da muss ich gleich einmal Nein sagen. Ob ein Hund Würmer hat oder nicht erkennt man nicht gleich am Kot. Nicht bei jedem Kotabsetzen werden auch Würmer oder einer ihrer Entwicklungsstadien ausgeschieden. Und auch nicht immer lässt sich somit ein Wurmbefall in dem doch meistens recht einfachem Hauslabors eines Tierarztes nachweisen.
Wenn man schon Würmer im Kot des Hundes sieht, ist der randvoll. Und man hat da was verpennt.
Ich rede nicht unbedingt von davonlaufendem Kot, sondern schon von Kotveränderungen - Farbe, Geruch, Konsistenz. Dazu Blähungen, ein etwas dickerer Bauch und eventuell Gewichtsverlust.
Aber was wäre denn dein Vorschlag? Auch wenn sie alle drei Monate entwurmt kann der Hund einen Tag später wieder Würmer haben.
Ich bin nach wie vor der Meinung - Hund im Auge behalten, bei Verdacht Kotprobe einschicken. Und bei einer Drei-Tages-Kotprobe findet der TA Würmer, wenn welche da sind.
Woher weißt du denn, dass dem nicht so ist?
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #7
Klar können die Symptome von denen du sprichst Anzeichen für Würmer sein, müssen sie aber nicht, sie wären eben nur eine Möglichkeit. Auch ein/e Hund/Mensch/Katze der von Würmern befallen ist, kann jahrelang oder jegliches Symptom leben. Da hätte man also nie einen Verdacht.
Da nur bestimmte Entwicklungsstadien ausgeschieden werden, wird eben nicht mit jeder Ausscheidung was mitkommen, auch nicht unbedingt bei einer Sammelprobe! Die Wahrscheinlichkeit ist höher, aber nicht gegeben!
Einige Wurmarten können auch nur übers Blut nachgewiesen werden.

Ich sprach ja nie davon, dass der Hund alle drei Monate entwurmt werden sollte. Und auch sagte ich, dass man besser eine Kotprobe abgibt ;) Alles was ich sagen wollte, war dass nicht allein die Veränderung des Kots den Wurmverdacht ausmacht. Wenn sich das alles ändert, ist das Tier oder auch der Mensch gut mit Würmern gefüllt und man hat den richtigen Zeitpunkt verpasst.
Deswegen würde ich nicht nur auf Verdacht Kotproben abgeben, sondern regelmäßig. Ganz besonders wenn Kinder im Haushalt sind.
Blutchecks finde ich persönlich eh wichtig, aber da hat eben nicht jeder das Kleingeld für.
Und auch wenn man ein halbes Jahr lang keine Würmer finden sollte, würde ich persönlich den Hund dann auch mal entwurmen. Würmer schaden dem Organismus. Und ja da schmeiße ich lieber mal etwas Chemie ein, als durch Würmer schwere Schäden oder Krankheiten hervorrufen zu lassen. Und das finde ich nicht übertrieben, wenn man den Praxisalltag vor Augen hat.

Woher ich das weiß? Sagen wir einfach, es ist ein Prüfungsrelevantes Thema meiner Ausbildung ;)
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #8
Das kann ich die genauso unterschreiben, Lepa.

Wozu solange warten das Symptome auftreten? Wenn man dem vorbeugen kann - sprich regelmäßig entwurmen oder/und Kot untersuchen lassen. Wieso soll mein Hund sich schlecht wegen den Parasiten fühlen, wenn ich das verhindern kann?
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #9
Lepa, über wie viele Tage müsste man denn dann Kot sammeln, damit man es mit Sicherheit sagen könnte?

Ich glaube, wir meinen dasselbe und reden doch aneinander vorbei ;).
Wenn ich von meinem Hund ausgehe - der bekommt auch zwei Mal im Jahr eine Wurmkur, einfach weil er den Sommer über Mäuse frisst (ja, wir arbeiten daran) und die Wahrscheinlichkeit, dass er Würmer einsammelt, einfach verdammt groß ist.
Allerdings rede ich auch nicht von Herzwürmern und anderem Getier, was sich nur im Blut nachweisen lässt, sondern von stink normalen Spul- und Bandwürmern ;). Für Herzwürmer und Co. braucht man u.U. sowieso wieder ein ganz anderes Präparat.

Manchmal frage ich mich aber auch, wie häufig Würmer in manchen Gebieten auftreten. Der Hund meiner Mutter wurde aufgrund einer Nierenerkrankung seit neun Jahren nicht entwurmt, aber regelmäßig untersucht und hatte nie Befall. Er nimmt draußen aber auch nichts auf, also keine Pferdeäpfel und Co.. Darum frage ich mich manchmal schon, wie groß denn die Wahrscheinlichkeit bitte ist, dass ein Hund jedes halbe Jahr Würmer hat :eusa_think:. Auch unsere Katzen hatten nie einen Befall, bei uns scheint das schlicht sehr selten zu sein.

Mit einfach zu überprüfen meinte ich übrigens lediglich, dass es einfacher als zum Beispiel bei einer Katze ist, die ihr Geschäft draußen erledigt ;).
Und natürlich kann eine Veränderung des Kotes von vielem kommen, aber eben auch von Würmern.

Ich sehe eben einfach keinen Sinn darin, wenn mein Hund draußen nichts aufnimmt, einfach mal zu entwurmen, ich wüsste nicht wozu. Wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass er dann Würmer bekommt? Er könnte sie einatmen über fremden Kot, aber wie lange überleben die Würmer da schon?
Und entwurmen kurz nach dem Winter wäre dann auch relativ überflüssig, weil die in Kot lebenden Larven bei Temperaturen wie im Winter ja eigentlich absterben müssten :eusa_think:.
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #10
Ich entwurme auch in regelmäßigen Abständen, ganz ohne Kotuntersuchungen. Denn es gibt Würmer, die eben einfach nicht über den Kot nachweisbar sind. Und ich warte da auch nicht, bis Symptome auftreten. Allerdings entwurme ich nicht vierteljährlich. Gerade mit Kindern im Haushalt, finde ich das wichtig.
Und wenn man Angst um den Darm seines Hundes hat oder einen Hund mit sensiblem Magen-Darm-Trakt hat, kann man Wurmkuren auch gut intramuskulär spritzen lassen.

Ich würde dir ansonsten auch zu dem etwas besseren Fertigfutter aus der oben verlinkten Liste raten. Da könnt ihr quasi nur wenig falsch machen.

Dass du nun Agility machen willst, finde ich toll. Dafür ist euer Hund sicher super geeignet. Papillons sind da meist sehr talentiert. Ich würde aber auch unbedingt vom TA auf Patella Luxation untersuchen lassen. Habe ich bei meinen beiden auch gemacht, bevor wir intensiver trainiert haben.
 
  • Wie halte ich einen Hund ? Beitrag #11
Eben Mischling, dass ist die Frage: Wie viel und wie oft müsste man Kot sammeln?
Ich finde Kotproben ganz sinnvoll, aber es ist keine sichere Nachweisbarkeit und deswegen entwurme ich meinen Hund auch ohne Befund. Und ja auch öfter als 2x im Jahr. Hier sind viele Kinder im Haus, der Hund hat engen Kontakt zu ihnen, ich natürlich noch mehr und ich will einfach nicht das irgendwer Würmer bekommt.
Denn Würmer können eben auch sehr großen Schaden anrichten und da würde ich nicht bis zur Kotveränderung warten. Die Wurmkur ist eine kurze Sache, Würmer eine sehr sehr langwierige.
Und wie Stoffel schon sagte, gibt es ja auch andere Möglichkeiten, als die übliche Paste oder Tablette. Man könnte auch ein Darmaufbaupräparat dazugeben, kostet auch nicht viel und ist eigentlich immer ne gute Sache.
Allerdings vertragen die meisten Hunde in der Regel Wurmkuren ganz gut. Wenn es Durchfall gibt nach der Eingabe, dann hoppla waren wohl auch Würmer da.
Schwer zu sagen wie viele Würmer wo in welchen Mengen vorkommen. Aber in ländlicheren Gegenden sind durch Nutztiere natürlich mehr und andere Wurmarten verbreitet als in der Stadt. Dafür kacken die Hunde in der Stadt auf doch ziemlich engen Raum, in begrenzten Gebieten, die auch immer wieder von anderen Hunden aufgesucht werden. Und inzwischen ja auch von Füchsen, oder Wildschweinen, Waschbären, Mardern... :eusa_think:
Ein Hund kann sich ja schon durchs Schnüffeln Würmer einfangen, er muss nicht mal was fressen.

Aber naja Würmer sind eben eine Endlosdebatte :angel:
Das muss jeder nach besten Wissen und Gewissen mit sich selbst vereinbaren.
Ich für meinen Teil entwurme eben auch ohne Befunde, mehrmals im Jahr, nachdem was ich in der Praxis alles gesehen habe und was man während seiner Ausbildung eben so mitbekommt. Da wird man vorsichtig.
 
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