Studium und Tier

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  • Studium und Tier Beitrag #1
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Hallo,

ich hoffe das passt hier hin, wenn nicht einfach verschieben.

Ich wollte mal wissen wie andere User hier ihr Studium und Tier unter einen Hut bekommen.
Welche/s Haustier/e habt ihr? Wohnt ihr noch daheim oder wie habt ihr es geschafft eine Wohnung/Wg zu finden, wo ihr euer Tier mitnehmen/halten könnt/dürft?
Wird es bei euch manchmal mit den finanziellen Mitteln eng wegen TA-Besuchen etc?
Habt ihr meistens genug Zeit für euer Tier?

Ich hab in der Suche noch nichts ähnliches gefunden und würde eure Antworten sehr intressant finden.

Ich fang mal an:
Ich habe einen Hamster, wohne noch daheim. Aber hoffe bald eine Wohnung nahe meinem Studienort zu finden, aber nicht umbedingt direkt in der Stadt, wo ich ihn mitnehmen kann.
Sonst würde ich weiterhin lieber ewig pendeln. :D Bis jetzt kommt ich finanziell recht gut zurecht, da mein Hamster auch noch nicht krank war und die Futter- und andere Kosten sich in Grenzen halten.
Da er nachtaktiv ist, ist es auch ok, wenn ich erst später komme und lernen kann ich auch während er im Auslauf herumflitzt.

Jetzt seit ihr dran. ;)
 
  • Studium und Tier Beitrag #2
Hey du,
also ich habe eine Katze, die allerdings bei meinem Freund wohnt.
Momentan pendle ich immer zwischen Uni, WG (in der Stadt) und meinem Freund (bissl außerhalb). Rein mietrechtlich hätte ich sie auch mit zu mir nehmen können, allerdings hat einer der Mitbewohner eine Katzenhaarallergie (mit dem Hamster solltest du da aber keine Probleme haben). Mit dem Studium selbst ließe sich das ganz gut vereinbaren, allerdings ist meine Fahrzeit eben etwas länger. Wenn man abends bis 20 Uhr in der Uni sitzt und morgens um 8 wieder antanzen darf, fährt man nicht so gern noch eineinhalb Stunden rum...Wenn ich aber später in die Uni muss, ist das ok, dann verbringe ich auch viel Zeit mit ihr.
Wegen Futter- und TA-Kosten haben wir für sie ein extra Konto eröffnet, auf das wir einen festen Betrag monatlich einzahlen.
Soweit von mir, der nächste bitte ;)
 
  • Studium und Tier Beitrag #3
Ich habe einen Hund und 2 Katzen.
Ich wohne bei meinem Freund. Da ihm das Haus quasi gehört, gibt es mit den Tieren kein Problem.
Zur Zeit habe ich eine 20 Stunden Woche. Manche Tage bin ich ganz daheim.
Meine Uni liegt 20 min von uns entfernt.Zeitlich also perfekt.
Trotzdem finde ich es schwierig, Hund, Katzen, lernen und Haushalt unter einen Hut zu bekommen.
Finanziell haben wir wie Sunnytatia ein extra Konto eingerichtet.
Sooo das wars :lol:
 
  • Studium und Tier Beitrag #4
Off-Topic
@Sunnytatia:
du hast nur eine Katze? lebt sie alleine?
sofern sie nicht Freigänger ist bitte mindestens zu ZWEIT! Katzen sind Rudeltiere und brauchen artgleiche Gesellschaft! ;)
[VERSTECK]
Katzen sind keine Einzeltiere, wie man lange Zeit angenommen hat. Es gibt nichts Schöneres, als zusammen zu spielen, kuscheln und raufen. Kein Mensch kann einer Katze einen Artgenossen ersetzen! Besonders junge Kätzchen brauchen Kontakt zu Artgenossen. Viele Einzelkatzen entwickeln Verhaltensauffälligkeiten, sie sind aggressiver, sensibler und verkümmern mit der Zeit. Wohnungskatzen sollten nie alleine gehalten werden, schon nur, weil kaum jemand von sich behaupten kann, 24 Stunden täglich zu Hause zu sein um sich mit der Katze zu beschäftigen. Auch ältere Katzen kann man noch an einen Partner gewöhnen, doch ist es oft mit Schwierigkeiten verbunden: die Katze findet sich irgendwann mit ihrem Einzeldasein ab und die Umstellung fällt dann umso schwerer.



ich studier zwar nicht, aber mein Bruder geht auf die BOS
er hat zwei Wohnungskatzen (konnte ihn zum Glück überzeugen eine zweite aufzunehmen :mrgreen:) in einer eigenen Wohnung.
das geht aber nur, weil unsere Mutter die Vermieterin ist und sie ihn viel unterstützt.

Als ich noch in der Ausbildung war, bekam ich je nach Lehrjahr zwischen 350 und 450€ monatlich, hatte ein kleines Rattenrudel und wohnte bei meinen Eltern.
Alles Geld was ich verdient habe und nicht für Spritgeld (längerer Arbeitsweg) und andere wirklich nötige Dinge ausgegeben hab, finanzierte ich in die Nasen ;)
wäre ich nicht "um die Runden gekommen" hätten mir meine Eltern jeder Zeit ausgeholfen, sonst wäre auch das nicht möglich gewesen.
dann hätte ich lieber auf die Süßen verzichtet, bevor es ihnen an irgendetwas fehlt... :eusa_think:
 
  • Studium und Tier Beitrag #5
Huhu!

Ich studiere auch und hab sechs Mäuse und drei Hamster, bin aber derzeit dabei, wieder abzubauen, sodass dann hoffentlich nur noch die Mäuse und zwei Hamster hier sein werden.
Ich bin sofort zu Beginn des Studiums ausgezogen. Zuerst ins Studentenwohnheim, da hatte ich noch Wellensittiche und später einen Hamster dazu. Jetzt wohne ich in meiner eigenen Einraumwohnung- da sind Kleintiere erlaubt und der Vermieter weiß auch zumindest von den Hamstern:mrgreen:

Finanziell eng wird es höchstens jetzt Ende des Jahres, weil dann mein HiWi-Vertrag ausläuft und Weihnachten vor der Tür steht. Die Anfrage zum nächsten Nebenjob ist aber schon losgeschickt, da sollte sich also auch bald wieder etwas ergeben. Würde ich nebenbei nicht arbeiten gehen, könnte ich mir die Tiere nicht leisten, ganz klar. Mein Freund würde mir zwar im Notfall auch aushelfen, aber ich find es besser, wenn ich das alleine gestemmt bekomme.
Zeit hab ich eigentlich genug, die werden ja zum Glück alle erst abends munter und da ich eh nie vor 23Uhr schlafen gehe, passt das super.

Pueppie, einen Hamster kann dir kein Vermieter verbieten.
 
  • Studium und Tier Beitrag #6
Off-Topic
@zitroneneistee: Ja eben, sie ist Freigänger. Wer ist schon gern allein? ;)
 
  • Studium und Tier Beitrag #7
Ich studiere auch und habe :shock:: einen Hund, momentan noch 2 Hamster, 8 Meerschweine.
Ich wohne mit meinem Freund in einer 2-Zi-Wohnung und bis jetzt klappt es ganz gut.
Mein Freund arbeitet schon, bekommt aber nicht soooo massig Geld, aber es reicht zum Leben. TA Besuche hatte ich nur kleinere bisher. DAs teuerste war mein Hase letztes Jahr, hat mich 100€ gekostet.
Joa soweit so gut-Fragen? :mrgreen:
 
  • Studium und Tier Beitrag #8
Off-Topic
dann will ich mal nichts gesagt haben :uups::mrgreen:


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Joa soweit so gut-Fragen? :mrgreen:
ja hab ich... :eusa_think:
was machst du wenn bei dir zB mehrere Schweinchen krank werden, oder dein Hund eine Futterallergie entwickelt?
legst du monatlich auch nen größeren Betrag auf die Seite oder wie sieht das aus?
was ist wenn der gesparte Betrag nicht reicht? springen dann die Eltern ein? :eusa_think:

ich meine 100€ in einem Jahr für ein Kaninchen ist wirklich sehr wenig. du hast bis jetzt irsinniges Glück. sonst nichts...
[VERSTECK]ich schätze mal dass ich bei Loretta (Kaninchen) das letzte halbe Jahr auf gut 500€ Tierarztkosten gekommen bin :eusa_eh:[/VERSTECK]
 
  • Studium und Tier Beitrag #9
das waren nicht meine einzigen Kosten;) Mina hat zweimal gehumpelt, da bin ich lieber einmal zuviel zum TA gegangen, so ists nicht, und unter 20 € komm ich da eig. nie weg:eusa_think: das hab ich jetzt alles nicht gezählt...

Ich hab immer mal was zur Seite gelegt, durch unseren Umzug siehts jetzt mau aus, gerade kommt alles zusammen iwie (Kühlschrank, Auto kaputt usw...), allerdings weiß ich, das ich für diesen kritischen Zeitraum gerade auf meine Eltern zählen kann, die es mir dann im Notfall auslegen könnten.
Ist doof gerade, allerdings nur ein kurzer Zeitraum, ic bekomme bald die alte Wohnugskaution wieder und die kommt dann auch komplett wieder aufs Sparkonto, sodass sich das wieder erholen kann und dann wird immer was zur Seite gelegt.
Also klar, gerade ist es doof, aber nicht kritisch, wie gesagt ich geh lieber einmal zu viel zum TA ;)

Zur Futtermittelallergie: Mina wird gebarft und da ich nicht immer zum Shop komme, gebe ich dafür bestimmt auch ziemlich viel aus.
Wenn es jemanden interessiert, kann ich ja mal versuchen meine Kosten für die Tiere zusammenzutragen, meine Einnahmen möchte ich allerdings nicht in aller Öffentlichkeit offenlegen ;) Sagen wir einfach, sie decken die Kosten:eusa_shhh:
 
  • Studium und Tier Beitrag #10
Ich studiere zwar nicht
Aber bin Azubi im 3. Lehrjahr
Verdiene mein Gehalt von kanpp 600 und 185 Kindergeld
Unterstützung vom Staat gibts nicht, ich verdiene zu viel :roll:

Seit meinem ersten Lehrjahr wohne ich alleine und finanziere auch alles alleine
Vor fast einem Jahr bin ich mit meinem Freund zusammen gezogen und zahle etwas mehr an Miete/Haushaltskasse wie zuvor alleine

Habe 2 Katzen und bis vor kurzem waren es auch noch 2 Ratten (die leider nun verstorben/eingeschläfert sind)
und komme super zurecht
Sie bekommen mittelwertiges-hochwertiges Futter und trotzdem habe ich noch Geld für mich
Ein Konto habe ich nicht, wenn die Tiere was kosten-kosten sie eben ;)
Alle 4 Tiere zusamen haben mich im letzten Jahr sicher an die 1500 Euro gekostet (Futter mit eingerechnet aber auch der TA fiel nicht immer günstig aus)
Aber ich hab zur Not auch meinen Vater (der weiter weg wohnt) von dem ich mir immer was leihen kann und es ihm stück für stück (wie es mir eben passt) zurück zahlen kann

Mit der Zeit
Ich bin jeden Tag sicherlich 9-10 Stunden aus dem Haus wären bei einer 5 Tage Woche bis zu 50 Stunden
Und trotzdem finde ich noch zeit mich mit den Tieren zu beschäftigen oder für mich selbst was zu machen

LG
 
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