- Schuldgefühle Beitrag #1
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andrea75
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Hallo ich bin seit heute neu hier im Forum
Und das aus dem grund weil ich am 16.10.2012 meine Golden Retriever Hündin Tilli im Alter von 11 jahren und 4 monaten einschläfern mußte und ich sehr große Schuldgefühle ihr gegenüber habe obwohl man mir sagte ich es nicht wissen konnte...:022:
Ihr leiden fing am 6 Oktober an.Sie hat Erbrochen was bei ihr aber nicht ungewöhnlich war da sie es im Jahr immer 2 mal hatte,also dachte wir uns es sei wieder die Magen Darm-Grippe bei ihr.Habe ihr Tropfen dagegen gegeben..Habe ihr Reis und Hühnchen gekocht .Durchfall hatte sie diesmal garnicht was ich auch nicht weiter schlimm fand, nur sie hat abgenommen.Es ging dann so hin und her mal brach sie dann wieder nicht..Gefressen hat sie die ganze Zeit auch getrunken und das genug,draussen hat sie sich recht normal verhalten ,große Klappe fremden Hunden gegenüber und hinter ihren heißgeliebten Kastanien ist sie auch hinterher gerannt.So ging es bis zum 13.10.2012.Sie wirkte etwas schwach und müde was ich aber auch auf das Alte geschoben habe.Dann kam der 14.10.2012 von da an wollte sie nichts mehr fressen,nur Wasser hat sie zu sich genommen wo ich mir dachte ok am Montag gehen wir zum Doc mit ihr, was wir dann auch sofort machten am Montag mit ihr zu unsere Tierärztin.Muß dabei sagen das meine Hündin in den 11 jahren nur zum Impfen bei Doc gewesen ist und in den letzten 2 jahren wegen Magen-Darm infekt sonst war sie nie Krank.
Unsere Ärtin stellte sofort eine leichte Gelbfärbung in ihrem Maul und in den Augen fest was mir selber nicht aufgefallen ist.Sie machte dann sofort eine Ultraschall untersuchung wobei ihr die Milz sofort ins Auge viel das sie sehr groß sei,nur warum keine ahnung,sie nahm ihr Blut ab, wo eine Leberentzündung sichtbar wurde nur woher und warum war und ist nicht klar, sie machte ein Röntgenbild von ihrem Bauch das aber nichts zeigte.Sie sagte das es sein kann das meine Hündin an Leptospirose erkrankt sein könnte.Wo sie sich aber noch nicht sicher war sie wollte erst noch ein Röntgenbild mit Kontrastmittel bei ihr machen am nästen Tag,zuvor hat sie ihr ein Tropf und ein Mittel gegen Erbrechen und ein Antibiotika verabreicht auf meine Frage ob es den wieder wird mit ihr sagte sie nur sie kann mir nichts Versprechen.Wir sind dann mit ihr nach Hause wo ich ihr dann abends das Kontrastmittel eingeben sollte damit sie Morgens nochmal ein Röntgenbild von ihrem Bauch machen konnte.Tilli wollte als wir zuhause waren nicht mehr laufen also haben wir sie auf ihre Decke gelegt und sie ganz in Ruh gelassen.Die Nacht war sehr unruhig mit Tilli sie versuchte immer wieder aufzustehn was ihr nachher aber nicht mehr gelang also blieb sie liegen.Am Dienstag morgen als wir aufgestanden sind lag unser Mädchen doch sehr komisch so lag sie nie auf ihre Decke die beine hinten wie ein Frosch,habe sie angesprochen doch es kam keine regung nur ihr Atmen war zu hören.Haben uns sofort angezogen und sind zur Ärtzin die sich auch sofort um uns gekümmert hat und nur sagte es sehe sehr schlecht aus wen sie so liegt. Unsere Tilli ist ins Koma gefallen und es gäbe 2 möglichkeiten einmal Bauch aufschneiden wobei sie sofort sagte das es nicht bringt und nur wenig hoffnug gibt oder aber wir erlösen sie hier und sie schläft ruhig ein....Wofür wir uns dann auch entschieden haben :022: weil mein Mädchen wurde in den 11 jahren nicht aufgeschnitten und nie etwas schlimmes gehabt so sollte sie auch von mir oder uns gehn in frieden.
Unsere Ärztin fragte ich was gewesen währe wen ich früher gekommen währe, sie meinte da man nicht genau wußte woher die Leberentzüdung kommt und da es bei älteren Hunden häufig vorkommt das sie Leberkrank werden sei die chance sehr gering und das wen es an diesen Bakterien liegt die von Ratten übertragen werden man es behandeln könnte was aber nicht heißt das es in einen halben nicht wieder ausbricht.Nun hab ich ein sehr großes schlechtes Gewissen das ich doch früher hätte was tun können...Meine Tierärztin meint das man eine Leberentzündung immer erst dann feststellt wen es meist schon zu spät ist.Da es am anfang sehr unspezifische Symptome sind..Und sie selber war sehr erschrocken dadrüber gewesen das es unsere Tilli von jetzt auf gleich so schlecht ging war nicht abzusehn und es ihr sehr leid tue,was ich ihr auch glaube.
Komme damit nur sehr schlecht zu recht da ich nicht weis ob es nicht doch eine Heilung gegeben hätte.
Vermisse mein Mädchen so sehr, habe ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen obwohl ich auch weis das es besser war für sie und sie nicht leiden muß....
Wie kann ich besser damit klar kommen....:022::022:
Und das aus dem grund weil ich am 16.10.2012 meine Golden Retriever Hündin Tilli im Alter von 11 jahren und 4 monaten einschläfern mußte und ich sehr große Schuldgefühle ihr gegenüber habe obwohl man mir sagte ich es nicht wissen konnte...:022:
Ihr leiden fing am 6 Oktober an.Sie hat Erbrochen was bei ihr aber nicht ungewöhnlich war da sie es im Jahr immer 2 mal hatte,also dachte wir uns es sei wieder die Magen Darm-Grippe bei ihr.Habe ihr Tropfen dagegen gegeben..Habe ihr Reis und Hühnchen gekocht .Durchfall hatte sie diesmal garnicht was ich auch nicht weiter schlimm fand, nur sie hat abgenommen.Es ging dann so hin und her mal brach sie dann wieder nicht..Gefressen hat sie die ganze Zeit auch getrunken und das genug,draussen hat sie sich recht normal verhalten ,große Klappe fremden Hunden gegenüber und hinter ihren heißgeliebten Kastanien ist sie auch hinterher gerannt.So ging es bis zum 13.10.2012.Sie wirkte etwas schwach und müde was ich aber auch auf das Alte geschoben habe.Dann kam der 14.10.2012 von da an wollte sie nichts mehr fressen,nur Wasser hat sie zu sich genommen wo ich mir dachte ok am Montag gehen wir zum Doc mit ihr, was wir dann auch sofort machten am Montag mit ihr zu unsere Tierärztin.Muß dabei sagen das meine Hündin in den 11 jahren nur zum Impfen bei Doc gewesen ist und in den letzten 2 jahren wegen Magen-Darm infekt sonst war sie nie Krank.
Unsere Ärtin stellte sofort eine leichte Gelbfärbung in ihrem Maul und in den Augen fest was mir selber nicht aufgefallen ist.Sie machte dann sofort eine Ultraschall untersuchung wobei ihr die Milz sofort ins Auge viel das sie sehr groß sei,nur warum keine ahnung,sie nahm ihr Blut ab, wo eine Leberentzündung sichtbar wurde nur woher und warum war und ist nicht klar, sie machte ein Röntgenbild von ihrem Bauch das aber nichts zeigte.Sie sagte das es sein kann das meine Hündin an Leptospirose erkrankt sein könnte.Wo sie sich aber noch nicht sicher war sie wollte erst noch ein Röntgenbild mit Kontrastmittel bei ihr machen am nästen Tag,zuvor hat sie ihr ein Tropf und ein Mittel gegen Erbrechen und ein Antibiotika verabreicht auf meine Frage ob es den wieder wird mit ihr sagte sie nur sie kann mir nichts Versprechen.Wir sind dann mit ihr nach Hause wo ich ihr dann abends das Kontrastmittel eingeben sollte damit sie Morgens nochmal ein Röntgenbild von ihrem Bauch machen konnte.Tilli wollte als wir zuhause waren nicht mehr laufen also haben wir sie auf ihre Decke gelegt und sie ganz in Ruh gelassen.Die Nacht war sehr unruhig mit Tilli sie versuchte immer wieder aufzustehn was ihr nachher aber nicht mehr gelang also blieb sie liegen.Am Dienstag morgen als wir aufgestanden sind lag unser Mädchen doch sehr komisch so lag sie nie auf ihre Decke die beine hinten wie ein Frosch,habe sie angesprochen doch es kam keine regung nur ihr Atmen war zu hören.Haben uns sofort angezogen und sind zur Ärtzin die sich auch sofort um uns gekümmert hat und nur sagte es sehe sehr schlecht aus wen sie so liegt. Unsere Tilli ist ins Koma gefallen und es gäbe 2 möglichkeiten einmal Bauch aufschneiden wobei sie sofort sagte das es nicht bringt und nur wenig hoffnug gibt oder aber wir erlösen sie hier und sie schläft ruhig ein....Wofür wir uns dann auch entschieden haben :022: weil mein Mädchen wurde in den 11 jahren nicht aufgeschnitten und nie etwas schlimmes gehabt so sollte sie auch von mir oder uns gehn in frieden.
Unsere Ärztin fragte ich was gewesen währe wen ich früher gekommen währe, sie meinte da man nicht genau wußte woher die Leberentzüdung kommt und da es bei älteren Hunden häufig vorkommt das sie Leberkrank werden sei die chance sehr gering und das wen es an diesen Bakterien liegt die von Ratten übertragen werden man es behandeln könnte was aber nicht heißt das es in einen halben nicht wieder ausbricht.Nun hab ich ein sehr großes schlechtes Gewissen das ich doch früher hätte was tun können...Meine Tierärztin meint das man eine Leberentzündung immer erst dann feststellt wen es meist schon zu spät ist.Da es am anfang sehr unspezifische Symptome sind..Und sie selber war sehr erschrocken dadrüber gewesen das es unsere Tilli von jetzt auf gleich so schlecht ging war nicht abzusehn und es ihr sehr leid tue,was ich ihr auch glaube.
Komme damit nur sehr schlecht zu recht da ich nicht weis ob es nicht doch eine Heilung gegeben hätte.
Vermisse mein Mädchen so sehr, habe ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen obwohl ich auch weis das es besser war für sie und sie nicht leiden muß....
Wie kann ich besser damit klar kommen....:022::022: