- Pflegehund aufgenommen! Beitrag #1
S
Seraphane
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Hallo,
seit Freitag lebt bei uns unser Pflegehund Jule. Durch meine Vereinsmitgliedschaft im Tierheim und die regelmäßigen Tierheim besuche, um die Hunde zum Gassi gehen auszuführen, machten mich auf sie aufmerksam.
Ende Semptember/Anfang Oktober kam wieder ein ganzer Schwung Auslandshunde ins Tierheim. Naja, die kleine Jule aber musste sofort in eine Tierklinik, wo sie über längere Zeit behandelt werden musste. ZU Anfang dachte man, dass ihr alle vier Beine gebrochen worden sind, doch nun weiß man, dass man ihr ,,einfach'' nur direkt auf die Gelenke geschlagen hat, was jetzt im Endeffekt viel schlimmere Nachwirkungen hat. Jedenfalls wurde sie in der Hoffnung operiert, dass es besser wird und die Therapie danach anschlägt. Das war der einzige Grund, weswegen man sich gegen eine Einschläferung entschieden hat. Nun bekommt sie noch Tabletten, da sich die Gelenke entzündet haben und sich Steptococken (oder so ähnlich) festgesetzt haben.
Da die Tierheimleitung sehr auf das Wohl ihrer TIere bedacht ist, wusste ich, dass sie der kleinen Maus nicht gerecht wird. Daher habe ich sie zur Pflege zu mir genommen. Aller Wahrscheinlichkeit wird sie auch immer hier als Pflegehund bleiben oder als Patenschaftstier vermittelt werden. Man hat keine Hoffnung auf 100 Prozentige Genesung. Man wünscht sich einfach, dass sie schmerzfrei und fröhlich durch die Gegend gehen kann.
In dieser Woche möchte ich mit dem Tierheim unbedingt über eine Hundekrankengymnastik sprechen. Schaden kann es denke ich nicht.
Schmerzmittel kriegt sie (leider) keins. Problem wäre dann, dass sie sich wahrscheinlich übernimmt.
Die kleine Maus ist erst ca. 1 1/2 Jahre alt. Liegt meistens nur rum, wenn sie zu Hause ist. Nicht mal zum Futter möchte sie selber gehen oder zum Trinken. Wenn ich sie in Garten bringe, blüht sie ein wenig auf. Da geht sie ein wenig, trotz vieler Pausen. Ich erwarte ja auch keine Höchstleistung von ihr. Ich freu mich, wenn sie sich jeden Tag ein wenig bewegt. Leider ist sie auch noch ein wenig ängstlich, was man ihr bei ihrer Vergangenheit nicht verübeln kann.
Aber ich denke, dass wird mit der Zeit.
Ich wollte einfach mal fragen, ob jemand schon Erfahrung hat mit Gelenkentzündungen, gebrochenen Beinen oder Hunde-Krankengymnastik hat. Habe vom Tierheim so ein Trockenfutter bekommen, welches gut für die Mobilität ist. Desweiteren habe ich von Pedigree solche Kaustangen geholt, die bei altersbedingten Gelenkproblemen helfen. Dachte mir einfach, ausprobieren schadet nicht.
Würde mich sehr über Antworten freuen.
liebe Grüße
Seraphane
seit Freitag lebt bei uns unser Pflegehund Jule. Durch meine Vereinsmitgliedschaft im Tierheim und die regelmäßigen Tierheim besuche, um die Hunde zum Gassi gehen auszuführen, machten mich auf sie aufmerksam.
Ende Semptember/Anfang Oktober kam wieder ein ganzer Schwung Auslandshunde ins Tierheim. Naja, die kleine Jule aber musste sofort in eine Tierklinik, wo sie über längere Zeit behandelt werden musste. ZU Anfang dachte man, dass ihr alle vier Beine gebrochen worden sind, doch nun weiß man, dass man ihr ,,einfach'' nur direkt auf die Gelenke geschlagen hat, was jetzt im Endeffekt viel schlimmere Nachwirkungen hat. Jedenfalls wurde sie in der Hoffnung operiert, dass es besser wird und die Therapie danach anschlägt. Das war der einzige Grund, weswegen man sich gegen eine Einschläferung entschieden hat. Nun bekommt sie noch Tabletten, da sich die Gelenke entzündet haben und sich Steptococken (oder so ähnlich) festgesetzt haben.
Da die Tierheimleitung sehr auf das Wohl ihrer TIere bedacht ist, wusste ich, dass sie der kleinen Maus nicht gerecht wird. Daher habe ich sie zur Pflege zu mir genommen. Aller Wahrscheinlichkeit wird sie auch immer hier als Pflegehund bleiben oder als Patenschaftstier vermittelt werden. Man hat keine Hoffnung auf 100 Prozentige Genesung. Man wünscht sich einfach, dass sie schmerzfrei und fröhlich durch die Gegend gehen kann.
In dieser Woche möchte ich mit dem Tierheim unbedingt über eine Hundekrankengymnastik sprechen. Schaden kann es denke ich nicht.
Schmerzmittel kriegt sie (leider) keins. Problem wäre dann, dass sie sich wahrscheinlich übernimmt.
Die kleine Maus ist erst ca. 1 1/2 Jahre alt. Liegt meistens nur rum, wenn sie zu Hause ist. Nicht mal zum Futter möchte sie selber gehen oder zum Trinken. Wenn ich sie in Garten bringe, blüht sie ein wenig auf. Da geht sie ein wenig, trotz vieler Pausen. Ich erwarte ja auch keine Höchstleistung von ihr. Ich freu mich, wenn sie sich jeden Tag ein wenig bewegt. Leider ist sie auch noch ein wenig ängstlich, was man ihr bei ihrer Vergangenheit nicht verübeln kann.
Ich wollte einfach mal fragen, ob jemand schon Erfahrung hat mit Gelenkentzündungen, gebrochenen Beinen oder Hunde-Krankengymnastik hat. Habe vom Tierheim so ein Trockenfutter bekommen, welches gut für die Mobilität ist. Desweiteren habe ich von Pedigree solche Kaustangen geholt, die bei altersbedingten Gelenkproblemen helfen. Dachte mir einfach, ausprobieren schadet nicht.
Würde mich sehr über Antworten freuen.
liebe Grüße
Seraphane