welches dosenfutter?

Diskutiere welches dosenfutter? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, brauche ganz dringend Tips für ein halbwegs gutes, bezahlbares Nassfutter. Mein Hund (12J) hat bisher Rinti bekommen und nun frißt...
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kmak65

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Hallo zusammen, brauche ganz dringend Tips für ein halbwegs gutes, bezahlbares Nassfutter. Mein Hund (12J) hat bisher Rinti bekommen und nun frißt er das nicht mehr. Wenn ich mir das Futter jetzt so anschaue, kein Wunder. Es ist ein großer Unterschied zu damals aber das ist ein anderes Thema. Welches Futter verfüttert Ihr Euren Lieblingen? Bin für jeden Tip dankbar.
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #2
Wo holst du sein Futter?
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #3
Unsere kleine bekommt Terra Canis Hühnchen. Gekauft wird das im Futterhaus, Fressnapf führt dieses Futter glaube ich nicht.

Liebe Grüße
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #4
Huch ich seh grad du bist im Falschen Ufo. ich meld das mal nem Mod damit er dich an die Hand nimmt und richtig einreiht.

Hmm also Ich hab zar keinen Hund finde aber das Futter von Platinum ganz gut. Es is auch sehr ergibig angeblich.

Terra Canis soll wohl auch gut sein.

Die frage ist eher willst/darfst du bestellen oder soll es etwas vor ort sein??

Wenn du auch bestellen kannst kannst du dir auch mal bei Zooplus das Lukullus anschauen das seih auch sehr gut
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #5
Danke für die schnellen Reaktionen! Ist eigentlich egal ob ich das Futter im Laden kaufe oder online bestelle. Ich werde mir auf jeden Fall alles anschauen. Es muß aber Naßfutter sein denn er hat eine Trockenfutterallergie.
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #6
Ich finde das Alsa Futter noch ganz gut - gibt es allerdings nur im Internet, ist aber ein guter Service!
Wir haben das von der Züchterin mitbekommen und füttern das seit dem, es gibt auch sehr viele verschiedene Sorten, auch etwas für Allergiker etc.
Vielleicht wäre das ja etwas für euch :)
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #7
Ich füttere meinem Hund eigentlich nur Trockenfutter, aber wenn sie Tabletten nehmen muss (sie hatte Giardien:roll:) hab ich das immer mit 'Real Nature' gemischt, das hat Abby immer sofort verschlungen, und hat die Tabletten einfach ignoriert (der TA hat gesagt, dass sie ziemlich scheußlich schmecken)...

Das gibt es im Fressnapf;)

LG
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #8
Hallo liebe kmak65,

Du schreibst halbwegs gutes Nassfutter - da gibt es gar keines. Das ist hart was ich jetzt sage, aber es ist leider so. Im Grunde ist in fast allen Nassfutterdosen nicht das drin was auch ein Hund in der Freiheit fressen würde, nämlich Nagetiere wie Mäuse oder Aas das er findet wenn er als Wildhund sich durchs Leben schlagen müsste. Die allerwenigsten Hunde würden in der Freiheit ein Rind, Lamm, Strauß oder gar Lachs fangen. Ich möchte nicht alles schlecht machen was unsere Hundefutter Industrie so zusammen panscht. Aber ich möchte dass man ein wenig überlegt was man den Tieren zu fressen gibt.
Zu Deiner Frage zurück:
Das allerbeste ist selbst das Essen für Deinen Hund zu zubereiten. Und dass ist nicht teurer als Dosenfutter. Auch wenn es sich jetzt vielleicht nicht gerade so toll für manchen Menschen anhört, aber es gibt vernünftige Züchter die Mäuse für Greifvogelwarten züchten und diese auch an andere Tierhalter abgeben. Das schönste und tollste für einen Hund ist aber immer noch selbst Mäuse fangen zu dürfen. Allerdings gehe ich davon aus das Dein 12 jähriger Hund keine Mäuse mehr fängt oder je gefangen hat. Und wenn ein Hund am Tag 2 Mäuse fängt bein spazieren laufen, hat er das was er benötigt an Fleisch. Den Rest des Futterbedarfs kannst Du Ihm dann in Form von gekochten Kartoffeln, Reis, Nudeln, Obst und Gemüse füttern. Wichtig ist aber auch da immer ein wenig Öl mit dazu und dämpfen. Nicht roh füttern, sonst werden die Vitamine nicht aufgenommen. Oder Du gibst ein gutes Vitaminpräparat in sein Essen wenn er Gemüse und Obst nicht essen mag. Wobei das sehr selten vorkommt das Hunde kein gedämpftes Gemüse/Obst essen mögen.
Und von den Kosten, ist es bedeutend günstiger als die (sehr guten ????), aber auch sehr teuren Hundefutterdosen.
Das alles gilt natürlich auch für verschiedenste Trockenfutterarten.

Vorallem schützt Du auch andere Tiere vor Tierversuchen wenn Du das Essen für Deinen Hund selbst kochst. Denn sehr viele Futtermittelhersteller haben Ihre eigenen Tierversuchslabore um Ihr Futter an diesen Tieren auszutesten.

Ich möchte betonen, das ist meine Meinung und Fütterung die ich empfehle, da ich meine Erfahrung damit gemacht habe und gesunde Tiere habe.

Alles Liebe
Stefanie:D
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #9
Hallo Stefanie, ich danke Dir für Deinen Beitrag. Bin da aber anderer Meinung. Ich denke das man unsere Hunde nicht unbedingt mit Wildhunden vergleichen kann denn was wir haben, sind Haushunde und da gibt es schon Unterschiede. Aber da hat jeder seine Meinung wie Du auch schon geschrieben hast und das ist ja auch gut so.
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #10
Huhu,

mal eine blöde Frage und ohne dich angreifen zu wollen, liebe Stephanie:

Und wenn ein Hund am Tag 2 Mäuse fängt bein spazieren laufen, hat er das was er benötigt an Fleisch.

betreibst du das wirklich so? Also lässt du deine Hunde Mäuse fangen? Wenn ja, wie siehst du das mit Krankheitserregern?
Ich muss mir gerade irgendwie vorstellen, wie ein ausgewachsener Schäferhund am Hungertuch nagt, weil er nur zwei Mäuse haben darf :D

Wie kommst du eigentlich drauf, dass ein Hund, Urhund oder was auch immer, nur Mäuse und kleineres Getier jagen würde? :eusa_think: Gut, unsere heutigen Haushunde würden - wenn sie nicht gerade Gebrauchshund sind - sich vermutlich wirklich nicht an einen ausgewachsenen Hirsch wagen, aber Rudeltiere jagen ja auch gerne mal im Rudel, weswegen sie sich ja gerade auch mal an größerem Getier versuchen.

Prinzipiell tendiere ich auch immer dazu, so viel wie möglich selbst zuzubereiten, was bei mir aber eher an der meist grauenvollen Haltung der Futtertiere liegt. Allerdings würde ich immer aufpassen mit "man muss nur bissi von diesem und diesem dazu kochen". Klar, man muss keine Wissenschaft draus machen, aber ich fänds schon wichtig, dass ein Selbstfütterer auch weiß, in welchen Prozenten er das ungefähr füttern muss und inwiefern auch Supplemente wichtig sind. Wenn man jetzt - überspitzt ausgedrückt - dem Hund 2 Mäuse gibt und dann kocht man noch deine genannten Komponenten im Wechsel, kann das schnell zu Mangelerscheinungen führen, denke ich. Nicht, weil die Komponenten schlecht sind (auch wenn ich Getreide weitesgehend raushalte), sondern einfach, weil die Mengenverhältnisse schnell ins Ungleichgewicht kommen. Dass viele TÄ so gegen Barf o.ä. Formen sind, liegt m.E. weniger daran, dass sie ihr eigenes Futter verkaufen wollen, sondern weil viele "Anfänger" denken "ich koch mal hier und mal da, hauptsache er wird satt" und das rächt sich dann schnell, wenn man sich die Blutwerte anschaut.

Ehm ja. Ich hoffe, du siehst das nicht als Angriff, das waren nur so Fragen, die ich mir stellte als ich deinen Post gelesen hab :001:

Um noch schnell etwas zur eigentlichen Frage beizutragen: Schon länger nicht mehr gefüttert, aber von der Zusammensetzung her sprechen mich Lukkulus (z.B. bei Zooplus) und Real Nature (z.B. Fressnapf) sehr an.

Lieebe Grüße
Pewee
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #11
Hallo liebe Pewee,

ich sehe Deine Antwort nicht als Angriff, ganz im Gegenteil. Solche Diskussionen finde ich sgar richtig gut. Denn jeder sieht es anders. Und ich denke das jede Meinung seine eigene Wahrheit hat und die auch gelebt werden will.

Ich lasse meine Hunde tatsächlich Mäuse fangen. Sie fangen diese aber in Gebieten die nicht von all zu vielen Schadstoffen wie Düngung, Autoabgase oder Pestizieden belasted sind. Ich wohne wunderschön auf dem Land wo ich einschätzen kann das die Mäuse auch gesund (nicht alle- aber die meisten)leben und sind. Ich weis wohl das Mäuse mit Bakterien und Krankheitseregern behaftet sein können.... aber das können auch die Tiere, die in Dosen landen.
Aber Du weißt auch, das Hunde eigentlich zu den Asfressern gehören und da noch viel mehr in sich aufnehmen würden als sonst.
Was glaubst Du was die Rinder, die in den Dosen landen gefüttert wurden und diese Inhaltsstoffe auch in Ihrem Fleisch haben. Diese Gifte und Pestizide die in dem Fleisch dieser Tiere drin ist, essen diese Hunde denen es gefüttert wird natürlich mit. Zusatzstoffe wie Zucker, Geschmackstoffe und Konservierungsstoffe, Farbpulver, Papier und und und......das macht viel mehr krank als alle Mäuse die sie fressen. Und das trifft auf mindestens 90% aller Futtermittelhersteller zu.
Ich habe lange Jahre im Tierschutz gearbeitet und kenne die Listen genau, die von Futtermittelherstellern heraus gegeben werden.
Und da bin ich mir sicher, das bei 2 Mäusen am Tag, die warscheinlichkeit einer Erkrankung viel geringer ist als wenn ich Tag, täglich Dosenfutter füttere (Ausnahmen bestätigen die Regel, bei guten Futtermittelherstellern).
Eine Wühlmaus wiegt zwischen 60 und 120 Gramm. Im Durchschnitt nehmen meine Hunde wenn sie 2 Mäuse fangen ca. 100 - 200 Gramm Fleisch zu sich. Sie bekommen ab und an auch mal Reh, das ist aber eher weniger der Fall. Aber ich achte schon sehr darauf ausgewogen zu ernähren.
Ich mache das mittlerweile schon fast 20 Jahre so und meine Hunde sind höchst selten beim Tierarzt gewesen. Und wenn wir beim Tierarzt waren dann immer wegen Verletzungen. Aber irgendwelche Infektionskrankheiten gab es bei uns noch in keinem einzigen Fall. Ich habe jetzt meinen 5. Hund. Die ersten beiden wurden 15 Jahre alt. Meine Santa war eine Deutsche Dogge und Chip ein Boxer. Dann meine über alles geliebte Candy, eine Husky Collimix Hündin, die wurde 13 und wegen eines Vaginaltumors eingeschläfert und meine Beiden Lieblinge die noch bei mir sind ist ein Sohn von meiner Candy, der Schwarze auf den Bildern, mein Sha Kiro. Der wird jetzt 10. Meine Hündin Lissy ist eine Rumänische Herdenschutzhündin und wurde von mir aufgenommen als sie 16 Wochen alt war. Sie ist mittlerweile 7 und top fit. Auch meine Katzen dürfen Mäuse fangen und sind auch noch nie krank geworden. Meine Katzen füttere ich genau so nach dem Chema wie meine Hunde.
Alles ist ok und Top fit.

Aber auch bei mir ist es so, dass ich aus Tierschutzgründen auf diese Futtermittel verzichte. Ich lebe Vegan und kann es nicht verantworten, das Tiere unter Lebenswidrigen Zuständen gehalten werden, nie die Sonne sehen dürfen, mit Futtermitteln und Zusatzstoffen gefüttert werden die toxisch sind und das Tier um das bis zu 300 fache schneller wachsen als normal. Da könnte ich noch so viel mehr auf zählen was hier den Rahmen sprengen würde.

Wer zum Beispiel auch Interesse an Listen hat, die Futtermittelhersteller zeigen, die mit Tierversuchen arbeiten, der soll hier schauen:
und die, die ohne Tierversuche arbeiten:

Notiz von *Mischling*: Links entfernt.

Schlußendlich, findet jeder für sich selbst eine Lösung. Ich bin für mich zu dem Entschluss gekommen dass ich meine Tiere so natürlich und Artgerecht ernähren will wie es nur geht. Auch wenn von Menschen gesagt wird....IGIT, MÄUSE FÜTTERN, DIE VERBREITEN KRANKHEITEN!
Ich diese kleinen, wundervollen Geschöpfe, bei dessen Erschaffung sich unser Herrgott was dabei gedacht hat, haben Ihre Berechtigung. Auch als Futter für meine Hunde..... das mag sich jetzt vielleicht Makaber anhören, aber so ist die Natur.
 
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  • welches dosenfutter? Beitrag #12
Alsafutter finde ich nur bedingt gut. Die Dosen sind meiner Meunung nach echt gut da geb ich recht aber das Trofu hat mir persönlich als Futter zu viel getreide und zu wenig Fleisch. Als Leckerchen oder zwischendurch sicher ok aber grade das Trofu finde ich dort schon recht teuer
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #13
Hallo zusammen, brauche ganz dringend Tips für ein halbwegs gutes, bezahlbares Nassfutter. Mein Hund (12J) hat bisher Rinti bekommen und nun frißt er das nicht mehr. Wenn ich mir das Futter jetzt so anschaue, kein Wunder. Es ist ein großer Unterschied zu damals aber das ist ein anderes Thema. Welches Futter verfüttert Ihr Euren Lieblingen? Bin für jeden Tip dankbar.

Und ich dachte, es geht jetzt eigentlich um dieses Problem? :eusa_think:
 
  • welches dosenfutter? Beitrag #14
Huhu Stefanie,

danke für den ausführlichen Beitrag! Was das Fressen von "frischen Wildtieren" angeht, sehe ich das ein wenig anders. In erster Linie ging es mir eigentlich weniger um Pestizide als um bestimmte Krankheiten. Da fallen mir erstmal der Parasitenbefall selbst ein oder auch der Aujetzky Virus. Gut letzteres ist natürlich nur eine Randbemerkung, weil wir ja von Kleintieren wie Mäusen ausgehen und nicht von Wildschweinen, aber prinzipiell geht es mir einfach darum, dass "solche" Tiere Krankheiten haben können, die teilweise nichtmal auskurierbar sind. Ich glaube, mir wäre diese Art der Fütterung auch zu einseitig. Man kann es natürlich übertreiben. In unseren Gebieten muss man seinen Hunden ja nicht unbedingt Elchfleisch geben, aber immer nur ein und dasselbe Tier wäre mir auf die Dauer wohl zu wenig. So geht es mir aber auch mit Fertigfutter. Mein damaliger Hund wurde viele Jahre mit Aldi und Pedigree Futter gefüttert. Er wurde 19 Jahre alt. Beide Futtersorten waren nie das, was man "ideal" nennen kann und wirkliche Abwechslung gab es auch nicht. Der arme Kerl hat ganz selten mal frisches Fleisch gesehen. Dennoch wurde er so alt. Aber irgendwie sträubt sich alles in mir, zu sagen "der hat dieses Futter bekommen und wurde damit 19 Jahre alt". Einfach weil ich denke, dass Futter zwar beeinflusst, aber nicht das einzige Kriterium für ein langes Leben ist. Genauso wie Menschen, die ungesund leben oder rauchen trotzdem sehr alt werden können. Was ich damit sagen will: Weil ein Lebewesen alt wird, heißt das nicht, dass die Lebensweise ideal war. Deswegen würde mich interessieren, wie du es handhaben würdest, wenn deine jetzigen Hunde mit der Ernährung nicht klarkommen würden und z.B. Mangelerscheinungen bekommen? Würdest du auf Fertigfutter zurückgreifen?

Persönlich glaube ich nicht, dass "Dosentier" so schädlich ist, wie es jetzt ein wenig dargestellt wird. Nicht zuletzt dadurch, weil das Tier logischerweise auch erhitzt wird und einiges abstirbt. Aber klar, bestimmte Belastungen darf man nicht ausschließen. Gerade was Antibiotikum angeht, ist ja auch das Fleisch für den menschlichen Verzehr enorm belastet.

Ich lebe Vegan und

Ich finde es toll, dass du dennoch die Mühe auf dich nimmst, das Tier artgerecht zu ernähren. Natürlich möchte ich nicht alle Veggis (jeglicher Art) über einen Kamm scheren, aber leider musste ich schon genug erleben, die ihre Lebensweise auf ihr Tier übertragen wollten und da fehlt mir dann leider jegliches Verständnis dafür.

Ich diese kleinen, wundervollen Geschöpfe, bei dessen Erschaffung sich unser Herrgott was dabei gedacht hat, haben Ihre Berechtigung. Auch als Futter für meine Hunde..... das mag sich jetzt vielleicht Makaber anhören, aber so ist die Natur.

Das sehe ich auch so. Naja gut, diese Herrgottgeschichte ist natürlich eine Glaubenssache (ich würde einfach sagen "die Tiere haben sich in der Evolution durchgesetzt, also haben sie auch Daseinsberechtigung" ;)), aber prinzipiell spiegelt das auch meine Meinung wider. Ich würde meine Hunde keine Mäuse buddeln lassen. Das sage ich aber nicht aus "ihh, Mäuse, die sind krank", sondern "mein Hund könnte sich etwas einfangen, was Langzeitfolgen mit sich trägt". Da kann die Maus natürlich nichts für, aber in meinem Verständnis von Verantwortung steht eben auch, dass ich meine Hunde versuche vor potentiellen Gefahren zu schützen. Für mich persönlich (!) wäre die Gefahr wohl zu hoch. Allerdings hat jede Ernährung sein Für und Wider.
 
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