hm... Also enn er besonders angst vor deinem Vater hat, frag ich mich (will ihn keinesfalls beschuldigen!), ob es wirklich bei dem einmal in die Kammer sperren geblieben ist, oder ib ihm schon mal ausversehen die hand ausgerutscht ist, wenn ihr nicht dabei wart.
Wann habt ihr den Hund geholt? Wie alt war er zu dem Zetpunkt? Zu frühes Wegholen von mami und den Geschwistern kan auch psychische Schäden hinterlassen.
Mein Vorschlag: Setz dich am besten ein paar meter von ihm entfernt weg. Dadurch, dass du dich hinsetzt, zeigst du ihm auch, dass du nicht über ihm stehen und ihm angste machen willst, sondern dass er dir vertrauen geben kann, weil du zu ihm runter bist. Ruf ihn, aber mit leiserer Stimme, das wirkt beruhigend auf ihn. Wenn er kommt, leckerlie geben und loben. Anfangen zu dtreicheln, aber nicht von oben auf den Kopf rauf, denn wenn was von obe kommt, ist das wie iene Bedrohung (oder manchmal wie iene schlagende Hand). Lass ihn schnüffeln und geh langsam mit der hand seitlich an den Kopf. Kraul ihn an de Ohren, das mögen Hunde bsonders gerne!
Situationen in denen er knurrt, vermieden! Wenn er wieder írgendwo rumliegt, vielleicht am besten kurz zu sich locken und kurz streicheln und langsam an ihm vorbeigehen.
Schnauze zuhalten macht ihn nur noch ängstliher, denn es ist ein Zeichen der Unterdrückung! Find gut, dass ihr das nicht mehr macht!
Wenn deine Mutter morgens mit ihm rausgeht, kanns ja sein, dass er von einem andren Hund in irgendeiner weise eingeschüchter wird. Um solche Hunde ene Bogen machen!
Ansonsten viel Glück und in seiner Nähe langsam bewegen, damit er keine Angst bekommt!