starke Agressionen gegen Familienmitglieder

Diskutiere starke Agressionen gegen Familienmitglieder im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich stelle Dich nicht so hin als ob du........ dann würde ich dich nämlich wiklich angreifeno was tut man nämlich nicht! Ich suche nach...
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  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #21
Ich stelle Dich nicht so hin als ob du........ dann würde ich dich nämlich wiklich angreifeno was tut man nämlich nicht!

Ich suche nach Gründen(obwohls mir ja eigentlich auch egal sein kann)

Und wenn du mal gelesen hättest hatte ich mich für den schroffen ton entschuldigt.Wer lesen kann ist kar im Vorteil.

Entweder willste hilfe und ich suche gerne nach Ursachen mit Dir zusammen,oder eben nicht.
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #22
nja, ok. Tja denke ich hab das Problem jetzt schon gefunden. Kommt wohl daher das er sich von meinem Bruder oft bedrängt fühlt...und vor meinen Vater irgendwie Angst hat. Könnte auch daran liegen das er meinen Vater sehr selten sieht... Auf jeden fall hab ich jetzt auf VOX ein paar hilfreiche Tipps gefunden und auch hier in Forum.

So wollte noch mal was von gestern abend schildern: Als ich gestern abends nachhause kam (war sonst keiner da) und zur Tür reinkam ist er gleich mal knurrend in sein Körbchen gerannt, habe dann ein paar Leckerchen zu ihm geworfen, ganz ruhig mit ihm geredet, und ihn sanft am Kopf gestreichelt...was dann wirklich geholfen hat...hab ihn dann mit Verstckspielen etc abgelengt.

Also nochmals danke für die hilfreichen Tips, werde jatzt auf diese Art weitermachen.....(Versteh bloss immer noch nich seine Angst!?)
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #23
hey suesse

Versteh mich nicht falsch aber da haste wieder nen fehler gemachtWarum schmeisst du ein leckerchen hin.zwei fehler

Zum einen hast du sein *FEHLVERHALTEN* das knurren bestärkt und belohnt und zum anderen
schmeisst man kein Leckerchen ,dazu muss der Hund bei dir sein........


Ok wenn du andere Hilfe hast,wünsche ich dir von Herzen das es klappt.
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #24
Mein Tip aber nochmal.

Setze dich auf den Boden,aber entfernd von ihm,gebe ihm die möglichkeit selber zu merken das du ihn nichts böses willst.

Dann wenn er zu dir kommt*feeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeein* meine Bekannten sagen immer ich singe wenn ich meine Hunde lobe*egal *mach mich gern zum affen*

Und dann kannste ihn mit leckerchen belohnen
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #25
hm, nur das Problem ist er kommt dann nich von alleine....
Aber wäre das gut zureden dann nich auch schon Belohnung/Ermutigung?
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #26
Doch schon du sollst ihn dann ja auch rannrufen,aber nicht unmittelbar nach dem Knurren leckerchen werfen und bitte nie werfen.Denn er soll lernen ich geh zu meinem Frauchen und werde dann belohntDie bindung mußt du verbessern,denn wenn die gut wäre würde er vo selber kommen.


Du mußt dir viel zeit nehmen für den lütten beschreib mir mal was du so mit ihm machst

Das ist keine kritik,ich möchte dir helfen
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #27
hm, komm so um 14 Uhr nachhause, dann geh ich meistens mit ihm für ne Halbe Stunde raus, ich übe mit ihm n paar alte evtl. auch neue Kunststücke, spiel mit ihm mit Spielsachen oder spiel Verstecken mit ihm etc., und nachts schläft er auch immer bei mir im Zimmer bzw. manchmal im Bett.....Ja, und abends so ab 7 Uhr schläft er dann
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #28
Hm....

Und der Hund ist dann nur ne halbe std draussen?

Das ist blöd sich so übers schreiben ein Bild zu machen.Denn wenn Du auch einige std weg bist,das macht keine bindung kaputt.Wir müssen alle arbeiten bzw auch sachen erledigen.

Es muss irgendwas sein das er schlechte erfahrung gemacht hat,aber ich kenn halt das ganze umfeld nicht.
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #29
also meine Mutter geht natürlich morgends immer so für 1 1/2 Std mit ihm raus, wo er dann auch immer mit anderen Hunden spielen kann.

Das einzige was mir einfällt ist das er mal durch den Zaun von einem anderen Hund gebissen wurde, er musste deswegen sogar genäht werden....hat ja aber nichts mit schlechter Erfahrung mit Menschen zu tun!?
Und vor anderen Hunden hat er deswegen auch nich Angst...er ist seitdem nur a bissl schreckhafter und hat jetzt Angst vor dem Tierarzt...
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #30
Na meine HUnde gehen auch nicht gerade schwanzwedelnd zum Tierarzt und der beissunfall glaub ich auch nicht das er deswegen auf menschen so reagiert..........

Habt ihr viel besuch?
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #31
Also meine Mutter ist fast den ganzen Tag bei ihm daheim...manchmal nimmt sie ihn mit wenn sie mal was besorgen muss. Er bleibt aber auch ganz brav allein daheim. :)
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #32
hm, geht so.
Aber bei Besuch is er immer superlieb, freut sich, springt hoch etc.
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #33
aber bei knurrt er? KOmish wrklich komischSchade das soweit weg wohnst,das würd mich echt mal in naturer interessieren
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #34
ja, das is wirklich seltsam, das er n bissl vor meinen Vater Angst hat versteh ich ja, aber das er sogar manchaml bei mir und meiner Mutter spinnt versteh ich nich...

Aber wenn er mit erhobener Rute wegläuft, ist das dann Dominanz?
Denn manchmal stellt er die auch nach oben auf und knurrt.
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #35
Man verurteilt einen Hund immer sehr schnell.Du mußt ihn mal beobachten und schau mal im Internet nach ich such dir gleich mal einen Link rauss.....

Dominanz.?Hmmm,naja ein dominter hun d pinkelt nicht vor angst aber ein dominater hund gehört dann auch n icht ins BettDu kannst erst richtig handeln wenn du die ursache gefunden hast,bzw verstehst was dein Hund für sorgen hat*man ich höre mich wie meine Mutter an*


Geb mal in der suchmaschiene calming singnals ein.

Was mich nur echt grübeln läßt ist das er scheinbar mit dir auch sorgen hat,obwohl du doch seine bezugsperson bist
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #36
Danke, mach ich gleich ma. Naja, seine eigentliche Bezugsperson ist meine Mutter, bei der knurrt er aber auch manchmal.
Wenn er in meinen Bett liegt knurrt er aber nich, und wenn er da macht dann muss er auch immer runter.
Ham jetzt auch versucht ihn ein bisschen einzuschrenken, Babygitter damit er nicht in jedes Stockwerk kommt etc. und ich füttere ihnmeist auch immer mit der Hand, weil er sein Futter sonst immer verteidigt
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #37
Hi Shia.
Mein Hund mag einige Männer nicht so gerne. Er tut oder knurrt nichts, aber man merkt ihm das an. Es ist auch nur bei bestimmte Arten von Männer oder denjenigen, die einen Blaumann tragen. Das ist aber nicht bei meinem Vater oder dem Freund meier Mutter so, sondern nur bei fremden. Wir denken, dass er als Welpe wahrscheinlich mal schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht hat. Er kam aus Polen und wurde irgedwie hierher geschmuggelt. Genau wissen wir das aber nicht.

Vielleicht hat dein Hund ja auch früher mal schlechte Erfahrungen mit Männern oder so gemacht.

Wir hatten auch mal einen Hund, der ein Angstbeißer war. Wir hatte ihn schon mit 5 Wochen bekommen. Einige seiner Geschwister wurden sogar schon mit 4 Wochen von der Mutter getrennt. Er hatte versucht immer alle Leute zu beissen, aber uns hat er nie was getan und auch nie angeknurrt. Wir haben ihn dann mit ungefähr 1,5 Jahren einschläfern lassen, weil er ein Kind gebissen hatte und weil er ständig versucht hatte Leute zu beissen. Die Bisswunde beim Kind musste genäht werden. Das war dann einfach nicht mehr zu verantworten und uns blieb keine andere Lösung.

Ich hoff, dass es mit deinem Hund bald besser wird. Einen Tipp hab ich leider auch nicht wirklcih, außer das du bzw ihr viel Geduld haben müsst.

Das mit dem Leckerchen stimmt wirklich, wenn er knurrt und du ihm ein Keks gibst, dann hast du ihn für das kurren belohnt. Man darf einen Hund bei unerwüschtem Verhalten nie belohnen.

Nilli
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #38
Na dann kommen wir der sache doch schon was näher,fütterst du ihn immer aus der hand?Frißt er nie aus einer schüssel?

Also wenn man wirklich einen dominaten Hund hat muss man wirklich einiges beachten.Babygitter hab ich auch*g ,aber nicht weil sie dominat sind ,sondern weil ich nicht will das die mein bett auseinander nehmen.Weißt du man muss Hunden auch grenzen setzen.Ich als rudelführer dulde auch einiges nicht.Ich liebe meine tiere über alles und sie dürfen auch echt viel aber sie dürfen niemals meinen rang in frage stellen un d das haben die ganz schnell bei inkonsequenz rauss.Liegen meine doggen auf der couch,komm ich dazu stehen sie sofort auf ohne das ich was sagen muss.

Hunde fühlen sich sicher wenn sie geführt werden,ein Hund ist sehr schn ell überfordert wenn er seinen Rang im rudel nicht kennt.

Verstehst du was ich meine...
Man nimmt ihn quasi seine verantwortung ab,die er meint das er sie hat
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #39
hm, das kann schon sein...also wenn jetzt jemand von uns nachhause kommt läuft er oft mit erhobener Rute und knurrend ins Körbchen, was eher dominant erscheint, wirde er dann aber geschimpft, hebt er sein Hinterbein hoch und zittert leicht.
Wenn er jetzt auf der Couch liegt, oder grad drauf will und ich runter sage macht er das auch, bei meinen Bruder oder Vater knurrt er da aber.
Kann natürlich daran liegen, dass mein´Bruder sich kaum mit dem Hund beschäftigt, und mein Vater dafür auch kaum Zeit hat.
Also, ich und meine Muetter machen halt am meisten mit ihm..
 
  • starke Agressionen gegen Familienmitglieder Beitrag #40
hm... Also enn er besonders angst vor deinem Vater hat, frag ich mich (will ihn keinesfalls beschuldigen!), ob es wirklich bei dem einmal in die Kammer sperren geblieben ist, oder ib ihm schon mal ausversehen die hand ausgerutscht ist, wenn ihr nicht dabei wart.

Wann habt ihr den Hund geholt? Wie alt war er zu dem Zetpunkt? Zu frühes Wegholen von mami und den Geschwistern kan auch psychische Schäden hinterlassen.

Mein Vorschlag: Setz dich am besten ein paar meter von ihm entfernt weg. Dadurch, dass du dich hinsetzt, zeigst du ihm auch, dass du nicht über ihm stehen und ihm angste machen willst, sondern dass er dir vertrauen geben kann, weil du zu ihm runter bist. Ruf ihn, aber mit leiserer Stimme, das wirkt beruhigend auf ihn. Wenn er kommt, leckerlie geben und loben. Anfangen zu dtreicheln, aber nicht von oben auf den Kopf rauf, denn wenn was von obe kommt, ist das wie iene Bedrohung (oder manchmal wie iene schlagende Hand). Lass ihn schnüffeln und geh langsam mit der hand seitlich an den Kopf. Kraul ihn an de Ohren, das mögen Hunde bsonders gerne!

Situationen in denen er knurrt, vermieden! Wenn er wieder írgendwo rumliegt, vielleicht am besten kurz zu sich locken und kurz streicheln und langsam an ihm vorbeigehen.
Schnauze zuhalten macht ihn nur noch ängstliher, denn es ist ein Zeichen der Unterdrückung! Find gut, dass ihr das nicht mehr macht!
Wenn deine Mutter morgens mit ihm rausgeht, kanns ja sein, dass er von einem andren Hund in irgendeiner weise eingeschüchter wird. Um solche Hunde ene Bogen machen!

Ansonsten viel Glück und in seiner Nähe langsam bewegen, damit er keine Angst bekommt!
 
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