Mamma CA, frage zur diagnose

Diskutiere Mamma CA, frage zur diagnose im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; hallo, ich schreibe da ich nun bisschen verunsichert bin und nicht so recht weiter weiss. Bei unserer hündin handelt es sich um einen 10,5 jahre...
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kongi123

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hallo,

ich schreibe da ich nun bisschen verunsichert bin und nicht so recht weiter weiss.

Bei unserer hündin handelt es sich um einen 10,5 jahre alten westie. Anfang juni dieses jahres haben wir bei ihr einige knübbelchen am bauch entdeckt, ale verschiebbar ausser ein streifen, welcher bereits 3 sm lang war.
Da síe einen monat später eine zystenentzündung bekam und diese nicht ganz nach einer scheinträchtigkeit aussah sind wir zum tierarzt.
Dieser hat mitte september unsere hünding geröntgt und einen ultraschall gemacht. Sie hatte nirgendwo geschwüöste an den inneren organen. Da die tierärztin trotz alle eine op empfohlen hat um die kügelchen sowie auch die gebärmuttr zu entfernen ( da diese ein mammakarzinom begünstigt) , haben wir 2 wochen später diese durchführen lassen.
Es wurde alles bis auf ein kügelchen unter der achsel entnommen, welche die ärztlin leider vergessen hat...
Da sie sich aber nicht ganz sicher war, haben wir eine gewebeuntersuchung gemacht mit dem befund :

einfaches tubulopapilläres, teils anoplasmatisches mamma karzinom mit multiplen gefässeinbrüchen

Meine frage ...
ich habe nun relativ viel im i net gesucht und gefunden, dass es sich bei einfachen karzinomarten um krebszellen handelt die stark inflantieren...anoplasmatischer wachstum soll auch relativ aggressiv und rasch sein..
hat hier jemand medizinishce kentnisse und könnte mich da genauer aufklären??? tubulopapilläres wachstum soll ja angeblich allzu rasch sein und relativ gute prognosen haben , ich weiss aber leider nicht wie ich diesen in kombination mti den anoplasmatischen zellen(?) deuten soll :(
zudem würde mich interessieren ob ein gefässeinbruch direkt eine streuung des tumors bedeutet? denn meines wissen nach, heisst ein gefässeinbruch ncihts anderes dass der tumor sich bereits an gefässe zum wachsen gebunden hat... muss er denn dann direkt auch getreut haben?????

unsere hündin hatte 2 wochen vor dem befund einen super ultraschal und freie lunge.. ich weiss allerdings aber auch, dass metastasen erst ab einer gewissen grösse sichbar sind...

Könnte jemand der ahnung hat bitte!!! etwas auf die diagnose eingehen und mich ehrlich aufklären ??? Als prognose wurde angegeben : ungünstig, da eine hohe gefahr der rezidivierung und metastasierung besteht..
Muss sie aber überhaupt schon gestreut haben wenn es zu einem gefässeinbruch kam?
kann es sein dass es überhaupt nciht streut??
kanns auch sein, dass tumoren von selbst aufhören zu wachsen? ist sowas möglich???

falls sie bereits gestrut haben sollten.... kann mr jemand sagen wie lange es dauert bis sich diese absetzten und wachsen? wie schnell verläuft dieser wachstum ??
ich habe gelesen dass sich die zellen des anoplasmatischen tumors ( wobeis bei ihr ja nur teils ist...! steht leider keine % anganbe bei..) eher in der lunge oder in der leber absetzten...
könnte mir jemand evtl. sagen wie schnell sowas von statten geht? und sollte es jemals dazu kommen... wie lange man mit einem lungentumor( leber tumoir noch leben könnte.. ?
habe beim durchstöbern unterschiendlicher foren sehr unterschiedlicher meinungen bekommen, bei manchen sinds mehrere jahre bei anderen wenige monate...

unserer hünding gings nach der op super, sie war munter wie schon lange nciht mehr und hat direkt um die 2 kilo mehr auf der waage gehabt.

seit diesem montag hat sie allerdings durchfall und erbrechen...Sie hat relativ viel appetit ( auch auf fleich!) und isst auch sehr gerne, es ist allerdings so, dass die das essen nach ein paar stunden wieder vollständig erbrincht.
Früher war das bei ihr immer so, dass sie durchgehend erbrochen hat, unabhängig von den mahlzeiten.. und wenn der magen leer war, hat sie nur schleim erbrochen was ja auch normal ist. Was mir momentan eher sorgen macht ist, das sie ausschliesslich nur nach mahlzeiten erbricht mal, 30min direkt danach mal erst 4-5 h später...
sie hat zudem auch durchfall, beeinhaltet KEIN blut ist minimal schleimig und hell braun.
Sie hat nun eine immodium bekommen damit sie nich allzu viel wasser verliert.

trinken tut sie super, hat 38 temperatur was soweit ich weiss ziemlich ideal ist, die nase ist etwas trocken und sie allg. ziemlich schäfrig. Das allerding nur wenn sie in der wohnung ist, draussen ist sie putzmunter nur läuft sie nich mehr sooo gern und schnell wie noch letzte woche.

Ich würde gerne wissen ob der mamma ca mit den beiden dingen in verbindung stehen könnte ..? Man muss dazu sagen,dass unsere hündin schon immer einen super empfindlichen magen hatte und immer mal wieder, min einmal die woche erbrochen hat. Durchfall kennt man von ihr allerdings nicht.

Wie äussert sich eine gastroenteritis beim hund? ich würde diese ausschliessen da sie ja kein fieber hat.. weiss aber momentan echt nicht so recht weiter :( Sie futtert draussen ja alles mögliche an zeug ( und man kann definitiv nicht immer ! hingucken) es könnte dh auch gut sein, dass sie sich einfahc irgendwo den magen verdorben hat ?

sie kriegt nun entprechende nahrung, reis, hähnchen , brühe etc.

Ich habe lange überlegt ob ich das ganze schildern soll, weil lediglich nach fachkundigen ratschlägen suche und nichts anderes.
Bitte keine beiträge von wegen : schnellmöglichst zum tierarzt , zum tierarzt werden wir schon gehen, wollen uns aber hier im forum auch neutrale meinungen zum gesamten krankheitsverlauf einholen.

Grüsse

Kongi :)
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #2
Es steht so viel im I-Net.
Meist macht man sich mit dem alles Mögliche und Unmögliche Lesen nur selbst noch verrückter.
Ich kann dir aber sagen, daß es eine deutsche Studie gibt, über xx? Hündinnen gibt mit Mammakarzinomen.
Dort wurde festgestellt, daß Mammatumore (bösartige natürlich) mit weniger als 1cm durchmesser nur gaaanz selten streuen.
So weit ich mich erinnern kann, nur etwa 1 oder 2 %!

Ist schon ne Weile her, als ich es las, deshalb finde ich sie auch auf die Schnelle nicht.
Kannst ja mal gezielt danach suchen, vielleicht findest sie vor mir?



Allerdings lehnt mein TA (Fachtierarzt) Gewebeuntersuchungen strikt ab, eben weil man damit einen bösartigen Tumor zum Streuen bringen könne.
Das wäre in deinem Fall also wieder nicht so gut.
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #3
bei uns wurden die tumore nicht punktiert sondern während der op vollstanedig entfernt und dann direkt zur untersuchung verschickt.
Dass karzinome mit einem durchmesser unter 1 cm seltener streuen war mir bislang neu, ich haette gedacht dass ein tumor mit einem solchen durchmesser bereits gut fortgeschritten waere.
danke aber jedenfalls fuer die info !!!
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #4
Wurde nur der Tumor entfernt oder die ganze Milchleiste?
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #5
also es wurden alle knoten entfernt (tumoren), gebärmutter sowie auch ein der betroffene teil der milchleiste. die ärztin hat aber wie gesagt unter der achsel einen knoten vergessen...

kann mir zudem jemand sagen ob der mamma tumor einzig und allein durch die hormonproduktion dergebärmutter entstanden ist?
denn wenn die gebärmutter jetzt nicht mehr da ist...kann auch nichts mehr nachproduziert werden oder???? oder produziert die milchleiste auch hormone und ist von der gebärmutter unabhängig????

der durchfall und das erbrechen sind übrigens gott sei dank wieder weg : ) es soll angeblich momentan ein magen darm infekt im umlauf sein und unsere hündin hat sich wohl angesteckt.

freue mich über jeden ratschlag bzw. aufklärung!!!!
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #6
Wie und warum Krebs entsteht, weiß noch keiner. Hormone können eine Rolle spielen oder auch nicht.
Bei unserer Hundin (gleiches passiert), wurde die ganze Milchleiste entnommen, die Gebärmutter, alles sichtbare rausgeschnitten.
Und trotzdem kam der Krebs wieder.
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #7
Die Mammakarzinome sind für gewöhnlich Hormoninduziert, deswegen wird auch gleichzeitig kastriert. Aber hat er bereits gestreut bzw. sind in einer anderen Drüse auch bereits entartete Zellen, dann kann er trotzdem wieder auftauchen.
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #8
ich meine, dass die entfernung der gebärmutter auch hauptsächlich im alter von bis zu 2 jahren grosse auswirkungen darauf hat andererseits... wenn die hormonproduktion welche diese begünstgt erst im alter von 10 jahren unterbunden wird, auch da müssten sichtbare erfolge zu vernehmen sein??? ich muss zugeben, das ich nciht allzu viel ahnung darüber hat wie genau es zu der entstehung eines mamma cas kommt...

also bei unserer hündinists so : vor der op wurde sie ja koplett untersucht und es gab keine anzeichen für eine streuung , sie war komplett "sauber". Was mir sorgen macht ist die diagnose...diese gefässeinbrüche... ich weiss nciht so recht wie ich diese deuten soll, da ich nicht weiss ob ein gefässeinbruch das gleiche ist wie eine streuung... ich könnt mir vorstellen, dass bei einem gefässeinbruch die gefahr dieser einer nur stark erhöht ist es aber nicht auf jeden fall zu einer kommen muss????

hattet ihr denn bereits ähnliche erfahrungen?? wie ists verlaufen ? @ miwok :nahc wievielen jahren/ monate kam er wieder? wie war die diagnose beim primärtumor?
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #9
@kongi,

du machst dich verrückt!:D

Aber ich weiß wie es ist.
Meiner im August verstorbenen Hündin wurde im Januar ein bösartiges Fibrosarkom entfernt. (Sie starb aber nicht an oder wegen dem Sarkom)
Was glaubst du, was ich alles gelesen habe..........und übersetzt...und und und?

Es gibt Hunde, die an Mammatumoren sterben. Aber viele sind es nicht.

Ich war mal Mitglied in einem großen Retrieverforum.
2008 gab es da schon über 1 Million Beiträge!
Es gab einen einzigen Thread über eine Hündin, die an einem Mammatumor starb.


In anderen großen Foren gibt es gar keine Threads dazu, obwohl die Fories wirklich für jeden Firlefanz einen Thread aufmachen.
Wenn der Kot zu hell oder zu dunkel oder zu grün ist, wird
ein Thread aufgemacht.

Wenn du natürlich gezielt nach Mammatumoren suchst, spukt die Suchmaschine natürlich alles dazu aus, klar..............und du denkst, "ohjee ohjee"

Aber wie gesagt, ich weiß nur zu gut, wie es ist.
Es gibt kaum was im i-Net, was ich noch nicht gelesen habe, speziell zu Tumoren.
Jedesmal wenn ich an meiner alten Hündin wieder irgendwo ein Knubbelchen entdeckte, ging es los! Tage und Nächte lang.


Gruß
Jörg
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #10
@kongi123

Ich stimme *purdey* zu, mache dich nicht verrückt.

Manche Hunde werden durch eine OP komplett "geheilt", bei anderen kommt der Krebs zurück, auch wenn alles was zu finden war, herausgeschnitten wurde.
Es gibt Hunde, die haben Krebs, sterben aber nicht an ihm.

Und vertraue dem Netz nicht so sehr, da steht auch ziemlicher Sch.....

Berate dich mit deinem TA oder hole noch mehr Meinungen, z.B. in einer Tierklink, ein, die können sicher besser einschätzen (weil sie alle Daten haben), wie du mit deinem Hund weiter vorgehen solltest.

Am Ende bleibt alles deine Entscheidung
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #11
ah quatsch ;) nur weil im internet relativ intensiv nach infos suche, heisst das noch lange nicht , dass ich auch alles glaube. es steht unheimlich viel mist im i net.

danke euch beiden nochmals fuer die antworten.

purdey? tut mir unheimlich leid wegen deiner hündin, hoffe dass sie keine schmerzen gehabt hat.
boesartiges sarkom? hat das was mit knochen zu tun ???
als ihr das festgestellt habt... hat er da beits gestreut ? was habt ihr alles genau machen lassen. hat er bereits die lymphknkten befallen ?

@miowe: koenntest du mir evtl auch grob sagen wie sich die erkrankung bei deiner hündin verhalten hat? falls ich damit einen wunden punkt treffe, so tuts mir echt leid : ( !
ich finde nur leider so wenig zu aehnlichen krankheitsverlaeufen
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #12
Ich habe jetzt alle Beiträge mal ein bisschen überflogen und habe trotzdem noch eine Frage an dich:
Bist du schonmal zu deinem Tierarzt gegangen und hast ihn genau die Fragen gestellt? Oder dir schonmal einen anderen Tierarzt gesucht um dir eine zweite Meinung einzuholen? Die können dir vielleicht auch konkret zu deinem Hund mehr Infos geben, als wir hier unbekannterweise. Es ist leider so, dass Tumore unberechenbar sind und man vieles in der Hinsicht noch nicht weiß. Es ist unmöglich genaue Prognosen zu machen. Aber wie du am besten vorgehst, kann dir ein Tierarzt am ehesten sagen.

Ich drücke die Daumen für deinen Hundi und viel Kraft für dich,

LG, Lunai
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #13
hey lunai

natuerlich waren wir beim tierarzt, die arztin hat uns nich besonders viel hoffnung gemacht... wir haben ja auch alle befunde hier( neutrales labor), dementsprechend wuesste ich nicht wieso wir uns noch eine zweite meinung einholen sollten
wie genau sich allerdings ein solcher tunor verhaelt kann nichtmal der arzt genau sagen, war auch der grund wieso ich mich hier angemeldet hab... viele unabhäenginge meineungen sowie erfahrungen, sofern man diese mit vorsicht geniesst, kann man den einen oder anderen "ratschlag" mitnehmen
es geht mir persoenlich aber haupsawchlich um die erfahrungen, die diagnose ist ja eigentlich klar
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #14
Huhu kongi,

Ich weiß nicht so recht... Bevor ich mich einfach so mit einer schlechten Diagnose abfinde, würde ich vielleicht doch nochmal zu einem anderen TA gehen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Mamma CAs bei Tieren noch gar keine Erfahrung habe, allerdings im Krankenhaus arbeite und mit CAs bei Menschen viel Erfahrung habe. Wenn die Röntgenbilder bei deinem Hund vorher gut aussahen und es ihm bisher gut geht (oder habe ich das falsch verstanden?), dann könnte der letzte Knoten noch entfernt werden. Aber das ist nur ein Gedanke, ich weiß natürlich nicht, wie dein Hund die Narkose verträgt, wie die Risiken da sind - ich bin kein Tierarzt *nochmal beton*.
Aber die Tierärztin hat in einem Fall auf jeden Fall Recht: Niemand wird dir sagen können, wie es laufen wird... Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich, es kann gut sein, dass hier Hundebesitzer mit ihren Hunden riesiges Pech hatten, andere dann wieder noch lange damit gelebt und nicht daran verstorben sind. Es spielen einfach soviele Faktoren eine Rolle - Alter, Allgemeinzustand, Tumorart, Tumorlokalisation und noch viele Dinge, die wir gar nicht erforscht haben. Krebs ist eine Sache, mit der man sich gerade deswegen so schwer abfinden kann.

LG, Lunai

EDIT: Ja, hätte ich die Beiträge nicht nur überflogen, hätte ich gelesen, dass es deinem Hund gerade eher nicht gut geht. Ich les es mir nochmal genauer durch und schreibe dann nochmal.

Zweites EDIT: Gut, jetzt habe ich das ganze Bild... Nachdem du den Thread erstellt hast, warst du mit deinem Hund beim TA und sie hat dann keine großen Hoffnungen gemacht. Wie wurde der Hund denn nochmal untersucht? Das alles KANN natürlich mit Metastasen zusammen hängen, aber es könnte auch etwas ganz anderes sein.
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #15
purdey? tut mir unheimlich leid wegen deiner hündin, hoffe dass sie keine schmerzen gehabt hat.
boesartiges sarkom? hat das was mit knochen zu tun ???
als ihr das festgestellt habt... hat er da beits gestreut ? was habt ihr alles genau machen lassen. hat er bereits die lymphknkten befallen ?

Das Fibrosarkom war unter der Haut an den Rippen, aber nirgends verwachsen.
Es wurde großflächig entfernt.
Laut Befund bösartig, aber das Risiko, daß es gestreut hat sei gering.
Allerdings kämen diese Sarkome gerne an der gleichen Stelle wieder.
Aber es kam nix mehr und es deutete auch bis zu ihrem Tod nichts auf Krebs hin, also daß es gestreut hätte.

Sie mußte eingeschläfert werden, weil sie nicht mehr laufen konnte.
Degenerierte Nerven! Sie hatte kein Gefühl mehr in den Beinen und am Schluß fiel sie nur noch um.

Es kann natürlich sein und wird es vermutlich auch, daß die Narkose wegen der Tumoroperation die Nervendegeneration noch beschleunigte?
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #16
purdey :

ich kann mir nicht vorstellen,dass die narkose die degeneration der nerven deiner hündin beschleunigt hat. Soweit ich weiss werden nervenzellen nur in einer sehr geringen anzahl nachgebildet.
Das hatten wir letztens noch im unterricht, die medizin forscht zwar in dieser richtung , nervenzellen regenerieren sich aber nur seeeehr langsam, kommen dh nicht hinterher die verfallenen wieder komplett zu ersetzten. Eine narkose wird denk ich darauf keinen grossartigen einfluss haben, da dieese keine zellen abtöten (wäre ja schlimm wenn!) sondern kurzfristig die leitungen blockiert.
Mach dir da also bloss keinen vorwurf!

der krankheitsverlauf deiner hündin ist aber ein komplett anderer als bei uns. Ich wüsste gerne ob befallene lymphknoten auf jeden fall streuen müssen, habe gestern nämlich gelsen, dass esdort zwei unterschiedliche zelltypen gibt und eins von beiden soll angeblich weniger aggressiv sein...
Habe aber ausserdem auch gelesen, dass die entfernung von lymphknoten taubheitsgefühle und starke schmerzen im betrffenen arm auslösen kann... ist zumindest bei menschen so, wüsste nciht wieso sich das bei hunden anders verhalten sollte.... die melden sich nur leider nich, wenn sie schmerzen haben...

ich lass den thread érstmal hier so stehen, vll schaut ja noch jmd vorbei, dessen hündin ein ähnliches problem hat/te..

Und lunai , danke für deine lieben worte!
 
  • Mamma CA, frage zur diagnose Beitrag #17
Eine letzte frage noch ....
ich habe gestern in einem Forum gelesen, dass sich
bei einer Hündin (welche stark geschwollene lymphknoten durch grosse Infektion hatte )
die lymphknoten trotz vollständiger Genesung nicht! Zurückgebildet haben .

Bei uns war das ja so, dass unsere Hündin vor der op knappe 41 temp hatte, aufgrund einer stark enentzündeten
Zitze . Das Fieber musste mit starken antibiotikern tagelang gesenkt werden , Leukozyten waren bei 35.000 statt 13.000.
meine frage ... Der Knoten unter der Achsel veraendert sich groessertechnisch nicht und sie hat dort auch
Keine Schmerzen . Kann es sein dass die lymphknoten aufgrund der hohen Infektion komplett
ausgesetzt haben ??? ist sowas Moegluch ?
 
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