- junge ausgesetze Katze ist bei uns eingezogen und Kimmy leidet Beitrag #1
M
Maryah
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Habe ein Problem.
Wir leben am Waldrand, zwei Häuser alleine am Berg- rundherum Wälder und Felder.
Katzenparadies.
Ich habe eine zwei Zimmer Wohnung- im Haus sind warme Keller und hinter uns ein Kuhstall mit Heu Lager.
Meine Kimmy ist ca. 11 Jahre- weiblich und war ein ausgesetztes Tier, dass ich vor 8 Jahren aus dem Tierheim geholt habe und war immer eng mit mir zusammen und alleine.
In unserem Haus leben noch eine Nachbarkätzin- sie tolerieren sich- meist zumindest. Gehen sich sonst aus dem Weg.
Im Keller lebt seit einem Jahr ein noch scheuer schwarzer Kater, dem es aber gut geht, da er es warm hat und natürlich gefüttert wird.
Nun ist seit Sommer ein scheinbar junges Kätzchen- ein Teenager eingezogen- ebenfalls hier im Wald ausgesetzt und in den letzten Monaten sehr zutraulich geworden.
Verschmust, kuschelig- Moma ist ein supersüßes Tierchen, die erst nur zum fressen kam und im Stall geschlafen hat.
Seit einer Woche, wir haben hier Eiseskälte, kommt sie in die Küche, ich muss die Katzenklappe für Kimmy auf lassen.
Sie knurren zwar mal, beäugen sich, aber mehr passiert- bis jetzt nicht.
Habe mir eine Bachblütenmischung zusammenstellen lassen, die Beide in Fressen bekommen.
Und werde mir Feryway besorgen.
Gedanken macht mir meine alte Katze, die ja keine Konkurrenz gewohnt ist.
Sie ist traurig, schnurrt nicht mehr, frisst weniger.
Monat kommt nun seit 3 Tagen immer wieder ins Haus.
In der Nacht schläft sie in der Eckbank in der Küche, habe ihr ein Plätzchen her gerichtet.
Und ich kann die Türe zumachen, so dass nachts Ruhe ist.
Ich möchte Mona bei dem Wetter weder rauswerfen.
Kann sie aber auch nicht in andere Hände geben, da hier nur an Tieren desinteressierte Bauern wohnen und Mona das freie Land gewohnt ist.
Will aber auch nicht, dass meine alte Kimmy leidet.
Ich hoffe, beide gewöhnen sich aneinander und lassen sich aufeinander ein und fühlen sich wohl.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir Mut machen.
Danke
Wir leben am Waldrand, zwei Häuser alleine am Berg- rundherum Wälder und Felder.
Katzenparadies.
Ich habe eine zwei Zimmer Wohnung- im Haus sind warme Keller und hinter uns ein Kuhstall mit Heu Lager.
Meine Kimmy ist ca. 11 Jahre- weiblich und war ein ausgesetztes Tier, dass ich vor 8 Jahren aus dem Tierheim geholt habe und war immer eng mit mir zusammen und alleine.
In unserem Haus leben noch eine Nachbarkätzin- sie tolerieren sich- meist zumindest. Gehen sich sonst aus dem Weg.
Im Keller lebt seit einem Jahr ein noch scheuer schwarzer Kater, dem es aber gut geht, da er es warm hat und natürlich gefüttert wird.
Nun ist seit Sommer ein scheinbar junges Kätzchen- ein Teenager eingezogen- ebenfalls hier im Wald ausgesetzt und in den letzten Monaten sehr zutraulich geworden.
Verschmust, kuschelig- Moma ist ein supersüßes Tierchen, die erst nur zum fressen kam und im Stall geschlafen hat.
Seit einer Woche, wir haben hier Eiseskälte, kommt sie in die Küche, ich muss die Katzenklappe für Kimmy auf lassen.
Sie knurren zwar mal, beäugen sich, aber mehr passiert- bis jetzt nicht.
Habe mir eine Bachblütenmischung zusammenstellen lassen, die Beide in Fressen bekommen.
Und werde mir Feryway besorgen.
Gedanken macht mir meine alte Katze, die ja keine Konkurrenz gewohnt ist.
Sie ist traurig, schnurrt nicht mehr, frisst weniger.
Monat kommt nun seit 3 Tagen immer wieder ins Haus.
In der Nacht schläft sie in der Eckbank in der Küche, habe ihr ein Plätzchen her gerichtet.
Und ich kann die Türe zumachen, so dass nachts Ruhe ist.
Ich möchte Mona bei dem Wetter weder rauswerfen.
Kann sie aber auch nicht in andere Hände geben, da hier nur an Tieren desinteressierte Bauern wohnen und Mona das freie Land gewohnt ist.
Will aber auch nicht, dass meine alte Kimmy leidet.
Ich hoffe, beide gewöhnen sich aneinander und lassen sich aufeinander ein und fühlen sich wohl.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir Mut machen.
Danke