Also zunächst einmal bringen fast alle vernünftig sozialisierten Welpen gute Voraussetzungen mit und könnten, theoretisch, zum Therapiebegleithund ausgebildet werden.
Offtopic:
Es gibt keine Therapiehunde. Ein Hund ergänzt immer nur den Therapeuten und leistet niemals die eigentliche Arbeit, sondern fungiert lediglich als Hilfsmittel um schneller Zugang zu bekommen etc.
Das hängt absolut nicht mit der Rasse zusammen, sondern eben viel mit der Sozialisation und der Arbeit, die man da reininvestieren will.
Wenn du die Therapiehundausbildung übrigens als Maßstab nutzen möchtest: Informiere dich, ob die Hunde überhaupt eine Ausbildung durchlaufen haben oder eben einfach nur gut verträglich und entspannt sind. Therapiebegleithund ist nämlich kein geschützter Begriff und selbst wenn dein Hund kleine Kinder fressen würde könntest du ihn noch so betiteln.
Es gibt auch keine Garantie, dass Elterntiere, die Tbh sind das an ihren Nachwuchs vererben oder sonstiges.