- würdet ihr euch wieder katzen anschaffen ? Beitrag #61
ChristiansMädchen
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Hi
Also ich hatte ja auch als Kind eine Katze. Sie war älter als ich...und so etwas wie meine beste Freundin.
Ich habe nicht mit ihr "gespielt" im negativen Sinne, weil mir meine Eltern bald beibrachten das man auch
mit Tieren vorsichtig und liebevoll umgehen muss.
Aber wenn ich krank war, legte sie sich immer zu mir ins Bett. Wenn ich draußen in unserem
rießigen Garten spielte, lag sie immer in meiner nähe im Gras.
Sie lief mir oft entgegen wenn ich vom Schulbus nachhause kam...usw.
Sie war immer da und ich liebte sie abgöttisch.
Wir hatte auch noch 2 Kater, aber die wurden beide nach kurzer Zeit überfahren
und so holten meine Eltern keine neue mehr.
Mein Katze bekam dann Tumore, sie wurde 3 mal an der Milchleiste operiert.
Als ich 14 Jahre war, starb meine Katze dann mit 19 1/2 Jahren.
Es war eine Tragödie. Ich habe tagelang nur geheult.
2 Jahre später holte sich meine Mama dann einen Hund aus einer Tötungsstation.
Sie war noch ein Welpen, und wirklich lieb.
Sie hing auch sehr an mir und wollte einige Tage kaum fressen, als ich von Zuhause auszog.
Aber so richtigen Zugang habe ich irgendwie nie zu ihr gefunden.
Sie war mir immer irgendwie fremd....ich verstand ihre Sprache einfach nicht...
Auch wenn ich mich viel über Hunde informierte und versuchte viel mir ihr zu unternehmen...
sie war einfach nicht "mein" Hund. Meine Eltern konnten und können mir ihr aber sehr gut.
Als ich eine eigene Wohung hatte, bekam ich von einem Bekannten Degus, die er in seinem
WG Zimmer, in das er eingezogen war, halb verhungert vorfand.
Sie lebten einige Zeit bei mir, nun hat sie meine Schwiegermutter übernommen.
Ich hatte bei einem Praktikum im Tierheim auch mit Meerschweinchen, Kaninchen, Hamstern etc.
zu tun, aber auch da sprach mich nichts an.
Nun habe ich ja vor ca. einem Jahr dann meine Katzen übernommen.
Und ich bin glücklicher als jeh zuvor. Jetzt im nachhinein kann ich mir gar nicht vorstellen wie ich
es so lange ohne meine Tiegerchen ausgehalten habe.
Wenn ich mit meinen Katzen spiele, kuschle, sie füttere usw...da ist das alles einfach so natürlich...
so wie von selbst.
Deswegen würde ich mich immer wieder für Katzen entscheiden. Ein Leben ohne Katzen ist kein Leben.
Lg ChristiansMädchen
Also ich hatte ja auch als Kind eine Katze. Sie war älter als ich...und so etwas wie meine beste Freundin.
Ich habe nicht mit ihr "gespielt" im negativen Sinne, weil mir meine Eltern bald beibrachten das man auch
mit Tieren vorsichtig und liebevoll umgehen muss.
Aber wenn ich krank war, legte sie sich immer zu mir ins Bett. Wenn ich draußen in unserem
rießigen Garten spielte, lag sie immer in meiner nähe im Gras.
Sie lief mir oft entgegen wenn ich vom Schulbus nachhause kam...usw.
Sie war immer da und ich liebte sie abgöttisch.
Wir hatte auch noch 2 Kater, aber die wurden beide nach kurzer Zeit überfahren
und so holten meine Eltern keine neue mehr.
Mein Katze bekam dann Tumore, sie wurde 3 mal an der Milchleiste operiert.
Als ich 14 Jahre war, starb meine Katze dann mit 19 1/2 Jahren.
Es war eine Tragödie. Ich habe tagelang nur geheult.
2 Jahre später holte sich meine Mama dann einen Hund aus einer Tötungsstation.
Sie war noch ein Welpen, und wirklich lieb.
Sie hing auch sehr an mir und wollte einige Tage kaum fressen, als ich von Zuhause auszog.
Aber so richtigen Zugang habe ich irgendwie nie zu ihr gefunden.
Sie war mir immer irgendwie fremd....ich verstand ihre Sprache einfach nicht...
Auch wenn ich mich viel über Hunde informierte und versuchte viel mir ihr zu unternehmen...
sie war einfach nicht "mein" Hund. Meine Eltern konnten und können mir ihr aber sehr gut.
Als ich eine eigene Wohung hatte, bekam ich von einem Bekannten Degus, die er in seinem
WG Zimmer, in das er eingezogen war, halb verhungert vorfand.
Sie lebten einige Zeit bei mir, nun hat sie meine Schwiegermutter übernommen.
Ich hatte bei einem Praktikum im Tierheim auch mit Meerschweinchen, Kaninchen, Hamstern etc.
zu tun, aber auch da sprach mich nichts an.
Nun habe ich ja vor ca. einem Jahr dann meine Katzen übernommen.
Und ich bin glücklicher als jeh zuvor. Jetzt im nachhinein kann ich mir gar nicht vorstellen wie ich
es so lange ohne meine Tiegerchen ausgehalten habe.
Wenn ich mit meinen Katzen spiele, kuschle, sie füttere usw...da ist das alles einfach so natürlich...
so wie von selbst.
Deswegen würde ich mich immer wieder für Katzen entscheiden. Ein Leben ohne Katzen ist kein Leben.
Lg ChristiansMädchen