Ich habe nochmal über das Geld nachgedacht und mit meinem Freund geredet.
Verdoppeln wir es einfach und gehen von 40€/Monat aus.
:mrgreen:
Da du diesen Absatz mit meinen Zitat mit Hund und Katz verbunden hast:
ob du da mit einen kleinen Hund hin kommst, bin ich mir nicht sicher, denn da kommt noch Hundeschule ect. dazu. v
bei Katzen solln es dann auch mindestens 2 sein. unsere beiden verdrücken locker 60€ pro Monat, dabei haben sie noch nichtmal viel hochwertiges Futter, sondern eher Mittelmaß. Dann kommen noch Einstreu dazu, Dinge die kaputt gehn (besonders bei jungen Katzen) usw.
also auch hier ein klares Nein.
Ratten sind so ziemlich die einzigen Nager die sich in diesen Ausmaß mit dem Menschen beschäftigen können

und die hast du ja schon und überlegst aufzuhören.
Du solltest also entweder von den "menschenbezogen" Abstand nehmen, oder eben die Rattenhaltung nicht aufgeben
Die einzigen beiden Nager, die mir einfallen, die bis auf das menschenbezogen und zahm sein, recht gut hinkommen sind zwei Rennmäuse oder ein Streifenhörchen.
Unterhaltskosten solltest du bei beiden mit 20€ hin kommen. Futterzahm, so dass sie einem aus der Hand essen könne beide Arten werden.
Rennmäuse sind wechselaktiv und auch tagsüber öfter zu beobachten. (ca. 4-Stunden Rhythmus). der Käfig sollte 100x50cm messen. Zweiergruppen funktionieren recht gut. Auslauf kann nicht immer gegeben werden, da die Gruppe brechen könnte - Nähres im entsprechenden Unterforum oder auch
www.diebrain.de
Streifenhörnchen sind rein tagaktiv und schlafen die Nacht komplett durch. Es sind strickte Einzelgänger. Werden sie in Gruppen gehalten endet es in blutigen Beisserein. Tote Tiere sind dann keine Seltenheit.
Ich würde nicht mehr kleiner als 2x2x1m (hxbxt) gehn. Es sind wahnsinnig aktive Tiere, eben noch halbe Wildtiere (in Tierheimen sitzen sie trotzdem schon sehr oft). Sie lieben ihren Auslauf! im Herbst muss man allerdings aufpassen, da sie dann dazu neigen ihren ersammelten Wintervorrat mit dem Leben zu verteidigen. Alles was in ihren Revier ist und sich bewegt, ist potentieller Futterräuber, er wird mit vollen Körpereinsatz vertrieben. Bisse von ihnen sind sehr schmerzhaft, besonders wenn sie ins Gesicht gehn

Die meisten verschwinden dann in den Winterschlaf und kommen max 10mins pro Tag raus um das Nötigste zu erledigen. Sie dürfen besonders in dieser Zeit niemals geweckt werden. Ihr Kreislauf wird auf ein Minimun herrunter gefahren. Ein Aufwecken kann zum Kreislaufzusammenbruch führen. Manche überleben das nicht.
Im Frühling zur Paarungszeit rufen die Weibchen oft stundenlang sehr intensiv nach den Männchen. Es hört sich ähnlich an wie ein sehr helles gurren - auch "zwitschern" genannt. Solltest du Vögel aufgrund ihres Gesangs nicht mögen, sind Streifenhörchen (auch die Männchen zwitschern hier und da), besonders weibliche Streifenhörchen nicht die beste Wahl

Effizient hat man also gerade mal das halbe Jahr über etwas von seinem lieben Genossen.
Sie brauchen tierisches Eiweis in Form von Insekten. Man kann sie ihnen auch getrocknet geben, manche nehmen sie aber nur lebendig...
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klar man kann auch über relativ gesunde stolpern. Bei meinen war es oft ein Maratonlauf zum TA. nur einer ist von selbst eingeschlafen. mit einem halben Jahr. vermutlich Schlaganfall, Herzinfakt oder etwas in der Art. Altersschwäche war das nicht.
Bei dem einzigen, bei dem ich behaupten könne, er wäre an Altersschwäche gestorben, mussten lange Zeit vorher alle 2 Wochen die Zähne gekürzt werden, da er sie nicht mehr so recht abnutzen wollte. Natürlich unter Gasnarkose - und das kostete jedes mal 19€

Meiner Freundin die ebenfalls Ratten hielt, erging es ähnlich wie mir.
Wenn man schon sagt, man würde gerne 20€ dafür ausgeben, falln mir einige Nager ein. Ratten allerdings als aller letztes.
es gibt genug Nager, die weniger anfällig für Krankheiten sind.
Eben Streifenhörchen und Rennmäuse zB.

sie sind wesentlich robuster was das angeht.