Okay, dann sei bitte ehrlich zu dir selbst. Kannst du das schaffen?
Der Hund ist mit 7 Monaten jetzt auch nicht im "leichtesten" Alter, da steht Pubertät an, wenn du Pech hast hinterfragt er noch einmal seine ganze bisherige Erziehung, noch dazu will so ein Jungspund natürlich auch draußen viel ausgelastet werden.
Ob du Kind und Hund unter einen Hut bekommst kannst nur du entscheiden. Wenn es dir zu anstrengend wird könnte der Hund jetzt noch eine schöne neue Familie finden, ohne großen Schaden davonzutragen...
Soweit ich weiß sind Kinder mit 3 Jahren sowieso in einer recht... soziopathischen Phase. Nein ist das Lieblingswort und teilen und so weiter muss erst gelernt werden. Ich kann mir vorstellen, dass das wahnsinnig viel Kraft kostet! Aber ich glaube, mehr als Geduld bewahren kann dir auch keiner so wirklich raten
Nur, dass du bitte sehr gut aufpassen und dich am Besten mit der Körpersprache deines Hundes beschäftigen musst.
Kleine Kinder und Hunde, die zu sehr bedrängt werden führen ja doch öfter mal zu unschönen Ereignisse. Er ist ein Tier und Tierkinder werden nunmal körperlich gemaßregelt.
Also immer Augen auf, wirklich NICHT alleine lassen, solange dein Kind noch so ein kleiner Hau-drauf ist

. Dem Hund zeigen, wo er Ruhe hat. Und natürlich dein Kind immer wieder einbremsen, immer wieder zeigen wie es richtig geht und Geschwindigkeit raus nehmen
Dann würde ich einfach Sachen machen, die beiden Spaß machen. Vielleicht versteckt dein Sohn gerne Leckerlies? Oder wirft nen Ball, den der Hund dann wieder bringen kann?
Ansonsten würde ich da gar nicht so ein großes Theater drum machen, glaube ich...