- Hund hustet viel und würgt dabei Beitrag #1
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benni0804
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Hallo aus Thüringen,
ich habe ein Problem mit meinem Labrador-Collie-Mix. Benni ist 11 Jahre alt und hat nunmehr seit über einem Jahr Hustenanfälle, die mittlerweile immer schlimmer werden und auch Niesattacken kommen seit einigen Wochen immer häufiger vor.
Die ersten Hustenanfälle hatte er vor einigen Jahren, nachdem wir im Urlaub waren und er durch die größere Menschengruppe und die für ihn sehr stressige Autofahrt (er fährt nicht gern Auto und hat unterwegs mehrfach gebrochen) wohl gestresst war. Er bekam dann immer Antibiotika, was auch half – bis vor einem Jahr. Seitdem hustet er immer häufiger, tags und nachts, drinnen und draußen. Ich war mittlerweile bei 3 Tierärzten, auch in der Klinik, wo man eine Bronchoskopie (Abstrich ohne Befund) machte, Herzultraschall und alle möglichen Röntgen- und sonstige Blutuntersuchungen im Gesamtwert von fast 1.000 €. In der Klinik sagte man mir dann, dass nichts festgestellt werden könne, wahrscheinlich hätte er Asthma oder eine Allergie. Daraufhin versuchten wir es mit Asthmatabletten (Theophyllin), was aber auch nichts änderte. Mein „Haus-Tierarzt“ sagte dann, er hätte eine chronische Kehlkopfentzündung und da er schon so viel Antibiotika bekommen habe (auch Zylexis), wolle er erstmal nichts geben. Außerdem bekommt er vierteljährlich wegen Rückenproblemen eine Spritze (DepoMede), die auch gegen Entzündungen helfen soll – tut sie aber nicht. Seit 2 Wochen inhaliere ich mit ihm über ein Inhaliergerät mit Emser-Salz. Außerdem habe ich schon Schüsslersalze und Drosere D6 probiert – ohne Erfolg. Ich gebe ihm morgens und abends einen Löffel Fenchelhonig, aber auch das hilft nicht wirklich. Er hat vor zwei Jahren einfach aufgehört zu fressen, nahm innerhalb von 3 Wochen 5 kg ab und sein Fell war stumpf und ging aus. Der Tierarzt stellte damals durch eine Blutuntersuchung fest, dass die Leberwerte sehr schlecht waren, seither bekommt er Lebertabletten. An Büchsen- und Trockenfutter bekomme ich ihn nicht ran, ich bestelle jetzt Frostfleisch, welches er aber auch nicht roh frist, ich koche es kurz an und gebe zusätzlich Vitamine. Da er auch immer sehr dünnen und schleimigen Stuhl hat, habe ich Ende letzten Jahres damit angefangen, Möhren und Kartoffeln und ein bissel Reis zu pürieren und ihm das mit 250 g Fleisch und 2 Löffeln Hüttenkäse zu füttern. Er nimmt das sehr gut an, und sein Stuhl hat sich wesentlich verbessert. Zum Knabbern bekommt er getrocknetes Hühnerfilet und Pansen.
Er tut mir so leid, da sein Husten ein richtiges Würgen ist. Er kann sich nicht auf die Seite legen, sondern liegt immer mit den Kopf zwischen den Vorderpfoten.
Hättet ihr vielleicht einen Rat für mich.
Danke im Voraus
Kerstin
ich habe ein Problem mit meinem Labrador-Collie-Mix. Benni ist 11 Jahre alt und hat nunmehr seit über einem Jahr Hustenanfälle, die mittlerweile immer schlimmer werden und auch Niesattacken kommen seit einigen Wochen immer häufiger vor.
Die ersten Hustenanfälle hatte er vor einigen Jahren, nachdem wir im Urlaub waren und er durch die größere Menschengruppe und die für ihn sehr stressige Autofahrt (er fährt nicht gern Auto und hat unterwegs mehrfach gebrochen) wohl gestresst war. Er bekam dann immer Antibiotika, was auch half – bis vor einem Jahr. Seitdem hustet er immer häufiger, tags und nachts, drinnen und draußen. Ich war mittlerweile bei 3 Tierärzten, auch in der Klinik, wo man eine Bronchoskopie (Abstrich ohne Befund) machte, Herzultraschall und alle möglichen Röntgen- und sonstige Blutuntersuchungen im Gesamtwert von fast 1.000 €. In der Klinik sagte man mir dann, dass nichts festgestellt werden könne, wahrscheinlich hätte er Asthma oder eine Allergie. Daraufhin versuchten wir es mit Asthmatabletten (Theophyllin), was aber auch nichts änderte. Mein „Haus-Tierarzt“ sagte dann, er hätte eine chronische Kehlkopfentzündung und da er schon so viel Antibiotika bekommen habe (auch Zylexis), wolle er erstmal nichts geben. Außerdem bekommt er vierteljährlich wegen Rückenproblemen eine Spritze (DepoMede), die auch gegen Entzündungen helfen soll – tut sie aber nicht. Seit 2 Wochen inhaliere ich mit ihm über ein Inhaliergerät mit Emser-Salz. Außerdem habe ich schon Schüsslersalze und Drosere D6 probiert – ohne Erfolg. Ich gebe ihm morgens und abends einen Löffel Fenchelhonig, aber auch das hilft nicht wirklich. Er hat vor zwei Jahren einfach aufgehört zu fressen, nahm innerhalb von 3 Wochen 5 kg ab und sein Fell war stumpf und ging aus. Der Tierarzt stellte damals durch eine Blutuntersuchung fest, dass die Leberwerte sehr schlecht waren, seither bekommt er Lebertabletten. An Büchsen- und Trockenfutter bekomme ich ihn nicht ran, ich bestelle jetzt Frostfleisch, welches er aber auch nicht roh frist, ich koche es kurz an und gebe zusätzlich Vitamine. Da er auch immer sehr dünnen und schleimigen Stuhl hat, habe ich Ende letzten Jahres damit angefangen, Möhren und Kartoffeln und ein bissel Reis zu pürieren und ihm das mit 250 g Fleisch und 2 Löffeln Hüttenkäse zu füttern. Er nimmt das sehr gut an, und sein Stuhl hat sich wesentlich verbessert. Zum Knabbern bekommt er getrocknetes Hühnerfilet und Pansen.
Er tut mir so leid, da sein Husten ein richtiges Würgen ist. Er kann sich nicht auf die Seite legen, sondern liegt immer mit den Kopf zwischen den Vorderpfoten.
Hättet ihr vielleicht einen Rat für mich.
Danke im Voraus
Kerstin