Hundewunsch so groß!

Diskutiere Hundewunsch so groß! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ich bin ganz neu hier und fall gleich mal mit meiner Frage hier ein ;) Ich brauche dringend Beratung von Experten. Mein Freund und ich...
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #1
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Leole

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Hallo
ich bin ganz neu hier und fall gleich mal mit meiner Frage hier ein ;)
Ich brauche dringend Beratung von Experten.
Mein Freund und ich wünschen und schon lange einen Hund.
Wir wohnen in Hamburg in einer 94m2 Wohnung (ohne Garten) und sind beide Studenten.
Leider sind wir uns so unsicher ob wir einem Hund gerecht werden würden, gerade zeitlich.
Andereseit denke ich mir, dass man sich halt drauf einstellen muss und das dann auch geht.
Kann man einen Hund in der Stadt gut mit sich führen? --- Was haltet ihr überhaupt von Hunden in der Stadt?
Mein Gedanke ist irgendwie auch, dass es einem Hund bei uns allemal deutlich besser gehen würde als in einem Tierheim!
Am liebsten würde ich einen älteren Hund aus dem Tierheim holen um ihm/ihr noch einen schönen Lebensabend zu ermöglichen... Ist das Ratsam? Gerade als Anfänger?
Ich bin mir einfach so unsicher und weiß nicht wie ich mich entscheiden soll?!
Gibt es die Möglichkeit eine Art Pflegehund zu bekommen? Vielleicht würden wir dann merken, ob es etwas für uns ist.
Ich weiß dass das warscheinlich für die Hunde nicht so klasse ist in Pflegefamilien zu sein, aber ich habe davon irgendwann mal was gehört...
Fragen über Fragen... Ich hoffe es ist deutlich geworden was genau mein Problem ist! :)
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #2
Hallo,

gut, dass du dich vorher informierst! :D

Ich denke als Anfänger ist es gut, einen älteren Hund zu nehmen. Es kommt aber natürlich immer auf den Hund an, es gibt ja auch alte Hunde, die noch gar nichts können. Ihr werdet aber sicher auch einen bereits stubenreinen Hund finden, der alleine bleiben kann & die Grundkommandos kann...

In manchen Tierheimen arbeitet man mit Pflegestellen, dazu einfach im TH nachfragen. Wir waren bereits Pflegestelle, allerdings für zwei Hunde aus einer Tötungsstation (von denen wir einen dann behalten haben). Ich finde das eine gute Möglichkeit, wenn man sich nicht sicher ist, ob ein Hund das richtige Haustier ist.
Sonst könnte man auch Hunde-Betreuung machen, aber da hat man den Hund in der Regel ja nicht wirklich lange.
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #3
Hallo
ich bin ganz neu hier und fall gleich mal mit meiner Frage hier ein ;)
Ich brauche dringend Beratung von Experten.
Mein Freund und ich wünschen und schon lange einen Hund.
Wir wohnen in Hamburg in einer 94m2 Wohnung (ohne Garten) und sind beide Studenten.
Leider sind wir uns so unsicher ob wir einem Hund gerecht werden würden, gerade zeitlich.
Andereseit denke ich mir, dass man sich halt drauf einstellen muss und das dann auch geht.
Kann man einen Hund in der Stadt gut mit sich führen? --- Was haltet ihr überhaupt von Hunden in der Stadt?
Mein Gedanke ist irgendwie auch, dass es einem Hund bei uns allemal deutlich besser gehen würde als in einem Tierheim!
Am liebsten würde ich einen älteren Hund aus dem Tierheim holen um ihm/ihr noch einen schönen Lebensabend zu ermöglichen... Ist das Ratsam? Gerade als Anfänger?
Ich bin mir einfach so unsicher und weiß nicht wie ich mich entscheiden soll?!
Gibt es die Möglichkeit eine Art Pflegehund zu bekommen? Vielleicht würden wir dann merken, ob es etwas für uns ist.
Ich weiß dass das warscheinlich für die Hunde nicht so klasse ist in Pflegefamilien zu sein, aber ich habe davon irgendwann mal was gehört...
Fragen über Fragen... Ich hoffe es ist deutlich geworden was genau mein Problem ist! :)

Hallo,

wie lange wäre der Hund denn im Schnitt alleine und wieviel Zeit hättet ihr? Stadt ist, für den richtigen Hund, vollkommen in Ordnung - man muss nur schauen, dass man dem Hund auch dort genügend Bewegung und Beschäftigung bieten kann.

Die Pflegestellen sind nicht dafür gedacht zu schauen ob man einen Hund haben möchte. Pflegestellen haben eine sehr große Verantwortung - sie übernehmen die Versorgung für den Hund und bereiten ihn optimal auf die Vermittlung vor. Als Pflegestelle sollte man sich darüber im klaren sein, dass der Hund bis zur Vermittlung (je nach Hund kann das ne Weile dauern) bleibt und man den Hund, falls etwas schief geht, auch wieder zurück nimmt.

Dann eher mal im Tierheim als Gassigänger aushelfen und sich dort über einen längeren Zeitraum engagieren - und wer weiß, vllt läuft euch da der richtige Hund über den Weg.

LG
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #4
Huhu
ich find's toll das ihr euch erst mal gedanken über die Hundehaltung macht :clap:
Ein Hund ist ein sehr Zeit und manchmal auch geldintensives "Hobby" aber dafür ein wunderschönes :)
Da ich auf dem Land wohne wo ringsrum nur Felder und Wiesen sind kann ich zum Hund in der Stadt nicht viel sagen aber ich kann mir gut vorstellen das ein Hund kann in der Stadt durchaus glücklich werden wenn er trotzdem ausreichend Bewegung und geistige Auslastung bekommt. Ihr könnt ja sooft es die Zeit zulässt und am Wochenende einfach mal raus aus Hamburg fahren und mal in den Wald gehen oder so.
Was die Zeit angeht sollte euch bewusst sein, dass es mit 3x täglich rausgehen nicht einfach so getan ist. Gerade wenn man Anfänger ist sollte man sich mit seinem Hund in einer guten Hundeschule anmelden um für sich selber von Experten zu lernen wie man wann mit seinem Hund am besten umgehen kann, gerade bei TH Hunden wo man die Vorgeschichte evtl nicht kennt finde ich das wichtig. Mit unserem "kleinen" gehen wir mehrmals die Woche zum Training in die Hundeschule, allein schon wegen der geistigen Auslastung und des Sozialkontakts. Dazu gehört dann noch regelmäßige Fellpflege, je nach Felltyp kann das auch täglich nötig sein. Bei unserer Bernidame brauchen wir jetzt im Alter etwa 1 Stunde täglich um sie einmal komplett zu Bürsten damit das Fell nicht verfilzt. Dazu kommt noch die Eingewöhnungszeit in der immer jemand Zuahsue sein sollte, je nach Hund kann das locker 2-6 Wochen einnehmen.
Was mir einfällt, gerade wenn es sich um einen mehr oder weniger Senior handeln soll, ist ob der Hund Treppen steigen muss? Älteren Hunden fällt es meistens sehr schwer im Alter Treppen zu steigen und daher sollte das ehr vermieden werden.
Wenn ihr meint ihr habt ausreichend Zeit für mehrere Stunden täglich rausgehen, Hundeschule, evtl tägliche Fellpflege und evtl Tierarztbesuche etc. geht doch einfach mal im Tierheim vorbei und lasst euch mal beraten. In vielen Tierheimen gibt es die Möglichkeit den potentiellen neuen besten Freund erst mal ausgiebig kennenzulernen, mit ihm Spazieren zu gehen und manche bieten sogar an ihn mal probeweise übers Wochenende mit nach Hause zu nehmen. Das haben wir damals mit unserer Bernidame auch so gemacht bevor sie eingezogen ist. So könnt ihr & euer potentieller neuer Hund erst mal antesten ob ihr überhaupt miteinander auskommt.
Auch die finanzielle Seite solltet ihr nicht außer Acht lassen. Gerade ältere Hunde können schon einige Wehwehchen haben und evtl Medikamente und regelmäßige TA Besuche benötigen sowas kann schnell teuer werden. Es gibt aber natürlich auch Senioren die noch bis zum Ende topfit sind trotzallem solltet ihr ein finanzielles Polster für alle Fälle beiseite gelegt haben damit ihr im Notfall auch genügend Geld für evtl Behandlungskosten zur Verfügung habt, hier im Forum gibt es auch viele die extra für den Hund ein eigenes Konto angelegt haben wo sie jeden Monat einen gewissen Betrag einbezahlen um im Notfall vorbereitet zu sein, sowas finde ich persönlich auch sehr wichtig.
Gut ich glaube ich habe jetzt alles :mrgreen:
Liebe Grüße
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #5
Hallo ersteinmal vielen Dank für die schnellen und ausfürchlichen Antworten.
Zeitlich sieht es wohl so aus: Mein Freund kommt eher abends nach Hause, könnte dafür aber morgens mit dem Hund gehen.
Ich habe 2 tage die Woche frei und bin die restlichen Tage so um die 5 Stunden in der Uni.
Leider weiß ich noch nicht ob es möglich ist den Hund mitzunehmen, da werde ich mich noch mal erkundigen.
Am Wochenende haben wir dann viel Zeit und wir hätten auch einen Freund der sich theoretisch mal 1-2Tage um den Hund kümmern könnte (nur für den Notfall).
Wenn wir in Urlaub fahren, fahren wir in der Regel mit dem Wohnmobil, da könnte der Hund also mit.
Ich frage mich, wie gut wir uns wohl in unserem Alltag auf den Hund einstellen können. Wenn wir jetzt z.B. mal mit Freunden was trinken gehen o.ä.
Neht ihr eure Lieblinge auch mal mit in Cafes?

Ich denke wirklich perfekt wäre es, wenn wir einen Hund mal eine zeitlang zu uns nehmen könnten um zu schaun ob das gut für alle Beteiligten ist.
Habt ihr zufällig Erfahrung mit Tierheimen in Hamburg? Oder kann ich da einfach so anrufen und danach fragen, oder wirkt das komisch?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach und danke für die hilfreichen Tipps :D
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #6
Hallo Leole und herzlich willkommen bei uns! :D

Was den Aspekt Stadt angeht, kann ich meinen Vorrednern nur ausdrücklich zustimmen. Ein Hund kann in der Stadt ganz sicher glücklich werden, aber es kommt dabei in erster Linie darauf an, welche Bedürfnisse der Hund hat und was ihr ihm geben könnt, das gilt für Auslastung und Erziehung. Es ist wichtig, dabei realistisch zu sein und sich nichts vorzumachen, denn sonst werdet ihr garantiert Probleme bekommen und die kann man gerade in der Stadt nicht gebrauchen. Ich weiß nicht, in welchem Teil von Hamburg ihr lebt, aber ich habe durch Hundebesuch bei uns (wir wohnen praktisch mitten im Zentrum) schon festgestellt, dass ein Hund an manchen Stellen ein Umdenken erfordert. Man muss auf jeden Fall besser planen, sich anpassen, Kompromisse eingehen und spürt zweifelsfrei einen gewissen Druck durch andere Menschen, denn man trifft permanent auf welche. Besonders in belebten Gegenden prasseln zusätzlich endlos viele Reize auf den Hund ein und mögliche Gefahren (Straßenverkehr, Fahrräder, herumliegender Abfall, zersplitterte Flaschen) gibt es sowieso überall.

Alltägliche Dinge, die man gerne mal spontan erledigt hat, können sich plötzlich unbequem gestalten, sobald man sich einem Verbotsschild gegenübersieht. Vor einem Lebensmittelgeschäft würde ich meinen Hund zum Beispiel niemals anbinden und erst neulich wurde mir klar, dass unser Hund, wenn wir einen hätten, gar nicht mit uns hätte kommen können, als wir uns mit meiner Mutter zum späten Frühstück getroffen haben. In solchen Fällen würde ich persönlich den Vierbeiner also lieber zu Hause lassen oder eben schauen, dass ich "hundefreundliche Locations" aufsuche.

Was die Tierheime angeht: Ich habe bisher nur mit dem TH Süderstraße direkten Kontakt gehabt, aber der war immer durchweg positiv. An eurer Stelle würde ich dort anrufen, um einmal "vorzuhorchen" und für eine persönliche Beratung einfach vorbeikommen. Die Leute dort sind nach meiner Erfahrung sehr nett und nehmen sich Zeit für einen, so gut sie können. Manchmal braucht das etwas Glück oder eben Geduld, aber das sollte das Problem ja nicht sein. :)
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #7
Wir nehmen unsere Hunde nur sehr selten irgendwohin mit, hat aber auch den Grund das unsere Bernidame sehr aggressiv reagiert wenn sie auf fremde Hunde und Menschen trifft und der kleine ehr ängstlich ist und sehr nervös wird wenn er viele Fremde um sich hat. Aber selbst wenn es nicht so wäre würde ich die beiden wohl ehr nciht mit in Cafes und Co nehmen wollen weil ich persönlich sowas nicht so gut finde.
Wenn dein Hund gelernt hat allein zu bleiben sind 5 Stunden eigentlich kein Problem wenn er davor und danach genug Zeit hat sich auszupowern. Unsere Hunde sind von Mo-Fr immer etwa 5-6 Stunden allein, je nach dem wie ich und meine Mutter Schicht haben und da hatten wir bei allen 4 Hunden die wir bisher hatten noch nie Probleme.
Ich würde einfach mal im TH anrufen oder direkt hingehen und euch einfach mal beraten lassen ob und wenn welcher Hund zu euch passen könnte. Sowas ist ja zum Glück unverbindlich ;) Ihr könnt euch aber auch in Hundeschulen und/oder Hundevereinen beraten lassen und euch informieren ob ein Hund zu eurer Situation passt und wenn ja welcher.
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #8
Hallo ja wir wohnen auch genau im Zentrum (In Eimsbüttel) da ist natürlich ordentlich was los. Bei uns in der Umgebung sind aber auch viele Parks in denen sich einige tummeln :)
Du hast schonr echt, der Hund muss sich wohl auf einiges einstellen. Bekommt dann aber auch ein unglaublich liebevolles zuhause :D
Die Aspekte bezüglich des Alltags muss ich mir noch einmal näher durch den Kopf gehen lassen! Wie gesagt ein Hund zur Probe wär perfekt :D
Süderstraße ist auch das einzige was ich bisher gefunden habe und was seriös aussah... Kennt noch wer andere?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

danke cherry-lein ich werde mal nach Hundevereinen ausschau halten, das ist eine gute Idee :)
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #9
Off-Topic
Da können wir uns ja fast schon Nachbarn nennen. :mrgreen:


Kennt noch wer andere?
Das Franziskustierheim gibt es noch, dort habe ich allerdings noch niemanden persönlich gesprochen. Ansonsten sind Tierschutzorganisationen auch eine gute Anlaufstelle, wenn sie seriös und mit Pflegestellen arbeiten. Genau hinschauen sollte man überall lieber einmal mehr als einmal zu wenig, keine Frage.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie eure Reise weitergehen wird. :001:
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #10
Kleine Ergänzung:
Momentan hört sich das zeitlich gut an. Aber was ist nach dem Studium? In welchen Berufen/Branchen werdet ihr arbeiten und ist dort Teilzeit möglich/realistisch beziehungsweise wollt ihr überhaupt Teilzeit arbeiten?
Und wie sieht es aus mit Praktika? Kommen da im Laufe des Studiums noch welche auf euch zu?

Ich denke wirklich perfekt wäre es, wenn wir einen Hund mal eine zeitlang zu uns nehmen könnten um zu schaun ob das gut für alle Beteiligten ist.
Dem muss ich wiedersprechen. Zumindest für den Hund wäre das wirklich unfair. Dazu gehen sie viel zu tiefe Bindungen zum Menschen ein.
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #11
Morastbiene: Das ist ja witzig :mrgreen:

Kleine Ergänzung:
Momentan hört sich das zeitlich gut an. Aber was ist nach dem Studium? In welchen Berufen/Branchen werdet ihr arbeiten und ist dort Teilzeit möglich/realistisch beziehungsweise wollt ihr überhaupt Teilzeit arbeiten?
Und wie sieht es aus mit Praktika? Kommen da im Laufe des Studiums noch welche auf euch zu?


Dem muss ich wiedersprechen. Zumindest für den Hund wäre das wirklich unfair. Dazu gehen sie viel zu tiefe Bindungen zum Menschen ein.

Ja also es werden jetzt noch 2 Jahr Studium sein und dann werden wir wohl beide irgendwo in der freien Wirtschaft landen. Das kann man alles noch nciht so genau sagen da wir beide Studiengänge studieren mit denen man alles und nichts machen kann :lol: Praktikas sind allerdings nicht mehr vorgesehen.
Genau das war auch mein Gedanke... Was passiert nach dem Studium? Das ist der wohl größte Punkt, welcher mich abhält. Wir können es beide einfach nicht sicher sagen. Ich denke man würde es organisiert bekommen aber in der Tat könnte das ein Problem werden.

Und zum Punkto einen Hund für eine kurze Zeit nehmen: Es war mehr eine Wunschvorstellung :) Dass es für den Hund nicht fair ist, ist mir klar daher gibt es ja auch sehr wenig Angebote dafür (außer wirklich als Pflegefamilie bis zur nächsten Vermittlung) und ich würde es auch nicht wirklich machen wollen. Außerdem weiß ich genau dass ich niemals einen Hund wieder abgeben könnte, den ich erstmal lieben gelernt habe"! :)

Ich habe mich jetzt dafür entschieden, mal in den Tierheimen vorbei zu schauen und mich beraten zu lassen. Vielleicht engagiere ich mich dann mal ehrenamtlich um ein bisschen Hundeluft zu schnuppern :D
Ich danke euch für eure Ratschläge!
Gerne mehr davon :lol:
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #12
Das ist doch erst mal ne gute Idee :) Lern das Leben als "Gassigeher" kennen und dann könnt ihr ja nochmal bequatschen ob ein Hund wirklich euer Tier ist und solltet ihr noch fragen haben stehen euch hier jede Menge Hundehalter zur Verfügung ;)
 
  • Hundewunsch so groß! Beitrag #13
Ich wäre wohl wegen dem Punkt skeptisch, was nach dem Studium wäre. Eben weil ihr beide flexibel genug seid, um Knoten schlagen zu können würde ich mir Gedanken machen. Was, wenn es euch einfach in einen Beruf verschlägt, der mit Hund überhaupt nicht machbar ist? Bzw meint ihr, ihr könnt euch quasi dem Hund "unterordnen" und etwas annehmen, was euch zwar nicht wirklich taugt, der Hund aber nicht leiden würde?
Fände ich beides enorm schwierig muss ich sagen...

Ansonsten ja... im Tierheim vorbei schauen, mit Hundebesitzern reden und hier im Forum rumlesen... dann bekommt man schon recht gut mit, was da auf einen zukommt. Mir ist aufgefallen... wenn du denkst du weißt, was mit einem Hund auf dich zukommt... stell dir das Ganze nochmal so anstrengend vor! Es wird dich Geduld kosten, Zeit, Geld und Nerven.
Wenn du einen wetterfesten Hund hast ist es ihm wirklich egal, welches Wetter ist, er will seinen Auslauf. Heißt ob Sturm oder Schnee, Regen, Wind... du gehst 1-2h weil er dir sonst irgendwann durch dreht.
Du wirst dich mit deinem Freund über die Erziehung streiten, weil jeder doch eine ein bisschen andere Methode bevorzugt. Oder der Hund sich bei deinem Freund anders verhält als bei dir.

Auch das sollte man wissen :D
Im Endeffekt ist es nicht so schlimm. Man muss nur wissen, auf was man sich mit einem Hund einlässt und auch bereit sein, einiges dafür zu geben. Dann ist es nämlich wirklich toll und macht auch Spaß :D
 
Thema:

Hundewunsch so groß!

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