Stress nach Vergesellschaftung

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  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #1
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KönigsElla

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Hallo zusammen,
ich brauch ganz dringend mal ein paar Meinungen zu meinem Problem.
Ich habe seit ende November 2012 2 US.-Teddy Meerschweinchen, ein Mädel (SUSI) und ein frühkastriertes Böckchen (Strolch).
Die beiden verstehen sich gut. Susi ist nur leider sehr, sehr dominant und ist schon ne kleine Zicke. Strolch bekommt das zwar auch ab und zu zu spühren, aber alles sehr harmlos. Da Frühkastraten ja geschlechterneutral sind habe ich ein Experiment gewagt und am letzten Freitag bei meiner Züchterin noch ein Frühkastraten geholt (er heißt Ferkel ;)). Ich hatte bedenken, da es ja trotz aller Geschlechterneutralität 2 Böckchen sind das schief läuft. Aber mal wieder hat Susi mich überrascht. Strolch liebt den Kleinen abgöttisch. Die beiden Jungs kuscheln ständig und sind viel zusammen, aber Susi lässt den Kleinen oft nicht in Ruhe. Ich hab einen großen Käfig mit 3 Etagen (also eigentlich genug Platz sich aus dem Weg zu gehen) aber trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Susi runter kommt (der Kleine sitzt noch unten, weil er noch nicht die Etagen hochlaufen kann) und zwickt ihn und scheucht ihn auch ein wenig. Der Kleine quitscht dann natürlich und bekommt Angst. Andererseits fressen die 3 entspannt nebeneinander und liegen auch oft zusammen.
Meine Meerizüchterin sagte ich soll das noch 1-2 Tage beobachten, da der Kleine ja schon immer wieder dem Stress ausgesetzt wird und ihn ihr sonst zurückbringen. Ich hab halt einerseits auch Angst, das der Kleine nachher durch den Stress anfällig für Pilz etc wird und auch das Gruppenleben falsch vermittelt bekommt aber auf der anderen Seite wenn das nicht duchgehend passiert, ich hab auch das Gefühl es wird besser, soll ich dann den Kleinen wieder rausnehmen oder wäre es sinnvoller meine Susi wegzugeben (da sie ja diejenige ist, die den Stress macht und da sie so dominant ist werd ich da wahrscheinlich nie einen neuen mit reinsetzen können ohne das es immer nur Stress gibt).
Ich hoffe zwar, dass die sich morgen wieder einkriegen, denn ich hab alle gern und mag mich eigentlich von keinem trennen, aber ich muss ja in 1. Linie an die Tierchen denken.
Vielleicht kann mir ja jemand helfen oder hat sowas ähnliches auch schon erlebt.
Würde mich freuen schnell Antwort zu bekommen
Liebe Grüße
:)
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #2
Wie groß ist denn dein Käfig und wie sind die Maße der Etagen?

Frühkastraten verhalten sich nicht immer geschlechtsneutral und zwei Böckchen und ein Weibchen ist eine sehr ungünstige Konstellation, ich fürchte dass die beiden Böckchen wenn die älter werden, trotzdem aneinander rasseln werden. Vermutlich verhält sich dein Böckchen zu ihm nur so nett, weil der noch so klein ist, dass wird sich aber ändern.

Wenn deine Susi sich sehr dominant und zickig verhält, würde ich sie mal auf Eierstockzysten untersuchen lassen.

Wie alt sind die Meerschweinchen? In welchem Alter sind sie bei dir eingezogen? Wie sind die aktuellen Gewichte?

Ich kann nicht verstehen, warum eine Züchterin dir zu deinen Meerlis ein Böckchen gegeben hat. Meerschweinchen hält man am besten in Haremsgruppen, weil sie in der Natur auch in Gruppen leben, ein Böckchen und mehrere Weibchen. Reine Bockgruppen gehen auch, solange kein Weibchen dabei ist, sind aber etwas kniffliger und für Anfänger nicht geeignet, vorallem braucht man bei Bockgruppen größere Gehege, da rechnet man 1 m² pro Tier. Vielleicht wollte sie auch nur ein Böckchen irgendwo unterbringen, die meisten Züchter haben nämlich Schwierigkeiten ihre Böckchen loszuwerden, daher empfehlen die auch immer wieder Bockgruppen, obwohl Haremsgruppen deutlich harmonischer sind.

Wie hat die Vergesellschaftung stattgefunden? Hast du auf neutralen Boden vergesellschaftet oder einfach den Neuzugang zu deinen in den Käfig gesetzt? Hast du wenigstens etwas den Käfig dann gleich gesäubert und gemistet und den neuen mit alten Streu und Heu etwas abgerieben? Meerschweinchen in ein vorhandenes Gehege dazusetzen, sollte man eigentlich nur wenn die Gruppe etwas größer und gut sozialisiert ist oder wenn es sich um mehrere Neuzugänge handelt und das Gehege recht groß ist, dann braucht man nicht unbedingt ein neutrales Gelände für die Zusammenführung.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #3
Also die beiden "großen" sind 4 Monate alt und wiegen 600g und der Kleine ist 5 Wochen alt und wiegt 380g. Susi und Strolch sind auch mit 5 und 6 Wochen bei mir eingezogen.
Natürlich hab ich die drei auf neutralem Boden (in meinem Fall Badezimmer) zusammengesetzt udn hab den Käfig komplett gereinigt und durchgewischt. Dann hab ich die Einrichtung umgestellt und alles neu gemacht.
Wir haben einfach nur ein Experiment gewagt, da ich von einigen anderen Züchtern viele gute Feedbacks zu einer solchen Gruppenkonstellation bekommen habe auch nach vielen Jahren der Gruppenhaltung.
Ne meine Züchterin ahtte auf den Kleinen noch viele Anfragen, aber wir wollten es einfach mal wagen. Wenn sich das bis morgen nicht beruhigt hat werd ich auch den Kleinen wieder zurückbringen. Sie schreibt mir momentan auch jeden Tag oder ruft mich an weil sie wissen mag wie das klappt und sie hat mir geraten wenn sich das ganze bis morgen nicht beruhigt hat den Kleinen zurückzubringen.
Ich würde dann auch eines von ihren Mädels bekommen die sie für die Zucht behalten wollte (das Mädel wäre 1 Monat älter als Susi also 5 Monate alt). Allerdings habe ich da angst (und das hat sie auch gesagt) das Susi und die dann auch aneinander geraten und da beide älter sind, das auch zu schlimmeren Verletzungen führt.

Das mit dem Eierstockzysten wäre mal eine gute Idee, denn sonst ist sie eigentlich ne total liebe, halt nur wahnsinnig Dominant.

Mein Käfig ist 1,30m lang, 0,8m tief und hat 3 Etagen die genau so groß sind. Der Käfig ist eine Eigenbaute und besteht fast nur aus Holz und natürlich Gitter in den Türen und an der einen Seite. Allerdings kommen meine Tiere jeden Tag raus. Ich hab in meinem Zimmer das halbe Zimmer abgetrennt (damit sie nicht an meine Kabel etc rankommen) und ich warte sehnsüchtig auf meinen Clicker damit ich die Mäuse noch besser beschäftigen kann.

So ich glaub das waren alle deine Fragen. :)
Und danke schonmal für so schnelle Antwort.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #4
Wie schon gedacht, der Kleine ist noch sehr jung, ist also nicht gesagt, ob dein Böckchen ihn auch noch so gut akzeptiert, wenn er größer wird und wie gesagt, nicht alle Frühkastraten verhalten sich geschlechtsneutral, die meisten brommeln und bespringen die Weibchen trotzdem, sollen sie ja auch. Ich würde ihn zurückgegeben, deine Susi untersuchen lassen und wenn da alles okay ist, am besten gleich zwei Weibchen dazunehmen, wenn sie dann immer noch so zickig ist, dann verteilt es sich wenigstens. Ich hatte auch mal ein recht zickiges Weibchen, war aber trotzdem kein großes Problem in der Gruppe, sie war halt etwas zickiger, aber es kam zu keinen Beißereien. Bei ihr wurden dann auch Eierstockzysten festgestellt, die sind mit einer Ovaria-Behandlung ganz zurückgegangen und sie war danach deutlich weniger zickig.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #5
Also beatätigt sich ja meine Befürchtung. Aber ich bin froh, nochmal eine neue Meinung zu hören. Danke, danke, danke für deine Hilfe. Ich hab ja noch relativ wenig Erfahrung mit der Meerihaltung und deshalb wusste ich nicht so genau wie ich jetzt mit der Situation umgehen soll. Dann werd ich wohl wirklich gleich mal bei meiner Züchterin anrufen und den Kleinen zurückbringen. :-( Schade, denn ich hab mich echt so in den Kleinen verliebt aber klar steht sein wohl an erster Stelle.
Ich werd dann auch direkt mal nen Termin bei meinem Tierarzt machen.
Ist den mein Käfig groß genug für 4? Ich bin mir da nämlich nicht sicher.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #6
Frühkastraten lassen sich relativ gut in einer Bockgruppe halten, vorallem wenn sie erst gar keinen Kontakt zu Weibchen bekommen und manchmal klappt es auch, wenn man einen Frühkastraten in eine Gruppe mit einem erfahrenen Bock als Anführer und mehreren Weibchen unterbringt, aber dass muss dann ein großes Gehege sein und dann kommt es darauf an, wie er sich verhält wenn er erwachsen wird, kann keiner vorhersagen. Aber zwei Böckchen mit nur einem Weibchen geht meistens schief, vorallem weil man auch erst in ein paar Wochen sagen könnte, wenn der Kleine größer wird, ob es mit den zwei Böcken wirklich klappt. Weißt du wie alt er bei der Kastra war und welches Gewicht er bereits hatte?
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #7
Also meine Züchterin lässt die Böckchen mit einem max Gewicht von 350 g kastrieren (wie gesagt maximal) und minimum 320g wie schwer meine beiden jeweils bei der Kastration waren kann ich nciht genau sagen. Der Kleine war etwas mehr als 3 Wochen alt (ich mein 3 Wochen und 3 Tage)
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #8
Dann war es eigenlich keine Frühkastration mehr, die wird bei einem Gewicht von 200-250 g durchgeführt mit 2-3 Wochen, wobei es vormehrt auf das Gewicht ankommt, Frühkastrationen sind bis zu 250 g. Wobei die Kastration die die Züchterin macht, schon auch eine sehr frühe Kastration ist, wenn es auch streng genommen keine Frühkastration mehr ist. Ab 3 Wochen und ca. 250 g Gewicht können die Böckchen nämlich u.U. schon deckreif sein, deswegen müssen sie in dem Alter bzw. mit dem Gewicht auch spätestens von den Weibchen getrennt werden und Frühkastrationen sind vor Eintritt der Geschlechtsreife.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #9
ah stop :D ich meinte auch 250 g. Tut mir leid :) der Kleine war 2 Wochen und 3 Tage alt. Tut mir leid ich hatte einen Rechenfehler. :D
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #10
Leider ist dein Käfig sehr klein... Mindestmaß pro Meerschwein sind 0,5 qm, bei 4 Tieren bräuchtest du min. 2 qm, besser natürlich mehr.
Etagen erhöhen nicht die Grundfläche!

Wurde dein Mädel mal auf Zysten untersucht? Das ist ein häufigeres Problem,
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #11
Hallo,

hast du den einen Bock inzwischen zurück gebracht?

Ich würde an deiner Stelle lieber das Gehege vergrößern und dann noch 1-2 Mädels ergänzen.
Die Kombi 2 Jungs auf 1 einziges Mädel kann eigentlich gar nicht gut gehen, auch nicht mit Frühkastraten! :?
Das geht komplett gegen die Meerinatur und normales Sozialverhalten ist so auch kaum möglich...
Auf einen Bock sollten immer mehrere Weibchen kommen, DANN und nur dann, kann das Ganze auch mit mehrereb Böcken gut gehen!
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #12
Leider ist dein Käfig sehr klein... Mindestmaß pro Meerschwein sind 0,5 qm, bei 4 Tieren bräuchtest du min. 2 qm, besser natürlich mehr.
Etagen erhöhen nicht die Grundfläche!

Wurde dein Mädel mal auf Zysten untersucht? Das ist ein häufigeres Problem,
Wenn jede Etage 130 x 80 cm misst, zählt sie sehr wohl mit zur Fläche. Ich glaube ab 60-70 cm Tiefe, werden Etagen schon bei der Fläche miteingerechnet.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #13
@Simpat: Meerschweinchen sind aber Bodentiere und daher soll man Etagen nicht mit zur Grundfläche dazu rechnen? Die Maße sind einfach zu klein. Die Wutzen sollten eine grosse Grundfläche haben und eventuell Etagen zur Ergänzung, nicht aber um mehr Fläche zu schaffen. Und daher ist das Gehege einfach zu klein. Die Maße sind auch so nicht schön, denn wie will man auf 1,30 x 80 eine Rennstrecke mit rein kriegen? Wie will man Unterstände in ordentlichen Grössen für vier Schweine+Näpfe/Tränken, Röhren etc da hinein bekommen? Und natürlich noch vier Schweine und Patz zum Bewegen? Das ganze solle doch einen Lebensraum für Tiere und nicht Tetris darstellen. Ausserdem sollte man eh nicht unter 1,40 Länge gehen, die Kleinen wollen ja nicht im Kreis laufen. Wenn die Tiere später krank/alt sind und die Rampen nicht benutzen können leben sie zu viert also auf einer Fläche von knapp einem m²? Wie gesagt, es sind nunmal Bodentiere und keine Affen.

Also bitte, vergrössere dein Gehege auf mind 1 x 2 m² oder anderweitig auf mind 2m² die auf einer Etage zusammen kommen. Und die Konstellation wurde dir ja bereits beschrieben, lieber ein Kastrat und mehrere Weibchen, jedoch nicht in dem Gehege. :)
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #14
Darf ich euch daran erinnern, dass die Meerschweinchen aus den Anden stammen. 130 cm ist schon sehr knapp, sollten mindestens 140-160 cm sein, schon klar, aber 80 x 130 cm pro Ebene rechnet man durchaus zur Fläche dazu. Wichtig beim Etagenbau sind möglichst flache Rampen. Meine Meerlis leben seit Jahren im Etagenbau und fühlen sich sehr wohl, meine TÄ war erst vor 2 Wochen zum Meerschweinchen-Check da, hatte auch noch keine Probleme mit Arthrosen bisher. Ich habe eine Ebene mit 165 x 80 cm und noch drei weitere Ebenen mit 120 x 80 cm.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #15
Jetzt gibst du doch auch schon zu, dass es einfach zu klein ist. Ja es ist gut, dass sie nicht in diesen 1 x 0,6 m Plastikdingern aus dem Zooladen sitzen, das macht das Gehege aber auch nicht grösser. Das dein Gehege ebenfalls alles andere als Traummaße hat, macht die Sache ja an sich nicht besser, oder? Ebenso, dass du bis jetzt Glück mit scheinbar sehr robusten Schweinchen hast. Ne, echt? Aus den Anden, ja? Zwei Sachen: 1. Die Tiere wurden verzüchtet. Wildlebende Schweine sind nicht ganz so 'birnenförmig', haben proportional einen kleineren Kopf, sind schlanker etc. 2. Sind es deswegen noch lange keine Klettertiere. Wenn du Beine hättest, die insg. nur ca 30 cm lang wären, deine Arme ebenso, kaum bewegliche Hände/füße dazu, würdest du dann den lieben langen Tag klettern oder eher laufen?
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #16
Etagenhaltung ist nicht optimal, kein Thema, sehe ich genauso, war aber bei mir die einzige Möglichkeit ihnen soviel Platz wie möglich zu schaffen. Nicht jeder hat ein extra Zimmer und kann dort das halbe oder ganze Zimmer als Meerschweinchengehege abtrennen. Ich hätte ihnen nicht soviel Bodenfläche bieten können. Übrigens meint meine TÄ, dass bei meinen die Krallenabnützung deutlich besser ist und sie auch eine bessere Beinmuskulatur haben, als so manche andere Schweinchen, sie sind sehr mobil und agil. Den größten Vorteil sehe ich aber in der obersten Ebene, dadurch dass sie in Augenhöhe sind, haben sie überhaupt keine Angst. Ich hatte noch nie so zutrauliche Meerschweinchen, wo auch jederzeit Besuch kommen kann und auch Fremde zu ihnen hingehen können und die laufen nicht weg, weil sich keine große Gestalt mehr über sie beugt. Du kannst dir hier ein Bild davon machen: Post # 1049
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #17
Das ganze macht die geringe Grundfläche trotzdem nicht wett. Punkt. Ich habe für meine Schweine nie ein eigenes Zimmer gehabt und es ihnen trotzdem ermöglicht sich auf einer Ebene vernünftig zu bewegen. Und wenn sie durch die Ebenen stricken könnten, es ist einfach in jedem Falle schlechter als ein vernünftiges, grosses Bodengehege. Mag sein, dass sie jetzt schön zutraulich sind, aber wenn der Preis dafür ein von der Grundfläche kleines Gehege ist, habe ich lieber die grössten Schisser der Welt.
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #18
Off-Topic
Manchmal hätte ich auch gerne einen like-Button ;) So gesehen wenn ich die Etage dazurechen hätte ich ja 6qm. Und ich verschwende den ganzen Platz an drei Schweinchen....:lol:

Ich liebe Schisser-Schweinchen. Die sind wenigstens noch normal im Kopf. ;)
 
  • Stress nach Vergesellschaftung Beitrag #19
Off-Topic
Also wenn man die Etagen dazu zählt, mach ich einfach als nächstes nur ein 3 qm und das mal 2. Dann kann ich die Anzahl ja fast verdoppeln... Größeres Gehege ist ja eh geplant, allerdings 3,5-4 qm auf einer Ebene, vll. größere Etagen dazu, hab noch eine 100x40 Etage, die aktuell unbenutzt ist.


Ganz ehrlich? Abgesehen davon, dass der Käfig eh nicht grade tolle Maße hat, halte ich Ebenen für nicht geeignet. Ich hab keine einzigste, wo sie drauf MÜSSEN, sondern nur kleinere Etagen bzw. Unterstände und nur Buffy hopst schon mal drauf, weil sie so clever ist und weiß, dass sie was bekommt und die anderen es ihr nicht wegnehmen, weil die nicht rauf gehen. ;)

Ich würde Etagen ab 1 qm dazu zählen (war hier ja der Fall ist), ABER da müsste trotzdem die Grundfläche bzw. Lauffläche von einer Ebene passen.
 
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