- Tumormaus operieren ja oder nein? Beitrag #1
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Fränzchen
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Hi,
ich hab bei 2 meiner Mäuse vor einer Woche ungefähr Knubbel entdeckt. Bei Robin (ca. 10 Monate ) ist das Ding Kirschgroß (seit einer Woche unverändert) und seitlich am Bauch. Bei Suki (über 1,5 Jahre) war es erst etwa nussgroß und in der Nähe vom Vorderbein (da sieht der Knubbel auch anders aus und ist beweglich). Beim TA war ich damit schon. Beide wurden gewogen, abgetastet etc. Bei Suki meinte der TA dass es dort auch ein Abzess sein könnte. Bei Robin tippte er eher auf Tumor, aber wollte Abzess nicht ganz ausschließen. Für beide gabs erst mal AB für ne Woche (was bei Suki das Ding etwas verkleinert hat; zumindest hab ich heute weniger mm gemessen) und wenn Allgemeinzustandsverschlechterung eintritt soll ich sofort wieder hin und sonst nach einer Woche. Wenn bis dahin nichts besser ist wollte der TA punktieren, was ich auch machen lassen will. OP kam auch schon zur Sprache, wobei mein TA da wegen der Tiergröße und halt Narkoseverträglichkeit Bedenken hat. Beide Mädels sind vom Verhalten und auch sonstigem Befinden unverändert, weshalb ich zumindest bei Robin über eine OP nachdenke. Bei Suki werde ich schon wegen dem Alter und bei ihren ganzen Atemwegskram, den sie zuvor schon hatte (bzw. immer mal hat) nicht operieren lassen. Punktieren ja. Und falls es doch kein Abzess sein sollte, mach ich ihr die letzte Zeit noch schön und lass sie dann gehen. Nur bei Robin bin ich halt im Unklaren, falls das Teil nun doch ein Tumor ist, da sich halt normal benimmt und Lebensfreude zeigt (Laufrad, Futtern, etc.). Die Woche ist morgen bzw. übermorgen um und ich hab auch schon mehere Foren durchforstet zwecks OP und überleben, wobei meist eher zu Nicht-Op tendiert wurde. Das OP Stress bedeutet bzw. aucch den Tod bedeuten kann weiß ich und mit viel Pech (hab ich gelesen) kann der Tumor nach 4 Wochen auch nachwachsen oder der Maus geht es durch die Op noch schlechter
. Von daher weiß ich nicht wie ich am besten für Robin entscheide. Da sie eben noch nicht mal ei Jahr ist und die OP vielleicht vom Zustand her schaffen könnte würde ich es gern versuchen. Auf der anderen Seite will ich ihr Leben auch nicht (solange sie halt noch zeigt sie will und keine Schmerzen hat) nicht vorzeitig beenden. Wie seht ihr das? Hatte einer von euch schon einmal eine Tumormaus, die eine OP geschafft hat und der sie auch geholfen hat?
Hier hab ich mal ein Bild von beiden wies jetzt aussieht. Leider sind sie nicht ganz scharf.
Robin
Suki
LG Fränzchen
ich hab bei 2 meiner Mäuse vor einer Woche ungefähr Knubbel entdeckt. Bei Robin (ca. 10 Monate ) ist das Ding Kirschgroß (seit einer Woche unverändert) und seitlich am Bauch. Bei Suki (über 1,5 Jahre) war es erst etwa nussgroß und in der Nähe vom Vorderbein (da sieht der Knubbel auch anders aus und ist beweglich). Beim TA war ich damit schon. Beide wurden gewogen, abgetastet etc. Bei Suki meinte der TA dass es dort auch ein Abzess sein könnte. Bei Robin tippte er eher auf Tumor, aber wollte Abzess nicht ganz ausschließen. Für beide gabs erst mal AB für ne Woche (was bei Suki das Ding etwas verkleinert hat; zumindest hab ich heute weniger mm gemessen) und wenn Allgemeinzustandsverschlechterung eintritt soll ich sofort wieder hin und sonst nach einer Woche. Wenn bis dahin nichts besser ist wollte der TA punktieren, was ich auch machen lassen will. OP kam auch schon zur Sprache, wobei mein TA da wegen der Tiergröße und halt Narkoseverträglichkeit Bedenken hat. Beide Mädels sind vom Verhalten und auch sonstigem Befinden unverändert, weshalb ich zumindest bei Robin über eine OP nachdenke. Bei Suki werde ich schon wegen dem Alter und bei ihren ganzen Atemwegskram, den sie zuvor schon hatte (bzw. immer mal hat) nicht operieren lassen. Punktieren ja. Und falls es doch kein Abzess sein sollte, mach ich ihr die letzte Zeit noch schön und lass sie dann gehen. Nur bei Robin bin ich halt im Unklaren, falls das Teil nun doch ein Tumor ist, da sich halt normal benimmt und Lebensfreude zeigt (Laufrad, Futtern, etc.). Die Woche ist morgen bzw. übermorgen um und ich hab auch schon mehere Foren durchforstet zwecks OP und überleben, wobei meist eher zu Nicht-Op tendiert wurde. Das OP Stress bedeutet bzw. aucch den Tod bedeuten kann weiß ich und mit viel Pech (hab ich gelesen) kann der Tumor nach 4 Wochen auch nachwachsen oder der Maus geht es durch die Op noch schlechter
Hier hab ich mal ein Bild von beiden wies jetzt aussieht. Leider sind sie nicht ganz scharf.
Robin
Suki
LG Fränzchen