- Chemische Kastration fehlgeschlagen? Beitrag #1
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Izzy
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Hallo 
Mein Rattenbock Dean (6 Monate) ist leider seit ein paar Monaten immer agressiver den anderen Ratten gegenüber geworden.
Er wirkt total aufgedreht und seinen Käfiggenossen will er dauernd unterwerfen.
Meine momentane Integration scheitert immer wieder daran, dass mein neuer Ratterich solche Angst vor Dean hat.
Ausserdem borstelt Dean oft und frisst sehr viel im vergleich zu den anderen, was man ihm auch ansieht.
Da ich dachte, es könnte an den Hormonen liegen, habe ich meine Tierärztin diesbezüglich angesprochen.
Diese riet mit erst mal zu einer chemischen Kastration, also eine Hormonspritze die zeigen sollte wie er sich nach einer echten Kastration verhalten würde.
Sie meinte es dauert ca. eine Woche bis sie wirkt und, dass das dann einige Wochen halten würde.
Allerdings habe ich nur das beobachten können: nach 1.5 Wochen habe ich eines Abends bemerkt, dass Deans Hoden kleiner aussahen.
Am nächsten Tag war er total verschmust und lieb. Im Käfig gabs kein gekämpfe und während der Integrationszeit war alles total friedlich.
Aber das hielt leider nur einen Tag an. Jetzt ist er weider genauso wie vorher und auch seine Hoden sehen wieder größer aus.
Ich vermute also, dass sein Verhalten an deisem Tag tatsächlich an der Spritze lag weil ich dafür keinen anderen Grund finden kann.
Ich weis aber nicht weiso er nur einen Tag so lieb war. Meine Tierärztin halte ich für sehr kompetent und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie irgendeinen Fehler gemacht hat. Deshalb meine Frage: hat sonst noch wer Erfahrungen mit chemischer Kastration gemacht?
Ausserdem muss ich mich nun aufgrund deiser einen Erfahrung entscheiden ob ich ihn kastrieren lasse oder nicht weil die anderen echt unter seinem Verhalten leiden und auch Dean an diesen einem Tag so viel glücklicher wirkte. Das ist für mich eine schwere Entscheidung und ich bin froh über jede Meinung dazu.
Mein Rattenbock Dean (6 Monate) ist leider seit ein paar Monaten immer agressiver den anderen Ratten gegenüber geworden.
Er wirkt total aufgedreht und seinen Käfiggenossen will er dauernd unterwerfen.
Meine momentane Integration scheitert immer wieder daran, dass mein neuer Ratterich solche Angst vor Dean hat.
Ausserdem borstelt Dean oft und frisst sehr viel im vergleich zu den anderen, was man ihm auch ansieht.
Da ich dachte, es könnte an den Hormonen liegen, habe ich meine Tierärztin diesbezüglich angesprochen.
Diese riet mit erst mal zu einer chemischen Kastration, also eine Hormonspritze die zeigen sollte wie er sich nach einer echten Kastration verhalten würde.
Sie meinte es dauert ca. eine Woche bis sie wirkt und, dass das dann einige Wochen halten würde.
Allerdings habe ich nur das beobachten können: nach 1.5 Wochen habe ich eines Abends bemerkt, dass Deans Hoden kleiner aussahen.
Am nächsten Tag war er total verschmust und lieb. Im Käfig gabs kein gekämpfe und während der Integrationszeit war alles total friedlich.
Aber das hielt leider nur einen Tag an. Jetzt ist er weider genauso wie vorher und auch seine Hoden sehen wieder größer aus.
Ich vermute also, dass sein Verhalten an deisem Tag tatsächlich an der Spritze lag weil ich dafür keinen anderen Grund finden kann.
Ich weis aber nicht weiso er nur einen Tag so lieb war. Meine Tierärztin halte ich für sehr kompetent und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie irgendeinen Fehler gemacht hat. Deshalb meine Frage: hat sonst noch wer Erfahrungen mit chemischer Kastration gemacht?
Ausserdem muss ich mich nun aufgrund deiser einen Erfahrung entscheiden ob ich ihn kastrieren lasse oder nicht weil die anderen echt unter seinem Verhalten leiden und auch Dean an diesen einem Tag so viel glücklicher wirkte. Das ist für mich eine schwere Entscheidung und ich bin froh über jede Meinung dazu.