Immer wieder das selbe....

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  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #1
Maze of the Haze

Maze of the Haze

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Ich weiß mit mir und meinem Gaul isses immer des gleiche und jetzt mal wieder. Ich bin am 1 Januar von ihm runtergefallen beim Springen.
Das Hindernis war vielleicht 30cm hoch und er macht nen Sprung von nem meter 20 ich hab den Steigbügel verfehlt (ich war auf so einen Satz einfach nicht eingestellt) und knallte mal ganz unsanft von zwei meter höhe auf den Reitplatz.
Ich hab mir so was von das Illiosakralgelenk und die Hüfte geprellt das ich kaum laufen konnte und nur unter Schmerzmitteln stand dazu kam einfach der rießen Schock....
Neja ich bin aber noch ein paar stunden im stall geblieben obwohl ich vor lauter Schmerzen und Ärger eigentlich nur noch heulen wollte. Damit des alles ein wenig schneller einblutet bin ich die Stallgasse rauf und runter gelaufen weil reiten konnt ich nun wirklich nicht mehr. In der Zeit hatte sich eine der jüngeren Weibsen im Stall auf meinen gehockt und ritt. Das schlimme war nur als sie dann zu mir kam und meinte "Der Lawrenze springt total niedlich über des kleine Hindernis" ich hätt sie derwürgen können.

Warum schon wieder macht er sowas mit mir? Mit seiner Besitzerin ist er auch nicht gesprungen sondern nur drübergestiegen. Deswegen dachte ich (weil ich beim neujahrsspringen nicht mitmachen wollte) gut er ist ja ruhig dann kann ich bestimmt auch mal über das kleine hindernis wird schon nichts passieren....

Jetzt hab ich mich seit dem zwei mal aufs Pferd getraut weil ich gar kein vertrauen mehr in meine "Reitkünste" habe. Ich war in Begleitung und es waren Schritt bzw. fast nur schritt ausritte.
Am Freitag bin ich des erste mal mit ihm wieder alleine raus hatte extra die einohr-springtrense von seiner Freundin drin, weil er sich ja nicht halten lässt. Was passiert er schießt los rennt wie ein besessener durch die gegend ich hab den halben weg nur gebremst und war schon bei ihm fast auf dem Rücken gelegen so war ich dringehängt. Er hat wieder versucht mich drüberzuhebeln etc. Der Kopf war irgendwo in luftigen Höhen und da die Trense keine Nasensperre hat riss er das Maul auf. Wir waren über eine stunde weg er rannte sogar einen Schotterweg entlang als ich dachte ich könnt ihm mal ein wenig mehr Zügel lassen. Teerstraßen sind laut ihm auch nur zum joggen da und mir ging langsam aber sicher die Kraft aus. Wir waren beide ziemlich klatschnass als wir wieder im Stall waren.

Jetzt hat die Besitzerin seiner Freundin gemeint sie könnte mir ihr Tellington geben. Ich sollte am besten vierzügelig reiten und die Kandaren Zügel durchhängen lassen bis er wieder durchknallt. Es ist halt echt scheiße immer scheppert er mit mir durchs Gelände ohne Rücksicht auf Verluste. Bin schon oft fast im Feld mit ihm Gelandet. Dadurch das er seine Füße nicht hebt, erhöht sich mit seinem Kopf hochreißen die Stolpergefahr. Na danke ich warte echt nur noch drauf das es uns beide im gelände mal richtig hinlegt. Der Gaul ist 25 das kann doch nicht sein das er immer nur scheppern will.....
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #2
Hi Maze,

mal eine Frage, verhält er sich nur bei dir so?

Ich denke ihr beide habt ein gravierendes Probelm, dass Pferd immer mehr 'zuzuschnallen' mit diversen Hilf-Brems-Zügeln ist nicht die Lösung - um die 600 kg Pferd sind immer stärker als du und zudem ist es, wie dir sicher klar ist, gefärlich.

Wie lang reitest du ihn?
Wie reitetest du ihn?

Ich glaube nicht, dass er 'scheppenr' will, eher dass ihr ein grundlegendes (Kommunikations?)problem habt.

Bitte beschreib noch ein bisschen genauer... geht er immer durch, einfach so? ohne Grund? oder gibt es Aulöser?
Wie reitest du im Gelände? Zügel durchhängend oder am Zügel?

LG Lilly
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #3
Rennen will er eigentlich immer, ich kenn ihn seit fünf Jahren nicht anders allerdings war nur im ersten Stall so fürchterlich. Der wurde aufgelöst. Im zweiten und dritten Stall war er recht unglücklich nach einiger Zeit und ständig krank. Bevor wir aus dem dritten stall weg sind, hatte ihm ein neu eingezogenes Pferd den Hüfthocker kaputt getreten.
Im jetzigen Stall steht er mit seiner freundin (die er von früher kennt) in einem offen Stall mit einem rießen Paddock davor und erfreut sich seit fast zwei Jahren bester Gesundheit. Er hat auch wieder relativ normales Gewicht. Als wir aus dem andren Stall kamen war er viel zu dünn, weil er nichts frisst wenn er unglücklich ist.
Aber er frisst auch recht schlecht und man muss viel zufüttern damit er ansetzt.
Seit dem ist er noch schlimmer als vor fünf Jahren, der Kerl hat energie für vier. In dem Stall wo wir jetzt sind, kennen ihn einige Leute von früher also schon vor über zehn Jahren und länger, als er noch Tunier-Pferd war z.B. und zwei von denen sind ihn schon geritten und jeder meint "aufn Lawrenze hock ich mich im Gelände nicht rauf der ist tödlich"
Ein "Renn-Pferd" war er also schon immer....
Bei seiner Besitzerin ist es einfach so, dass sie erstens mehr Kraft hat und zweitens ihn besser kennt. Sie meinte mal "Er ist fertiger wenn man ihn Schritt reitet als wenn man ihn drei kilometer gallopieren lässt" und das stimmt nach einer Stunde reiten mit schritt trab gallopp in vernünftigen Maßen ist er entspannter als nach einer halben stunde schritt weil er sich so aufführen muss das er nicht rennen darf.
Ich lasse die Zügel eigentlich immer aufn Hals liegen. Normalerweise hat er eine doppelt gebrochene Wassertrense mit Sperriemen, dass er das maul nicht so aufreißen kann. Wenn ich traben will oder so, nehme ich erst mal leicht die Zügel auf und er spitzt die Ohren und dann kommt es drauf an. Entweder er knallt die Hinterbeine in den Boden und reißt mir mit aller Gewalt die Zügel aus den Händen oder er lässt sich langsam antraben zieht den Kopf hoch und zur Brust und zieht dann mit aller Kraft nach unten und vorne weg. Ich war schon öferts im vollen Gallopp ohne Zügel oben gesessen und musste sie erst suchen....
Seine zweite Variante ist neja noch besser, er geht langsam gelassen mit hängenden Zügeln und tiefem Kopf einen Weg entlang und plötzlich rast er los wie von der Wildsau gebissen. Das sind aber nicht immer die gleichen Wege, kann auch mitten auf der Teerstraße losgehen oder an stellen wo ich grundsätzlich nie gallopiere oder trabe.
Ich versuche immer möglichst ruhig zu bleiben und ihn zu bremsen, auch wenn ich sobald ich das ende des Weges auf mich zufliegen sehe echt panik bekomme. Wenn ich die Zügel versuche kürzer zu nehmen bzw. das Tempo wegzunehmen (ich will ja keinen sliding stop aber wenn ich jeden zweiten galloppsprung das Tempo ein wenig drosseln könnte wär des schon nicht schlecht) wenn er schon losgerannt ist, versucht er mir wie oben beschrieben die Zügel aus den Fingern zu reißen. Einmal hab ich davon solche Abschürfungen an den Händen gehabt, das war nicht sehr angenehm.
Wenn er sich aufrollt und ich kriege es schnell genug mit lasse ich in dem moment die Zügel locker wenn er nach vorne stößt somit geht seine geballte kraft ins leere, sonst hebelt er mich ausn Sattel. Wäre ich auch schon fast runtergefallen.....
Platz und Halle geht er nicht, das erinnert ihn zu sehr an seine kurze aber harte Tunierzeit auch ablongieren vor dem reiten klappt nicht. Er läuft Eier bleibt stehen und es ödet ihn einfach nur an und vor gerten hat er angst. Gehe ich in die Hallle (sie ist verdammt klein) zur Freiarbeit fängt er an in den Ecken zu stehen wenn ich dann einen schritt hingehe dreht er sich immer viel zu schnell auf seinen kaputten Beinen und läuft wieder ein paar gelangweilte schritte. also hab ich es mit Bodenarbeit probiert, damit er ein wenig mitdenken muss. Aber er ist nicht besonders feinfühlig tut so als wüsste er nicht was ich will, auch durch leckerlis lässt er sich nicht animieren für jeden Schritt darf ich ihn anschieben.
Ich hab versucht einfach nur so als training ihn an lange stricke die nah an seinem Körper sind zu gewöhnen, damit er sieht das ich ihm nichts böses will, das war aber auch so ungefähr das einzige das er nach ner halben stunde super kapiert hatte. Er guckt spätestens nach 20 mins dann immer über die Reitplatzhecke nach dem Motto "hey gehen wir jetzt endlich raus?"

Auf dem Hin weg im Gelände ist bis zu einem gewissen Punkt alles ok bis sich die athrose halt eingelaufen hat und je nach dem wie lang das dauert geht danach die rennerei los.
Als ich nicht geritten bin, ist er wohl laut aussagen der Stallbesitzerin immer wieder den Paddock rauf und runtergeschossen oder buckelte wild auf und ab.
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #4
also ich könnte mir vorstellen, dass das pferd richtig dolle schmerzen hat und demzufolge vor den schmerzen weglaufen will... !?

passen denn sattel trense richtig?

lg
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #5
Im Stall hatte auch schon mal jemand gesagt das mit den Schmerzen nur da Pferde sich nun mal nicht wirklich bemerkbar machen wenn ihnen was wehtut tja. Aber eigentlich ist bis auf seine Alterserscheinungen alles ok im moment.
Seine Trense und den Sattel hat seine Besitzerin glaub ich schon von der vorherigen übernommen als sie ihn mit 11 jahren zum schlachter bringen wollte wenn sich keiner findet den ihn nimmt.
Seine Besitzerin sagt er ist im Rücken empfindlich weswegen sie schon seit x-jahren ein ganz dickes pad zwischen sattel und satteldecke hat.
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #6
Habe ich das richtig gelesen, dass das Pferd 25 ist und Arthrose hat? Wie schlimm ist die Arthrose? Wann wurde er zuletzt untersucht?

Im Normalfall würde ich jetzt sagen, dass man das Reitproblem in den Griff kriegen kann, aber bei diesem Pferd bin ich mir nicht sicher, ob es überhaupt noch geritten werden sollte.
Er hat keine besonders angenehme Vergangenheit hinter sich und vielleicht sollte man mal darüber nachdenken ihm sein Gnadenbrot zu gönnen, besonders mit der Arthrose!

Bei einem jüngeren und vor allem gesunden Pferd würde ich von einem Gehorsamsproblem gekoppelt mit "falschem" Reiten ausgehen, aber in dem speziellen Fall ist es wohl eher "Alterssturheit", die ich sehr verständlich finde und obendrein hat er wahrscheinlich Schmerzen. Dafür spricht das häufige Stolpern und das absolute Verspannen beim Reiten. Pferde mit Arthrose neigen dazu sich im Rücken festzumachen, um den Schmerzen zu entgehen. Das alles macht dein Pferd. Da ist es kein Wunder, dass er nicht locker über einen Sprung hüpft, sonder mit einem riesen Satz krampfhaft rüber jagt...

Laß das Tier vom TA untersuchen und wenn sich rausstellt, dass er noch fit genug zum Reiten ist, kann ich dir Tips zur Problemlösung geben. Aber solange das nicht sichergestellt ist, will ich nicht unterstützen, dass ein altes, athrosegeplagtes Pferd weiter geritten wird.

LG
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #7
Seine Besitzerin hat des alles schon mit dem TA geklärt er ist eigentlich fit genug zum reiten die Arthorse ist noch nicht so schlimm sie ist halt da und es ist besser für ihn regelmäßig bewegt zu werden als gar nicht.
Ich will ja auch lieber ruhig reiten aber er nicht.
Ich meine Sprung ist ja auch zuviel gesagt es war eine stange die fünf zentimeter über dem Boden war....
Wenn ich ihn nicht bewege weil ich mal wieder muffensausen habe oder so, dann rennt er ja trotzdem wie ein blödsinniger durch die gegend. Auf den Koppeln führt er sich auf im Paddock flitzt er hin und her. Einmal ist er mir entwischt als ich ihn in Paddock fürhren wollte weil ich nur ein wenig Pferd geschrubbt habe aber er entkam mir und rannte über den Reitplatz (war niemand sonst drauf) immer wenn ich näher kam um ihn zu fangen quietschte er und trabte ein stück davon das hat er zwanzig minuten gemacht und dann gallopierte er um mich herum während ich mitten im Reitplatz stand und den Kopf schüttelte.
Ja also wenn er was ist dann stur. Deswegen will ich ja lieber öfters ruhig reiten als immer so ein gezerre und gehetze mit ihm zu haben. In letzter zeit ist er wieder fünf jahre alt und spielt mit mir erst mal fünf minuten fangen bevor er stehen bleibt und sich fangen lässt. Er blödelt nur rum z.B mit dem gerade mal drei jahre jüngeren Shettywallach oder annimiert seine gleichaltrige Freundin zum rennen im Paddock die will zwar nie aber dann schiebt er sie halt vor sich her. Ist jemand aufn Reitplatz macht er immer wieder Bocksprünge um zu zeigen das er genauso toll ist wie dieses junge gemüse.
Den Kerl müsste man 24 Stunden am Tag anhängen ^^
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Ach ja ausreiten mag mit mir schon gar keiner mehr, selbst wenn ich der meinung bin er ist dann ruhiger muss er irgendwas an sich haben oder den anderen pferdchen zuflüstern das sie total kirre werden lässt.
Egal mit wem (außer mit seiner freundin) er ist rein optisch und vom reiten her total easy going und relativ nett zu mir, dafür sind die anderen pferde total trippelig und aufgedreht....
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #8
Naja, so wie du sein Verhalten beim Reiten beschreibst, wäre es dennoch angebracht, dass seine Arthrose nochmal untersucht wird. Vielleicht könntest du das der Besitzerin mal vorsichtig nahe legen.

Also vorweg sage ich dir ganz ehrlich, dass es sehr sehr schwer ist ein so altes und erfahrenes Pferd wieder "in den Griff" zu bekommen. Er akzeptiert dich nicht als Chef und es wird schwer sein ihn vom Gegenteil zu überzeugen.
Du sagst, dass er auf dem Platz/Halle garnicht läuft, aber genau da mußt du hin! Einerseits, weil es für deine Gesundheit viel zu gefährlich ist auf einer solchen Rakete durchs Glände zu jagen und andereseits, weil es bei euch beiden an den Grundsätzen mangelt.
Du mußt ihn erst richtig auf ihn einwirken können, bevor es wieder ins Gelände geht, alles andere ist lebensgefährlich!

Also du mußt ihn an den Zügel reiten. Er soll durchs Genick laufen und sich im Rücken locker machen. Macht er sich im Rücken fest und reißt den Kopf hoch, kann er mit dir machen, was er will. Er ist nun mal stärker und da helfen auch Hilfszügel nicht. Du hast ja selbst gemerkt, dass er einfach solange weitermachen muß, bis dir die Kraft ausgeht.
Er sollte wieder lernen an den Hilfen zu stehen, dann hast du auch eine Chance auf ihn einzuwirken.
Auf dem Platz gibt es einige Möglichkeiten da wieder hinzukommen.

Wie weit bist du denn reiterlich? Was reitest du sonst?
Genug Mut hast du ja im Gelände schon bewiesen *grins*

LG
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Aber ganz wohl ist mir nicht dabei einen alten sturen Bock nochmal ans Reiten zu gewöhnen.
Ist es denn notwendig, dass er noch geritten wird? Er bewegt sich auf der Weide doch auch von selbst.
 
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  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #9
Ich reite seit 12 Jahren er ist meine dritte RTB Unterricht habe ich in einem Freizeitreiterstall genommen. Das kleine VFD Abzeichen hab ich gemacht.

Das Problem ist
1. er will ja rennen und wir haben bis zum Sommer keine Koppeln
2. er geht aufn Reitplatz kreuzlahm. Er trabt nicht er macht gar nichts er stellt sich gegen die Hilfen will man um die Ecke biegen (komisch erklärt) geht er eckig durchs Genick reiten fängt er an mit dem Kopf zu schlagen und demonstrativ gegen mich zu arbeiten. Im Gelände mach ich manchmal so was wie Seitengänge etc. klappt auch aufn Platz tritt er sich selbst auf die Hufe.
3. Er soll nicht immer so enge wendungen machen ist schlecht für die operierten vorderfüße aber genau das tut er im paddock wenn er nicht bewegt wird. Der TA meinte im Jan. als Impfungen anstanden und er ihn gleich untersucht hat, dass er wohl reichlich fit für sein Alter ist und das Bewegung regelmäßig gut für seine Beinchen ist. Würde er stehen würde die Atrhose schnell zunehmen
4. Lawrenze hat eigentlich immer Spaß am aureiten nur ich nicht. Bis vor zwei Jahren waren wir eigentlich ein gutes team ich konnte ihm die Zügel auf den Hals legen und angallopieren aber da war er noch nicht so gut drauf wie heute. Irgendwie hat er bessere laune kann aber auch daran liegen das im anderen Stall die wege ganz anders lagen.
Der viele Platz hat ihm wieder einiges an muskeln verschafft und die nutzt er gnadenlos aus.
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #10
Tja, ohne Koppeln ist das natürlich schlecht.
Ohne Bewegung wird die Arthrose schilmmer, das ist klar.
Ausreiten halte ich wie gesagt, für ein lebensgefährliches Riskio.
Auf dem Platz geht er lahm, sperrt sich.
Ein Teufelskreis...

Hast du schon mal versucht ihn vor dem Reiten auf dem Platz frei laufen zu lassen, damit er sich die Knochen ausschütteln kann? Danach könnte es mit dem Reiten auf dem Platz besser gehen.
Wenn er kreuzlahm geht, muß er ja ein Bein haben, dass schlimmer ist als die anderen. Welches ist das?
Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten und hoffe du bist nicht beleidigt, aber wenn ein Pferd im Gelände losstürmt, würde ich das eher als Unmut und nicht als gute Laune auslegen.
Um es mal ganz platt zu sagen: Er hat keinen Bock (mehr). Er sperrt sich beim Reiten, wo es nur geht. Macht er das unter einem anderen Reiter auch? Ich vermute ja.
Aber es nützt ja nichts, er muß irgendwie bewegt werden, also sollten wir eine Lösung finden.
Was genau paßt ihm denn am Longieren nicht? Das wäre eine Alternative, bei der deine Knochen nicht so gefährdet sind.

LG
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #11
geht er denn vor der kutsche???

aber wenn er sich da aufs gebiss festbeißt und dann losmarschiert is LEBENSGEFÄHRLICH !!! hm..also wenn dich kutsche fahren interessiert kannst ja fragen stellen ...

lg
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #12
Neja longieren ist das Problem, dass er eben Eier läuft, er nicht antrabt ständig stehen bleibt zum glotzen und mit seiner Gertenangst bekomm ich ihn nie auf nen richtigen Zirkel, weil er dann irgendwann zu mir in die mitte kommt und mich erwartungsvoll anguckt. Führe ich ihn wieder raus kommt er halt wieder zu mir geschlabbert.
mit dem lahm gehen hab ich mich falsch ausgedrückt. Dadurch das er seine Füße nicht hebt sieht des auf dem Platz immer wenig rund aus was er sich da zusammenläuft und er läuft seeeeeehr langsam. Ich hab sowieso das Gefühl er läuft auf harten geradem Boden besser als auf weichem Boden, das könnte mit seinem Hüfthöckerabriss von vor zwei jahren zu tun haben, seit dem läuft er auch manchmal schief, also vorne gerade und hinten irgenwie ja schief der TA meinte das kommt eben von der verletzung ist nicht weiter wild man muss nur aufpassen.
Schmeiß ich ihn so auf den Platz guckt er entweder blöd, oder er spinnt und macht dabei aber zu viele enge wendungen und stops das ich gar nicht hingucken kann, er darf sich die Beine doch nicht ruinieren.
Mit "anderen Reitern" verhält es sich so:
das junge Mädel von der ich am anfang erzählt habe, ist angeblich schon mal im Gelände mit ihm getrabt (besitzerin war dabei) und er war ja sooooo süß (sorry aber die kommt sich meist etwas schlauer vor als sie ist, die springt manchmal selbst heulend von ihrem pferd weil sie nicht zurechtkommt) bei seiner Besitzerin kommts drauf an, erstens lässt sie ihn gern mal scheppern hat aber auch die Kraft ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen (außerdem gehört er ihr wenn sie meint ihn scheppern lassen zu müssen ist das nicht mein Problem. Ich will es vermeiden damit er seine vorderbeine nicht so überanstrengt) manchmal probiert er es wohl bei ihr auch (mit wenig erfolg anscheinend) mit ihrem freund machte er das gleiche er startete bei einem gemeinsamen ausritt von ihr und ihm einfach mal durch....
Bei Kindern ist er das liebste Pferd das es gibt, alles unter einem meter 50 behandelt er wie ein rohes Ei, als der sohn seiner Besitzerin früher immer mit mir reiten wollte (ich war immer fast dem herzinfarkt nahe) er war damals 4 hatte ich ja nur noch mit einer hand die Zügel und konnte im schaukelpferdtrab reiten so lang bis es dem Kiddy genug war (kein geziehe kein gezerre herrlich) aber das war auch noch im anderen stall da war er noch humaner er ist zwar ein paar mal durchgestartet mit mir aber wenn ich ihn dann mal kurz angemahnt habe ist er nach dem motto "okay" wieder langsamer geworden er ist selbst mit durchhängenden zügeln ganz langsam getrabt oder gallopiert.
Nur seit er im neuen stall ist und seine lange stehzeit durch die verletzung überwunden hatte, ist er zum haareraufen. Ich hab des Gefühl alle grinsen schon über mich, wenn ich da stehe meinem gaul beim durchdrehen im paddock zusehe und dann sage "ich reit heut nicht, auf den hock ich mich net rauf ich wollt meine knochen noch behalten" und weil jeder weiß wie er ist wollten sie mich letzten freitag schon suchen gehen weil sie dachten ich bin runtergefallen oder so.
Ja, ich hab halt mit seinem ewigen gerenne und kopfhochreißen immer am meisten angst das er sich mal vertritt und hinfällt mit mir, weil er kann den weg doch kaum sehen und ich übrigens auch nicht da ist seine birne im Weg.
Am freitag hatte ich so die schnauze voll, von seinem ewigen getue das ich jeden weg mitgenommen habe der mir begegnet ist nur für eine sache den Kopf runterzubringen. Das passierte erst nach über einer stunde rumgetue mit ihm und dann bin ich einmal für fünf meter angallopiert von mir aus und da hat er mir dann wie früher *heul* den kopf auch gegeben ging ruhig und nicht mehr so schief und ließ sich auch nach den fünf metern wieder fangen. Das war aber auch das einzige erfolgserlebnis auf dem ganzen ritt.
Meine leutz im stall die ihn kennen, meinten nur "mit neun war er flitzig mit elf war er flitzig nach der OP war er flitzig und heute immer noch"
Wenn ich mit ihm spazierengehe und ihm zum hundertsten mal erkläre das er keine fünf mehr ist und wir so transusig duch die gegend wandern hab ich irgendwie ein anderes pferd und lacht mich regelrecht aus....
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #13
Guten Morgen!
Ich verstehe echt gut, dass dich langsam der Mut verläßt. Der alte sture Bock (*sorry) muß sich bewegen, aber so, dass alle Beteiligten heil bleiben.

Vielleicht sollte wir das longieren nochmal aufgreifen, irgendwas muß ja passieren.
Hast du die Möglichkeit den Reitplatz auf die Hälfte zubegrenzen? Du könntest Sprünge oder Cavaletti als Begrenzung zwischen B und E stellen oder was noch besser ist mit Plastik-Weidezaun-Pfählen und Litze einen großen Zirkel abstecken. (Ok, das ist viel Arbeit, weil du das jedes mal auf- und abbauen mußt, aber es bringt was.)
So ist es leichter ihn auf dem Zirkel zu halten, weil er nicht weg kann.
Dann solltest du an seiner Gertenangst arbeiten.
Wie verhält er sich denn wenn er Angst davor hat?
Beim Longieren könntest du die Peitsche schon vorher auf den Platz legen so dass er sie nicht sieht und dann ganz vorsichtig aufnehmen. Dann solltest du die Peitsche nur in der Hand halten und nichts weiter damit tun. So dient sie als Begrenzung zwischen dir und dem Pferd. Wenn er wieder auf dich zu kommen will, hälst du ihm die Peitsche entgegen, aber NICHT rumfuchteln oder gar schlagen.
Wenn er nicht traben will, muß deine Stimme sehr bestimmt werden. Er soll hören, dass es ernst gemeint ist, dazu kannst du die Peitsche in Richtung Pferdehintern führen. Auch hier nicht schlagen! Die Peitsche ist nur als Richtungsweiser gedacht, als Verlängerung deines Arms.

Es wird nicht von heute auf morgen klappen, aber mit Mühe und Übung wird er das Longieren wieder lernen. Du mußt konsequent sein! Laß dir nicht von ihm den Übungsablauf bestimmen. Auch wenn er dich mit seinen großen, gelangweilten Augen ansieht!!!

Das Longieren hat den großen Vorteil, dass deine Knochen heil bleiben, keine Straße plötzlich vor dir auftaucht und das Pferd keine engen Wendungen läuft.
Wenn das dann klappt, kannst du anschließend mit ihm ins Gelände gehen. Evt ist er ruhiger, wenn er sich vorher auspowern konnte.

Hoffe, du hälst durch und immer raus damit, wenn du noch Fragen hast!


LG
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #14
Na gut mit dem longieren muss ich mir nochmal was einfallen lassen mal sehen.
Mit seiner Gertenangst hat er einfach über die Jahre alles generalisiert was irgendwie nach hauen aussieht.
Ehrlich gesagt hat da seine Besitzerin vor Jahren gepennt anstatt ihm das abzugewöhnen, hat sie ihn einfach ohne geritten und gut. Das ist jetzt über 13 Jahre her....
Ich kenn da so ein paar nette Storys z.B rannte er wohl ein ganzes Feld rückwärts bei einem Wanderritt weil seine Besitzerin Besenpolo vom Pferd aus spielen sollte. Oder er ist mal mit seiner Reiterin über den Platz gerumpelt weil ihr niemand gesagt hat das sie unter keinen umständen eine Gerte nehmen darf. Sie wollte nur damit ein wenig untstützung haben als verlängerter arm weil er wieder schlich und sich gegen die Hilfen stellte ist bestimmt auch schon neun jahre her.
Ich hab mal den test gemacht und hab mir beim reiten die Gerte von einer mitreiterin geben lassen weil er zwischendrin schon ausflippte wenn andere leute auf ihren pferdchen gerten hatten.... ich hab sie gaaaanz vorsichtig genommen und nen arm weit von ihm weggehalten bis auf ne gewisse distanz war es auch in ordnung das ich sie in der hand hatte und dann hab ich sie aber wieder weg.
Auch kinder mit Stöcken oder die Nordic Walker findet er ganz schlimm... er ist merkwürdig. Villeicht nehm ich mir mal jemanden mit in die halle das er sich nicht immer in die ecken stellen kann.
Ich hab ihn beim reiten eigentlich viel auf stimme trainiert weil er es nicht leiden kann wenn man bein anlegt und ich eben auf zügelreißen verzichten wollte. Deswegen kennt er eigentlich alle stimmkomanndos für schneller langsamer usw.
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #15
Das sind doch schon mal gute Voraussetzungen, wenn er auf Stimme hört.

Um die Gertenangst in den Griff zu bekommen, könntest du sie in den alltäglichen Umgang mit einbauen:
Beim Putzen einfach mal in der Hand nach unten halten oder auf den Boden legen. So was in der Art. Wenn er das akzeptiert, wird er die Longierpeitsche auch bald akzeptieren.

Weiterhin viel Erfolg!
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #16
Ok, ich versuch’s mal der Reihe nach:

ØDu kennst ihn also schon recht lang, aber wie lang reitest du ihn?


ØDie Haltung scheint ja nicht so gut zu sein denn es fehlt eindeutig Koppelgang was gravierend ist - er muss sich doch auch ohne Reiter austoben können. Könnt ihr ihn wenigstens mit seiner Freundin tgl in der Halle laufen lassen?


ØEr scheint ja genau zu wissen, was er tun muss ‚um die Zügel zu bekommen’.
Hast du schon mal versucht ihn richtig gestellt zu reiten? Zügel leicht anstehen, so das er richtig über den Rücken geht? Weil das ‚Zügel überm Hals’ ist für den Pferderücken sehr schädlich. Es ist wichtig, dass ein Pferd den Reiter in der so genannten Selbsthaltung trägt, damit die Rückenmuskulatur aktiviert wird und man ‚nicht auf der Wirbelsäule sitzt’.
Am langen Zügel lässt man, meiner Meinung, ein Pferd nur gehen, wenn es sich korrekt vorwärts- abwärts streckt.
Zudem hast du ihn auch besser unter Kontrolle, wenn du die Zügel anstehen lässt, ihm sagst ‚hallo ich bin da’ und zwar immer wenn du drauf sitzt.


ØDas Gebiss ‚mag’ ich, hab selber so eins… natürlich gibt es ‚härtere’ Mittel um an ihn ranzukommen, aber davon halte ich nichts.
Allerdings könntet ihr mal ein Stangengebiss ausprobieren, aber relativ dick. Die sind nicht ‚scharf’ aber manche Pferde ‚akzeptieren’ die mehr als das Doppelgebrochene…


ØPlatz & Halle ‚geht’ also nicht… dann empfehle ich dir mal im Gelände ‚Dressur’ zu reiten.
Einfache gymnastische Übungen die ihn beschäftigen (Schlangenlinien, Volten, anhalten und anreiten ect.), denn das ‚dahin zockeln’ ist für ein Pferd ziemlich langweilig. – Vielleicht rennt er ja deshalb los ‚juhu endlich was zu tun’?!
Wie reitet die Besitzerin ihn denn im Gelände?


ØUnd zum füttern, was genau bekommt er denn?
Das kann natürlich auch mit ein Grund für das ‚Durchgehen’ sein, überschüssige Energie… Man kann auch schwer futtrige Pferde so füttern, dass sie nicht ‚durchknallen’. (Meiner ist das Gegenteil, den ‚sticht der Hafer total’ selbst in minimalen Mengen)


Ø[FONT=&quot] Laßt den Sattel mal checken - wenn der noch aus seiner 'aktiven Zeit' stammt, kann es sein das er nicht mehr passt weil er Muskeln abgebaut hat.
Ein dickes Pad ist da keine Lösung.

Zu der Arthrose, ich weiß von einigen Pferden das die sogar geritten/bewegt werden MÜSSEN deswegen.

LG Lilly


[/FONT]
 
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  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #17
zu 1. ich reite ihn erst seit fünf jahren aber drei mädels ausn stall und seine heutige besitzerin kennen ihn seit über 11 Jahren manche sogar noch aus der zeit als er tuniere ging bei seiner ehemaligen besitzerin und das ist puh ich müsst lügen aber ca. 13 Jahre oder länger her.

zu 2. die stallbesitzerin ist nicht die koppeleignerin somit hat jemand ausn stall die entscheidungsgewalt über die koppeln die zwar die besitzer von Lawrenze und Rinni seit 15 jahren kennt aber sich querstellt mit dem unsinnigen Kommentar: "ich will keine fremden Pferde auf der Weide" aber die besitzerin seiner freundin hat sich bemüht und nun beim nachbarbauern eine Weide für uns für den sommer bekommen. Leider läuft der Pachtvertrag erst in ein paar monaten an.

zu 3. versuche ich ihn an den zügel zu stellen passiert das übliche er fängt an zinober zu machen rollt sich auf oder schlägt mit dem kopf herum. Lasse ich ihm die zügel läuft er entspannt nimmt den kopf tief streckt sich durch. Aber wehe ich nehme nur ein wenig auf...

zu 4. wie gesagt ich leih mir meistens das Stangen einohr springgebiss seiner freundin aus damit kann er zwar besser das maul aufreißen aber ich hab mehr kontrolle

zu 5. kleinere dressursachen mach ich oft mit ihm seitengänge stehenbleiben und läuft er los wird er "bestraft" mit einem schritt rückwärts so lange bis er min. dreißig sekunden ohne hampeln und ohne zügeleinwirkung steht. Volten ist so ne sache dafür gibts leider nicht den entsprechenden platz weil die bei ihm größer als normal ausfallen müssen. Wenn er etwas ruhiger ist und fällt ausn Trab in gallopp lass ich ihn auch wieder ganz kurz mal stehen und probiere es noch mal damit er nicht immer das macht was ihm gefällt, aber dafür braucht er schon eine gewisse gelassenheit sonst macht er das nicht mit sondern rast nur rum.
Seine besitzerin reitet eigentlich nur aus und verzichtet auf solche sperenzchen wie ich. Aber sie hat selten zeit zum reiten.

zu 6. Er bekommt mittag und abendessen das frühstück besteht meines wissens nur aus heu und stroh.
Abendessen hab ich schon öfters für die beiden gemacht das kann ich mit sicherheit sagen was drin ist mittagessen bin ich mir nicht sicher wahrscheinlich variert da eher die menge
Also: eine Schippe Müsli
ca. 300g-500g Möhren
vier bis fünf kleine rote Rüben
eine handvoll Leinsamen
wenn fellwechsel ansteht ein kleines becherchen vitamine
einen schuss öl und ein wenig ingwer (soll gut für die alten beine sein)

zum letzten mit dem sattel muss ich mit seiner besitzerin reden ob das sein könnte etc. Aber bis auf seinen sattelzwang ist mir da nie was aufgefallen (aber bei solchen sachen bin ich auch kein experte muss ich gestehen)
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #18
Bin heute mal wieder nicht geritten hatte einfach nicht die nerven dazu, aber eine von den stallleuten hat mir ihr vollkommen durchgeknallten gaul angeboten (sehr schreckhaft, bockt und steigt) und ehe ich nein sagen konnte saß ich schon oben...
Herrje so geht reiten also? In den über fünf Jahren mit meinem Dicken hab ich wirklich des reiten verlernt ich kann nur noch mit seinen tücken zurechtkommen und bremsen sonst muss man bei ihm nichts machen außer möglichst ruhig zu bleiben.
War ziemlich frustirend ich hab mich gefühlt wie als hätte ich meine erste reitstunde.
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #19
Gibts denn was neues vom "sturen Alten"?
Haste es nochmal mit Longieren oder was anderem probiert?

LG
 
  • Immer wieder das selbe.... Beitrag #20
Bin leider nur meist Samstags im Stall hab gedacht während meiner Schulzeit schaff ich es öfters in stall aber nix da haben zu viele arbeiten reingedrückt bekommen. Mal sehen vielleicht schaff ich es wenn ich wieder arbeite. und diesen Samstag bin ich ja ein anderes pferdl geritten war mal interessant
 
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