erstmal ist longe bei arthrose nicht gut, weils das bein überbelastet.
nen tellington gebiss reinmachen, wenn er bei andern gut läuft hält ich für mehr als falsch. das liegt an dr, dann bruahct nicht das pferd nen schärferes gebiss. wie wärs wenn du dir nen guten qualifizierten trainer suchst und 1-2x die woche reitstd bei ihm nimmst? wenn er schlecht aufs gebiss reagiert, machs mal raus udn probiers ohne auf dem platz..
als gebisslose zäumungen kann ich das merothische reithalfter empfehen oder das dually von monty roberts, oder eben nen europäisches hack mit kurzen anzügen.
"kampf ausfechten" find ich auch keine gute bezeichnung am pferd. man sollte sichimmer überlegen ob man nicht selbst den kmapf angezettelt hat, auch wenn mans vllt nicht bewusst macht.
stehen ist das schlimmste bei spath oder arthrose. ich würd vor allem viel bodenarbiet machen. wenn am boden alles stimmt ists meistens auch aus dem sattel einfacher. einfach vrtrauen aufbauen. außerdem kannst du doch mal mit ihm am langen zügel arbieten oder an der doppelonge. wichtig ist einfach, keine negen wendungen, wegen den gelenken. außerdem leichte zirzensiche lektionen. und ab udn zu ein karottenstück wenns gut ging.
l
äuft er los wird er "bestraft" mit einem schritt rückwärts
des muss doch auch nicht sein, üb doch lieber sachen mit ihm in der bewegung, wenn sonst nicht alls top ist. kleinigkeiten perfektionieren, die ihn noch provozieren find ich nicht hilfreich, wenn er eh eher zügig unterwegs ist.
sicher sollte er stehn bleiben lernen, aber das ist keine gymnastizierende dressurübung. lieber gymnastizieren udn vorwärts, dann werden solche pipifaks sachen wie stehn bleiben von allein besser.
du musst es motivieren,und das geht nicht mit dem versuch sachen zu erzwingen bis sie gehn und mit subtilen bestrafungen. motivation gibts durch nen positiven anreiz. er soll übungen freiwillig machen wollen, weil ihm das reiten mit dir spaß macht, udn nicht weil du ihn dazu zwingst, bis es klappt. motivation durch positive bestärkung, nicht durczh bestrafung.
der muss spaß an der arbiet haben, wenn du so reiten kannst, dass es ihm gefällt, dann wird er dir sein temperament positiv anbieten, udn du kannst super mit ihm arbieten. wenn du das nicht kanst, werdet ihr immer probleme haben.
wenn du arbietest mit ihm:
-spaß soll im vordergrund stehn
- positive bestärkung wenn er was gut macht, keine bestrafung wenns nicht gut war
- nicht emhr als 3x eine übung wiederholen, wenns nicht klappt. brich ab, amch was was er gut kann, lob ihn dann dafür, dann kannst du die nicht geklappte übung nochmal wiederholen.
- sachen an der hand üben, z.b. einfache zirzensische lektionen
- durchaus zur bestärkung ab udn zu mal ein kleines karottenstück verteilen wenn was besonders gut geklappt hat
- nicht immer das selbe machen
- wenn du nach dem aufwärmen udn gymanstizieren was übst, udn das klappt beim ersten mal richtig gut, sofort richtig loben, und aufhören, d.h. nicht nochmal amchen. mach dann was anderes was ihm spaß macht.
- kurze aber häufige trainingsintervalle motivieren pferde auch. also liebe nur warm amchen udn 15min was üben udn dann zur entspannung noch was fürs pferd schönes machen als ne std volles rohr reiten.
ist nict böse gemeint, aber ich hoff das hilft dir ein bisschen. wir sind freizeitreiter, wir verdienen kein geld mit dem reiten udn müssen nicht möglichst schnell viel und perfekt vom pferd verlangen udn abrufen können. wir reiten zum spaß, zum spaß fürs pferd und für uns, das wird leider viel zu oft vergessen.