Ein bisschen aggro

Diskutiere Ein bisschen aggro im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Mein Hund Debby ist ja ein bisschen aggro...Aber meist eher so: Große Klappe, nichts dahinter. Sie ist jetzt nicht son typischer Kläffer, sie ist...
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Seifenspenderin

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Mein Hund Debby ist ja ein bisschen aggro...Aber meist eher so: Große Klappe, nichts dahinter.

Sie ist jetzt nicht son typischer Kläffer, sie ist ja auch kein kleiner Hund, sondern mittelgroß und eigentlich ganz lieb und neugierig, manchmal etwas zu stürmisch.

Ein Problem ist, dass sie gerne bellt, wenn jemand das Treppenhaus hoch geht. Manchmal bellt sie dann schon 2 Minuten lang, das ist schon nervig. Kann man es ihr abgewöhnen? So dass sie vielleicht ein oder zwei Mal bellt, um zu signalisieren, da ist jemand, aber nicht 2 Minuten lang.
Außerdem geht auch mal abends um 23 Uhr jemand hoch und da fängt Debby auch an zu bellen und eine Nachbarin die findet das nicht gut, weil sie schon etwas älter ist und sich jedes Mal erschreckt. Was kann ich dagegen tun?

Außerdem rastet Debby aus, wenn jemand vor unserem Garten lang läuft oder gar rein kommt (was öfter mal vorkommt, da wir über ner Zahnarztpraxis leben). Sie hält dabei schon einen Meter Abstand von der Person, aber bellt so aggresiv, dass ich auch Angst vor ihr hätte, wenn ich sie nicht besser kennen würde. Dabei ist sie ein liebes Lämmchen. ^^ Sie ist jetzt nicht so richtig dominant oder so: Man kann ihr das Futter oder Spielzeug wegnehmen, sie geht immer zur Seite, zuhause hört sie sowieso sehr gut, wenn man ihr aus Versehen mal weh tut, reagiert sie auch nicht mit Aggressionen oder so.
Allerdings hat sie schon nen extremen Jagdtrieb und wenn wir draußen sind, testet sie schon gerne aus, wie weit sie gehen kann.

Bei Menschen, die Angst haben, ist sie noch schlimmer oder bei Kindern. Sie hat mal ein Kind gejagt (seitdem bin ich sehr vorsichtig mit ihr und Kindern). Andererseits hat sie meinen Cousin (damals noch 4) ja auch kennen gelernt und mit dem spielt sie ganz normal. Aber als wir angefangen haben fangen zu spielen und Debby gemerkt hat, ich "jage"/fange meinen Cousin ist sie nach ner Weile aggro geworden und hat geknurrt und so. Aber direkt nach dem Spiel war sie wieder normal.

Manchmal, wenn sie an der kurzen Leine ist und auf der gegenüberliegenden Seite ein Hund ist rastet sie auch aus. Ich weiß nicht, woran es liegt, denn manchmal rastet sie bei dem gleichen Hund in der gleichen Situation nicht aus. Ich bin auch meist genau gleich und reagiere gleich. Woran könnte das liegen? Anfangs war sie auch sehr ruhig. Die ersten Tage hat sie NIE gebellt und die ersten Wochen war sie auch nie stürmisch zu anderen Hunden.

Also:

1. Sie soll weniger bellen, wenn jemand im Treppenhaus ist
2. Sie soll andere Menschen nicht erschrecken (und gerade dann nicht, wenn sie nur am Garten vorbeilaufen)
3. Sie soll aufhören zu pöbeln, wenn sie an der kurzen Leine ist

Was kann ich machen?
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #2
1) wenn mein Rüde anschlägt gibt es von mir ein "ist ok" und er weiß das er dann still zu sein hat.
Dauert sicher ne Weile ehe Deiner es begreift. Ich habe meinen Rüden schon als Welpen "Sprich" und "Ruhe" beigebracht.

2) Im Grundstück ist "nur gucken" erlaubt. Da wird nicht rumgekläfft!
Auch das hat ne Weile gedauert.
Straße und Nachbargrundstücke gehören nicht ihnen!

3) meine Hunde tragen ein Geschirr wenn wir Gassi gehen.
Pöbelt mein Rüde nehme ich ihn aus dem Geschehen (mit meinen Körber den Blickkontakt) indem ich ihm am Geschirr seitlich nehme.
Somit ist das Objekt was ihn aufregt nicht mehr in Sicht.
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #3
Würd ich beim Bellen auch so machen.
Einfach kucken, aha. Gefahr eingeschätzt, als nicht gefährlich eingestuft aber wahrgenommen, du kannst jetzt still sein.
Ansonsten würde ich mich auch hier einfach vor den Hund stellen und ihn auf seinen Platz schicken.


In den Garten würde ich ihn erstmal nur noch mit Leine lassen. Wer sich aufführt wird kommentarlos genommen und 2-3minuten wieder ins Haus geschickt. Es ist nicht ihr Garten!

Was heißt sie ist stürmisch an der Leine? Das hat ja erstmal mit Pöbeln nichts zu tun.
Bei BJ hilft da immer, ihn an den Wegesrand zu drängen, mich vor ihn stellen und sitz machen lassen. Da weiß er mittlerweile, dass er sich dann auf mich konzentrieren muss...


Knurren hat übrigens nicht zwingend etwas mit Aggression zu tun. Viele Hunde knurren und bellen, wenn sie spielen. Manche sogar, wenn man sie an ihrer Lieblingsstelle streichelt... das musst aber du einschätzen :)
Wenn deine Hündin dir einfach zu wild wird im Spiel, brech es ab. Auch Hunde müssen Selbstkontrolle erst lernen...
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #4
Wie hast du deinem Hund "ist okay" beigebracht? Und wie gezeigt, dass nur gucken erlaubt ist?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Aaaaalso:

Debby ist im Garten nur an der Schleppleine. Okay, dann wird sie fürs Radau machen ab jetzt in die Garage geschickt (ist bei uns einfacher als ins Haus).

Also wenn ein Hund weiter weg ist und beide an der kurzen Leine sind, bellt Debby manchmal extrem, zieht und möchte zu dem anderen Hund.
Mich sieht sie in den Situationen auch nicht, selbst wenn ich mich vor sie stelle, verengt sie sich so, dass sie an mir gerade so vorbeischauen kann. Manchmal nehm ich dann ihren Kopf und schau ihr direkt in die Augen, selbst da versucht sie dann immer weg zu gucken.

Beim Spielen selbst springt sie auch gerne auf andere Hunde oder "beißt" sie an den Beinen (nicht bösartig, sondern so wie bei uns an der Hand: Sie nimmt einfach den Körperteil in den Mund und hält fest oder knabbert daran ohne weh zu tun). Sie knurrt und bellt beim Spielen auch gerne mal, wenn beide Hunde stürmischer werden und anfangen zu rennen und zu laufen. Das ist dann wie ein Fangen spielen unter Hunden.
Ich hab schon so oft versucht, dass Debby ein bisschen runter kommt, aber sie reagiert nicht auf mich und auch wenn ich sie dann 10 Mal aus der Situation rausnehmen, sie tut es wieder und wieder.
Sie macht es nicht immer, aber öfter mal, deswegen bin ich froh, wenn Debby mit Hunden spielen kann, die mindestens doppelt so groß sind wie sie, dann siehts nicht so schlimm aus. :roll:

Sie nimmt auch keine Rücksicht auf das Alter des anderen Hundes. Teilweise gibts hier Hunde, die sind 15,16 und können sich kaum noch bewegen und Debby springt wie ein Junkie auf sie drauf.



Knurren hat übrigens nicht zwingend etwas mit Aggression zu tun. Viele Hunde knurren und bellen, wenn sie spielen.
Das könnte sein..
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #5
Dass dein Hund dich anfangs nicht sieht/sehen will ist normal :D
Ihren Kopf nehmen und ihr in die Augen schauen ist eine massive Bedrohung, dass dein Hund da wegsehen will ist normal :D

Wir mussten das auch lange üben. Einfach üben. Auch mal, wenn kein anderer Hund da ist. Den Hund vor dir sitz machen lassen und jeden Blickkontakt loben.
Wenn dann ein anderer Hund kommt und dein Hund schaut dich auch nur eine Milisekunde an ist das auch ein guter Grund zum Loben :D

Dieses in die Beine beißen ist ein bisschen auch Rangordnung klären, das machen viele Hunde. Würde ich lassen. Auch, dass sie im Spiel mit Hunden aufdreht... lass sie sich austoben :D Hunde sind nunmal wesentlich schneller als wir Menschen, mit uns werden sie sich nie so auspowern können wie im Spiel mit andere Hunden.
Solange deine aber nicht massiv pöbelt würd ich das einfach lassen. Die anderen Hunde wissen sich schon zu wehren :D

Ich würde dir raten, dich mal mit Hundekörpersprache auseinanderzusetzen, vielleicht verstehst du dann einiges ein bisschen besser :D "Calming signals" ist da ein sehr gutes Buch zum Einstieg...
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #6
Spocky habe ich "Sprich" beigebracht = einmal Bellen
dafür gab es sofort Leckerchen und da er mit dem leckerchen beschäftigt war
konnte ich ihm gleich noch OK beibringen = wieder Leckerchen

Anschlagen der Hunde ist ja OK auich wenn es klingelt.
Hat es geklingelt und sie haben angeschlagen sage ich OK und schicke sie "rein"
Ich hole die Post oder den Besuch rein und sage
" ich hab sie mitgebracht" = Meine Hunde haben sich dann auf ihren Platz zu begeben
Wenn der Besucher kein Problem hat, lasse ich die Hunde zu ihm mit einen "frei"

Bei einem bestimmten Besucher lasse ich meine Hunde draußen!
Denn dieser Kumpel ist für meine Hunde nicht einschätzbar und redet mit Händen und Füßen, springt auch mal auf und läuft rum.

Andere wo ich weiß das sie noch bissel ängstlich sind lasse ich die Hunde nicht ran.
Allerdings dürfen die dann die Hunde auch nicht beachten und nicht ansprechen.

Das klappt also alles. Ach ja und wenn ich sage " MEINE" habe die Hunde nix daran verloren!
Sei es Futter, Katzen oder meine Enkeltochter!
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #7
Also zuhause klappt es schon besser. Sie weiß inzwischen, was "Still" bedeutet.

Ich hab das ganze Mal beobachtet und ich glaube, dieses Aggro-Verhalten kommt dadurch zustande, dass sie unterfordert ist, weil sie immer zu viel Energie hat. Beim Spazierengehen an der Schleppleine will sie durch JEDES Loch, eine Bewegung und sie ist total aufmerksam (Jagdverhalten sehr extrem), an anderen Hunden kommen wir ohne an der Leine zu ziehen gar nicht vorbei, allerdings klappt es meistens, wenn sie "Platz" machen muss, weil sie weiß, dass sie dann ein Leckerlie bekommt.
Oder wenn sie z.B. draußen "Sitz" macht und auf mein "Okay" wartet: Kaum sag ich "Okay" sprintet sie mit vermutlich 100 km/h :shock: schon los zum Ort der Begierde.
Hört sich schon nach Unterforderung an, oder?

Was kann man denn so machen, sodass der Hund so richtig ausgepowert ist?

Ich geh meist so 1,5 Stunden am Tag spazieren mit ihr, am Wochenende auch mal 2-3 Stunden, außerdem ist sie ca. 1 Mal die Woche 3-4 Stunden bei dem Berner Sennenhund im Garten, wo sie vor allem in der Anfangsphase ganz schön abgehen.
Täglich versuch ich ihre Tricks aufzufrischen und ab und zu gibt es mal nen neuen Trick. Außerdem muss sie bei Spaziergängen auch öfter mal Leckerlies suchen (Nasenarbeit).
Hört sich das "genug" an?
Im Herbst, wenn ich umgezogen bin, werde ich mit Agility mit ihr anfangen. Wie viel kostet das denn so im Monat?
Ich bräuchte echt mal ne "Super-Beschäftigung", die sie echt kaputt macht. Da sie vermutlich ein Schäferhund-Terrier-Mischling ist (meine reine Vermutung), muss man sie ja auch ordentlich fordern.
Ich muss dazu sagen, dass sie wirklich sehr schnell lernt: Sie konnte beispielsweise "Rolle" und "Mach Männchen" an jeweils demselben Tag, an dem ich es ihr beigebracht hab.

Gibts vielleicht nen allgemeinen Thread mit Ideen??

Ich werde mal demnächst ein Video reinstellen, das ihr Aggroverhalten gegenüber dem Berner Sennenhund mal zeigt. Es ist wahrscheinlich nur ein Spiel und nach 10 Minuten ist es auch schon ruhiger, aber es hört sich nicht gut an und sieht nicht gut aus.
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #8
Wie alt ist sie denn?

1,5h finde ich zu wenig. Also BJ braucht im Durchschnitt schon 2-3h am Tag an Bewegung, damit er ausgelastet ist.

Für Beschäftigung kannst du mal bei "Hundesport" kucken, da gibt´s einige Ideen. Bei Jagdhund fällt mir da sofort die Reizangel ein.
Futterdummy wär bestimmt auch gut.
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #9
Ja, also Apportieren kann sie auch.
Sie ist 2 Jahre und ein paar Monate alt.
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #10
Apportieren ist nicht unbedingt geistige Auslastung.
Das kommt drauf an, wie du´s machst. Muss sie dem Ball auch mal beim Fliegen zusehen bevor sie hinterher darf?

Futterdummy ist auch nicht nur apportieren. Das ist Impulskontrolle, Suche, da gibts wirklich viele viele Möglichkeiten. Gibt hier auch irgendwo nen Thread dazu.

Reizangel wär auch gut, gerade wenn du sagst dass sie auch gerne jagt kannst du da super üben.

Und ja, 1,5h finde ich für einen Hund im besten Alter wirklich zu wenig. Auf mindestens 2h solltest du schon kommen, ein längerer Spaziergang von 1-1,5h sollte schon dabei sein. Damit sie auch toben kann.
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #11
Ja, manchmal darf sie den Ball erst holen, wenn ich das Okay geben, da merkt man richtig, wie anstrengend das Stillsitzen für sie ist. :D Ist das dann Kopfarbeit?

Ok, dann such ich mal nach diesem Dummy-Thread.

Aber ich will ja nicht, dass sie jagt, warum sollte ich es mit ihr üben??

Ich werd mal versuchen länger mit ihr unterwegs zu sein. Ich hab ja ab übernächster Woche (kaum) noch was zu tun bis zum Studium, da werd ich viel Zeit haben. Vor allem wirds ja endlich auch wärmer:clap:
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #12
Beim Reizangeln darf der Hund zwar auch jagen, du kannst mit ihm aber eben die Impulskontrolle üben oder dass er aus der Hatz ins Platz fällt oder so.
Du kannst bei keinem Jäger dauerhaft einfach nur das Jagen unterbinden, das wird eben nicht funktionieren. Man sollte das nur in geregelte Bahnen lenken (Reizangeln heißt auch: Mit dir darf sie jagen, stärkt dann auch noch die Bindung) und außerdem natürlich üben, dass sie eben auch dann noch abrufbar bleibt.

Und ja, genau so etwas ist auch Kopfarbeit :D Einfach alles, wo der Hund sich anstrengen muss, versuchen muss selbst auf eine Lösung zu kommen oder sich selbst kontrollieren muss ist gut für den Kopf :D
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #13
Reizangeln finde ich bei Jagdtrieb auch gut. B
Dummysuchen oder apportieren ist ja eigentlich auch nichts anderes als jagen.
Nur, das sie die "Beute teilt" also den Dummy abgibt. Was aus Hundesicht unlogisch ist.
Ist sie denn auch ein "Nasentier"? Also Schnüffelspiele oder Fährten?

LG
Schatti
 
  • Ein bisschen aggro Beitrag #14
Achso, das wusste ich nicht :D Dann werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Das kann man sich ja auch selber aus nem Stock und ner Schnur + irgendwas dran, bauen, oder?
Aber ich weiß echt nicht, ob DIESER Jagdtrieb in Kontrolle zu kriegen ist. Debby ist in der Hinsicht echt ein Monster. Wenn ich sie an der Leine festhalte, wenn sie ne Katze gesehen hat, jammert sie nur rum.

Ich finde ihren Gesichtsausdruck beim Sitzenbleiben einfach nur geil, wenn ich den Ball werfe und sie nicht hinterher darf, sie steht dann so im Zwiespalt, man sieht richtig den Denkvorgang in ihren Augen: "Hinterherlaufen - auf Frauchen hören - Hinterherlaufen - auf Frauchen hören - Hinterherlaufen - Auf Frauchen hören - WAS SOLL ICH MACHEN!!!???"
und mach ich auch nur ein Pieps, geht richtig die Post ab. :D
Das ist aber komisch, manchmal findet sie den Ball extrem interessant und manchmal ist er ihr beim Spaziergang total egal. Dann läuft sie erst an dem Ball vorbei, schnüffelt und bringt ihn mir erst, nachdem ich noch ein paar Mal "Hol" gesagt hab.

Wie meinst du "Nasentier"? :D Klar ,sie ist immer und überall auf der Suche nach Futter und frisst ALLES, was sie findet.....Sie ist immer nur am Schnüffeln und findet eigtl. an jeder Ecke was zu Essen.. Das nervt auch eigentlich total beim Spazierengehen, weil sie jeden Geruch interessanter als mich findet, wobei es in letzter Zeit etwas besser geworden ist, da ich während der Spaziergänge öfter mal nen Trick von ihr abverlange oder sie was suchen lasse etc.
Aber Fährtensuche etc. hab ich mit ihr noch nicht gemacht. Schnüffelspiele auch nicht wirklich. Nur mal in meiner Wohnung nach Leckerlies suchen lassen, aber das wird nach ner Zeit langweilig, weil ich nicht viele Möbel hab und sie alle Verstecke bereits kennt. :D Und bei meinen Eltern, wo wir eigentlich die Meiste Zeit sind, darf sie nur im Flur sein.
Und wie gesagt, draußen muss sie immer mal wieder kleine Leckerlies im Gras suchen.
Fährtensuche fände ich ganz interessant, aber zuhause will ich das nicht machen und draußen bin ich noch nicht dazu gekommen. Da soll man im Prinzip ne Spur legen, indem man ne Wurst irgendwo lang streift und am Ende ein Leckerlie versteckt, oder?
 
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