- Calming Signals Beitrag #1
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Hallo,
ich habe hier, auf empfehlung von hier, dass Buch Calming Signals von Turid Rugaas geholt und muss sagen: Es ist genial.
Es ist wunderbar anschaulich beschrieben, gibt Anwendungshinweise usw.
Seit ich ein paar Calming Signals anwende habe ich den Eindruck Yuukan hat sich verändert. Er kommt eher auf mich zu, schmiegt sich mal an mich, lässt sich mal ein wenig länger streicheln. Ein schöner, kleiner Erfolg über den ich schon echt glücklich bin.:mrgreen:
Nur, ich bin nun dauernd am überlegen, woran man sieht das man die Calming Signals gerade nicht braucht. Wenn der Hund nicht beschwichtigt, muss man es dann auch gar nicht, oder ist es immer sinnvoll ein klein wenig ´hundisch´ zu benutzten? Wie nicht frontal auf ihn zulaufen, nicht umarmen, immer seitlich vom Hund setzten, dass es nicht so bedrohlich wirkt?
Ich achte nun auch mehr auf diese Signale, erwische mich aber schon beim übertreiben... (oder nicht, keine Ahnung) nur noch per Signale mit ihm zu kommunizieren ist doch auch falsch oder? Also nur noch leicht schräg zu ihn stellen, immer hinhocken leicht seitlich, am besten gar nicht mehr anschauen sondern nur noch aus dem Augenwinkel?
Yuukan benutzt beschwichtigungssignale wie das Gähnen (beim Autofahren, kurz vorm Gassy gehen) schwierig wird es wenn er zwischendrin gähnt, manchmal wenn wir ihn nur kurz streicheln und er auch die Möglichkeit hat zu gehen oder er schmiegt sch der Hand entgegen und gähnt dabei. Soll man dann aufhören? Aber er kann ja gehen, bleibt stehen und drückt den Kopf in die Hand.:eusa_think:
Wenn man ihn umarmt züngelt er, dreht den Kopf ab. Ich umarme ihn nicht mehr.
Wenn man ihn, bevor es futter gibt, in die Augen sieht schaut er nur wenige Sekunden der rest nach links, nach rechts, ganzer Kopf nach rechts, nach links. Ich schaue ihn also nicht mehr in die Augen.
Naja, aber wie viel Calming Signals ist Ok und wann übertreibt man, weil man den Hund dumm und dusselig beschwichtigt?
Und, wenn ich auf den Platz bin und bemerke bei Yuukan solche Calming Signals (die er durchaus zeigt, in wenigen Situs)... Im Buch steht man soll den Hund dann aus der Situation rausholen, wie macht man das?
Meine Mum meint, dem was der Hund beschwichtigt ebenso beschichtigen. Wenn er sich z. B. vor einen Geräusch fürchtet, dreht er dem den Rücken zu, meine Mum sagt, dass solle ich auch machen, aber ich denke eher das ich dann dem Hund zeige, dass ich die Situation auch nicht im Griff hab und ebenso beschwichtigen muss oder soll ich schauen das ich eher Yuukan beschwichtigende Signale zukommen lasse?
Ich hab schon gegähnt mit offenen Mund, schön ausgiebig, aber das Signal schien entweder schon zu spät zu kommen oder wurde von meinen Hund nicht wahrgenommen.
Habt ihr einen Rat oder einen weiteren Buchtip für mich, wo dieses raushelfen bei solchen Situationen noch mal etwas besser dargestellt wird?
LG
ich habe hier, auf empfehlung von hier, dass Buch Calming Signals von Turid Rugaas geholt und muss sagen: Es ist genial.
Es ist wunderbar anschaulich beschrieben, gibt Anwendungshinweise usw.
Seit ich ein paar Calming Signals anwende habe ich den Eindruck Yuukan hat sich verändert. Er kommt eher auf mich zu, schmiegt sich mal an mich, lässt sich mal ein wenig länger streicheln. Ein schöner, kleiner Erfolg über den ich schon echt glücklich bin.:mrgreen:
Nur, ich bin nun dauernd am überlegen, woran man sieht das man die Calming Signals gerade nicht braucht. Wenn der Hund nicht beschwichtigt, muss man es dann auch gar nicht, oder ist es immer sinnvoll ein klein wenig ´hundisch´ zu benutzten? Wie nicht frontal auf ihn zulaufen, nicht umarmen, immer seitlich vom Hund setzten, dass es nicht so bedrohlich wirkt?
Ich achte nun auch mehr auf diese Signale, erwische mich aber schon beim übertreiben... (oder nicht, keine Ahnung) nur noch per Signale mit ihm zu kommunizieren ist doch auch falsch oder? Also nur noch leicht schräg zu ihn stellen, immer hinhocken leicht seitlich, am besten gar nicht mehr anschauen sondern nur noch aus dem Augenwinkel?
Yuukan benutzt beschwichtigungssignale wie das Gähnen (beim Autofahren, kurz vorm Gassy gehen) schwierig wird es wenn er zwischendrin gähnt, manchmal wenn wir ihn nur kurz streicheln und er auch die Möglichkeit hat zu gehen oder er schmiegt sch der Hand entgegen und gähnt dabei. Soll man dann aufhören? Aber er kann ja gehen, bleibt stehen und drückt den Kopf in die Hand.:eusa_think:
Wenn man ihn umarmt züngelt er, dreht den Kopf ab. Ich umarme ihn nicht mehr.
Wenn man ihn, bevor es futter gibt, in die Augen sieht schaut er nur wenige Sekunden der rest nach links, nach rechts, ganzer Kopf nach rechts, nach links. Ich schaue ihn also nicht mehr in die Augen.
Naja, aber wie viel Calming Signals ist Ok und wann übertreibt man, weil man den Hund dumm und dusselig beschwichtigt?
Und, wenn ich auf den Platz bin und bemerke bei Yuukan solche Calming Signals (die er durchaus zeigt, in wenigen Situs)... Im Buch steht man soll den Hund dann aus der Situation rausholen, wie macht man das?
Meine Mum meint, dem was der Hund beschwichtigt ebenso beschichtigen. Wenn er sich z. B. vor einen Geräusch fürchtet, dreht er dem den Rücken zu, meine Mum sagt, dass solle ich auch machen, aber ich denke eher das ich dann dem Hund zeige, dass ich die Situation auch nicht im Griff hab und ebenso beschwichtigen muss oder soll ich schauen das ich eher Yuukan beschwichtigende Signale zukommen lasse?
Ich hab schon gegähnt mit offenen Mund, schön ausgiebig, aber das Signal schien entweder schon zu spät zu kommen oder wurde von meinen Hund nicht wahrgenommen.
Habt ihr einen Rat oder einen weiteren Buchtip für mich, wo dieses raushelfen bei solchen Situationen noch mal etwas besser dargestellt wird?
LG