- Schäferhündin mit Stachelwürger - Ratschläge? Beitrag #1
Jakey
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Guten Morgen,
vorhin war ich mit Raiko unterwegs und wir sind auf einen Hundehalter mit Schäferdame gestoßen, er wollte natürlich gleich hin und der Lady seine Aufwartung machen und sie zum Spielen auffordern
Zu meinem Leidwesen mußte ich feststellen, daß die Hündin einen Stachelwürger trug und er hat sie auch gleich im Nacken gehabt und runtergedrückt
Auf meine Frage, was das soll, meinte er, die Hündin sei im Umgang mit anderen aufmüpfig und hätte sich daher von ihrer unterlegenen Seite zu zeigen.
Ich habe ja nicht ganz so viel Ahnung, wie Ihr von meinen Fragen wißt, aber das erschien mir nun völlig falsch und mit Zwang geht eh gar nichts.
Auch wenn ich sicherlich mal den einen oder anderen Fehler mache, meine jeweiligen Hunde haben mich geliebt und mir vollkommen vertraut, was mir bei der Hündin im Verhältnis zu ihrem Halter doch eher fragwürdig erscheint.
Wir haben uns dann unterhalten und es hieß, einen Hund könne man eben nur im übertragenen Sinne mit Zuckerbrot und Peitsche erziehen, sonst würde einem der Hund ewig auf der Nase rumtanzen.
An sich war der Hund gut in Schuß, also Gewicht ok, schönes Fell usw, man käme beim Ansehen nicht auf den Gedanken, daß der Hund irgendwie leidet, aber das z. T. ziemlich barsche und knappe Umgehen mit dem Hund erschien mir absolut nicht angebracht, der will to please war eher ein must please. Während des Gespräches trat der Mann auf die Leine des Hundes, um ihn so zum Ablegen zu zwingen und in dieser Lage zu halten, obwohl beide gern gespielt hätten.
Was meint Ihr, macht es Sinn zu argumentieren, wenn ich den wieder sehe (wohnt ja in der Nachbarschaft) bzw kann man einen solchen Menschen zum Umdenken bewegen ?
vorhin war ich mit Raiko unterwegs und wir sind auf einen Hundehalter mit Schäferdame gestoßen, er wollte natürlich gleich hin und der Lady seine Aufwartung machen und sie zum Spielen auffordern
Zu meinem Leidwesen mußte ich feststellen, daß die Hündin einen Stachelwürger trug und er hat sie auch gleich im Nacken gehabt und runtergedrückt
Ich habe ja nicht ganz so viel Ahnung, wie Ihr von meinen Fragen wißt, aber das erschien mir nun völlig falsch und mit Zwang geht eh gar nichts.
Auch wenn ich sicherlich mal den einen oder anderen Fehler mache, meine jeweiligen Hunde haben mich geliebt und mir vollkommen vertraut, was mir bei der Hündin im Verhältnis zu ihrem Halter doch eher fragwürdig erscheint.
Wir haben uns dann unterhalten und es hieß, einen Hund könne man eben nur im übertragenen Sinne mit Zuckerbrot und Peitsche erziehen, sonst würde einem der Hund ewig auf der Nase rumtanzen.
An sich war der Hund gut in Schuß, also Gewicht ok, schönes Fell usw, man käme beim Ansehen nicht auf den Gedanken, daß der Hund irgendwie leidet, aber das z. T. ziemlich barsche und knappe Umgehen mit dem Hund erschien mir absolut nicht angebracht, der will to please war eher ein must please. Während des Gespräches trat der Mann auf die Leine des Hundes, um ihn so zum Ablegen zu zwingen und in dieser Lage zu halten, obwohl beide gern gespielt hätten.
Was meint Ihr, macht es Sinn zu argumentieren, wenn ich den wieder sehe (wohnt ja in der Nachbarschaft) bzw kann man einen solchen Menschen zum Umdenken bewegen ?
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