- HILFE! Toter Hund von Wildtier ausgegraben! Beitrag #1
B
Bernersennen
- Beiträge
- 3
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
Tut mir leid euch mit einer so schwierigen Situation zu belasten. Doch als meine Freundin und ich heute bei dem Grab unserer verstorbenen Berner Sennenhündin waren, war es halboffen. Ich habe meine Freundin sofort weggeschickt. Beim näheren hingehen sah ich schon ihre zerfetzte Decke ums Grab liegen, 2 Löcher wurden gebuddelt. Defintiv ein Wildtier. So schwer es mir fällt darüber zu schreiben, so muss ich es doch tun um die Situation zu beschreiben. Das Wildtier hat es geschafft bis zu unserer Hündin vorzudringen, man sah Fellbüschel unserer Kleinen und jede Menge Käfer.
Das schlimmste ist dass ich allein die Schuld dafür habe- die Sache war so:
Der Tod kam sehr überraschend, die Kleine war erst 11Monate alt. Deswegen konnten wir uns nicht informieren über Bestattung. Beim Tierarzt lassen brachten wir nicht übers Herz also sah der Arzt weg und wir luden sie ins Auto. Wir suchten uns eine schöne Lichtung am Waldrand und begruben sie aus Unwissenheit leider sehr knapp unter der Erde. Der Boden war Ende Oktober bei uns schon sehr hart und sie hatte als Berner Sennen doch schon fast 40kg, da war es nicht so leicht das Grab auszuheben, zumal dies ja noch dazu unter ständigem Weinen schwierig ist. Im Nachhinein hätten wir lieber die ganze Nacht gebuddelt als diese tragische Situation jetzt zu haben.
Auf jeden Fall liegen nicht mehr als 40cm Erde über ihr, inklusive drei Pflanzen die wir dort eingesetzt haben. Ich dachte aber es passt, vorallem da der Wald daneben durch einen sehr langen, unüberwindbaren Zaun getrennt ist und ein Tierheim direkt daneben ist wo ständig Hunde bellen- das sollte doch auch abschrecken. Auf jeden Fall wurde sie nun doch entdeckt. was für Möglichkeiten haben wir nun? Da sie nicht gerade erlaubterweise dort bestattet wurde können wir keine große Steinplatte darauf legen, auch einen Hügel darüber zu schütten wäre zu auffällig. Es ist zwar kein Spazierweg in der Nähe oder ähnliches, jedoch sollte es der ansässige Jäger nicht sehen.
Ein Freund meinte wir sollten Benzin darüber leeren, da der Geruch von allen Tieren defintiv als Gefahr erkannt wird und sie deshalb nicht buddeln werden. Natürlich ist das für die Umwelt furchtbar, vorallem wird dort dann auch kein Gras mehr wachsen oder? Wir wollen doch ein schönes Grab für sie, ist es dafür einfach zu spät??
Ein neues Grab ausheben wäre sicher die ideale Lösung, jedoch bringe ich es einfach nicht zustande auch nur daran zu denken sie da raus zu graben. Der Anblick auf ein kleines Stück von ihr brach mir schon das Herz, ausserdem ist der Geruch untragbar und ich würde es körperlich schon gar nicht schaffen. Weiter wissen wir gar nicht ob man sie noch in einem Stück rausheben kann, wie gesagt- sie hatte 40kg, das ist nicht gerade ein Hamster den man übersiedelt.
Wir stecken hier wirklich in der Klemme, es ist allein meine Schuld das weiss ich, ich bitte darum nicht allzu verurteilend zu schreiben, es ist nunmal passiert und nun weiss ich es besser. Ich bitte einfach um Hilfe diese furchtbare Situation nun zu lösen. Meine Freundin ist wahnsinnig aufgelöst, ich möchte nun das Problem schnell lösen um es nicht allzu schwer für sie zu machen.
Ist das Benzin die einzige Möglichkeit, durch das dass man hier unauffällig bleiben muss? Ich hoffe sehr dass ihr mir so schnell als möglich helfen könnt!
liebe Grüße, Julian
Tut mir leid euch mit einer so schwierigen Situation zu belasten. Doch als meine Freundin und ich heute bei dem Grab unserer verstorbenen Berner Sennenhündin waren, war es halboffen. Ich habe meine Freundin sofort weggeschickt. Beim näheren hingehen sah ich schon ihre zerfetzte Decke ums Grab liegen, 2 Löcher wurden gebuddelt. Defintiv ein Wildtier. So schwer es mir fällt darüber zu schreiben, so muss ich es doch tun um die Situation zu beschreiben. Das Wildtier hat es geschafft bis zu unserer Hündin vorzudringen, man sah Fellbüschel unserer Kleinen und jede Menge Käfer.
Das schlimmste ist dass ich allein die Schuld dafür habe- die Sache war so:
Der Tod kam sehr überraschend, die Kleine war erst 11Monate alt. Deswegen konnten wir uns nicht informieren über Bestattung. Beim Tierarzt lassen brachten wir nicht übers Herz also sah der Arzt weg und wir luden sie ins Auto. Wir suchten uns eine schöne Lichtung am Waldrand und begruben sie aus Unwissenheit leider sehr knapp unter der Erde. Der Boden war Ende Oktober bei uns schon sehr hart und sie hatte als Berner Sennen doch schon fast 40kg, da war es nicht so leicht das Grab auszuheben, zumal dies ja noch dazu unter ständigem Weinen schwierig ist. Im Nachhinein hätten wir lieber die ganze Nacht gebuddelt als diese tragische Situation jetzt zu haben.
Auf jeden Fall liegen nicht mehr als 40cm Erde über ihr, inklusive drei Pflanzen die wir dort eingesetzt haben. Ich dachte aber es passt, vorallem da der Wald daneben durch einen sehr langen, unüberwindbaren Zaun getrennt ist und ein Tierheim direkt daneben ist wo ständig Hunde bellen- das sollte doch auch abschrecken. Auf jeden Fall wurde sie nun doch entdeckt. was für Möglichkeiten haben wir nun? Da sie nicht gerade erlaubterweise dort bestattet wurde können wir keine große Steinplatte darauf legen, auch einen Hügel darüber zu schütten wäre zu auffällig. Es ist zwar kein Spazierweg in der Nähe oder ähnliches, jedoch sollte es der ansässige Jäger nicht sehen.
Ein Freund meinte wir sollten Benzin darüber leeren, da der Geruch von allen Tieren defintiv als Gefahr erkannt wird und sie deshalb nicht buddeln werden. Natürlich ist das für die Umwelt furchtbar, vorallem wird dort dann auch kein Gras mehr wachsen oder? Wir wollen doch ein schönes Grab für sie, ist es dafür einfach zu spät??
Ein neues Grab ausheben wäre sicher die ideale Lösung, jedoch bringe ich es einfach nicht zustande auch nur daran zu denken sie da raus zu graben. Der Anblick auf ein kleines Stück von ihr brach mir schon das Herz, ausserdem ist der Geruch untragbar und ich würde es körperlich schon gar nicht schaffen. Weiter wissen wir gar nicht ob man sie noch in einem Stück rausheben kann, wie gesagt- sie hatte 40kg, das ist nicht gerade ein Hamster den man übersiedelt.
Wir stecken hier wirklich in der Klemme, es ist allein meine Schuld das weiss ich, ich bitte darum nicht allzu verurteilend zu schreiben, es ist nunmal passiert und nun weiss ich es besser. Ich bitte einfach um Hilfe diese furchtbare Situation nun zu lösen. Meine Freundin ist wahnsinnig aufgelöst, ich möchte nun das Problem schnell lösen um es nicht allzu schwer für sie zu machen.
Ist das Benzin die einzige Möglichkeit, durch das dass man hier unauffällig bleiben muss? Ich hoffe sehr dass ihr mir so schnell als möglich helfen könnt!
liebe Grüße, Julian