Was sind Kampfhunde in euren Augen?

Diskutiere Was sind Kampfhunde in euren Augen? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöschen alle mit einander, Wie ich in einem Beitrag gelesen habe, das es KEINE Kampfhunde gibt.. muss ich mal nochmal ein Thread darüber...
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #1
S

Schaafsbier

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Hallöschen alle mit einander,


Wie ich in einem Beitrag gelesen habe, das es KEINE Kampfhunde gibt.. muss ich mal nochmal ein Thread darüber aufmachen...
Ich sehe in meisten Fällen, auch auf Youtube bezogen. das einige Hunderassen ( z.B. bei der Polizei ) als Kampfhunde angesetzt werden.

Hier mal ein Video :

Dieser Polizist, lässt seinen Hund für sich sprechen, wo in meinem Augen keine Gefahren droht, wo die Passanten nur mit ihm reden möchte, oder eine Unterhaltung führen möchten.
Sicherlich gibt es andere Gründe, aber ich sehe das so, das der Polizist, seinen Hund vorschickt.

Kampfhunde gibt es schon .. ein Absatz in der Wiki :

Seit Ende des 20. Jahrhunderts wird der Begriff Kampfhund vor allem im Zusammenhang mit Angriffen von Hunden auf Menschen oder andere Hunde verwendet.[3] Der Begriff Kampfhund steht hier im Zusammenhang mit der Einführung von Rasselisten und Hundegesetzen und wird teilweise für eine spezielle Kategorie gefährlicher Hunde verwendet. Hunde der Rassen Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier und Bullterrier sowie Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen Rassen wurden (und werden noch) als Kampfhunde bezeichnet.

Quelle :

Für mich sind das hier keine Schoßhündchen, sondern Hunde die durch einen Falschen Umgang haben, zu Kampfhunde Trainiert werden.
Sicher kann man jede Beliebige Hunderassen zum Kampfhund erziehen, sogar kleine Yorkshire-Terrier...
Ich wurde schon mal von so einer kleinen Taschen-Ratte in den Bein gezwickt.. endeffekt hatte der kleine von mir ebenfalls nen Stupser bekommen. und der Besitzer hat ein wenig rum gemeckert..

Kampfhunde gibt es nicht, da muss ich direkt widersprechen ... in Deutschland zählt fast jeder Große Hund ab ner gewissen CM Zahl zum Kampfhund... oder einige Rassen davon.

Was meint ihr, wie sieht ihr das?
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #2
Für mich ist ein Kampfhund ein Hund wie jeder andere auch der Unterscheid ist nur das die Menschheit versucht Unterschiede zu finden...
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #3
Für mich gibt es keine Kampfhunde!

Was es gibt sind ursprünglich zum Kämpfen gezüchtete Hunde.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #4
Stimme Missymannmensch zu
Für mich gibt es keine Kampfhunde.
Es sind nicht die Hunde die agresiv sind es sind die Menschen die die Hunde agresiv machen.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #5
Huhu,

Sicher kann man jede Beliebige Hunderassen zum Kampfhund erziehen, sogar kleine Yorkshire-Terrier...

Yorkis wurden früher für Kämpfe angesetzt. Entweder gegen andere Hunde oder Ratten. Also ja, nach der Definition sind es Kampfhunde und klar können die auch giftig sein. Wie Terrier eben so sind. Deswegen wurden sie in andere Rassen eingekreuzt, um sie noch "schärfer" zu machen. Als Kleinhundhalter find ichs allerdings auch nicht so schön, wenn die kleinen "Kampf-Ratten" genannt werden. Es sind auch Hunde mit eben denselben Bedürfnissen wie anderen Hunde und können ebenso Verletzungen zufügen (meine Kleine hat mich schon öfter (unabsichtlich) verletzt als mein Großer). Vielleicht könnte man da das nächste Mal ein wenig Rücksicht drauf nehmen, wenn man sich schon in einem TF aufhält ;)

Kampfhunde gibt es nicht, da muss ich direkt widersprechen

Ich denke, niemand verneint hier, dass es Menschen gibt, die Hunde als "Kampfhunde" halten und dass man aus manchen Hunde die Schärfe eher hervorlocken kann als andere. Die meisten weigern sich aber - und da gebe ich diesen Leuten/Usern recht -, dass diese Hunde von Natur aus auf andere derart losgehen und sie in Stücke reißen wollen. Mit deinem Post sagst du eigentlich nur das, was alle anderen auch immer sagen: Die Hunde sind so, weil der Mensch sie dazu macht. Kein Welpe kommt auf die Welt und will seine Umwelt umbringen. Diese Schärfe wird ihm antrainiert bzw. aus ihm rausgezogen mit teils stark tierquälerischen Methoden. Du verwendest das Wort Kampfhund offensichtlich in der Bedeutung, dass es Menschen gibt, die Hunde gezielt halten, damit sie auf andere Menschen/Hunde loslegen. Wenn wir aber darüber sprechen, dass es keine Kampfhunde gibt, meinen wir damit, dass es keine Hunde gibt, die von Geburt an scharf sind und auf ihr Umfeld losgehen. Zumindest ich bleibe bei dieser Meinung auch. Ich halte einen Mastiff nicht für gefährlicher als viele Terrier (was daran liegt, dass ich die meisten Terrier - auch wenn es "nur" ein Yorki oder Jacky ist - nicht für gänzlich ungefährlich halte, wenn sie nicht richtig erzogen werden. Man möge sich vor allem mal überlegen, wieso so viele Sokas einen Terrier in sich tragen).

Zu dem Youtube-Video: Das Problem haben wir auch immer wieder bei polarisierenden Hundetrainern wie Cesar Milan: Solche Videos sind oft aus dem Zusammenhang gerissen, weswegen ich den Szenen immer nur bedingt Glauben schenken mag. Es wird immer solche und solche geben. Genauso wie manche Polizisten auch schneller bei Demonstranten die Geduld verlieren als andere. Ein Polizist, der seinen Hund auf Passanten o.ä. hetzt ist für mich ein Unterschied zu einem "richtigen Kampfhund". Ein Polizeihund geht nicht mit dem Ziel des Tötens auf andere Menschen zu wie es ein Kampfhund macht. Er will ihn stellen.

Liebe Grüße
Pewee
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #6
Für mich gibt es keine "Kampfhunde", auch die oben genannten Rassen sind Hunde wie jeder andere auch. Nur weil diese für einen Teil der Gesellschaft "gefährlich" Aussehen, sind sie es noch lange nicht, das einzig gefährliche daran ist das andere Ende der Leine, der Mensch. Früher war es die Einteilung der Menschen in verschiedene Schichten, heute ist es die Einteilung der Hunde in verschiedene Kategorien, ob gefährlich oder nicht. Das schlimme ist ja wie ich finde, dass diese Rasselisten alles andere als gut hinterfragt und wissenschaftlich bewiesen sind, denn laut mehreren Statistiken sind gerade diese Rassen nicht (!) auf den oberen Rängen der Beißstatistik, sondern Hunderassen, die nicht zu Rasselisten zählen und oft auch noch als "absolute Familienhunde" angepriesen werden. Ich finde, jeder Hund kann aggressiv werden, auch ein Golden Retriever oder Pudel, wenn er zu den falschen Menschen gerät. (Ich kann leider keine Absätze machen, deswegen sorry falls es etwas schwer zu lesen ist..)
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #7
Sicher wurden einige Rassen zum Kampf gezüchtet und leider ist es auch so, dass immer irgendwo irgendwelche Hunde zum Kämpfen als Belustigung der Menschen eingesetzt werden. Ich denke, dass wird niemand, der nicht völlig blind durch die Welt geht, verneinen.
Man darf aber auch nicht vergessen dabei zu erwähnen, dass - gerade früher - extrem darauf geachtet wurde, dass diese Hunde niemals Menschen angreifen bzw. wenn ein Hund solcher Rassen es tat, mit diesem Hund nicht mehr gezüchtet wurde. Schließlich waren Menschen die Schiedsrichter bei solchen Kämpfen und mussten gefahrlos dazwischen gehen können.

Ich hatte früher einen Pitbull, einen Pit-Staff-Mix und nun eine Bulldogge. Ja okay, sie mochten/mögen teilweise keine anderen Hunde, aber macht sie das zu einem Kampfhund? Nein, denn ich kenne auch genügend Jack-Russel, Schäferhunde und und und (mag jetzt nicht alle Rassen aufzählen), die so ihre Problemchen mit anderen Hunden haben.

Also für mich persönlich gibt es keine Rasse, die ich als Kampfhundrasse bezeichnen würde. In jeder Rasse findet sich der ein oder andere Vertreter, der aufgrund falscher/schlechter Haltung (egal ob jetzt ne doofe Haltung an sich oder aber bewusste Erziehung in die falsche Richtung) von einem Zweibeiner zum "Kampfhund" gemacht wurde.
Wenn ich danach gehe, ob ein (bzw. mehrere) Rassehund mal gebissen hat und diese Rasse dadurch zum Kampfhund mache, dann würde in meinem Hirn irgendwas gewaltig schief laufen. Dann müsste ich auch jeden Türken zum Mörder machen (nur weil einer mal jemanden getötet hat), jeden Italiener zum Triebtäter (nur weil einer mal eine Frau vergewaltigt hat), jeden Polen zum Dieb (nur weil einer mal was geklaut hat) und jeden Deutschen zum Steuersünder (nur weil einer mal Steuern hinterzogen hat) usw. machen.
Im Endeffekt sind alles nur Verallgemeinerungen, weil die Menschheit es sich schön einfach macht.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #8
Sicher wurden einige Rassen zum Kampf gezüchtet und leider ist es auch so, dass immer irgendwo irgendwelche Hunde zum Kämpfen als Belustigung der Menschen eingesetzt werden. Ich denke, dass wird niemand, der nicht völlig blind durch die Welt geht, verneinen.
Man darf aber auch nicht vergessen dabei zu erwähnen, dass - gerade früher - extrem darauf geachtet wurde, dass diese Hunde niemals Menschen angreifen bzw. wenn ein Hund solcher Rassen es tat, mit diesem Hund nicht mehr gezüchtet wurde. Schließlich waren Menschen die Schiedsrichter bei solchen Kämpfen und mussten gefahrlos dazwischen gehen können.

Ich hatte früher einen Pitbull, einen Pit-Staff-Mix und nun eine Bulldogge. Ja okay, sie mochten/mögen teilweise keine anderen Hunde, aber macht sie das zu einem Kampfhund? Nein, denn ich kenne auch genügend Jack-Russel, Schäferhunde und und und (mag jetzt nicht alle Rassen aufzählen), die so ihre Problemchen mit anderen Hunden haben.

Also für mich persönlich gibt es keine Rasse, die ich als Kampfhundrasse bezeichnen würde. In jeder Rasse findet sich der ein oder andere Vertreter, der aufgrund falscher/schlechter Haltung (egal ob jetzt ne doofe Haltung an sich oder aber bewusste Erziehung in die falsche Richtung) von einem Zweibeiner zum "Kampfhund" gemacht wurde.
Wenn ich danach gehe, ob ein (bzw. mehrere) Rassehund mal gebissen hat und diese Rasse dadurch zum Kampfhund mache, dann würde in meinem Hirn irgendwas gewaltig schief laufen. Dann müsste ich auch jeden Türken zum Mörder machen (nur weil einer mal jemanden getötet hat), jeden Italiener zum Triebtäter (nur weil einer mal eine Frau vergewaltigt hat), jeden Polen zum Dieb (nur weil einer mal was geklaut hat) und jeden Deutschen zum Steuersünder (nur weil einer mal Steuern hinterzogen hat) usw. machen.
Im Endeffekt sind alles nur Verallgemeinerungen, weil die Menschheit es sich schön einfach macht.

Amen und Applaus:clap:

Du hast es schön auf den Punkt getroffen.

Ich habe zu Hause das Buch, Die Wahrheit über den American Staff und da ist es ebenfalls so beschrieben, dass Ja, Hundekämpfe aber Nein, keine menschen angehen.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #9
Kampfhunde gibt es für mich auch nicht. Es gibt schließlich keine Rasse die den Namen Kampfhund trägt. Es zeigt nur das was Menschen aus den Hunden machen.
Kein Welpe wird als "Kampfhund" geboren. Wenn diese kleinen Welpen an Verantwortungsbewusste Menschen gelangen, werden es super Familienhunde. Was es wohl gibt, ist das verschiedene Rasser unterschiedlich hohe Reizschwellen haben. Die Retrieverhunde zB können fast nichts aus der ruhe bringen. Andere Rassen, sind dann doch reizempfänglicher. Aber auch das hängt mit der Erziehung zusammen.
Unser Blacky mag auch keine anderen Hunde. Aber auch nur weil er als Junghund zweimal selbst gebissen wurde. Dadurch ist er erstmal unsicher wenn er anderen Hunden begegnet die er nicht kennt. Aber ist das nicht verständlich ?!
Wenn ich höre das ein Hund, ein Kind gebissen hat und der Hund eingeschläfert wurde, bekomme ich eine riesen Wut. Der einzige den man einschläfern müsste, wäre den besitzer. Sorry für die harten Worte aber für mich ist der Besitzer der Täter, da er/sie nicht richtig auf den Hund aufgepasst hat. Jeder Hund kann beißen und man sollte immer vorsichtig sein bei Kindern und Hunden. Kinder sind unberechenbar, weil sie mal hier kneifen, mal da ziehen. Was ja nicht böse gemeint ist. Aber bei sowas sollte man immer vorsichtig sein. Egal um welche Hunderasse es sich handelt.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #10
Natürlich gibt es Kampfhunde. Aber auch ich bin der Meinung, dass kein Hund so geboren wird, sondern durch den Menschen zum Monster wird. Hierbei rede ich nicht von den Hunden, denen nur Sozialisation oder Erziehung fehlt, sondern von denen, die weiterhin in dunklen Hinterhöfen zu Kampfhunden für die Pit gedrillt werden. Es ist grausam, dass sowas in manchen Gegenden wirklich noch an der Tagsordnung steht.

Ich habe mich intensiv mit dem Thema "Kampfhund" beschäftigt und habe viele Reprtagen gesehen, in denen Zuchtstätten für Kampfhunde aufgelöst wurden. Ich fand es unglaublich, wie lieb diese Tiere auf ihre Retter reagierten und das obwohl sie teilweise schon zahlreiche Kämpfe hinter sich hatten...Ich muss aber auch zugeben, dass ich einem Hund aus einer Linie der Pitkämpfer nie ganz über den Weg trauen würde, da vermutet wird, dass auch ein kleiner Teil des Charakters mitvererbt wird - hört sich gerade doof an, aber ich hoffe, ihr wisst was ich meine.

Das Video mit dem Polizeihund finde ich etwas unpassend. Das ist definitiv kein Kampfhund, sondern ein Diensthund, der in dem Fall wohl zur Abschreckung dienen soll. Man kann die Situation auch nicht gut einschätzen, da solche Ausschnitte immer aus dem Zusammhang gerissen sind.

Die ganze Sache mit den SoKas finde ich einfach unnötig. Wozu Rasselisten? Warum stehen dort dann nicht mal die Hunde mit der höchsten Beißunfallzahl drauf? Wozu diese ganzen komplizierten Prüfungen, hohe Kosten und unmassen Papierkram damit man sich einen SoKa halten darf? Und wieso führt man solche Gesetze ein, obwohl man absolut gar nichts davon mit Studien und co belegen kann? Es ist die Menschheit, die den Begriff Kampfhund eingeführt hat, ein Stempel, den diese Rassen nie wieder loswerden. Selbst zu meiner Hündin bekam ich schon dumme Kommentare nur weil sie gestromtes Fell hat...soviel zur unwissenden Mehrheit der Menschen.

Ich finde vorallem Staffordshire Terrier klasse und kann diese ganzen Vorurteile nicht verstehen. Sie sind treu, sehr lernfähig, haben eine hohe Reizschwelle und sind unter guter Führung treue Wegbegleiter. Deshalb steht auch fest, dass bei uns früher oder später mal ein Staff einziehen wird. Ich freue mich schon auf die Zeit, wenn einen die Leute dann komisch anreden und man die Gelegenheit bekommt sie zu bekehren - wenn sie einen denn lassen.

Wenn man hier in meiner Gegend mal einen Soka trifft, dann ist das meist im Dunkeln. Ich bezweifle, dass hier viele Leute ihre Sokas auch als solche angemeldet haben...Es müsste einfach mehr Menschen geben, die ihren Hund dann auch stolz in der Öffentlichkeit zeigen, um das Image vielleicht mal ein wenig aufzubessern (mit stolz zeigen, meine ich aber nicht die Möchtegernprollos mit Amstaff-Hosen und Hund am Kettenhalsband o.ä als Egopusher)
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #11
Grüß dich,

Dieses Video kenne - für viele ist es von aussen sieht es zwar nach Angriff des Polizisten aus...was aber viele NICHT Bedenken:

- Ein Diensthund ist ausgebildet. Es gibt Prüfungen und Richtlinien die der Hund erfüllen muss, sonst ist er dienstuntauglich.
- Der Hundeführer hat auch gesetzliche Angaben an die er sich halten muss.
- Ein Diensthund dient großteils zur Abschreckung, die meisten Menschen haben heutzutage vor einem Hund mehr Angst als vor einer Waffe.
- Ein Diensthund dient auch dem Selbstschutz des Hundeführers. Sprich es ist auch seine Aufgabe, seinen Führer zu beschützen und selbstständig zu agieren wenn XY passiert.

Ich habe irgendwo auch schon meine Kommentare vo einiger Zeit bei diesem Video verfasst...sind unter "Sanfthauch" zu finden, falls mal jemand nachschauen mag.

Gerade bei Demonstrationen, Events etc. kochen die Gemüter sehr schnell über und so wie ich das beurteilen kann, würden mir persönlich die Demonstranten auch zu nah an mir selbst, also an der Selbstschutzgrenze stehen...da hätte ich auch ein Auge drauf. Man muss bedenken das ne armlänge ausreicht und jemand sticht einem mit einem Messer nieder. Kann man nie wissen. Daher versucht er, sich mehr Raum zu schaffen durch den Hund. Was wieder in die Kat. Selbstschutz meiner Meinung nach fällt und ich persönlich an seiner Stelle würde es nicht anders machen.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #12
Ich finde, es gibt nicht direkt Kampfhunde...
Es gibt vielleicht Rassen, so wie z.B. Dobermänner, die ja lange dafür ausgebildet wurden (oder immer noch teilweise...), die einfach sensibler sind und dadurch schneller reizbar.
Aber an sich ist das ja alles die Schuld der Menschen, die diese darauf trainieren...
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #13
Hallo,
ich habe hier einen wirklich guten Artikel bzgl. "Der Kampfhund" gefunden. Wen es interessiert, sieht sich die 14 Seiten mal an.
Ich persönlich finde auch, es gibt ihn nicht "DEN KAMPFHUND" an sich, das ist weder eine Rasse noch ein Rasse Merkmal....alles Medien-Mache.




 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #14
Also ich denke auch, dass es SoKa's gibt. Es gibt doch einfach Rassen, die wurden vor Jahrhunderten fuers kaempfen gezuechtet. Ich denk mir dann immer, da muss doch noch was davon in den Genen liegen. Bei einem Jagdhund sagt man doch auch, er ist der geborene Jaeger und das schon als Welpe.
Natuerlich ist es einzig und allein in der Verantwortung des Menschen, was er letztendlich aus dem Hund macht und wie schon geschrieben, kann jede Rasse zubeissen. Ich kenne auch leider niemanden, der einen SoKa hat. Ein mal auf einem Spaziergang hab ich einen jungen Mann mit seinem Stafford getroffen... wunderbarer Hund:D.
Das es immernoch Hundekaempfe gibt, ist schon abartig genug, aber eben genau diese Rassen werden dann verwendet und somit in den Medien hochgepuscht.
Ich sehe hier bei uns in der Gegend einige Am Staffs rumlaufen. Ich bin dann immer sehr froh, wenn ich sehe die Hunde haben keine kupierten Ohren. Leider ist auch das immernoch sehr verbreitet.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #15
Ich kann mich der Meinung von Barcelos nur anschließen :)

Ich fand es immer total nervig wenn mich jemand auf unseren früheren Hund angesprochen hat mit "Das ist doch ein Kampfhund" das hab ich dann immer verneint und gesagt um welche Rasse es sich handelt. Es war der liebste Hunde den man sich vorstellen kann... und dann muss man sich sowas anhören.

Aber ich denke die meisten haben es noch nicht ein mal böse gemeint sie haben nur den Begriff aus den medien aufgeschnappt und schon wird jeder Bullige hund zum Kampfhund.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #16
kampfhunde sind die, die ihre hunde zum aggressiven verhalten erziehen. der hund ist leider dafür erziehbar und manchen *kampfhunde* nutzen dieses aus. und nicht zugunsten des hundes.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #17
Für mich ist ein Kampfhund der HUND auf 2 Beinen, der die armen Tiere dazu bewegt andere anzugreifen.
Dieser 2beinige HUND sollte an die Kette und einen Maulkorb bekommen, kein anderes Wesen.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #18
Ich habe mir das Video bei you Tube angesehen. Also ich sehe da auf jeden Fall keinen Kampfhund sondern einen sehr gut trainierten und ausgebildeten Schutzhund. Der Hund hat sofort reagiert als der Polizist in zurückgerufen hat. Viel merkwürdiger fand ich den bellenden Hund daneben. Von ruhiger Unterhaltung konnte ich auch nichts hören. Es ist ja leider nur ein kurzer Ausschnitt, so sieht es natürlich nach Fehlverhalten des Polizisten aus. Die Demonstranten haben auf jeden Fall den Hund angeschrieen und beworfen Und der Hund hat sich trotzdem nach einer kurzen Vorwärtsbewegung zurückrufen lassen und stand ruhig da.
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #19
Kampfhunde? Gibt es für mich nicht. Jeder Hund ist ein Hund. Es kommt immer darauf an, wie du deinen Hund erziehst. Ob du ihn unter Menschen bringst.
Und dass mit diesen Zeitungsanoncen oder TV-Nachrichten wenn ein "Kampfhund" ein Kind auf einen Spielplatz gebissen hat oder soo.. Ach ich bin mir ziemlich sicher dass es auch andere Hunde gibt die sowas machen wenn man sie falsch erzieht. Nur es wird immer nur dass von den Kampfhunden in die Zeitung rein gestellt oder im Fernseher gebracht! Einen Chihuahua kann auch ein Kampfhund werden, wenn du ihn so erziehst ;D
 
  • Was sind Kampfhunde in euren Augen? Beitrag #20
Grüß dich,

Dieses Video kenne - für viele ist es von aussen sieht es zwar nach Angriff des Polizisten aus...was aber viele NICHT Bedenken:

- Ein Diensthund ist ausgebildet. Es gibt Prüfungen und Richtlinien die der Hund erfüllen muss, sonst ist er dienstuntauglich.
- Der Hundeführer hat auch gesetzliche Angaben an die er sich halten muss.
- Ein Diensthund dient großteils zur Abschreckung, die meisten Menschen haben heutzutage vor einem Hund mehr Angst als vor einer Waffe.
- Ein Diensthund dient auch dem Selbstschutz des Hundeführers. Sprich es ist auch seine Aufgabe, seinen Führer zu beschützen und selbstständig zu agieren wenn XY passiert.

Das unterschreibe ich voll und ganz - das ist ein gut ausgebildeter Diensthund, der tut, wozu er ausgebildet wurde - wäre er von der Leine gelassen worden, hätte er den Demonstranten wahrscheinlich am Arm gepackt und "gestellt", nicht mehr. Dagegen würde ich eher die Demonstranten als "Kampfmenschen" bezeichnen. Und wer einen Polizeibeamten samt Diensthund anschreit und mit Gesten bedroht, muss sich nicht wundern...;)

edit: Unter dem gerade diskutierten Video war noch eines, in dem man sehr schön sehen kann, dass Diensthunde eben nicht auf Kampfmaschine gedrillt werden...
 
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