- Schulpferd ohne Ausbinder Beitrag #1
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Rubin Royal
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Hallo
Ich reite seit ungefähr 2 Jahren einen 17 jährigen HannoveranerxEnglisches Vollblut Wallach, ein Schulpferd. Er ist ziemlich übereifrig und wir kommen auch sehr gut klar. ich reite ihn 2 Mal die Woche in Reitstunden und es klappt auch immer alles sehr gut. Wir sind schon sehr oft Reiterwettbewerbe mitgeritten, aber ich habe jetzt endlich die Erlaubnis vom Verein gekriegt, auch mal eine E-Dressur zu reiten. Gut, da er aber nun in seiner ganzen Laufbahn als Schulpferd in unserem Verein mit Dreieckszügeln geritten worden ist und nur einmal die Woche in der Springstunde mit Martingal läuft (leider ist es denen ziemlich egal ob er in Anlehnung läuft oder nicht, hauptsache er springt) ist er es kaum gewohnt ohne die bekannten Ausbinder seinen Kopf runter zu nehmen.
Nach langer Diskussion habe ich es geschafft, meinen Reitlehrer zu überzeugen, den Sattel nochmal überprüfen zu lassen, da das Pferd einen sehr hohen Wiederrist hat und ich schon oft gehört habe, das viele Schulpferde keinen passenden Sattel haben. Mit dem Sattel ist alles okay, die Zähne auch und die Trense passt ihm auch super. Am langen Zügel entspannt er sich auch gerne und lässt den Hals fallen. Ich weiß auch, das er schön in Anlehnung und mit dem Kopf unten laufen kann, wir haben nämlich hin und wieder unsere Lichtblicke. Aber wegen der aufgezählten Fakten denke ich, das es womöglich an mir liegt, das er sich sofort verspannt, sobald die Zügel aufgenommen werden, ist er nämlich erstmal verspannt, besonders vor dem angaloppieren. Soweit ich es weiß, durch Berichte von Freunden oder meinem Reitlehrer ist mit meinem Sitz eigentlich alles in Ordnung, meine Beine kommen nur manchmal etwas zu weit vor und ich verliere zwischendrin immer mal wieder kurz die Körperspannung und stelle die Fäuste nicht auf.
Im Gelände, wo er natürlich auch ohne Ausbinder geritten wird, merkt man ihm schnell an,das er viel Spaß hat, aber da unser Ausreitgelände ein Stadtwald ist, haben wir keinen Platz zu galoppieren und haben eben ein paar Stellen an denen wir traben können. Er weiß genau wo diese Stellen sind, und er trabt dann auch, egal ob halb im stehen oder eben im richtigen tempo. Er ist nicht schreckhaft.
Was nun die Frage
sind:
1. Könnt ihr mir vielleicht irgendwelche Tipps geben, wie ich ihn dazu kriege, sich ein wenig mehr zu entspannen, damit er nicht sofort Panik kriegt und sich verspannt, wenn man die Zügel aufnimmt? Ich kenne mich da nicht so sehr aus, aber er hat einen Unterhals, kann es sein, das der zu dick ist und er deswegen nicht den Kopf runternehmen will?
2. Gibt es irgendetwas das ich mit ihm machen kann, damit er an diesen paar Stellen im Gelände nicht immer trabt, sondern ruhig im Schritt bleibt?
Liebe Grüße
Ich reite seit ungefähr 2 Jahren einen 17 jährigen HannoveranerxEnglisches Vollblut Wallach, ein Schulpferd. Er ist ziemlich übereifrig und wir kommen auch sehr gut klar. ich reite ihn 2 Mal die Woche in Reitstunden und es klappt auch immer alles sehr gut. Wir sind schon sehr oft Reiterwettbewerbe mitgeritten, aber ich habe jetzt endlich die Erlaubnis vom Verein gekriegt, auch mal eine E-Dressur zu reiten. Gut, da er aber nun in seiner ganzen Laufbahn als Schulpferd in unserem Verein mit Dreieckszügeln geritten worden ist und nur einmal die Woche in der Springstunde mit Martingal läuft (leider ist es denen ziemlich egal ob er in Anlehnung läuft oder nicht, hauptsache er springt) ist er es kaum gewohnt ohne die bekannten Ausbinder seinen Kopf runter zu nehmen.
Nach langer Diskussion habe ich es geschafft, meinen Reitlehrer zu überzeugen, den Sattel nochmal überprüfen zu lassen, da das Pferd einen sehr hohen Wiederrist hat und ich schon oft gehört habe, das viele Schulpferde keinen passenden Sattel haben. Mit dem Sattel ist alles okay, die Zähne auch und die Trense passt ihm auch super. Am langen Zügel entspannt er sich auch gerne und lässt den Hals fallen. Ich weiß auch, das er schön in Anlehnung und mit dem Kopf unten laufen kann, wir haben nämlich hin und wieder unsere Lichtblicke. Aber wegen der aufgezählten Fakten denke ich, das es womöglich an mir liegt, das er sich sofort verspannt, sobald die Zügel aufgenommen werden, ist er nämlich erstmal verspannt, besonders vor dem angaloppieren. Soweit ich es weiß, durch Berichte von Freunden oder meinem Reitlehrer ist mit meinem Sitz eigentlich alles in Ordnung, meine Beine kommen nur manchmal etwas zu weit vor und ich verliere zwischendrin immer mal wieder kurz die Körperspannung und stelle die Fäuste nicht auf.
Im Gelände, wo er natürlich auch ohne Ausbinder geritten wird, merkt man ihm schnell an,das er viel Spaß hat, aber da unser Ausreitgelände ein Stadtwald ist, haben wir keinen Platz zu galoppieren und haben eben ein paar Stellen an denen wir traben können. Er weiß genau wo diese Stellen sind, und er trabt dann auch, egal ob halb im stehen oder eben im richtigen tempo. Er ist nicht schreckhaft.
Was nun die Frage
1. Könnt ihr mir vielleicht irgendwelche Tipps geben, wie ich ihn dazu kriege, sich ein wenig mehr zu entspannen, damit er nicht sofort Panik kriegt und sich verspannt, wenn man die Zügel aufnimmt? Ich kenne mich da nicht so sehr aus, aber er hat einen Unterhals, kann es sein, das der zu dick ist und er deswegen nicht den Kopf runternehmen will?
2. Gibt es irgendetwas das ich mit ihm machen kann, damit er an diesen paar Stellen im Gelände nicht immer trabt, sondern ruhig im Schritt bleibt?
Liebe Grüße