- Verschobene Bandscheibe...und was nun?!? Beitrag #1
S
SissyTazi
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Hallöchen,
Ich bin neu hier in dem Forum und hoffe, dass mir hier vielleicht
einer sagen kann vielleicht aus Erfahrungen heraus was noch alles
auf mich zukommen KÖNNTE.
Freitag morgen lag meine Terrier Hündin (7) zitternd unterm Bett.
Ich habe gemerkt, dass Sie irgendwann die Nacht versucht hatte
auf's Bett zu kommen hat Sie aber nicht geschafft.
Ich habe dann morgens Futter für die beiden gemacht, nicht mal
da kam Sie unterm Bett hervor, also habe ich Sie dadrunter
vorsichtig weggeholt in der Hoffnung dass Sie was Frisst...von wegen
2-3Brocken und hat sich dann ins Körbchen gelegt, die hinterbeine
Zitterten...ich bin erst von einem Virus ausgegangen, also Fieber messen
Temepratur normal.
Dann dachte ich mir, gehste mal raus um zu gucken ob Sie eventuell Durchfall
hat...nix weder Durchfall noch erbrechen.
Was mir auffiel, dass Sie die Treppen zwar einigermaßen okay runter kam aber
hoch nicht mehr...
Und das auf einen Freitag...
Da wusste ich, Sie wird ein Date mit unserer Tierärztin haben.
Diese hat so einiges gemacht, wer einen Terrier besitzt weiss dass Terrier nur
schwer davon zu überzeugen sind mal Schmerzlaute von sich zu geben...aber
nach etwa 10 minuten war die Stelle erreicht, Diagnose: Verschobene Bandscheibe
Schwellung war super zu fühlen.
Was also tun? Phen Pred gab es für insgesamt 6 Tage, eine halbe morgens und eine
halbe Abends.
Die Tierärztin sagte mir, es kann immer wieder passieren und hat mir die Hoffnung auf
den Sport weitestgehend genommen...
Die 20km Ausdauerprüfung im Herbst ist gestrichen
Der Agility Parcour ist gestrichen
Ball und Stockspiele rennen/zerren sind wohl erstmal auch
gestrichen
Und ob Sie bis Samstag wieder Fit ist um die VB Prüfung zu laufen
ist ungewiss.
Nun frage ich mich, wie soll es weitergehen?
Ist es wirklich möglich einen Hund der bis zu 18 werden kann mit
Schmerzmitteln vollzustopfen ohne das dieser davon Schaden nimmt,sollte
es sich nicht bessern?
Von einer OP wurde mir abgeraten...bei vielen Hunden trat keinerlei Besserung ein
und wenn doch, dann fing der ganze Mist nach einem halben Jahr von vorne an.
Mein kleiner sonst so fröhlicher Hund leidet sehr unter dieser ganzen Situation...und
in "Rente" schicken will ich Sie an und für sich noch lange nicht.
Vielleicht hat ja jemand Tipps oder Ideen oder oder oder....
Sorry für den etwas sehr lang gewordenen Text,aber ich dachte mir je ausführlicher
desto besser.
Liebe Grüße Katrin mit Sissy und Tazi
Ich bin neu hier in dem Forum und hoffe, dass mir hier vielleicht
einer sagen kann vielleicht aus Erfahrungen heraus was noch alles
auf mich zukommen KÖNNTE.
Freitag morgen lag meine Terrier Hündin (7) zitternd unterm Bett.
Ich habe gemerkt, dass Sie irgendwann die Nacht versucht hatte
auf's Bett zu kommen hat Sie aber nicht geschafft.
Ich habe dann morgens Futter für die beiden gemacht, nicht mal
da kam Sie unterm Bett hervor, also habe ich Sie dadrunter
vorsichtig weggeholt in der Hoffnung dass Sie was Frisst...von wegen
2-3Brocken und hat sich dann ins Körbchen gelegt, die hinterbeine
Zitterten...ich bin erst von einem Virus ausgegangen, also Fieber messen
Temepratur normal.
Dann dachte ich mir, gehste mal raus um zu gucken ob Sie eventuell Durchfall
hat...nix weder Durchfall noch erbrechen.
Was mir auffiel, dass Sie die Treppen zwar einigermaßen okay runter kam aber
hoch nicht mehr...
Und das auf einen Freitag...
Da wusste ich, Sie wird ein Date mit unserer Tierärztin haben.
Diese hat so einiges gemacht, wer einen Terrier besitzt weiss dass Terrier nur
schwer davon zu überzeugen sind mal Schmerzlaute von sich zu geben...aber
nach etwa 10 minuten war die Stelle erreicht, Diagnose: Verschobene Bandscheibe
Schwellung war super zu fühlen.
Was also tun? Phen Pred gab es für insgesamt 6 Tage, eine halbe morgens und eine
halbe Abends.
Die Tierärztin sagte mir, es kann immer wieder passieren und hat mir die Hoffnung auf
den Sport weitestgehend genommen...
Die 20km Ausdauerprüfung im Herbst ist gestrichen
Der Agility Parcour ist gestrichen
Ball und Stockspiele rennen/zerren sind wohl erstmal auch
gestrichen
Und ob Sie bis Samstag wieder Fit ist um die VB Prüfung zu laufen
ist ungewiss.
Nun frage ich mich, wie soll es weitergehen?
Ist es wirklich möglich einen Hund der bis zu 18 werden kann mit
Schmerzmitteln vollzustopfen ohne das dieser davon Schaden nimmt,sollte
es sich nicht bessern?
Von einer OP wurde mir abgeraten...bei vielen Hunden trat keinerlei Besserung ein
und wenn doch, dann fing der ganze Mist nach einem halben Jahr von vorne an.
Mein kleiner sonst so fröhlicher Hund leidet sehr unter dieser ganzen Situation...und
in "Rente" schicken will ich Sie an und für sich noch lange nicht.
Vielleicht hat ja jemand Tipps oder Ideen oder oder oder....
Sorry für den etwas sehr lang gewordenen Text,aber ich dachte mir je ausführlicher
desto besser.
Liebe Grüße Katrin mit Sissy und Tazi