Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund

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Blacky95

Blacky95

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Hey Leute :)
Letztens haben ich, Papa und mein Bruder über die eventuelle Anschaffung eines Zweithundes nachgedacht. So gaaaanz sicher sind wir uns noch nicht, mal sehen was die Zeit so zeigt.

Fragen zum Hund

Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?
Ja Hundeerfahrung ist vorhanden. Ein Hund ist bereits vorhanden.

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Wir dachten eher in Richtung Welpe.

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Wahrscheinlich eher vom Züchter.

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)
Erwünscht: Lernwilligkeit, mittelmäßiger Wachtrieb, mittelmäßige Eigenständigkeit, Offenheit und mittelmäßiger Hütetrieb.
Eher unerwünscht: Jagdtrieb, Schutztrieb, Bellfreudigkeit, sehr viel Temperament.

Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?
Der Hund sollte nicht überzüchtet sein.
Wenig bis sehr gering haarend, kurzhaarig bis mittellang.
50 - 60cm groß.




Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Eher ländlich.
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
Eigentum. Haus. Jap Garten in entsprechender Größe ist vorhanden.
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?
Erste und zweite Etage. Kein Aufzug.

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Ja, ich und mein Bruder. 17 und 16.

Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
Ja, Kaninchen.
Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Bin in Ausbildung. Ja passt es da immer wer da wäre der sich um den Hund kümmert.
Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?
Eigentlich der ganze Tag.

Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)
Ufff.. gute Frage. Kommt auf Rasse und Herkunft an.

Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?
Die Welpenstunde würde auf jeden Fall besucht werden.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?
Alles. Rad fahren, spielen, Urlaub..

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)
Tricktraining evtl. clickern. Sonst apportieren und Suchspiele. Alles andere wird sich zeigen.

Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?.
Kaum. Vlt. maximal 4 Std., aber auch nicht täglich.
Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?
Im Krankheitsfall sind Oma, Bruder und Vater für den Hund da. Ja, Ferien und Urlaubsplanung sind kein Problem.

Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Ja die Kosten sind abgedeckt.
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?
Hierfür würde eigens ein eigenes Sparbuch angelegt.

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?
​So wie jetzt auch nur mit zwei Hunden :D

Es sollte eine Hündin werden und auf keinen Fall eine "Fußhupe" mit kleineren Hunden hat Pia so ihre Baustellen :-/
Btw. es könnte auch ein Rüde sein, allerdings müsste der dann kastriert sein/ werden und ich bin mir nicht sicher ob auch ein kastrierter Rüde der Pia von klein auf kennt sie rammeln würde wenn sie läufig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #2
Hey,

wie ist das denn überhaupt mit eurem Ersthund geregelt?
Das ist mir jetzt als erstes aufgefallen: Du bist ja in Ausbildung, was ist denn danach mit dem Hund/den Hunden?
Wären sie weiterhin Familienhunde oder sind es deine?

Da du ja sagst eher vom Züchter: Welche Rassen stehen denn so zur Auswahl?:)

Wie ist denn allgemein euer Ersthund?
Bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber habt ihr mit ihr nicht auch noch die ein oder andere größere Baustelle? Kann aber sein, dass ich dich da verwechsel:p

Zur Überlegung mit einem Rüden: Kastrierte Rüden können durchaus noch aufreiten, jap.
Ob sie das dann tun hängt meistens davon ab, ob sie wissen/wussten was das ist bevor sie kastriert wurden- zumindest der sexuelle Aspekt bei dem Ganzen.
Daher wird dann von TÄ gerne mal zu einer Frühkastration für Rüden geraten.
Off-Topic
Haben selbst so einen Frühkastraten hier sitzen und der hat die volle Negativ-Klatsche abgesahnt...:eusa_shhh:

Stress-Aufreiten etc. zeigen kastrierte wie unkastrierte Hunde gleichermaßen.

Rüden "rammeln" übrigens nicht permanent während der Läufigkeit, da sie so oder so außer an 3-4 Tagen von den Hündinnen selbst weggebissen werden;)
Da ist es aber auch egal, ob sie die Hündin vom Welpenalter an kennen oder nicht;) Heiß ist heiß:p
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #3
Wären sie weiterhin Familienhunde oder sind es deine?
Da meine Wohnung direkt über der meines Vaters liegt sind/ würden sie weiterhin Familienhunde :)

Da du ja sagst eher vom Züchter: Welche Rassen stehen denn so zur Auswahl?:)
Das ist noch ein wenig schwammig. Mein Vater hätte gerne sowas in Richtung Goldi, mein Bruder findet Schäferhunde ganz toll und ich persönlich bin mir noch sehr unsicher und hab mich noch nicht wirklich festgelegt.
Es sollte halt nichts unter 40 - 50 cm. Sowas wie Aussie oder Border Collie auch eher nicht.

Bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber habt ihr mit ihr nicht auch noch die ein oder andere größere Baustelle?
Öhm.. ne :D unser einziges Problem war das mit dem springen, aber das haben wir schon etwas länger ganz gut unter Kontrolle :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Btw. : Von mir aus könnte es auch ein erwachsener oder Junghund sein. Ich sorge mich nur ob Pia den Hund dann akzeptieren würde :S Sie ist im Grunde genommen ein Engel an Hund.
Sie liebt wirklich jeden. Menschen, andere Hunde.. egal ob männlich oder weiblich, klein oder groß oder seeeeeeehr groß :D Auch andere Tiere sind kein Problem.
Sie lebt hier mit 5 Kaninchen und 4 Hühnern zusammen und akzeptiert alle und lässt sie auch in Ruhe.
Sie hat ein wildes, aber dennoch gutmütiges Wesen.
Nur wenn ein anderer Hund in die Wohnung kommt gibt's erstmal Beef.
Allerdings nur bei adulten Hunden. Wir hatten schon einige Welpen hier zu besuch und die wurden liebevoll betüddelt und durften sogar auf's Hundekissen, auf die Couch und auf's Bett ohne das Pia rumgemäckelt hat. Sogar aus ihrem Napf durften sie fressen.
Deshalb tendieren wir eher zum Welpen obwohl das natürlich etwas mehr Arbeit wäre.
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #4
Huhu,

darf ich mal fragen, warum es ein zweit Hund werden soll?
Du willst doch jetzt deine Ausbildung anfangen, oder?

Bist du dir sicher, das du deinem Vater diesen Stress antuen möchtest, mit einem zweiten Hund?
er ist doch auch nicht ganz so fit, oder?Ich hab da was im Kopf gehabt.

Ich würde jetzt an deiner Stelle erst einmal schauen, das Pia und du einen guten Start in die Ausbildungszeit bekommt.
Das sie erstmal wirklich Ausgebildet wird und aus dem gröbsten raus ist.
Sie ist ja auch noch Jung.

Das meine ich gewiss nicht böse, aber ich finde das die Situation nicht unbedingt grade zu einem Zweiten Hund passt bei euch. ;)
Du kannst ja nach der Ausbildung immer noch für dich sagen, das ein zweiter her soll.
Ich habe selber in meiner Ausbildung zwei Hunde gehabt.
Du wirst froh sein, wenn du dich um einen Hund kümmern kannst. :)
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #5
Ich kann dir den Tipp geben dass du bestimmt nicht mehr lange bei deinen Eltern wohnen wirst, jedenfalls nicht noch 16 Jahre lang. Spätestens wenn eine Frau kommt ;) Bedenke das auch. Die Frau muss dann auch sicher Vollzeit arbeiten heute zu tage...
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #6
Oh nein nein :) ich werde definitiv hier wohnen bleiben. Hier ist alles was ich brauche.
Papa und Bruder eine Etage tiefer, (fast) komplette Wohnung, großer Garten, Feld direkt hinterm Haus, Hundestrand ne halbe Std. entfernt... ich muss keine Miete zahlen :D
Eigentlich würden bei uns alle mitziehen. Mein Bruder und mein Vater stehen da hinter mir.

darf ich mal fragen, warum es ein zweit Hund werden soll?
Wir begegnen hier leider vielen Hunden die unverträglich sind, alt und nicht mehr spielen wollen/ können. Obwohl wir oft bei Pias Schwester sind wird Pia dort vom Spiel ausgeschlossen :-/
Die kleine ist ein echtes Energiebündel und würde am liebsten den ganzen Tag mit einem Artgenossen toben und spielen und kuscheln.
Wir möchten ihr gerne einen Freund dazuholen :)

Bist du dir sicher, das du deinem Vater diesen Stress antuen möchtest, mit einem zweiten Hund?
er ist doch auch nicht ganz so fit, oder?Ich hab da was im Kopf gehabt.
Stimmt schon, aber ihm macht es so viel Freude sich mit dem Hund zu beschäftige.
Auch wenn er etwas langsamer ist bekommt er das hin. Er freut sich auch voll drüber wenn er was machen kann.

Wir dachten nur daran weil wir finden das Pia einen Partner verdient hätte und uns das Leben mit dem Hund so viel Freude macht. Zudem würde bei uns alles passen, also warum nicht nem Würmchen ein Zuhause geben? :)
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #7
Nun ja, du hast mit Pia, wie du hier ja auch schreibst, einige bedenken.
Dann dein Vater, seid froh, das dein Vater das mit einem Hund meistert.
Was ist, wenn ihr einen zweiten Hund bekommt, der deinem Vater Probleme macht?
Immerhin muss dieser sich um ihn kümmern, wenn du in der Ausbildung bist und dein Bruder in der Schule. ;)

Dann sollte der Hund für euch geholt werden und nicht wegen Pia.
Was machst du, wenn du die möglichkeit bekommst, einen Hund mit auf die Arbeit zunehmen?
Du arbeitest ja schliesslich im Zoohandel.
Oft gibts die möglichkeit dann ja doch. Aber zwei Hunde?
Das wird dann doch schwer.

Ich denke da immer an meinen eigenen Vater, der während meiner Ausbildungszeit, extrem viel für meine Hunde da war.
Weil ich es einfach wegen dem Lernstoff und der Arbeitszeit gar nicht unter einen Hut bekommen habe.Wenn ich dann 12 Std weg war, war ich einfach nur platt und mochte nichts mehr machen.Bis sich das eingependelt hatte und meine Jungs wieder mehr von mir hatten damals.

Du hast mit Pia einen Aktiven Hund, du hast an Pia noch einige Baustellen, Pia ist Jung.

Ich habe wirklich grosse bedenken.
Fang erstmal deine Ausbildung an und schau, wie sich das alles mit der Zeit einpendelt.
Es gibt auch Hunde, die sind gemeinsam Einsam.

Und wie gesagt, wenn ein Zweit Hund, dann für euch, nicht wegen Pia.
Ihr müsst euch um das Tier schliesslich kümmern und die Aktivitäten wollen und sie doppelt stemmen.
Hier sollte man dann auch an das beste für deinen Vater denken.Nicht das es zu viel wird.
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #8
Ich kann mich Knopfstern nur anschließen. Je nach Ausbildung ist man wirklich froh, wenn man etwas Zeit für sich selbst hat. Ich in meine Ausbildung war zumindest froh das Peach erst zu Ende hin kam, aber später wäre es noch besser.
Zu dem Thema miteinander spielen: und was machst du dann wenn die nicht miteinander spielen? Einen Dritten Hund holen? Klar Hunde im gleichen Haushalt können spielen, müssen die auch nicht. Hat man Pech so hat man 2 Hunde die zwar nebeneinander leben, aber nicht zusammen. Das würde ich zumindest nicht als Hauptgrund nehmen für einen 2 Hund. Man kann darauf hoffen ja, aber nie 100% sicher sein.

Ich finde auch du sollst die Ausbildung anfangen, schauen wie es dort läuft, wieviel Zeit man hat überhaupt, wieviel lernen muss man etc. Pia vor allem etwas Zeit geben. Mit einem Jahr ist sie noch voll in der Entwicklung und braucht dich.

Bei mir würde auch alles passen, Haus mit Garten etc. Zeit auch, Peach ist 3 Jahre aber trotzdem kommt der 2 Hund nicht jetzt sofort, auch wenn ich es gern hätte. Genieße doch die schöne Zeit mit Pia. Wenn der Welpe da ist, musst du dich ihm 100% mehr zu wenden als Pia. Du musst dann wieder alles neu beibringen etc. und neben der Ausbildung bleibt da einfach nicht viel Zeit für den 1 Hund. Das muss man auch berücksichtigen. Auch wenn Hunde Familienhunde sind, aber Pia muss dann kürzer treten wenn ein 2 Hund da ist.
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #9
Hey :)

ich schließe mich den andern an. Warte noch mit dem zweiten Hund.
Ich selber finde das es nichts schöneres gibt als zwei Hunde zu haben.
Mein Freund und ich wünschen uns selbst auch in Zukunft einen zweiten Hund. Dieses Jahr haben wir uns den Wunsch vom ersten Hund erfüllt. Der zweite würde aber nicht eher als in 3-4 Jahren einziehen. Das hat mehrer Gründe.
1. haben wir das Geld momentan noch nicht einen zweiten Hund mit zu versorgen, da ich neben unserm auch noch zwei Kaninchen habe und selber ja auch noch was für "mich" haben möchte. ;)
Mein Freund wurde diesen Sommer mit seinem Studium fertig. Ich bin noch 1 Jahr in Ausbildung und arbeite nebenbei am Wochenende.
Außerdem habe ich noch viel mit unserm Hundi vor.
Ersteinmal erziehen, meine Trainerin sagt immer, man braucht knapp 2 Jahren bis man einen wohlerzogenen Hund an seiner Seite hat. das "trainieren" mit dem Hund wird aber nie auf hören.

Deine Maus ist noch so jung. Gerade mal 1 Jahr. Sie braucht noch deine volle Aufmerksamkeit. Schenk sie ihr. Mit einem neuen Welpen wird sie kürzer kommen.
Mach deine Ausbildung. Ich weis ja wie es ist, Ausbildung + Welpe. Ich mag mir aber nicht vorstellen wie es sein wird wenn man Ausbildung + Halbwüchsigen Hund + Welpe. :shock:
Man will ja auch die Ausbildung gut abschließen.

Warte lieber noch. Der zweite Hund läuft dir ja nicht weg. :)

Liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #10
Haha :D es soll ja nicht sofort sein. Es geht uns erstmal um ein wenig Orientierung. Vor allem wegen Rasse etc.
Ich schreibe später nochmal :D bin Handy ist bisschen doof



Blacky,
ich habe mal den Besen genommen und die beiden gleichen Texte entfernt.
So liest es sich besser.


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Off-Topic
Danke :)


Also.. wie gesagt es muss/ soll auch gar nicht jetzt sofort sein :D
Naja.. die Anschaffung eines Zweithundes ist doch so ne 50/50 Sache. Klar hätten wir was davon, aber Pia doch auch :)
So ganz fest steht diese Entscheidung ja auch noch nicht, man muss ja schließlich erstmal sehen wie sich alles in nächster Zeit entwickelt.
Was dazwischen kommen kann ja schließlich sogar bei der besten Planung was ^^
Ihr wäret (ok das Wort klingt i.wie komisch...:eusa_think:) uns eben eine große Hilfe wenn ihr ein paar Tipps bezüglich der Rasse hättet, was für ein Hund würde in die (jetzt mal angenommen) derzeitige Situation passen bzw. in die Situation hinsichtlich in ein paar Jahren.
Mal angenommen ich hätte meine Lehre beendet und würde dann Vollzeit arbeiten, mein Bruder würde entweder Abi oder Ausbildung machen und mein Papa.. ehm ja der wäre so wie heute auch :D
Ich meine es gibt schließlich viele Leute die voll berufstätig sind und einen oder mehrere Hunde haben und die kommen auch klar.
Zudem wäre es auch möglich an einem Tag in zwei verschiedenen Schichten zu arbeiten (z.B. von Morgens bis Mittags, den Nachmittag frei und dann Abends wieder für ein paar Stunden.).
Wisst ihr ich hab alles lieber schön geregelt und durchgeplant und je früher man mit der Planung beginnt desto besser, oder?

Keine Angst ich werde hier nicht schon nächste Woche mit nem Welpen aufschlagen :D
Wir lassen uns schön Zeit. Aber so ein ungefähres Bild von der Zukunft kann man sich ja trotzdem mal ausmalen :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #11
Hey Leute :)

Uns würde sich evtl. eine Gelegenheit bieten die ganze Sache mal zu testen.
Eine Bekannte meines Vaters muss bald für ein paar Tage ins Krankenhaus und hat Papa heute gefragt ob wir uns für die Zeit um ihre Hündin kümmern könnten.
Wär doch'n Versuch wert oder?
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #12
Huhu,

und was genau erwartest du dir von diesen paar Tagen? ;) In ein paar Tagen sieht man nicht, ob man dem Zweithund gewachsen ist und bis sich Hunde untereinander und mit uns Menschen eingespielt haben, können Monate vergehen. Zumal der Hund eurer Bekannten nunmal ein anderer Hund ist als euer potentiell neuer Hund. Das kann man eigentlich kaum miteinander vergleichen. Klar kann man jetzt sagen, dass das ja dann für alle Mehrhundhalter gibt, aber wie die anderen schon schrieben, sind bei dir die Voraussetzungen vielleicht etwas ungünstig.

Natürlich kannst du es probieren, würde aber keine Erwartungen setzen, weil es nachher sowieso anders wird. Aber wie so oft wird aus dem "wir überlegen nur" ganz schnell ein "wir haben unseren Traumhund heute geholt" ;)

Ich rate immer, erst den Ersthund ausreichend zu bändigen und die eigenen Umstände etwas abzusichern, ehe man sich einen Zweithund holt. Das erspart viel Arbeit und Frust - auf allen Seiten.
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #13
Also ich muss sagen, dass bei uns auch nicht alles perfekt gewesen ist, als Coco eingezogen ist.
Es klingt immer so, dass alles wirklich genau stimmen muss. Also keine einzige Baustelle beim Ersthund, einen sehr guten Job, dieser wird am Besten von zu Hause ausgeuebt, damit genug Zeit ist.
Was ist denn nach der Ausbildung? Dann muss sie sich einen Job suchen. Danach sich erstmal auf der neuen Stelle einarbeiten. Man findet immer eine Moeglichkeit sich gerade keinen Hund anzuschaffen.
Bei Hazel war noch einiges zutun, als der Zweithund kam. Es ist auch jetzt noch eine Menge zulernen, aber ich finde nicht, dass das durch Coco schwieriger geworden ist.
Man muss eben auch Abstriche machen. Ich habe auch versucht meinen Job so zu legen, dass es eben auch fuer die Hundis passt ... und es funktioniert:).
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #14
Candy, hast du denn einen kranken Vater, Ärger auf der Ausbildungsstelle (siehe Small-Talk-Bereich), einen 1jährigen Hund mitten in der Pubertät und warst 17 als dein Zweithund kam? :eusa_think: Ich sage nicht, dass alles perfekt sein muss, aber es gibt auch deutlich bessere Zeitpunkte und wenn man sich mal Blackys Vorgeschichte anschaut (nichts für Ungut!) lief das auch beim ersten Hund schon alles andere als rosig und auch damals haben sich schon viele Leute den Mund fusselig geredet. Es gibt Zeitpunkt zwischen ungünstig und perfekt. Derzeit find ichs aber eher ungünstig statt perfekt und "dazwischen" für einen Zweithund.
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #15
Nein das habe ich Gott sei Dank nicht. Aber es ist, finde ich, so schwierig einen perfekten Zeitpunkt zu finden. Klar kann sie warten bis sie ihre Ausbildung abgeschlossen hat, aber dann wird eben wieder gesagt... such erstmal einen Job und arbeite dort eine Weile.
Im allgemeinen, nicht auf Blacky bezogen, bin ich der Meinung, dass wenn man alles gut genug plant, sowas auch funktioniert. Meine Familie wohnt leider auch nicht um die Ecke, so dass ich die Hunde vorbei bringen kann.
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #16
Also dass Pia und der andere Hund dann spielen ist nicht garantiert.
Ich wollte auch einen Zweithund, damit Merlin nicht mehr alleine ist und sie spielen können..
Und Merlin ist auch ein absolut verspielt und spielt gerne, aber mit Malou spielt er am tag höchstens 3 mal.
Und sie nervt ihn ganz schön. Mag aber auch vielleicht daran liegen, dass sie erst 4 Monate und er 3 jahre alt ist.
Es kommt auch auf den Charakter n und ob es passt.
Malous Bruder wohnt nun zusammen mit einer 7 jährigen Schäferhündin, und sie behandelt ihn wie ihr eigenes Baby..
Was ich damit sagen will: Es ist immer unterschiedlich, du kannst nie wissen ob sie dann spielen oder nicht.

(Anfangs gabs bei merlin und malou krassen stress, aber sie akzeptieren sich immer mehr)
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #17
Nein das habe ich Gott sei Dank nicht. Aber es ist, finde ich, so schwierig einen perfekten Zeitpunkt zu finden. Klar kann sie warten bis sie ihre Ausbildung abgeschlossen hat, aber dann wird eben wieder gesagt... such erstmal einen Job und arbeite dort eine Weile.
Im allgemeinen, nicht auf Blacky bezogen, bin ich der Meinung, dass wenn man alles gut genug plant, sowas auch funktioniert. Meine Familie wohnt leider auch nicht um die Ecke, so dass ich die Hunde vorbei bringen kann.
allein der unterschied zwischen dem gehalt in der ausbildung und dem richtigen beruf ist ein riesen unterschied. Ich verstehe auch ich nicht,warum der trend immer mehr zum zweit hund geht.ich mache grade ne umschulung und sehe selber,wie knapp alles ist und wie viel zeit meine hunde abgeben müssen. Und mit dem lernen wird noch richtig viel auf blacky zu komm und wenn dann da noch die probleme zu komm...es gibt gewiss bessere Situation.
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #18
Klar ist das knapp. Mein Mann ist an der Uni und ich hab auch nicht den bestbezahltesten Job. Aber dann muss man eben vorher einen Plan machen.
Ich moechte gar nicht abstreiten, dass Blackys Situation vielleicht fuer einen Zweithund nicht ideal ist, aber man kann auch selber daran arbeiten.

Du hast auch 2 Hunde, Knopfstern. Man koennte jedem vorwerfen, der unter einem bestimmten Alter ist, dass eben noch nicht klar ist, wohin die berufliche Situation fuehrt, oder?
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #19
Ich habe nein lebenlang zwei hunde. Bei mir besteht aber der unterschied,das immer zwei voll berufstätige menschen hinter mir standen.zudem kommt hinzu,das ich aus zwei ausbildungen sagen kann,das es verdammt Schwer wird. Und man da nichts überstürzen sollte. Und hinzukommt attag noch,das meine hunde,beide,komplett fertig waren und keine Junghunde. Zudem sind meine hunde während der Ausbildung auch schon erwachsen gewesen und brauchten keine so großen anstrengungen mehr. Und ich kann mit gutem gewissen sagen weil ich es selber durch habe,warum ich jetzt für einen falschen zeitpunkt halte.;-)
 
  • Vorsichtige Denkansätze an einen Zweithund Beitrag #20
Ich moechte gar nicht abstreiten, dass Blackys Situation vielleicht fuer einen Zweithund nicht ideal ist, aber man kann auch selber daran arbeiten.

Aber sollte man das von einer 17jährigen verlangen und sollte sie sich das selbst zumuten? :eusa_think: Also ich hoffe, das kommt nicht böswillig oder herablassend rüber, aber ich weiß zumindest, wie ich mit 17 war und da hatte ich bei Weitem noch keine Gedankengänge wie heute. Ich bin auch froh, dass das niemand von mir verlangt hatte. Und ich gehör ja nun mit meinem Alter auch nicht zu den fest im Sattel sitzenden Menschen (auch wenn für die Hunde 100% ohne Diskussion gesorgt ist). Aber ich war mit 17 da eben auch so drauf "Hund, ohne Wenn und Aber", ohne überhaupt an die Konsequenzen zu denken, nämlich mindestens 15 Jahre mit einem bzw. zwei Hunden irgendwie klarzukommen. Jerry war nie ein schwieriger Hund, dennoch bin ich nicht unzufrieden, dass wir uns noch keinen zweiten Hund geholt haben, als er 1 Jahr war :eusa_think:

Ich denke auch, dass man mit genügend Planung so etwas hinkriegen kann. Mit 17 würde ich diese Planungsfähigkeit aber nicht als Normalität ansehen (was wie gesagt wirklich wirklich nicht böse gemeint ist. Ich weiß selber wie nervig es sein kann, wenn man auf das Alter beschränkt wird, deswegen soll es nicht fies aufgefasst werden).
 
Thema:

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