- Magen ins Zwerchfell gewachsen - Brauche Rat, Meinung und Erfahrung ! Beitrag #1
Galaxxia
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Hallo ihr Lieben,
es geht um meinen Elvis.
Mein Elvis ist ein relativ ruhiger, verschmuster und oftmals auch "verpeilter" Türkisch Angora Kater mit 6 Jahren, der auch
gern mit seiner Gefährtin Lilly spielt und durch die Wohnung saust.
Hintergrund
Seit ca. 6 Monaten hat Elvis jeden bis jeden zweiten Tag weißen Schaum gespeit. Da das auch mal 1 oder 2 Wochen ausgeblieben
ist, dachte ich mir, dass sei weitesgehend normal. Schließlich hat er normal gefressen und ging mit normal Stuhl auf das Katzenklo.
Was mir dann immer komischer vorkam war, dass wenn er in seiner Liegekuhle am Kratzbaum lag, er oftmals das Geräusch des
Übergebens gemacht hat (so wie wenn er vor dem ausspeien ist). Da Elvis wirklich sehr komisch in dieser Liegekuhle liegt dachte ich mir,
dass er mit dem Hals vielleicht so doof drauf liegt und das nicht merkt.
Vorfall
Nun, am Sonntag vor zwei Wochen bin ich später nach Hause gekommen und habe mal wieder diesen weißen Schaum gesehen.
Ja, allerdings mit Blut. Relativ viel Blut
Also bin ich dann gleich letzten Montag zum Tierarzt. Der fand das auch nicht gut und diesen
Montag war ich dann mit Elvis beim röntgen.
Diagnose
Der Magen ist in das Zwerchfeld gewachsen/gerutscht. Da das Zwerchfeld mit den Lungen verbunden ist, hat er Atemprobleme. Dadurch ist er nunmal auch so
ruhig und bereitet seine Sprünge 10 min vorher vor. Das Zwerchfeld drückt allerdings durch die Atmung auch auf den Magen, weshalb es da natürlich
zu diesem Ausspeien kommt. Zusätzlich hat er etwas Wasser im/am Herzen.
Der TA meinte, er kann damit soweit erstmal gut leben. Mit dem ausspeien wird es nicht besser, es kann auch sein das er nicht viel zunehmen wird (zurzeit 3 Kg)
und ab und an mal ein Zwicken verspürt. Man kann das nur mit einer OP behandeln. Diese OP würde ca um die 800 € kosten.
Nun, meinem Elvis geht es sonst soweit ganz gut. Wie bereits oben geschrieben, er spielt mit Lilly und fegt da auch durch die Wohnung. Nach einem
Federstab toucht er auch mal. Er liegt auch ganz entspannt in der Sonne, springt mir auf die Schulter und verhält sich sonst soweit auch komplett normal.
Gedanken
Ich mache mir jetzt natürlich viele Gedanken. Denn ich habe das bislang noch nie gehabt, das ein Tier eine schlechte Diagnose beim TA bekam.
Soll ich die OP machen?
- Ich meine, er ist ja erst 6 Jahre und hätte ja noch viele schöne Jahre vor sich. Und da wäre es schön, wenn er da ohne Probleme wäre.
Aber eine solche OP hat ja sicher auch Risiken. Doch wenn der TA sagt, dass er so auch gut leben kann und dadurch nur keine hohe Lebenserwartung
hat, soll ich ihm das mit den ganzen Strapazen dann ersparen?
Ist mein Elvis nach der OP noch der, der er war?
- Wie verläuft eine OP? Wie geht es ihm dann danach? Verändert er sich im Wesen nach der OP?
Ach, ich will doch nur das es ihm gut geht. Ohne ihn wäre doch nur alles nur halb so schön. Ich will ja auch nur das Richtige tun.
Es wäre schön, wenn ich von Euch einfach nur ein paar Meinungen oder Ratschläge hören könnte. Vielleicht hat ja sogar Jemand sowas
ähnliches schon durchgemacht.
Liebe Grüße
Galaxxia
es geht um meinen Elvis.
Mein Elvis ist ein relativ ruhiger, verschmuster und oftmals auch "verpeilter" Türkisch Angora Kater mit 6 Jahren, der auch
gern mit seiner Gefährtin Lilly spielt und durch die Wohnung saust.
Hintergrund
Seit ca. 6 Monaten hat Elvis jeden bis jeden zweiten Tag weißen Schaum gespeit. Da das auch mal 1 oder 2 Wochen ausgeblieben
ist, dachte ich mir, dass sei weitesgehend normal. Schließlich hat er normal gefressen und ging mit normal Stuhl auf das Katzenklo.
Was mir dann immer komischer vorkam war, dass wenn er in seiner Liegekuhle am Kratzbaum lag, er oftmals das Geräusch des
Übergebens gemacht hat (so wie wenn er vor dem ausspeien ist). Da Elvis wirklich sehr komisch in dieser Liegekuhle liegt dachte ich mir,
dass er mit dem Hals vielleicht so doof drauf liegt und das nicht merkt.
Vorfall
Nun, am Sonntag vor zwei Wochen bin ich später nach Hause gekommen und habe mal wieder diesen weißen Schaum gesehen.
Ja, allerdings mit Blut. Relativ viel Blut
Montag war ich dann mit Elvis beim röntgen.
Diagnose
Der Magen ist in das Zwerchfeld gewachsen/gerutscht. Da das Zwerchfeld mit den Lungen verbunden ist, hat er Atemprobleme. Dadurch ist er nunmal auch so
ruhig und bereitet seine Sprünge 10 min vorher vor. Das Zwerchfeld drückt allerdings durch die Atmung auch auf den Magen, weshalb es da natürlich
zu diesem Ausspeien kommt. Zusätzlich hat er etwas Wasser im/am Herzen.
Der TA meinte, er kann damit soweit erstmal gut leben. Mit dem ausspeien wird es nicht besser, es kann auch sein das er nicht viel zunehmen wird (zurzeit 3 Kg)
und ab und an mal ein Zwicken verspürt. Man kann das nur mit einer OP behandeln. Diese OP würde ca um die 800 € kosten.
Nun, meinem Elvis geht es sonst soweit ganz gut. Wie bereits oben geschrieben, er spielt mit Lilly und fegt da auch durch die Wohnung. Nach einem
Federstab toucht er auch mal. Er liegt auch ganz entspannt in der Sonne, springt mir auf die Schulter und verhält sich sonst soweit auch komplett normal.
Gedanken
Ich mache mir jetzt natürlich viele Gedanken. Denn ich habe das bislang noch nie gehabt, das ein Tier eine schlechte Diagnose beim TA bekam.
Soll ich die OP machen?
- Ich meine, er ist ja erst 6 Jahre und hätte ja noch viele schöne Jahre vor sich. Und da wäre es schön, wenn er da ohne Probleme wäre.
Aber eine solche OP hat ja sicher auch Risiken. Doch wenn der TA sagt, dass er so auch gut leben kann und dadurch nur keine hohe Lebenserwartung
hat, soll ich ihm das mit den ganzen Strapazen dann ersparen?
Ist mein Elvis nach der OP noch der, der er war?
- Wie verläuft eine OP? Wie geht es ihm dann danach? Verändert er sich im Wesen nach der OP?
Ach, ich will doch nur das es ihm gut geht. Ohne ihn wäre doch nur alles nur halb so schön. Ich will ja auch nur das Richtige tun.
Es wäre schön, wenn ich von Euch einfach nur ein paar Meinungen oder Ratschläge hören könnte. Vielleicht hat ja sogar Jemand sowas
ähnliches schon durchgemacht.
Liebe Grüße
Galaxxia