Ääääääääh Mäxchen, o.k., so betrachtet könntest Du sehr recht haben, neeee hast wahrscheinlich recht. Meinem Mann ist egal, was andere sagen, er arbeitet mit unserer Hündin exakt so wie er es in der Hundeschule gelernt hat, sieht vielleicht manchmal etwas rüpelhaft aus (andererseits unsere Hündin ist im Umgang mit uns und anderen Hunden auch nicht zimperlich), aber unsere Hündin liebt ihn abgöttisch, verehrt ihn geradzu und hört perfekt bei ihm. Er spielt auch mit ihr, lobt sie viel und gibt Ihr mal ein Leckerlie, aber das intensive Schmusen ist eher mein Part. Er ist da irgendwie konsequenter, Schwarz oder Weiß, wohl dosierte Zuwendung, wenn verdient, klare Zeichen, wenn Hund unfolgsam war, kurze, knappe Befehle --- ich werde da wahrscheinlich schneller mal weich, wenn sie so süß schaut, rede dann auch mehr, streichle viel zu schnell. Kann es sein, dass sie deshalb mich eher als gleichgestellte Partnerin und ihn, der eine leichte gewisse Distanziertheit ausstrahlt, aber immer fair und auch irgendwie lieb (mein Mann würde alles für unsere Hündin tun) auf andere Art, als Rudelchef ansieht und deshalb auch immer nur bei mir rumzickt? Ich mein, irgendwie hat er aber auch bessere Handhabe als ich, unsere Hündin ist sehr kräftig, das stört meinen Mann gar nicht, den bewegt sie nicht, wenn sie doch mal die Leine anzieht, er holt sie locker zurück ins Fuß und gut ist, mich dagegen zieht sie dann gleich etwas mit. Das muss sie doch auch merken, dass ich weniger Kraft habe, oder? Was kann ich dann tun? Gibts hierfür Tricks? Will ja an mir arbeiten (deswegen geh ich ja auch zur Hundeschule, nicht wegen unserer Hündin, die kann alles, aber eben nicht bei mir....).
Hallo Ricalein,
das mit der Pfeife probiere ich aus. Klingt gut. Danke.
Liebe Grüße,
Samson