Sitzstreik und viele Fragen

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  • Sitzstreik und viele Fragen Beitrag #1
muckelchen

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Hallo zusammen,

wir haben seit einer Woche ein neues Familienmitglied :)
Unsere Hündin heisst Ella
ist Ca. 5-6 monate alt
kastriert
Mix aus jagdhund und Cocker? noch ziemlich klein, etwas kleiner als ein cocker und schmal
wir haben sie von einer Tierschutzorganisation in ungarn.

sie wurde mit ihren geschwistern ausgesetzt. gefunden wurde sie im alter von vier monaten. die welpen wurden zwischen zwei ortschaften ausgesetzt. wie lange sie alleine waren weiss ich nicht. sie war bis vor kurzem bei einer pflegemama in budapest.

sie ist ein fröhlicher, energievoller junghund. nicht zu ängstlich aber auch nicht dummforsch wie ganz kleine welpen. sie rennt z.b. nicht direkt auf fremde hunde los, was ich super finde.

auf leckerlis reagiert sie super. sitz klappt auch schon.

allerdings gibt es da einige sachen bei denen ich nicht weiss wie ich reagieren soll.

1. sitzstreik:
wenn ella nicht gassi gehen will bleibt sie einfach sturr sitzen und bewegt sich nicht. leichtes ziehen und weitergehen hilft null( sie trägt geschirr, hat sie vorher auch ist also nix neues)
locken, leckerlis und gut zureden hilft auch nicht. sie holt sich zwar leckerlis ab bockt dann aber direkt wieder. besonders schlimm ist es bei regen.
was jetzt doof ist weil - und das ist punkt 2- wir sie noch stubenrein bekommen müssen.

2. sie ist noch nicht stubenrein.
sie rallt noch nicht wirklich, was das soll mit dem ständig raus gehen. oft klappt es auch und sie macht draussen. liegt aber hauptsächlich daran, dass ich alle zwei stunden mit ihr raus gehe. wenn es aber z.b regnet und sie keinen bock hat raus zu gehen bockt sie und macht nix. zu hause angekommen kann es dann sein, dass sie kurze zeit später was macht. ich versuche wie gesagt alle zwei bis drei stunden, nach dem futtern und wenn sie schnüffelt mit ihr raus zu gehen. ich habe nur das gefühl, dass sie gar keinen bock drauf hat so viel raus zu gehen, drinnen machen geht ja auch.

habt ihr tipps für mich? besonders das mit dem sitzstreik kann ich nicht einschätzen. was macht man in solch einem moment um ihr das abzugewöhnen?

danke euch schon mal
lg bea
 
  • Sitzstreik und viele Fragen Beitrag #2
Hallo,
was für ein hübscher Hund.

Du machst alles richtig...und du sagst die Lösung auch schon selbst:
ich habe nur das gefühl, dass sie gar keinen bock drauf hat so viel raus zu gehen, drinnen machen geht ja auch.
...

Genau ,draußen ist es kalt und nervig und nass ( du empfindest es ja auch so...) und überhaupt...aber das darf dich nicht tangieren.....zum Pippi / Stinkern gehts raus - alle 2 Stunden und basta - genauso wie du es machst....vielleicht versuchst du selbst es ein bißchen schöner zu finden , trotz Regen....geht wieder mal was in die gute Stube - ohoh, dann geht es sofort wieder raus....man muss es ja erst lernen.

Den Sitzstreik konsequent unterbinden, du gehst raus und läufst mit ihr....versuche Spaß dabei zu haben, vielleicht mit einem Spielzeug...etwas das raschelt oder ähnliches. Cocker (mein Papa hatte einen) sind das wahrscheinlich Verfressenste Sturköpfigste und tolleste was ich kenne....also mit Futterdummy (Cocker sind tolle Apportierhunde) könnte da einiges gehen - gegen den Dickkopf hilft nur ein dickerer Kopf
:mrgreen:.

Und belohne Sturheit nicht mit Leckerlies: Sie macht Sitzstreik und sofort zückst du ein Leckerlie - also heißt das für den Hund: Hinsetzten = sehr gut.
Der Futterbeutel macht es genau anders herum : wenn ich mich bewege , gibts Belohnung.

Versuch auch mal den Hund erst gar nicht hinter dich (also an der Leine) zu lassen - sondern neben dich zu bringen...und gleich losmarschieren...zur Not auch ein paar Meter unter liebevollem Zwang und dem Futterdummy in der Hand....

Ihr schafft das!

LG Suno
 
  • Sitzstreik und viele Fragen Beitrag #3
Ich glaube ich bin Sitzstreikspezialistin so wie alle Dackelbesitzer. Das Verfahren hat bei mir letzten Endes geholfen: Mach dich zum Clown wenn sie läuft, lobe sie, geb ihr im Lauf kleine Leckerchen. Gebe ihr nie ein Leckerchen, wenn sie sich ohne dein Kommando hinsetzt und Locke sie niemals mit Leckerchen. ( auch gut geklappt hat das Läufen mit einem Kochlöffel am dem Leberwurst war. Wenn sie bockt, geh 5 Schritte vor, halte die Leine leicht auf Spannung und sage kein Wort mehr, Dreh Dich nicht um guck nicht. Sage nichts wenn sie losläuft und erst wenn sie neben Dir ist läufst du los und wenn es dann weiter geht lobst Du sie. Sei immer sturer als sie. Mein und Charlys Rekord liegt bei 8 min regungsloses Stehen auf dem Bürgersteig.
 
  • Sitzstreik und viele Fragen Beitrag #4
:) he he sehr geit 8 Min regungslos stehen! sehr spannend ;-) mach ich zur not aber auch. durchgehalten habe ich bisher 2 Minuten...

danke euch werde es mal versuchen.

Ich mach mich schon zum Clown. Springe, jogge nix. regen mag ich also ist es OK für mich auch bei regen raus zu gehen.

aber stimmt ich locke sie mit leckerchen. damit ist nun Schluss.
ich habe gelesen, dass man nicht sofort nach hause gehen sollte wenn der welpe sich löst sonst zögert er es irgendwann raus. wahrscheinlich ist das bei ella anders und sie denkt sich: "mist jetzt muss ich wieder mindestens 10 min. laufen"

Das mit dem Löffel und/oder dem futterdummy werd ich mal probieren.

was schon mal gut geklappt hat ist sunos tipp zurückzugehen mit ihr auf einer linie wieder losgehen.

übrigens: mein avatar ist nicht ella. das ist aggi mein erster hund und reinrassiger cocker. sie hat den sitzstreik perfektioniert und wir haben ihr das nie wirklich abgewöhnen können. :roll: sie hat damit so mit zwei jahren angefangen.

@meinzwerg. ich denke in ella ist auch wohl etwas Dackel drin ;-)

es gibt noch ein problem, bei dem ich nicht wirklich weiß wie ich mich verhalten soll.

thema andere hunde.
sie scheint nicht so gute erfahrungen gemacht zu haben. jedenfalls ist sie kein Hund, der direkt auf andere losspringt (wie gesagt finde ich das grundsätzlich gut) sie hat aber wirklich etwas angst vor andern Hunden. die letzten tage haben wir wirklich nette, freundliche hunde getroffen die sie unaufdringlich beschnuppert haben. alles war gut. sie schien selbstbewusster zu werden. ich stelle mich bei begegnungen leicht vor sie um ihr zu zeigen, dass ich die situation erstmal auskundschaften will. klappte alles super.
nun war ich grad kurz auf der hundewiese und da kamen paar wirklich unerzogene Viecher (sorry aber wenn ein hund mich zwicken will hörts bei mir auf) und preschten auf sie los. habe mich vor sie gestellt. klappte anfangs, dann wurden sie anderen richtig dreist und bedrängten auch mich. mir ist das schnuppe hab mich zwischen stellen wollen, ging aber nicht da es 4 hunde waren. und promt fing sie an zu zittern und wollte nach hause. die hunde waren nicht sonderlich aggressiv halt aufdringlich. dann wollte sie noch einer in den nacken beißen, dann hörte die geduld auch bei mir prompt auf! ich bellte den hund an, ella lief weg. ich war überfordert :-/

wie soll ich damit umgehen. ich will jetzt nicht immer um alle Hunden einen bogen machen, die nicht angeleint sind, da entwickelt sie doch noch mehr angst oder? dem stress aussetzen wed ich sie aber auch nicht absichtlich. es gehört aber zum gesunden hundeleben auch mal mit anderen zu spielen.
zudem befürchte ich, dass sie mir nicht mehr trauen könnte, da ich die anderen hunde nicht verjagen konnte :-( sie ist dann abgehauen und hat sich untern einem baum verstekt ich hinterher, moppend, dass die anderen besitzer ihre hunde mal besser kontrollieren sollten :uups:

mit aggi hatte ich nie solche Probleme, anfangs war sie nur welpe und von allen geliebt und später konnte sie sich ganz gut selbst verteidigen, ums sie brauchte ich nie angst zu haben.

Problem 4.
Thema treppe.
ich trage sie noch die treppe runter. usere treppe ist ziemlich steil (holz, Altbau) sie war zu hektisch und knallte immer mit dem brustkorb hin. will sie aber auch nicht ans tragen gewöhnen :-/ was mach ich da?

danke euch schon mal.

ich will nur keine fehler machen. ich merke gerade, dass das mit einem welpen vom züchter etwas anderes ist als mit einem tier aus dem Tierheim, das schon einiges mitgemacht hat. ich möchte ihr nicht noch ein "trauma" antrainieren :shock:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

das ist übrigens ella :D

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

2nbruat.jpg
 
  • Sitzstreik und viele Fragen Beitrag #5
Huhu,

Mein Hund kennt diese Art des Streiks auch sehr gut, manchmal auch heute noch. In deinem Fall wird es damit zusammen hängen, dass der Hund noch sehr jung und erst kurz da ist – da verlassen viele nicht gerne das sichere Nest, besonders Hunde mit Vorgeschichte. Darum finde ich ebenfalls wichtig, dass du mit Spaß und Elan an die Sache gehst, damit du ihr Sicherheit gibst und das Gefühl vermittelst, ihr macht jetzt was ganz tolles. Alternativ würde ich mich einfach mal hinsetzen. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Wenn meiner heute so in Streik geht setze ich mich ebenfalls an Ort und Stelle hin und warte einfach mal ab, wer von uns bockiger ist. Kann auch mal 20 Minuten dauern, bis sich da was bewegt, aber dann ist das Thema auch wieder eine Weile gegessen, inzwischen kommt er gleich, wenn ich mich hinsetze – stur bleiben hat ja eh keinen Zweck. Ich würde mich mit ihr auch einfach mal draußen hinsetzen, damit sie merkt, dass da nichts passiert und alles in Ordnung ist.
Und falls sie immer an einer bestimmten Stelle hinsitzt: Hol vorher Schwung, fixier sie auf dich – zur Not mit einer kleinen Fuß-/Nebenherlaufübung mit Leckerli, damit sie gar nicht bemerkt, wie ihr »über die Schwelle tretet«.

2. sie ist noch nicht stubenrein.
sie rallt noch nicht wirklich, was das soll mit dem ständig raus gehen. oft klappt es auch und sie macht draussen. liegt aber hauptsächlich daran, dass ich alle zwei stunden mit ihr raus gehe. wenn es aber z.b regnet und sie keinen bock hat raus zu gehen bockt sie und macht nix. zu hause angekommen kann es dann sein, dass sie kurze zeit später was macht. ich versuche wie gesagt alle zwei bis drei stunden, nach dem futtern und wenn sie schnüffelt mit ihr raus zu gehen. ich habe nur das gefühl, dass sie gar keinen bock drauf hat so viel raus zu gehen, drinnen machen geht ja auch.
Das wäre nach der kurzen Zeit und in dem Alter auch etwas viel verlangt ;). Bleib einfach mit ihr draußen, bis sie macht bzw. sich wohl und sicher genug fühlt, um zu machen, und wenn es mal eine Stunde dauert. Und wenn sie macht wird super dolle gelobt. Wenn sie reinmacht und du es nicht bemerkst – kommentarlos wegmachen. Wenn du sie dabei erwischst nicht schimpfen, sondern den Hund hochheben und sofort raustragen (sie wird dann schon aufhören zu pinkeln ;)) und dort dann für jedes Tröpfchen loben, putzen kannst du auch danach noch ;).

nun war ich grad kurz auf der hundewiese und da kamen paar wirklich unerzogene Viecher (sorry aber wenn ein hund mich zwicken will hörts bei mir auf) und preschten auf sie los. habe mich vor sie gestellt. klappte anfangs, dann wurden sie anderen richtig dreist und bedrängten auch mich. mir ist das schnuppe hab mich zwischen stellen wollen, ging aber nicht da es 4 hunde waren. und promt fing sie an zu zittern und wollte nach hause. die hunde waren nicht sonderlich aggressiv halt aufdringlich. dann wollte sie noch einer in den nacken beißen, dann hörte die geduld auch bei mir prompt auf! ich bellte den hund an, ella lief weg. ich war überfordert :-/
Ich finde dein Vorgehen gut ;). Du hast ihr so gut du konntest Sicherheit gegeben, dass du aber vier Hunde nicht fernhalten kannst ist leider so, so viele Hände hat keiner von uns. Dennoch hast du gezeigt, dass du die Situation für sie klärst, das ist m.E. genau richtig. Mal abgesehen davon, dass sowas m.E. gar nicht geht, egal ob die Hunde freundlich gewesen wären oder nicht, die können nicht einfach zu einem fremden Hund hinrennen.
Habt ihr mal an eine Welpen- oder Junghundegruppe gedacht? Ich würde nur eine aussuchen, in der nicht ganz so viele Hunde sind, vor allem nicht so stürmische, damit sie erstmal Vertrauen fassen kann. Und auch da ist wichtig: Verlass dich nicht auf den Trainer, wenn ein Hund deinen belästigt, stell dich dazwischen, dein Hund soll sich da wohl fühlen und zu nichts gezwungen werden.

Problem 4.
Thema treppe.
ich trage sie noch die treppe runter. usere treppe ist ziemlich steil (holz, Altbau) sie war zu hektisch und knallte immer mit dem brustkorb hin. will sie aber auch nicht ans tragen gewöhnen :-/ was mach ich da?
Für den Anfang finde ich das Tragen auf der Treppe völlig legitim, zum einen wegen der Gelenke, zum anderen weil viele Welpen stürmisch sind und Gefahr laufen, sich zu verletzen, wenn sie die Treppe rauf- und runterhirschen. Nur würde ich sie nicht alle Stufen tragen, sondern kontrolliert auf den letzten zwei/drei Stufen absetzen und dann langsam mit ihr gemeinsam, gesichert durch deine Hände, die Stufen laufen, damit sie dennoch lernt, dass sie die Treppe laufen muss und dass sie dabei vor allem langsam und vorsichtig sein muss.

ich möchte ihr nicht noch ein "trauma" antrainieren :shock:
Da gab es mal einen schönen Spruch: »Eltern sind nur dazu da, um uns zu traumatisieren« :mrgreen:.
Spaß beiseite: Jeder macht Fehler, machen wir alle. Wichtig ist, daraus zu lernen, und nie etwas zu tun, bei dem du ein ungutes Gefühl hast, dann lieber einen kurzen Moment inne halten und überlegen. Genauso bei Tipps, die du bekommst: Immer hinterfragen und überlegen, wieso die wie funktionieren sollen und ob das für euch was ist, das gilt für Tipps hier wie auch von anderen Hundehaltern und Trainern. Dein Hund und du – ihr seid ein individuelles Team und werdet auf ganz individuellem Wege zum Ziel kommen, manches klappt ganz von alleine, bei anderem braucht man Hilfe, aber irgendwann wirst du ein Gespür für deinen Hund haben und dafür, wie du in welcher Situation reagieren musst. Das wird schon ;).

Liebe Grüße
 
  • Sitzstreik und viele Fragen Beitrag #6
Hallo, also ich würde mit ihr vielleicht noch nicht auf die Hundewiese gehen, sondern erst einmal die Einzelhundebegegnung suchen. Geht ihr in die Hundeschule? Da kann sie ja geordnet mit anderen Hunden spielen.
Ich reglementiere übrigens nie an dere Hunde sondern immer die Besitzer. In dem ich die auffordere ihre Hunde zurückzurufen. Vielleicht hat Ella auch deine Reaktion noch zusätzlich verängstigt. Du hast gebellt, bei Hunden wird der der Angst hat lauter und je dominanter und souveräner der Hund desto leiser ist er, also hat sie gedacht Frauchen ist unsicher. Ich würde sie auch aus der Situation gehen lassen, wenn sie will. Mit unerzogenen wilden Viechern muss sie keine Erfshrung machen. Charly hat 3 oder 4 Hunde mit denen er spielt, eine Reihe von Hunden neben denen er liegt und mit denen er spazieren geht, aber die ihm viel zu Wild sind beim spielen, dann geht er sofort, und ein oder zwei die er nicht leiden kann, mit denen gehen wir spazieren, das muss er, und sonst darf er denen aus dem Weg gehen.
 
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Sitzstreik und viele Fragen

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