Hund aus Tötungsstation

Diskutiere Hund aus Tötungsstation im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo! Ich bräuchte dringend einen Rat. Ich hab seit Samstag eine total liebe zwei jährige Schäfermischlingshündin die ich aus Ungarn vor der...
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bella17

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Hallo!
Ich bräuchte dringend einen Rat. Ich hab seit Samstag eine total liebe zwei jährige Schäfermischlingshündin die ich aus Ungarn vor der Tötung bewahrt habe. Mir ist klar das diese Hunde es in ihrem Leben bis jetzt nicht gut bzw schön hatten und ich viel Geduld brauche mit ihr,womit ich an sich absolut kein Problem habe. Seit Samstag hab ich sie nicht dazu bewegen können nach draußen zu gehen um ihr Geschäft zu verrichten, sie hat sich also seit Samstag noch kein einziges Mal gelöst und ich mache mir Sorgen, da es ja nicht gesund sein kann. Sie frisst (aber halt auch nur von mir aus der Hand,aus dem Napf hab ich keine Chance),aber getrunken hat sie seit ich sie habe auch nichts! Ich hab ihr jetzt eine Hundewurst besorgt weil ich mir gedacht hab das es feuchter ist wie das Trockenfutter. Kann mir jemand einen Rat geben wie ich sie dazu bewegen kann nach draußen zu gehen, ich will sie ja auch nicht mit der Leine raus zerren, sonst wird sie nie richtig vertrauen fassen hab ich die Sorge!
Ich wäre für ein paar Tipps wirklich dankbar!
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #2
Es muss definitiv Flüssigkeit in den Hund :shock:
Seit Samstag hat sie nicht getrunken - das kann alles andere als gut sein.
Warum fütterst du Trockenfutter und nicht nass, das ist grade in der Situation wirklich kontraproduktiv. Du solltest schauen, dass du ihren Flüssigkeitsbedarf wenigstens etwas über das Futter deckst.

Zweiter Aspekt: Tierarzt.
Warst du schon? Da wäre der wichtigste Gang, um Krankheiten auszuschließen und mit ihm zu beraten, wie es weitergeht.

Dass sie nicht fressen und trinken mag, kann ich nachvollziehen. Wer weiß, was sie für eine Vergangenheit hinter sich hat. Sie will nicht aus dem Haus, ein Hund verrichtet sein Geschäft nicht und nimmt auch keine Nahrung zu sich, wenn er sich nicht sicher fühlt.

Ich weiß nicht genau, ab wann das bedrohlich werden kann, aber bald drei Tage ohne Flüssigkeit und Trockenfutter...

Zum Thema raus gehen kann ich dir erst mal nicht helfen, bei so einem unsicheren Hund gebe ich ungern eine Ferndiagnose und stelle Theorien auf. Sie wird Angst haben, aber wie du das weg bekommst, außer ihr Sicherheit zu bieten und ihr Zeit zu lassen... keine Ahnung.

Aber ich denke, es werden dir noch andere User Tips geben
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #3
Ich gebe ihr kein Trockenfutter ich hab ihr eine Hundewurst besorgt, und heute hab ich ihr Trockenfutter mit Hühnersuppe übergossen und das gegeben damit sie etwas Flüssigkeit zu sich nimmt! Sie tut mir so wahnsinnig leid liegt auf ihrer Decke wie ein Häufchen Elend das ist wirklich schlimm anzusehen!:(
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #4
Wenn sie schlecht beieinander ist, solltest du wirklich den Tierarzt aufsuchen, der ihr gegebenenfalls eine Infusion verabreicht.
Hühnersuppe über das Futter ist sehr gut, wäre auch mein nächster Ratschlag gewesen.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #5
Hallo Bella,

wie verhält sie sich sonst?

Zum trinken.
Besorge dir mal Würstchen, so Hot Dog Würstchen und kipp das Wasser in eine Schale.
Die Wurst schneidest du klein und nimmst sie zum loben.

Wie hast du bereits versucht, sie zum raus gehen zu Animieren?
Wie verhält sie sich, wenn du dich vor sie legst oder zu ihr?
Wie reagiert sie auf Streicheln? Etc.
Erzähl doch mal ein wenig mehr von ihr. :)

Kennt sie Leine/Geschirr und Halsband?
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #6
Also vom gesundheitlichen Zustand her ist sie Top sie hat alle Impfungen,hab Eu Pass und ärztliches Gutachten von daher ist alles ok, ich denke das sie einfach so sehr Angst hat das sie sich nicht traut!
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #7
Hallo :)

das hört sich ja alles total schlimm an.. ich würde dir auch erst mal raten zum Tierarzt zu fahren bzw. bevor ihr sowas macht, ruft am besten vorher an. Dann muss der Hund erst mal nicht raus und eventuell kann der Tierarzt ja einen Hausbesuch machen, dann ist erst einmal allen geholfen.
Der Hund hat keine guten Erfahrungen gemacht, das ist wohl klar. Aber ich kann dir sagen, das sowas für Auslandshunde erst mal "normal" ist, nicht zu Trinken und nicht zu Fressen. Bei meinen Pflegehunden ergings mir genauso, wir haben jüngere Hunde gehabt (ab ca. 6 Monaten) und auch ältere. Alle haben sich in den ersten Tagen so verhalten, wir haben ihnen dann Schonkost gegeben, sprich Reis mit Huhn gekocht. Mit einem Schuss Öl und dann haben wir es ins Körbchen gestellt, weil die meisten sich dort an den ersten Tag noch am "sichersten" fühlten.

Darf ich fragen, wie der Hund zu euch gekommen ist? Meistens bekommen die Hunde ein Mittelchen vor ihrer Abreise ins Futter, meist völlig überdosiert sodass sie die ersten Tage erst einmal nicht "anwesend" sind, haben Angst und sind halt noch benebelt.

Mit dem Wasserproblem würde ich auch erst einmal, wie gesagt den TA fragen. Da kenn ich mich leider nicht so gut mit aus. Aber wie gesagt, stell ihr eventuell erst einmal an den Platz an dem sie sich bis jetzt am wohlsten fühlt einen Trinknapf hin. Dieser sollte am besten auch nicht gerade metallisch sein, sprich glänzend. Viele Hunde haben anfangs Angst vor sowas.

Ich kann euch auch noch raten, so schwer es auch fällt, habt nicht so viel Mitleid mit dem Hund. Klar, das ist einfacher gesagt als getan. Aber der Hund merkt das und er wird zusätzlich noch verunsichert. Sprecht ihn nicht mehr an, tut so, als wäre er erst einmal nicht da.
Bei uns hat es auch geholfen, bei jedem vorbeigehen am Hund ein Stückchen Essen hinzuwerfen, kommentarlos, einfach so vor ihre Nase. So vermittelt ihr dem Hund, das von euch aus keine Gefahr besteht und ihr helft ihr auch damit, erst einmal anzukommen.
Natürlich braucht ihr jetzt unednlich viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Zeit, aber es lohnt sich.

LG
Picco :)
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #8
Okay. Der armen Maus geht´s natürlich nicht gut.
Aber ich kann dir sagen: Bis sie Vertrauen aufgebaut hat kann das gut noch Monate dauern - und bis dahin werdet ihr immer wieder in Situationen kommen, die ihr Angst machen oder nicht gefallen.
Autofahren, neue Umgebung, Tierarztbesuch, Krallen schneiden... da wird so oder so noch einiges auf euch zukommen.

Ich würde sie also definitiv nach draußen bringen. Auch unter dem Aspekt, dass sie lernt dass ihr nichts passiert. Du hast das Leben der Kleinen gerade eh einmal gewaschen, umgedreht und sie vollends verwirrt :) Schonen bringt da jetzt auch nicht mehr viel, gerade wenn es um die Gesundheit geht.
Geh ein bisschen mit ihr raus, am Anfang würde ich persönlich immer dieselbe Strecke wählen und ihr schon einmal zeigen, dass die Welt draußen auch nicht schlimm sein muss.

Wir mussten unseren Hund am Anfang auch jedesmal unter dem Esszimmertisch hervorscheuchen und in die Ecke drängen um Halsband und Leine anzulegen. Dann hat er sich seinem Schicksal ergeben und ist mitgegangen. Die ersten paar Male hat er sich nicht wohlgefühlt und hatte auch Panik. Gelernt hat er aber trotzdem. Und zwar, dass er einerseits keine Wahl hat wenn wir uns etwas in den Kopf setzen, ihm aber -egal was wir da gerade verlangen- nichts passiert und am Ende doch alles gut ausgeht.

Wie verhält sie sich denn sonst? Dass sie kein Vertrauen in Menschen hat ist klar, aber bewegt sie sich schon vorsichtig in der Wohnung wenn ihr euch nicht rührt?
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #9
Also, sie ist schon neugierig und schaut sich um, wenn man auf sie zu geht fängt sie an zu zittern am ganzen Körper und dreht den Kopf zur Seite so auf die Art "kannst nicht einfach weggehen und mich in Ruhe lassen"! Hab mich zu ihr auf den Boden gelegt und sie einfach ignoriert, sie mich aber auch, wenn ich sie füttere (sie frisst mir nur aus der Hand, mit dem Napf geht es gar nicht, hatte zuerst einen aus Metall dann dachte ich mir vielleicht hat sie vor dem Angst und hab dann einen aus Plastik besorgt hat aber auch nichts genutzt), sieht sie mich schon an und hört kurz auf zu zittern aber sobald sie fertig ist geht zittern wieder los! Sie lässt sich streicheln aber man hat das Gefühl wenn man sie streichelt sie wartet nur so darauf das man endlich damit aufhört! Sie kennt die Leine hat auch ein Halsband umgehabt als ich sie geholt habe, sie war auch im Auto sehr brav obwohl sie 6 std unterwegs war! Ich hab versucht sie mit Hundewurst zu animieren das sie raus geht, hab ein wenig an der Leine gezogen,hab einfach die Tür aufgemacht in der Hoffnung das sie vielleicht von selber raus geht hat alles nichts gebracht :(

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Nein sie bewegt sich gar nicht sie liegt seit Samstag abend seit wir nach hause gekommen sind auf ihren Platz und das wars dachte eigentlich sie würde nachts wenn wir alle schlafen mal eine Runde drehen, ich hab einen sehr leichten Schlaf und bekomm alles mit aber nicht mal das!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Nein sie bewegt sich gar nicht sie liegt seit Samstag abend seit wir nach hause gekommen sind auf ihren Platz und das wars dachte eigentlich sie würde nachts wenn wir alle schlafen mal eine Runde drehen, ich hab einen sehr leichten Schlaf und bekomm alles mit aber nicht mal das!
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #10
Hallo,
ich habe auch seit Samstag einen Pflegehund aus Rumänien. Der kam nach 54 Stunden Fahrt zu mir. Sie hat bis gestern Abend sehr viel Wasser gesoffen, da sie auf der Fahrt vermutlich nichts bekam. Das Fressen (Nassfutter) konnte sie nicht abwarten, so dass sie versuchte mir auf den Küchentresen zu springen. Auch hatte sich durch die lange Fahrt der Kot gestaut. Es war klar das zunächst mehrere Stuhlgänge in die Wohnung gingen, ebenso wie das häufige Pipi.
Wenn ich das nun von Dir lese, mache ich mir große Sorgen um den Hund. Das er nicht nach draußen geht ist eine Sache, aber dann müßten Kot
und Pipi in der Wohnung landen. Ich kann Dir nur raten so schnell wie möglich einen Tierarzt kommen zu lassen oder falls dies zu lange dauert
trotz der Angst des Hundes, vielleicht gemeinsam mit einer Freund/in, einen Tierarztbesuch zu machen.
Liebe Grüße
Capuna
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #11
Also deine ist ja scheinbar nicht so ängstlich wie meine als wir bei der tür rein kamen war der erste Weg unter den Tisch, da blieb sie dann so zwei Stunden, da sie so dermassen stark gerochen hatte hab ich sie dann schweren herzens in die dusche gesteckt was da dreck abging von ihr war unglaublich aber es hat ihr nichts ausgemacht sie lies es über sich ergehen, naja dann war sie vom Badezimmer nicht mehr raus zu bekommen dann blieb sie da zwei stunden lang, ich hab sie dann doch noch raus bekommen und sie auf ihr her gerichtetes Plätzchen gebracht, naja da liegt sie jetzt seit dem! :( ich werde jetzt noch mal versuchen ihr was zu trinken zu geben vielleicht klappt es ja jetzt ich bete zumindest das es klappt!!!!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Sie hat sich auch im haus noch nicht gelöst kein Kot kein pippi. Ich weiß das sie bevor sie abreiste nichts zu fressen bekam damit sie unterwegs nicht erbricht das wurde mir gesagt aber irgendwann muss sie ja müssen kann doch nicht sein!
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #12
Ich würde sie im Moment noch nicht wirklich streicheln. Lieber kurze "zufällige" Berührungen. WEnn du an ihr vorbei gehst mal kurz streifen und sowas. Dass sie sich erstmal damit auseinandersetzen kann, dass da nichts passiert ;)

Im Moment wird sie wahrscheinlich froh sein, erstmal unter dem Tisch bleiben zu können. Da ist´s sicher und sie hat alles im Blick ;) Nichts desto trotz, sie wird noch viel viel länger sehr ängstlich bleiben, raus muss sie trotzdem :)
Ich würde sie wirklich einfach mal dazu bringen, raus zugehen, bevor ich da groß zum TA fahre. Wenn sie nicht freiwillig geht, bis vor die Haustür tragen und dann kucken ob sie nicht doch mitläuft. Aber bitte nur mit Leine!!!
(Nicht, dass nicht sowieso ein TA-Besuch nötig ist. Da müsst ihr auf jeden Fall zeitnah hin)

Ansonsten wirst du jetzt viel Geduld brauchen :)
ERstmal steht an, dass sie die Wohnung als sicheren Platz sieht. Dazu am besten überhaupt nicht beachten. Geh deinem alltäglichen Geschäft ganz normal nach. So kann sie sich an dich und die Geräusche schonmal gewöhnen und merkt, dass ihr da nichts passiert.
Die Wohnung kannst du ihr schmackhaft machen, indem du lecker Futter ein bisschen verstreust und du dich dann zurückziehst. Also entweder auf die Couch vor den Fernseher (Beine hoch, hinlegen -> da bist du ungefährlich und nicht schnell) und wirklich fernsehen, nicht auf den Hund achten. Oder du verlässt natürlich den Raum (was ich persönlich immer schwierig finde, ein bisschen neugierig ist man ja doch ;) ).

Aber das wird sich alles noch einspielen. BJ lag auch ewig unter dem Esszimmertisch bevor er mal von sich aus rauskam. Nicht entmutigen lassen :D


edit: Ganz wichtig, wurde zwar schon gesagt, aber nochmal: Ab heute Mitleid abstellen! Das ist wirklich wichtig! Hunde erkennen das und je "merkwürdiger/auffälliger" du dich in der Hinsicht verhälst (auch unbewusst), desto mehr fühlt sich der Hund gerade bestätigt und findet die Situation natürlich noch seltsamer und geht in Vorsicht-Haltung.
Ab heute ist es wichtig, dass du die Rolle des souveränen Anführers übernimmst. DU bist Sicherheit :D
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #13
Hatte gerade ein totales Erfolgserlebnis, ich lag mit dem Wassernapf vor ihr und hab ihr meine nassen finger auf die nase gelegt bzw die nase nass gemacht, sie hat dann geleckt aber anstatt vom Napf zu trinken schleckt sie meine finger ab, aber wenigstens etwas bin jetzt schon happy!
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #14
Ich würde den Hund auch nicht weiter belästigen - aber nicht, weil das nicht "Rudelführerlike" ist, sondern weil der Hund RUHE braucht! Geht in einen anderen Raum, lass ihr Futter und Wasser stehen und lass sie von sich aus kommen!
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #15
Wenn sie beim Futter der Schüssel nicht vertraut ist das beim Wasser vil auch so? Hast du schonmal versucht mit deinen Händen eine Schale zu formen und ihr so das Wasser anzubieten? :eusa_think:
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #16
Meine Schwiegereltern haben das gleiche durchgemacht. Sie und der Tierarzt haben sich entschieden ein Medikament zu geben, dass das Leben schöner macht ;-P Vorher hat sie nur zitternd in der Ecke gesessen und danach hat sie gefressen, getrunken und ist spazieren gegangen. Aber noch ein Tipp, nicht gleich an der Straße an einer kurzen Leine spazieren gehen. Meine Schwiegereltern sind ans Feld/Wiesen gefahren und haben ihr an der längsten Schleppleine die es zu kaufen gibt und einem schön dick gepolstertem Geschirr erst mal gezeigt dass es draußen schön ist mit Leckerliespielen usw.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #17
Hallöchen,

also ich kann auch nicht ganz nachvollziehen warum du den Rat meiner Vorredner nicht animmst und mal mit ihr zum TA gehst oder einen kommen lässt?

Meine Hündin kam auch aus einer Tötung aus Ungarn und auch sie war / ist sehr sensibel. Es brauch sehr viel Zeit, bis die Maus vertrauen zu dir gefasst hat. Sie ist eben kein Hund von einem Züchter wo die Welpen behütet aufwachsen. Ich würde sie gar nicht so bedrängen, auch nicht mit Wasser oder Futter, sie wird schon heimlich zur Schüssel gehen wenn du nicht im Raum bist.
Das sie sich allerdings nicht löst, ist ein großes Problem! Daher der Vorschlag mit dem TA .....

Ich kann übrigens bis heute die Tierschutzorganisation um Hilfe bitten, falls ich Fragen habe. Was sagen die denn dazu das die Maus sich so verhält?
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #18
5 Tage ohne Kot und Urinabsatz ? Hast du wirklich überall geschaut , ob nicht doch irgendwo eine Pfütze ist ?

Fehlendes Urinieren kann sehr schnell zum Nierenstau bis hin zu Nierenversagen führen..
Zusätzlich ist es auch nicht gesund wenn die Harnstoffe sich solang im Körper tummeln..

Such dir ein Tierarzt der Hausbesuche macht , der Urin muss aus dem Körper raus , zur Not mit Blasenpunktieren oder Katheder.
 
  • Hund aus Tötungsstation Beitrag #19
Halloooo!

Also an alle mal ganz lieben Dank für eure Ratschläge,es hat sich alles zum Guten gewendet mittlerweile trinkt sie aus der Schüssel sie frisst aus dem Napf und sie hat sich erleichtert und das schon des öfteren :)))!! Wir gehen jeden Tag spazieren und es macht ihr sichtlich Spaß, sie folgt mir jetzt im Haus auch schon auf Schritt und Tritt und traut sich jeden Tag ein bisschen mehr, bin schon sehr erleichtert und froh dachte wirklich es würde bei ihr länger dauern ich hab sie ja erst seit heute genau eine Woche,aber es funktioniert schon ganz wunderbar!!!! Also noch mal danke an alle für die tollen Ratschläge!!!!!! Glg Bella
 
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