24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie"

Diskutiere 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Beißen, Kläffen, Ungehorsam. Hat das gestern zufällig einer auf Sat1 gesehen? Was haltet ihr von diesen zwei Frauen "Hundetrainerinnen"? EDIT...
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #2
Hatte ich in nem hundeforum auch gefragt, da ich nur ein bisschen gesehen hatte.
Alle bis jetzt finden diese Frauen furchtbar und nicht kompetent. Haben mir näheres zu denen geschrieben und wenn alles stimmt, was icg nicht anzweifle, sollte man sich kein Beispiel an ihnen nehmen
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #3
Hallo,
danke für deinen Beitrag! Denn leider wird es Menschen geben, die diese beiden wie nennen sie sich "Hundetrainer??" glauben schenken.
Ich sehe mich genötigt die beiden Damen persönlich an zu schreiben und auch den ein oder anderen Beitrag in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

Alles, aber alles, wirklich alles was die zwei im Zusammenhang gesagt UND gemacht haben ist haarsträubender Unsinn.
Diese zwei möchte gern Psychologinnen und selbsternannten Hundekenner-innen sind eine Gefahr - nicht der Hund.
Was diese beiden Semi-Profis mit der vollkommen verängstigten und unsicheren Besitzerin und ihrem Tier machen ist grausam und falsch.

Schon der provozierende Eingangssatz...klar fürs TV gemacht ....tut weh und zeugt von Inkompetenz.
Einzig die Basis, daß es Gefahren in sich birgt Hunde zu sehr zu vermenschlichen , stimmt.
Nur was die Zwei daraus gemacht haben ist unglaublich schlecht.

Schon allein wie sie in das Haus der Besitzerin eingetreten sind...die würden bei mir nicht einen Fuß in die Wohnung setzten, ich hätte lange bevor mein Hund auch nur argwöhnisch schauen könnte auf deren besitzergreifende, rechthaberische, inkompetente und unsympathische Art hin zugebissen!

Zum Fallbeispiel, sieht doch jeder: Ja ne ist Klar der Hund ist super menschen-aggressiv...(??)....klar ein Hund hat keine Emotionen.....super einen total verunsicherten Hund und deren vollkommen überforderten Besitzerin in eine geradezu ausweglose Situation hinein zu manövrieren und OH Wunder ...die arme Frau bricht verzweifelt in Tränen aus und der ach so böse Hund wird aggressiv.
Toll gemacht!
Jedenfalls für ihren Geldbeutel , denn nach dieser ersten einen Einheit mit denen Beiden - Die Besitzerin ist gebrochen und hilflos / der Hund nun entgültig verunsichert - können sie weitere 25 Termine aus machen - gut bezahlt und natürlich überflüssig, weil das so nie etwas wird.

Ich bin schockiert.

LG Suno
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #4
Ich schreibe mal einfach jetzt parallel zum Gucken:

Finde den Aufbau etwas irritierend- es wird kaum gezeigt WAS diesen Hund so aggressiv macht bzw. gefährlich, allerdings wird er als potenzielle Gefahr eingestuft, da er bereits gebissen hat.
Soweit ja durchaus nachvollziehbar, aber mir fehlt da etwas die Begründung. Es wird auch scheinbar nicht danach gefragt WARUM er bereits gebissen hat.

Die Bezeichnung "Aggression gegen Menschen" finde ich auch sehr unglücklich gewählt.
Das würde implizieren, dass er gegen jeden Menschen aggressiv vorgeht- hauptsächlich sieht man bis zum Eintreffen der Nachbarin aber einen Hund, der extrem unsicher droht und sogar nach Möglichkeit ausweicht. Er zieht sich ja fast aus dem Halsband raus um der Bedrängung durch die Trainerin zu entgehen. Auch als die Nachbarin kommt hat er immer noch eine ganz klare Rückwärtstendenz.

Zudem gibt die Trainerin die Anweisung zu loben als die Nachbarin geht. Für den Hund heißt das jetzt einfach nur: Ich hab gebellt, die böse Frau ist vertrieben und Frauchen lobt mich dafür. Unglückliches Timing.
Die Trainerin selbst lobt übrigens auch in dem Moment in dem er knurrt und bellt.

Beim Zurückdrängen fasst sie den Hund auch immer wieder an- was er mit Beschwichtigung quittiert und keinesfalls als positiv empfindet.
Gegenüber des männlichen Besuchers ist er übrigens nur still- nicht unbedingt wesentlich freundlicher.
Er hat nämlich jetzt nur gelernt, dass er ruhig sein soll, nicht, dass er "nett" sein soll.

Der Lerneffekt ist da jetzt übrigens Bellen-unangenehme Berührungen (die ganz offensichtlich als Strafe empfunden werden)- ich bin ruhig- Besuch ist nach wie vor sch****.
Im Zweifelsfalle würde er wahrscheinlich eher nach der "lobenden" Hand schnappen als nach dem Besuch, wenn er könnte bzw. unter Umständen konditioniert man jetzt auch noch zusätzlich, dass Besuch nicht nur ein Eindringling ist, sondern auch noch, dass Besuch heißt, dass man irgendetwas Unangenehmes erlebt. In seinem Fall das unkoordinierte "Angrabbeln".

Die Aussage "Es muss an der Unsicherheit und der Stellung des Hundes gearbeitet werden" finde ich übrigens gut.
Das Frauchen ist aber nach wie vor total unsicher- DA müsste eig. angesetzt werden. Gar nicht unbedingt konkret am Hund.

Ebenfalls unbeantwortet bleiben solche Dinge wie "Wie wird der Hund ausgelastet?" "Wie sieht der Tagesablauf aus?"

Den Schlusssatz finde ich ebenfalls bedenklich- innerhalb von 3 Tagen wurde der Hund therapiert. In 3 Tagen bekommt man viel hin, aber nicht die beschriebenen Probleme.
Das halte ich für sehr unglaubwürdig, da Verhalten IMMER erstmal gefestigt werden muss.
Neuro-biologisch festigen sich neue Lerneffekte, bis sie wirklich zuverlässig als normales Verhalten gezeigt werden, erst nach knapp einem Jahr.

Zumindest für mich war auch nicht ersichtlich inwiefern mit dem Hund gearbeitet wurde.
Er wurde eingeschränkt und kontrolliert, ja, aber effektiv wurde nicht an seinem Verhalten über einen Motivator gearbeitet.
Das finde ich doch sehr schade.

Ansonsten kann ich Suno nur zustimmen.
Mir stellen sich alle Nackenhaare auf und ich hoffe, dass die Beiden nicht langfristig so arbeiten können/werden.
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #5
Ach du...

ich hab das nicht gesehen, habe mir aber gerade ein Teil vom Video angeschaut und bin noch nicht fertig.
Schon alleine der Satz am Anfang, ich habe mich total fremdgeschämt und... ne, was reden die denn da?

Für mich hören sich die beiden Damen so an, als hätten sie ihre Infos irgendwo aus einem schlechten Prospekt gelesen und möchten nun ihn die Welt stampfen um Hunde zu sozialisieren, ihnen ihre Ängste zu nehmen.

Der Hund ist doch einfach nur total unsicher wie sein Besitzer auch. Klar, er wird jetzt alle niederhauen. Die machen einen auf Hundeprofi und denken, ach, was der Rütter und der Cesar kann, können wir schon lange! Hunde "lesen", klar geht super einfach. Irgendwas sagen und ein Pokerface aufsetzen, wir haben Recht.
Und sowas wird leider noch im TV ausgestrahlt und nicht gerade wenige schauen sich sowas ab.. es gibt viele Hunde die ägnstlich und verunsichert sind, was sollen denn jetzt die Besitzer denken? Mist, wir brauchen einen Maulkorb, Fiffi will Kinder fressen !

Ich bin auch gerade total schockiert und auch sauer..
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #6
Huhu,
das einzig gute an dieser Sendung ist, daß die Zwei möglichst viele bestehende und potentielle Kunden verlieren.
...und wenn ihr mal die Kommentare drunter lest - hat das dann wohl auch prima geklappt.

Super finde ich auch , daß hier und nirgends sonst jemand den Namen dieser beiden Personen oder gar ihre "Firma" nennt.
...ganz im Hunde Sinn: Ignoranz ist die höchste Form der Dominanz.

Im Nachhinein frage ich mich auch, ob das vielleicht eine provokante vera**** sein soll - die meinen das doch wohl nicht ernst?!

LG Suno
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #7
Einfach nur schrecklich!!:evil:
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #8
Ich habe mir das gestern auch angeschaut. Ich frage mich, wie kommen die auf einmal darauf dass der Hund agressionen gegen Menschen hat? So wie die beiden drauf sind hätten die das bei meinem Hund auch behauptet :roll:. Aber was so Hundetrainer angeht, bin ich eh vorsichtig. Der eine sagt das, der andere das :roll:. Und von Rütter und co, halt ich eh nichts von.
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #9
Hallo,

Habs mir auch grad angesehen und finde es relativ schwierig. Bin mir ziemlich sicher, das die beiden Damen keine "bösen" Gedanken in diesem Sinne haben...uiuiui das dürfte sich mein Ausbilder nicht anschauen, der würde wohl glatt nen Küchenmesser nehmen und die besagten Personen häuten o_O
Gerade die ersten Aussagen geben einem schon zu denken.

Gerade das Thema Erziehung, Traning ist ja so unendlich vielschichtig da ja jeder Hund einen anderen Charakter hat und auf andere Dinge anspricht. Die ersten Sätze wären für mich allerdings ein No Go...

:|
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #10
Ich habe mir gerade beide Teile dieser Doku angeschaut, um mir ein ernsthaftes Bild davon machen zu können - und ich bin teilweise doch sehr entsetzt.

"Hunde haben keine Emotionen." "Hunde können einen Menschen nicht lieben" "Hunde sind egoistische Wesen, die nur für ihren eigenen Vorteil leben" Wer solche Sprüche bringt, kann nun wirklich nicht qualifiziert für Hundetraining sein. :roll:

Manche ansetze sind ja ganz ok: Man muss dem Hund die Entscheidung abnehmen, über positive Verstärkung arbeiten und eine besimmende Körpersprache haben, mit der man Grenzen setzt. Aber irgendwie gefällt mir das Gesamtbild vom Training ganz und gar nicht. Wieso muss ich denn einen Hund so permanent mit Leckerchen vollstopfen bei Hundebegegnungen??!!

Das ganze ist wirklich nur Symptombehandlung und keine Ursachenbekämpfung. :evil: Es wird ja nicht mal genau erörtert WARUM ein Hund in genau der Situation aggressiv reagiert. Und wie Midori auch schon schrieb: es fehlt hier auch das ganze drum und dran. Wie ist die Auslastung? Wie ist die Bindung zu den Haltern? usw. Gerade bei dem Schäfer-Border-Mix kann ich mir sehr gut vorstellen, dass er einfach ziemlich unterfordert ist. Auslastung gepaart mit konkreter Körpersprache der Halter, hätte hier einiges bewirkt. Aber dafür muss ich den Hund doch auch nicht so dermaßen bedrängen...

Aber um nun auch nochmal etwas positives loszuwerden: Ich finde die grundlegende Herangehensweise "ohne Sprache, sondern nur mit dem Körper" sehr gut. Man sollte es teilweise nur anders umsetzen, wie die beiden "Trainerinnen" es getan haben. Ich weiß auf jedenfall, dass ich mich bei denen sicher nicht blicken lassen würde, geschweige denn meinen Hund in ihre Hände geben würde. :silence:
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #11
Habe mir den Videoausschnitt auch grade angesehen.
Was soll ich sagen, genau solche "Hundetrainer" haben meinen Rüden versaut!
Es kommt doch immer auf die Situation an warum ein Hund Angst oder Agressionen zeigt.
Nur das sind Ansätze woran der Mensch mit dem Tier arbeiten kann!
Wobei es ja auch nicht immer am Hund liegt!

Des weiteren bestehe ich immer darauf das ICH mit meinen HUnd arbeite und nicht irgendein Trainer!
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #12
Ich hatte das an, weil ich vorher mit meiner Mutter Akte geschaut hab. Allerdings nur bis 0 Uhr.

Ich fands schrecklich... Allein schon die Aussage, dass Hunde gar nichts fühlen (im Sinne von Gefühle für den Besitzer etc.) und es Stress ist anderen Hunden zu begegnen. Mit anderen Hunden spielen ist ja auch völlig stressig... :roll:

Also den Berner fand ich nicht aggressiv in dem Sinne. Die Aufnahme bevor die beiden "Trainerinnen" kamen, zeigte doch, dass er gebellt hat UND zurückgewichen ist. Das ist doch nicht aggressiv, sondern unsicher?

Haben die nicht auch gesagt, dass der Hund durch NICHTS außer den Körper bestätigt wird? Und deswegen auch das tonnenweise Futter bei der Dalmatiner (?) Hündin?
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #13
Um Gottes Willen! Musste bei der dritten oder vierten Minute anhalten, damit ich nicht gleich losschreie. Ich bin kein Hundehalter, aber ich war soeben bei einem Hund, nämlich bei dem meiner Nachbarin. Anfangs sprang er mich freundschaftlich und lieb an. Danach lief ich weiter- Hundi dicht an der Seite. Guckt mich an: "Streichel mich! Streichel mich!" Ich konnte es ihm ganz genau von den großen Äuglein ablesen! Geh ich zum neuen Kind der Tochter der Nachbarin und setze mich, Hündchen steckt mir seinen Kopf zwischen die Beine und bettelt. Spiel ich mit dem Baby, geh zum Hund. Er unterwirft sich mir und stupst mich sanft und vorsichtig mit seinem Näschen an. Dann streichele ich ihn, er genießt es wie nichts anderes auf der Welt. Ich ziehe und zupfe an seinen Öhrchen, er macht nix und kuschelt sich ganz fest an mich ran. So langsam wurds problematisch mit dem 50 cm Körbchen, Hundi verrenkt sich wie verrückt, damit ich ja keine Stelle zu streicheln zu vergesse. Hole Leckerli, sag: "Sitz, Bleib!" Hundi machts und frisst mir Leckerchen aus der Hand. Danach wollte er wieder schmusen, und ich setze mich zu ihm ins Körbchen. Er drückt sich ganz fest an mich, stupst mich wieder sanft an. Ich schlinge die Arme um ihn und er guckt mich an, mit großen Augen: "Hab dich lieb!" Und das habe ich ihm mit mit ewigem Kuscheln zurückgegeben!

Und jetzt: "Hunde haben keine Gefühle!" Klar! "Hunde machen alles zu ihrem eigenen Vorteil!" Dazu sage ich mal besser nichts.... "Hunde sind egoistisch!" Hab ich auch gerade gedacht :evil:

Sorry, aber wer solches blödes Zeug verbreitet und sich dabei Hundetrainer nennt, gehört verklagt!
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #14
Und jetzt: "Hunde haben keine Gefühle!" Klar! "Hunde machen alles zu ihrem eigenen Vorteil!" Dazu sage ich mal besser nichts.... "Hunde sind egoistisch!" Hab ich auch gerade gedacht :evil:

Hunde sind durchaus Opportunisten;)
Und auch egoistisch...Hunde tun viele Dinge nur, weil es ihnen etwas bringt.
Menschen sind da nicht wesentlich anders:)
Effektiv tut man alles nur, weil es einem etwas bringt oder einen Nutzen daraus ziehen kann.

[VERSTECK]Beispiel "Nächstenliebe": Ich helfe anderen Menschen, dadurch fühle ich mich gut. Helfe ich nun anderen Menschen, weil es rational begründbar ist oder weil es mir ein angenehmes Gefühl beschert? Da kann man sich stundenlang mit Diskussionen dran aufhängen;) [/VERSTECK]

Zu behaupten, dass Hunde jedoch keine Gefühl hätten ist tatsächlich absoluter Nonsense.
Hätten sie nämlich keine könnte man kein Stück mit ihnen arbeiten.
Warum sollten sie auch? Sie würden ja weder Freude noch sonst irgendetwas kennen, das sie motivieren würde.

Und davon zu sprechen, dass Hunde nicht "lieben" könnten...Da bräuchten wir erstmal eine schlüssige Definition für "Liebe".
Wenn "Liebe" heißt, dass der jeweilige Partner nicht durch eine Person ausgetauscht werden kann ohne, dass der Hund darunter leidet/trauert und diese spezielle Person für ihn Motivator genug ist um mit und für ihn zu arbeiten, wenn er im Gegenzug Aufmerksamkeit erhält kann man das "Liebe", "Bindung" oder "Beziehung" oder sonstwie nennen, aber es ist nunmal definitiv eine Emotion im Spiel.

Wenn es nach mir ginge: Meine Hunde lieben mich:mrgreen:

Schade, dass es immer noch Trainer gibt, die dieser Vorstellung von anno dazumal anhängen...
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #15
Buh... also Leute, ich dachte es ging nur mir so als ich die beiden "Problemhundtherapeutinnen gesehen habe. Die Beiden heißen übrigens Stefanie Weinrich und Conny Benford.
Nicht nur dass die total schrechlich, unsymphahisch sind und viel blödsinn reden, nein... ich finde es auch total gefährlich was die da machen und sagen. Oft ist es ja so, dass das was im Fernsehn gezeigt wird nachgemacht wird. Wenn ich dann sowas höre wie "die Beiden gehen bei der ersten Begenung mit dem Hund in die Hocke weil sie wissen Hunde greifen dann nicht an" finde ich das wirklich gefährlich!!!

Ebenfalls unbeantwortet bleiben solche Dinge wie "Wie wird der Hund ausgelastet?" "Wie sieht der Tagesablauf aus?"
Laut der Theorie dieser "Beiden" brauch der Hund keinen großen Auslauf. Er muss nur vom Kopf her ausgelastet werden. So ein Sch...
Den Berner fand ich auch nicht aggresiv. Der war einfach nur unsicher. Und ich finde gerade bei unsicheren Hunden diese Methoden sehr, sehr, ich nenne es mal ungünstig. Und überhaupt, die machen gar keinen Unterschied bei den einzelnen Hunden. Sehr bedenklich.
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #16
Eine der beiden scheint sogar Hundetrainer auszubilden. :shock:
Ich hab da grade nen netten Beitrag im GB gelesen und bin grade echt schockiert...

Man solle all sein Wissen über Hunde kritisch überdenken und das vielleicht noch mit deren Buch. :shock:

Als ich gestern gesehen habe, wie sie mit dem armen BC Umgegangen ist, hätte ich am liebsten geweint.
Klar, Menschen Agression... :roll: Und auch absolut nichts anderes.
Und das tollste war ja, das der Hund innerhalb von DREI Tagen komplett geheilt war.
Da musste ich lachen.:clap:


Edit: die eine ist sogar geprüfte sachverständigerin.
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #17
Gib mal bei Google Hundewelten ein. So wie ich das verstanden habe ist das eine Ausbildungsstätte und die Beiden arbeiten für die.
Ich habe ja nichts gegen einen Hund mit Körpersprache seine Grenzen zu zeigen. Aber die sind ja regelrecht durch den Hund durchgelaufen. Und ich finde halt, dass man das nicht bei jeden Hund machen kann und sollte. Ich finde die Erziehungsmethoden (und es gibt ja etliche) sollten auf den jeweiligen Hund abgestimmt sein.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich sehe mich genötigt die beiden Damen persönlich an zu schreiben und auch den ein oder anderen Beitrag in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

@suno: Wie jetzt?
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #18
Hab mir jetzt nur den Link geschaut, die Senung selber nicht, aber die Beiden kenn ich schon, und halte davon nicht viel. EInen unsicheren Hund als Agressiv abzutun halte ich für Schrott, natürlich kann er nach vorne gehen, wenn man ihn in die Enge drängt, aber generell vermeidet so ein Hund den konflikt und weicht wie dieser nach hinten weg.
Es wird nicht nach Auslastung oder Gassigänge gefragt, sondern einfach gesagt der Hund ist Unsicher und Agressiv.
Dann wird er noch an der Tür für das Verhalten gelobt welches er zeigt, zwei Minuten später wird der seelisch so dafür gemassregelt, das der Hund völlig eingeschüchtert dass er nichts mehr macht. Tolle Arbeit*Ironieout*
Hab schon zwei drei Fälle von ihnen gesehen und fand alle ingesamt schlecht.
Bei einem anderen Fall ging es um zwei Hunde die sich nicht mit anderen Vertragen haben. Sie haben gleich gesagt ein Hund muss weg so bekommt man es nicht in den Griff, aber den Vorschlag beide einzeln zu Arbeiten haben sie gar nicht erst gemacht.
Die würde ich ganz nett vor die Tür bitten.
Ich gehöre auch nicht unbedingt zu der Generation den Hund nur mit alternativ verhalten umzulenken, aber wenn ein Hund es an nimmt und er eh senibel ist, muss man nicht so hart werden. Bei Diva geht es mit dem alternativverhalten gar nicht, da kann ich gar nicht umlenken. Sie lacht ein aus und führt einen dann regelmässig vor.
Man kann doch nicht innerhalb von 30 Sek den Fehler am Hund erkennen:shock:
Lg Yvi
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #19
Oh nein ich kanns nicht sehen :(.
 
  • 24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie" Beitrag #20
ich kanns auch nicht sehen, darf in USA wohl nicht angeschaut werden. Schade.
 
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24 Stunden Reportage "Mein Hund brauch Therapie"

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