- Zwergkaninchen "geerbt" Beitrag #1
Nonick
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Hallo Forengemeinde,
durch verschiedene Umstände, die im Grunde in ihrer Einzelheit auch egal sind, bin ich zu einem Zwergkaninchen (Weibchen und noch sehr jung) gekommen. Eigentlich sollte es nur ein paar Tage zur Pflege bei mir bleiben, aber so wie es aussieht, bleibt es ganz bei mir, weil der eigentliche Halter sich nicht richtig darum kümmern kann oder mag.
Das Tier wurde in einer Zoohandlung gekauft und saß dort schon einzeln, angeblich, weil es sich nicht mit seinen Geschwistern vertragen hat. Kann so etwas überhaupt sein? Ich denke eher, dass das so eine Art Verkaufsargument war für ein Einzeltier.
Ich habe keinerlei Erfahrung mit Tierhaltung, habe mich aber im Intenet ausführlich mit dem Thema beschäftigt.
Hasi hat einen großen Käfig, in den ich noch eine zweite Etage eingebaut habe. Tagsüber ist die Tür zum Käfig immer offen und es kann sich frei im Esszimmer bewegen. Dort liegen allerlei Kisten, Vertecke und Überraschungen für Hasi rum, so dass es immer etwas zu entdecken gibt. Ich verstecke frisches Futter für ihn, Kartons zum Zerfetzen und all so Kram.
Ich habe Hasi genau beobachtet und festgestellt, dass es bestimmte Zeiten gibt, in denen er gerne rumtollt und ansonsten sitzt er in verschiedenen Lieblingseckchen rum. Nachts ist er im Käfig und scheint damit auch keine Probleme zu haben, wie gesagt, gibt es bestimmte Uhrzeiten, in denen er rumtollt, ansonsten wir gefaulenzt.
Wenn ich dabei bin, darf Hasi auch im Wohnzimmer rumhoppeln, das ist scheinbar besonders interessant, aber alleine kann ich ihn da nicht lassen.
Irgendwie bin ich total traurig, ich habe grundsätzlich etwas gegen Käfigtierhaltung und mir deshalb auch nie ein solches Tier angeschafft. Aber Hasi habe ich richtig ins Herz geschlossen und ich will, dass es ihm so gut wie möglich geht. Der Gedanke, dass er sich einsam fühlt und unglücklich ist, macht mir echt zu schaffen.
Mein Problem ist, dass meine Wohnung eigentlich nicht zur Tierhaltung eingerichtet ist und ich mir nicht vorstellen kann, noch ein zweites Tier zu haben. Es gibt hier kaum Türen, die ich schließen kann und die Eingänge zu Küche und Wohnzimmer habe ich mit Kisten und Käfig versperrt, was für mich aber bedeutet, dass ich ständig Pacour laufen muss. Alles ist irgendwie nur auf Hasi eingestellt und auf Dauer kann das so nicht bleiben.
Quäle ich Hasi, wenn ich ihn alleine halte? Bleibt mir nur die Wahl ihn ins Tierheim zu geben?
Wie viel mehr Arbeit und Chaos verursacht ein zweites Kaninchen? Ich bin so hin und hergerissen. Ich habe auch Angst, dass die in der Zoohandlung vielleicht doch recht haben, dass es sich mit anderen nicht verträgt.
Wie gesagt, ich habe eigentlich kein Kaninchen gewollt, aber nun ist es hier und ich bringe es nicht übers Herz, ihn schlecht zu halten.
Habt ihr Tipps für mich?
durch verschiedene Umstände, die im Grunde in ihrer Einzelheit auch egal sind, bin ich zu einem Zwergkaninchen (Weibchen und noch sehr jung) gekommen. Eigentlich sollte es nur ein paar Tage zur Pflege bei mir bleiben, aber so wie es aussieht, bleibt es ganz bei mir, weil der eigentliche Halter sich nicht richtig darum kümmern kann oder mag.
Das Tier wurde in einer Zoohandlung gekauft und saß dort schon einzeln, angeblich, weil es sich nicht mit seinen Geschwistern vertragen hat. Kann so etwas überhaupt sein? Ich denke eher, dass das so eine Art Verkaufsargument war für ein Einzeltier.
Ich habe keinerlei Erfahrung mit Tierhaltung, habe mich aber im Intenet ausführlich mit dem Thema beschäftigt.
Hasi hat einen großen Käfig, in den ich noch eine zweite Etage eingebaut habe. Tagsüber ist die Tür zum Käfig immer offen und es kann sich frei im Esszimmer bewegen. Dort liegen allerlei Kisten, Vertecke und Überraschungen für Hasi rum, so dass es immer etwas zu entdecken gibt. Ich verstecke frisches Futter für ihn, Kartons zum Zerfetzen und all so Kram.
Ich habe Hasi genau beobachtet und festgestellt, dass es bestimmte Zeiten gibt, in denen er gerne rumtollt und ansonsten sitzt er in verschiedenen Lieblingseckchen rum. Nachts ist er im Käfig und scheint damit auch keine Probleme zu haben, wie gesagt, gibt es bestimmte Uhrzeiten, in denen er rumtollt, ansonsten wir gefaulenzt.
Wenn ich dabei bin, darf Hasi auch im Wohnzimmer rumhoppeln, das ist scheinbar besonders interessant, aber alleine kann ich ihn da nicht lassen.
Irgendwie bin ich total traurig, ich habe grundsätzlich etwas gegen Käfigtierhaltung und mir deshalb auch nie ein solches Tier angeschafft. Aber Hasi habe ich richtig ins Herz geschlossen und ich will, dass es ihm so gut wie möglich geht. Der Gedanke, dass er sich einsam fühlt und unglücklich ist, macht mir echt zu schaffen.
Mein Problem ist, dass meine Wohnung eigentlich nicht zur Tierhaltung eingerichtet ist und ich mir nicht vorstellen kann, noch ein zweites Tier zu haben. Es gibt hier kaum Türen, die ich schließen kann und die Eingänge zu Küche und Wohnzimmer habe ich mit Kisten und Käfig versperrt, was für mich aber bedeutet, dass ich ständig Pacour laufen muss. Alles ist irgendwie nur auf Hasi eingestellt und auf Dauer kann das so nicht bleiben.
Quäle ich Hasi, wenn ich ihn alleine halte? Bleibt mir nur die Wahl ihn ins Tierheim zu geben?
Wie viel mehr Arbeit und Chaos verursacht ein zweites Kaninchen? Ich bin so hin und hergerissen. Ich habe auch Angst, dass die in der Zoohandlung vielleicht doch recht haben, dass es sich mit anderen nicht verträgt.
Wie gesagt, ich habe eigentlich kein Kaninchen gewollt, aber nun ist es hier und ich bringe es nicht übers Herz, ihn schlecht zu halten.
Habt ihr Tipps für mich?