- Betty und Ihr Jagdtrieb Beitrag #1
bretonefreunde
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Guten Morgen zusammen.
Ich habe folgendes Problem.
Unsere Betty ist ein Mischling aus Bretone und Setter. Kniehoch und eigentlich total lieb.
Betty kam vor ca. 2 Jahren über eine Organisation aus Spanien zu uns. Wir beide, also meine LAg und ich, haben immer schon Hunde gehabt, die verschiedensten Rassen und gehen einfach mal davon aus, das wir einigermaßen Kenntnisse haben. Bisher waren alle unsere Hunde aber auch pflegeleicht.
Betty macht uns jedoch Sorgen.
In Haus und Garten hört Betty auf das Kommando. Manchesmal muss man es jedoch mehr als einmal sagen, teilweise auch mit Nachdruck. Aber Betty macht dann schon was Sie soll. Soweit so gut.
Doch wehe es geht raus zum Gassi gehen. Schon das Leine anlegen ist ein Problem, weil Sie so aufgregt ist vor Freude, das es schon ziemlich lange braucht, bis Sie einigermaßen beruhigt ist um die Leine anzulegen. Damit komme ich aber auch noch klar. Das Problem beginnt mit dem Öffnen der Türe.
Betty hört auf nichts mehr. Ist nur noch besessen von dem Gedanken, jagen zu gehen ( obwohl wir gar nicht jagen wollen). Sie zieht an der Leine ohne Ende, röchelt nur noch, aber gibt nicht nach. Wochenlanges Training mit stehenbleiben und Richtungswechsel haben bisher keinen Erfolg gebracht. Kaum Veränderung. Betty ist auf Jagen getrimmt worden. Und zwar ganz massiv, nehme ich an. Klar, beide Rassen für sich sind ja schon Jäger, aber doch zu händeln. Betty ist ausserhalb des Hauses nicht zu händeln. Nicht mit Lob, nicht mit Leckerli´s......
Bis vor kurzem, hatte Sie sich auch immer noch irgendwo ein Schlupfloch durch den Gartenzaun gefunden und ist dann abgehauen. Ohren dabei auf Durchzug. Betty lässt sich draussen nicht abrufen. Nicht um die Burg.
Nun haben wir wieder eine zweite Hündin dazu genommen. Lea ist seit ca. 3 Monaten bei uns. Ein Angsthund aus schlechter Haltung. Lea geht sehr gut an der Leine, man muss teilweise sogar nachschauen ob Lea noch da ist, weil man Sie kaum spürt. Unsere Hoffnung war eigentlich, das Betty sich dadurch etvl. was abschauen würde. Nichts, keine Veränderung. Ich weiss mir keinen Rat mehr. Die Suche nach dem absoluten " Überspielzeug" etwas was definitiv wichtiger ist als alles andere auf der Welt, habe ich mittlerweile aufgegeben. Wenn man dies nach 2 Jahren nicht findet, wird das auch in zehn Jahren nichts ( vielleicht liege ich da aber auch falsch).
Ich hoffe Ihr versteht mein Wirrwarr an Schilderungen aber ich weiß selber nicht weiter und hoffe das einer von Euch vielleicht einen Rat für mich hat.
Ich habe folgendes Problem.
Unsere Betty ist ein Mischling aus Bretone und Setter. Kniehoch und eigentlich total lieb.
Betty kam vor ca. 2 Jahren über eine Organisation aus Spanien zu uns. Wir beide, also meine LAg und ich, haben immer schon Hunde gehabt, die verschiedensten Rassen und gehen einfach mal davon aus, das wir einigermaßen Kenntnisse haben. Bisher waren alle unsere Hunde aber auch pflegeleicht.
Betty macht uns jedoch Sorgen.
In Haus und Garten hört Betty auf das Kommando. Manchesmal muss man es jedoch mehr als einmal sagen, teilweise auch mit Nachdruck. Aber Betty macht dann schon was Sie soll. Soweit so gut.
Doch wehe es geht raus zum Gassi gehen. Schon das Leine anlegen ist ein Problem, weil Sie so aufgregt ist vor Freude, das es schon ziemlich lange braucht, bis Sie einigermaßen beruhigt ist um die Leine anzulegen. Damit komme ich aber auch noch klar. Das Problem beginnt mit dem Öffnen der Türe.
Betty hört auf nichts mehr. Ist nur noch besessen von dem Gedanken, jagen zu gehen ( obwohl wir gar nicht jagen wollen). Sie zieht an der Leine ohne Ende, röchelt nur noch, aber gibt nicht nach. Wochenlanges Training mit stehenbleiben und Richtungswechsel haben bisher keinen Erfolg gebracht. Kaum Veränderung. Betty ist auf Jagen getrimmt worden. Und zwar ganz massiv, nehme ich an. Klar, beide Rassen für sich sind ja schon Jäger, aber doch zu händeln. Betty ist ausserhalb des Hauses nicht zu händeln. Nicht mit Lob, nicht mit Leckerli´s......
Bis vor kurzem, hatte Sie sich auch immer noch irgendwo ein Schlupfloch durch den Gartenzaun gefunden und ist dann abgehauen. Ohren dabei auf Durchzug. Betty lässt sich draussen nicht abrufen. Nicht um die Burg.
Nun haben wir wieder eine zweite Hündin dazu genommen. Lea ist seit ca. 3 Monaten bei uns. Ein Angsthund aus schlechter Haltung. Lea geht sehr gut an der Leine, man muss teilweise sogar nachschauen ob Lea noch da ist, weil man Sie kaum spürt. Unsere Hoffnung war eigentlich, das Betty sich dadurch etvl. was abschauen würde. Nichts, keine Veränderung. Ich weiss mir keinen Rat mehr. Die Suche nach dem absoluten " Überspielzeug" etwas was definitiv wichtiger ist als alles andere auf der Welt, habe ich mittlerweile aufgegeben. Wenn man dies nach 2 Jahren nicht findet, wird das auch in zehn Jahren nichts ( vielleicht liege ich da aber auch falsch).
Ich hoffe Ihr versteht mein Wirrwarr an Schilderungen aber ich weiß selber nicht weiter und hoffe das einer von Euch vielleicht einen Rat für mich hat.