Tochter will ihren eigenen Hund

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  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #41
Hallo,

Wenn es meine Tochter wäre, würde ich ihrem Wunsch nicht nachgeben.

Es sind bereits 2 Hunde im Haus, mit denen sie sich beschäftigen könnte.

Bald kommt die Zeit, wo sie ganz andere Interessen hat, sei es ein Schüleraustausch, neue Freizeitaktivitäten, Ausbildung, usw.

Sieh' das bitte nicht als Einmischung an, es ist nur meine Sicht der Dinge ;)
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund

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  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #42
Also ich würde ihr den Hund schenken, wenn ich die Frage: Macht es mir etwas aus 3 Hunde zu haben, mit nein beantworten könnte. Wenn es dir nichts ausmacht dich um 3 Hunde zu kümmern, warum nicht.
Ich denke hier im Forum gibt es einige die Leute die mehr als 2 Hunde haben.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #43
Ich kenne viele Kinder und User die mit 14 ihren eigenen Hund bekommen haben, u.a. aus aehnlichen Gruenden wie sie auch hier gegeben sind.
Ich wuerde mit meiner Tochter wohl erstmal das gespraech suchen udn ihr erklaeren was alles dazu gehoert einen eigenen Hund zu haben. Wenn die Fatoren i.O. fuer sie sind UND ihr als Eltern nichts dagegen habt im worstcase euch alleine um 3 Hunde zu kuemmern, wieso nicht?
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #44
Vorallem will ich anmerken, weil es bei mir auch so war: In vielen Fällen ist es so, das im Gespräch alles versprochen wird. Man will den Hund haben, also sagt man das man sich um alles kümmern wird.
Ob dann dahinter heiße Luft ist, stellt sich eben erst später raus... Bei mir war es eine Zeit lang so, das ich NICHTS gemacht habe.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #45
Ich würde ihr den Wunsch schonmal rein erzieherisch nicht erfüllen... Das fände ich echt zu übetrieben. Sie hat schon 2 Hunde Zuhause.
Es kommt mir ähnlich vor wie bei meiner besten Freundin. Ihre Famiie hatte schon immer Hunde. Als sie noch jünger war ging sie auch mal mit denen raus. Sie wünschte sich schon seit Ewigkeiten einen Chihuahua und hat nie aufgehört sich einen zu wünschen. Mit 15 (glaube ich) bekam sie ihn dann, mit guten Schulnoten hat sie ihn sich "verdient". Zu dem Zeitpunkt hatte die Familie noch einen Irish Setter und einen Zwergdackel (letzten Frühling verstorben) Anfangs war die Freude über den Welpen natürlich riesig. Man hat sich ja auch soviel mit ihm vorgenommen. Mit der Zeit normalisierte sich die riesige Freude aber wieder und die Arbeit hing immer mehr an der Mutter. Sie hat auch keine Zeit für den Hund, sie muss arbeiten, will sich mit Freunden treffen, Abends ins Fitneessstudio etc. Jetzt merkt man kaum noch, dass Chester eigentlich ihr Hund ist. Er schläft genau wie der Irish Setter bei ihrer Mutter, spatzieren gehen tun auch nur noch die Eltern und zwar mit beiden Hunden. Also: Wenn sie sich mit einem Hund beschäftigen will, kann sie ja mit eurem "Problemhund" arbeiten. Sie hat Zuhause 2 Hunde zur Auswahl, wieviele Mädchen indem Alter hätten das auch gerne? Ein Hund braucht einfach auch seine Bezugsperson. Und glaub mir, sie wird das nicht ewig machen, gerade in dem Alter. Ich würde euch vorschlagen, erst mal mit dem Cocker etwas zu arbeiten und dem grossen auf seinen Lebensabend hin nicht so einen Stress zu machen.
LG :angel:
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #46
Letztendlich müsst doch ihr als Eltern selbst selbst entscheiden, was ihr eurer Tochter zutrauen und erlauben könnt/wollt. Wir kennen deine Tochter ja schließlich nicht.

Ich würde dem alten Hund einen schönen und an seine Bedürfnisse angepassten Lebensabend gönnen. Dazu gehört bestimmt kein neuer Welpe/Junghund. Zudem würdet ihr automatisch und ohne bösen Willen den Kontakt und die Zuneigung zu eurem alten Hund reduzieren, vor allem deine Tochter. Findest du das fair? Euer Hund war ein Leben lang für euch da und dann, wenn er euch braucht, dann schafft ihr euch einen neuen an, ich könnte sowas nicht. Wie gesagt, muss aber jeder selbst entscheiden.:silence:

Und noch zum Thema ob man als vierzehnjährige mehrere Hunde haben kann: ich Sage klar Ja. Ich bin selber 14 und habe seit zwei Jahren einen Hund, war immer mit ihm in der Hundeschule (die praktischerweise immer abends und am WE ist) und bin seine Bezugsperson. Ich bereue nichts und würde ihn nie wieder hergeben...Hund zwei ist unterwegs:mrgreen:.
und bitte, was ist das für ein Argument, man kann in dem Alter seinen Hund nicht beschützen??!! Also bitte, Exe hat es auf den Punkt gebracht!

Als Fazit würde ich also sagen, dass deine Tochter vielleicht schon für Hund Nr.3 geeignet ist, allerdings eure Situation weniger. Wartet doch bitte ab, bis euer älter Hund eingeschlafen ist. Außerdem bleibt bis dahin noch Zeit, alles nochmal zu überdenken.

VLG Marie
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #47
Und, kann ein Rentner seinen Hund beschützen? Ein gehbehinderter Mensch? Ein Mensch im Rollstuhl? Ein Blinder? Kleine 40kg Persönchen? Wieso sollten diese Leute das besser können, als ein Jugendlicher? Und ich kenne eine Reihe von Leuten, die körperlich sicher in der Lage wären sich und ihren Hund zu verteidien, aber einfach nicht den Mumm dazu haben oder nicht wissen wie - alles erwachsene Leute.
Wann darf man denn anfangen, Verantwortung zu übernehmen?

Das ist für mich auch so ein Argument, welches nicht greift... wie viele Teenies sind denn hier im Forum und haben einen Hund? Und wie oft wird man tatsächlich "angegriffen" so dass man sich verteidigen müsste?

Das stimmt natürlich auch, dass es andere Personengruppen gibt, die da unter Umständen Probleme haben könnten;)
Aber bisher war meine Erfahrung einfach, dass Kinder/Jugendliche nicht unbedingt alleine mit ihrem Hund um die Häuser ziehen sollten- gar nicht unbedingt, weil sie eben etwas nicht können, sondern weil es einfach verflucht viele "Idioten" gibt, die ihre Hunde nicht im Griff haben und im Zweifelsfalle ein Kind nicht ernst nehmen.

Es gibt durchaus Ausnahmen, die mit 14 oder noch jünger bereits in der Lage sind mit ihren Hunden super umzugehen und sich um alle wichtigen Belange zu kümmern, aber dennoch finde ich, dass das eher eben die Ausnahme ist.
Vielleicht sehe ich das auch einfach sehr skeptisch, weil bisher alle Hunde, die "für die Kinder", "für den Sohn/die Tochter" angeschafft wurden innerhalb kürzester Zeit wieder abgegeben wurden.

Off-Topic
An dieser Stelle zu den Beispielen hier aus dem Forum: Denen würde ich auch ihre Kompetenz nicht absprechen, besonders nicht ihr Interesse- sonst wären sie nicht hier;) Was für mich aber schon zu den Ausnahmen macht.


Mit "Angriff" meine ich übrigens nicht nur schädigendes Verhalten anderer Hunde im Sinne von Beißen etc., sondern auch das freundliche Draufballern- für manche Hunde Grund genug sich tierisch zu erschrecken.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #48
Dass du es mit der Hundeschule ansprichst finde ich gut, SChweinchenmaedel :D
Wenn meine Tochter einen Hund bekommen wuerde, wuerde ich sie def. auch in die HuSchu schicken!
DAs beugt Frustration innerhalb der Hund-Mensch Beziehung vor, da die Tochter lernt wie sie mit dem Hund umgehen muss um an ihr Ziel zu kommen.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #49
Genau, das war auch der Grund, warum ich hingehangen bin. Dann hat es mir total Spaß gemacht- was soll ich sagen, wir haben die BH und machen Agility:D

@Midoriyuki: Ich würde eine vierzehnjährige nicht unbedingt als Kind bezeichnen. Und diese "Idioten" die können auch anderen Probleme machen:silence:. Wie gesagt, meiner Meinung nach hat Verantwortungsbewusstsein und verantwortungsvolles Handeln nichts mit dem Alter zu tun, sondern ganz viel mit Erziehung und dem Umfeld.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #50
Der Gang in die Hundeschule zieht oft Erfolgserlebnisse mit sich udn das wiederum weckt den Ergeiz und haelt das Interesse am Hund aufrecht.
Aus meiner Sicht bei der ANschaffung eines Hundes fuer ein Kind (ich finde 14jaehrige sind noch Kinder, pardon) ein klares Muss.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #51
Off-Topic
Naja, aber ich denke schon, dass es ein Unterschied ist, wenn man acht oder vierzehn ist:) von daher würde ich sagen, dass man bis dreizehn Kind ist und dann Jugendlicher. Ist ja auch egal.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #52
Ich würde trotzdem in dieser Situation von einem 3. Hund absehen... Es sind bereits 2 Hunde vorhanden mit denen sie sich wunderbar befassen kann und das Leben und Arbeiten mit einem Hund auch richtig kennenlernen :)
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #53
Eben:D

Hundeschule hin oder her. Wenn sie mit Hunden arbeiten will, kann sie das ja mit dem Cockerspaniel:) der hat doch für ihr Älter die perfekte Größe. Ich verstehe nicht einmal den Grund. Warum Seemeilen neuen Hund brauchen:eusa_think:...
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #54
Ich kann den Wunsch anch etwas "eigenem" sehr gut verstehen. Grade da die vorhandenen Hudne auf andere Personen fixiert sind.

Ich hoffe ich bekomme nicht zu hoeren, dass ich mich doch bitte mit ANuk beschaftigen solle, wenn ich nen zweiten Hund haben moechte:eusa_think:
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #55
Deine Situation ist auch ein bisschen anders. Hast du einen Hunde-Opa Zuhause? Ein weitere Tochter, die dann in zwei Jahre vielleicht auch einen Hund will, in einen Hund, der eh schon ein "Problemhund" ist....
ich habe in drei Wochen auch ein Treffen mit meine, voraussichtlichen Zweithund....

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Aber sich den Wunsch "nach etwas eigenem" mit einem Tier zu erfüllen......
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #56
Aber die Hunde sind nicht auf sie fixiert, bzw haben keine Bindung zu ihr weil sie sich nicht um sie kümmert.
Würde sie das tun, würden Hund und Mensch auch eine Bindung zueinander aufbauen.
Das wäre doch auch eine tolle Möglichkeit das ganze zu üben, und wenn sie sich bewährt kann man immernoch einen 3. Hund anschaffen.:)
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #57
Aber die Hunde sind nicht auf sie fixiert, bzw haben keine Bindung zu ihr weil sie sich nicht um sie kümmert.
Würde sie das tun, würden Hund und Mensch auch eine Bindung zueinander aufbauen.
Das wäre doch auch eine tolle Möglichkeit das ganze zu üben, und wenn sie sich bewährt kann man immernoch einen 3. Hund anschaffen.:)
Eben, genau meine Meinung. Man kann seinen Kindern ja nicht lernen etwas Neues zu kaufen, wenn das Alte nicht (mehr) perfekt ist. Vor allem nicht bei Tieren. Erstmal beweisen und dann belohnt werden. Weil wenn ich ganz ehrlich bin, die meisten Versprechungen, die man an seine Eltern macht, kann man gar nicht einhalten, wie sehr man auch will. Es geht nicht...
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #58
Ich bin da anderer Meinung.

Und aus oben genannter Andeutung meiner Seits ziehtd as Argument "soll sie sich mit den vorhandenen Hunden beschaftigen". Dann bruachen wir alle nur einen Hund halten.
Bei Anuk wuerde es nicht funktionieren ihre Aufmerksamkeit "umzupolen". Die ist ein Ein-Mann Hund. Si elibt zwar jeden anderen auch mal (kurz) aber langfristig bin ich doch ihre Mama und das ließe sich nicht durch Zuwendung und Beschaftigung von außen beeinflussen, so lange ich noch da bin.
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #59
Ich würd mit ihr mal ausmachen das sie vorerst mal keinen bekommt aber ,dass wenn sie jetzmal ein halbes Jahr oder so mit den anderen beiden beschäftigt noch einmal drüber zu reden.

Bei mir wars ähnlich ,wir hatten von 2004-2007 einen Hund der mich zwar nicht als "Chef" betrachtete aber denoch als höherse Tier im Rudel. Als uns dieser aber verlassen hat war es sehr schlimm für mich da ich schon eine starke Bindung zu ihm hatte/habe.
2009 wars es so weit das ich wieder einen Hund haben wollte ,aber da im selben Jahr mein kleiner Bruder auf die Welt kam hies es warten .....
Ich hatte derweil nur unseren sturen dickschädeligen nicht hörenden Nachbarshund und mit dem hab ich micht mehr als 2 Jahre vertröstet.Aber er war nicht mein Hund bzw. unserer 2010 hatte meine Tante winen Wurf Hüttehundwelpen (Borderc. Appenzellers. Mix) da wir keine Schafe oder ähnliches hatten und mein kleiner Bruder erst ein Jahr alt war hies es NEIN. Ich war zwar sehr gefrustet aber musste es akkzeptieren. 2012 war es dan so weit und ich bekamm endlich einen Eigenehund denn ich bis jetzt ganz toll lieb hab ;).
Ich bin als ich noch in die HS ging jeden Tag vor der Schule aufgestanden und bin mit ihr ca.1-1,5 Stunden rausgegangen unser kleines Dreckspatzmädel ist zwar jetzt von Sonntagabend bis Samstagmittags bei meinen Eltern und meinen Brüdern dahei ,sieht mich aber trotzdem als Frauli an und wenn ich da bin sind alle anderen 2. Klasse.
lg
PS.:Was ich damit sagen will ist das auch 13-14 es ernst meinen (können), aber nicht müssen. Sicher Unterstützung brauchen sie immer aber je früher ein Kind/Jugendlicher Verantwortung übernimnt desto besser.:)
 
  • Tochter will ihren eigenen Hund Beitrag #60
Hallo,
wenn ich ehrlich bin, finde ich einen 3. Hund in eurer Situation auch nicht notwendig oder gar gut. Zum Einen sehe ich es durchaus als Problem an, dass deine Tochter mit aktuell 14 Jahren wohl ganz kurz vor der Pubertät steht und da werden einfach zahlreiche andere Dinge interessant. Auch wenn es sicherlich Unterschiede zwischen den Jugendlichen gibt, der Hund wird garantiert nicht immer die höchste Priorität haben. Das beginnt mit den Schulzeiten, geht über Freunde und Partys und endet letztlich mit einem Phänomen, was wohl jeder von uns kennt: Heute einfach mal keinen Bock haben auf Spielen, toben und Gassi gehen.

Ich liebe meinen Hund und würde alles für ihn tun, aber es gibt durchaus Tage, an denen ich einen ganzschönen Kampf mit meinem Schweinehund austragen muss, dass ich meiner Verplfichtung nachkomme. Und diese Tage werden doch mit 15/16 nicht leichter oder besser zu organisieren. Mal ehrlich, in dem Alter hab ich drauf gepfiffen was meine Eltern zu mir gesagt haben. Wenn ich keine Lust hatte, dann hatte ich keine Lust. Und ich wette, das wird nicht leichter dadurch, dass ihr im Haus seit und sowieso mit den anderen Hunden rausgehen müsst. Also zumindest würde es mir so gehen... Ich denke da würde ich mich schon das ein oder andere mal darauf ausruhen, das Mama und Papa ja noch da sind!

Mal ganz abgesehen davon, dass ich es nicht gut finde, einen Hund anzuschaffen, weil man einen "eigenen" haben möchte. Tiere sind kein Spielzeug! Es gibt natürlich unterschiedliche Gründe sich für die Tierhaltung zu entscheiden; wiel die Gegenward eines Hundes beruhigend ist- weil das Haus ohne Tiere leer und steril ist- weil man einen Ansporn brauch sich zu bewegen- weil es eine tolle Erfahrung für Kinder ist- weil man Verantwortung lernen kann- weil es einfach die Lebensqualität bringt, einen Hund zu halten- usw... Wenn man aber "Eigentum" möchte, dann kauft man sich besser einen Stoffhund! Das ist m.E der völlig falsche Ansatz! Zumal ihr ja bereits 2 Hunde habt!

Und mal ganz ehrlich... Glaubt ihr wirklich, dass sich der 3. Hund dann plötzlich auf die Tochter fixieren wird? Wenn er den ganzen Tag bei den beiden anderen Hunden liegt und zumindest zu Schul- und Weggehzeiten durch die selben Personen, sprich die Eltern, betreut wird?! Also ich halte das für unwahrscheinlich... Der Hund wird genauso gut oder schlecht auf die Tochter hören und mit ihr Zeit verbringen, wie die beiden vorhandenen Vierbeiner. Und wenn sie die Zeit für den neuen Hund aufbringen kann, dann kann sie diese Zeit auch dafür verwenden, diese Hunde mehr an sich zu gewöhnen und zu integrieren. Fixierung und Gewöhnung erreicht man nunmal durch Arbeit und Zeit und nicht durch das Anschaffen von neuen Tieren.

Liebe Grüße
 
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