- Was ist euch am schwersten gefallen? Beitrag #1
Pewee
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Hey ihr Lieben,
wir versuchen Hundeanfängern immer wieder den Alltag mit einem Hund klarzumachen. Wir müssen bei Wind und Wetter raus, es gibt beinahe nichts mehr, was die Ekelgrenze überschreitet und wir überlegen uns tagtäglich, wie wir unsere Hunde gut unterhalten können. Wie lief es denn aber bei euch als Anfänger? Gab es etwas, in das ihr reinwachsen musstest? Etwas, was euch vorher nicht bewusst war und euch vielleicht auch keiner gesagt hat? Oder wurde es euch gesagt, ihr habt es euch aber bei weitem nicht so vorgestellt?
Ich glaube, so ein Thread könnte gut für Hundeneulinge sein. Wir haben alle mal klein angefangen und sicher hatte jeder von uns seine Vorstellungen, die später absolut nicht mehr der Realität entsprachen
Um das Eis zu brechen, fang ich mal an:
Ich bin in einen Hundehaushalt hineingeboren, von daher war mir Vieles als kleines Kind schon bekannt. Sobald man aber mehr Verantwortung bekommt, merkt man auch das Ausmaß einer Hundehaltung, die mir vor allem durch Jerry und Hanna bewusst wurden
Wie ist es bei euch? Hattet ihr auch Dinge, die ihr euch erst aneignen musstet? Oder lief alles direkt reibungslos?
Gerne auch Dinge, an denen ihr heute noch arbeitet!
Liebe Grüße
Pewee
wir versuchen Hundeanfängern immer wieder den Alltag mit einem Hund klarzumachen. Wir müssen bei Wind und Wetter raus, es gibt beinahe nichts mehr, was die Ekelgrenze überschreitet und wir überlegen uns tagtäglich, wie wir unsere Hunde gut unterhalten können. Wie lief es denn aber bei euch als Anfänger? Gab es etwas, in das ihr reinwachsen musstest? Etwas, was euch vorher nicht bewusst war und euch vielleicht auch keiner gesagt hat? Oder wurde es euch gesagt, ihr habt es euch aber bei weitem nicht so vorgestellt?
Ich glaube, so ein Thread könnte gut für Hundeneulinge sein. Wir haben alle mal klein angefangen und sicher hatte jeder von uns seine Vorstellungen, die später absolut nicht mehr der Realität entsprachen
Um das Eis zu brechen, fang ich mal an:
Ich bin in einen Hundehaushalt hineingeboren, von daher war mir Vieles als kleines Kind schon bekannt. Sobald man aber mehr Verantwortung bekommt, merkt man auch das Ausmaß einer Hundehaltung, die mir vor allem durch Jerry und Hanna bewusst wurden
- Ich musste mir angewöhnen, mich durchzusetzen. Fremden Menschen klarmachen, dass meine Hunde nicht angefasst werden wollen oder jetzt nicht von der Leine können. Das war für mich der größte Überwindungspunkt, denke ich. Da ich sonst eher ein zurückhaltender Mensch (zumindest bei Fremden) bin.
- Ich hab weniger Hemmungen, Sachen "anzupacken". Hanna gehört zu den "Schlangenhunden", die Dinge auch gerne mal am Stück runterwürgen. Daher kann es schonmal passieren, dass ich ihr in den Schlund greifen muss, um Dinge wieder rauszuholen. Man sieht recht häufig, dass Leute bei so etwas Hemmungen haben - sogar bei ihren eigenen Hunden. Meine Eltern können das bis heute nicht. Mittlerweile mache ich das auch bei Hunden von Freunden oder Bekannten, wenn ich sehe, dass was nicht stimmt (nicht zu empfehlen, ich mache das auf eigene Gefahr).
Wie ist es bei euch? Hattet ihr auch Dinge, die ihr euch erst aneignen musstet? Oder lief alles direkt reibungslos?
Liebe Grüße
Pewee