- Mix vs. Rassehund Beitrag #1
Picco
- Beiträge
- 1.038
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen,
ich würde hier gerne mal eine Diskussion aufmachen, bei der es um Mixe und Rassehunde geht. Vorallem in der letzten Zeit höre ich es immer wieder, dass es wichtig ist, einen Auslandshund zu sich zu holen. Man siehts ja schon überall auf den Straßen in Rumänien, tausende Hunde die ein Zuhause suchen und keins finden.
Immer wieder fällt dann der Satz "für jeden gekauften Rassehund muss ein Mix sterben" bzw. dieser bekommt dann kein Zuhause für den verloren gegangen Platz. Vorallem die umstrittene Orga "peta" preist Mixhunde wieder an, unterstreicht oftmals diese Ansicht und wirbt dafür. "Adopt and never buy" heißt es dann, oder aber auch "Don't breed or buy, while shelter dogs die" - gepaart mit einem traurig aussehenden Hund trifft es direkt einen ins Herz.
Ich finde es nicht fair, Rassehunde so "abzustempeln" bzw. auch deren Besitzer teilweise als schlecht darzustellen. Man meint die Leute würden es nicht glauben, aber das stimmt nicht. Teilweise wird man hier schon bei solchen Diskussionen á la "Wir haben einen Hund aus dem Ausland "gerettet", und was ist mit euch?" abgestempelt. Es gibt keine Gründe, noch mehr Hunde zu züchten wenn wir solche Situationen haben - dieses Agrument fällt auch oft.
Aber macht es einen Rassehund denn schlecht? Ich bin auf keiner Seite von beiden, hatte Mixe und auch Rassehunde bei mir.
Was da teilweise im Internet für eine Hetzerei entsteht, da kann ich ehrlich gesagt nur noch den Kopf schütteln.
"Man braucht keine Rassehunde" "Züchter sind schuld an dem Hundeelend" usw..
Für mich ist jedes Tier wertvoll. gehen wir mal davon aus, jeder würde sich informieren und es würde keiner auf die Idee kommen, Rassehunde für wenig Geld zu kaufen.
Sind diese dann weniger wert? Wenn es keine Rassehunde gäbe, gäbe es auch niemals Mixe.
Wie seht ihr das?
ich würde hier gerne mal eine Diskussion aufmachen, bei der es um Mixe und Rassehunde geht. Vorallem in der letzten Zeit höre ich es immer wieder, dass es wichtig ist, einen Auslandshund zu sich zu holen. Man siehts ja schon überall auf den Straßen in Rumänien, tausende Hunde die ein Zuhause suchen und keins finden.
Immer wieder fällt dann der Satz "für jeden gekauften Rassehund muss ein Mix sterben" bzw. dieser bekommt dann kein Zuhause für den verloren gegangen Platz. Vorallem die umstrittene Orga "peta" preist Mixhunde wieder an, unterstreicht oftmals diese Ansicht und wirbt dafür. "Adopt and never buy" heißt es dann, oder aber auch "Don't breed or buy, while shelter dogs die" - gepaart mit einem traurig aussehenden Hund trifft es direkt einen ins Herz.
Ich finde es nicht fair, Rassehunde so "abzustempeln" bzw. auch deren Besitzer teilweise als schlecht darzustellen. Man meint die Leute würden es nicht glauben, aber das stimmt nicht. Teilweise wird man hier schon bei solchen Diskussionen á la "Wir haben einen Hund aus dem Ausland "gerettet", und was ist mit euch?" abgestempelt. Es gibt keine Gründe, noch mehr Hunde zu züchten wenn wir solche Situationen haben - dieses Agrument fällt auch oft.
Aber macht es einen Rassehund denn schlecht? Ich bin auf keiner Seite von beiden, hatte Mixe und auch Rassehunde bei mir.
Was da teilweise im Internet für eine Hetzerei entsteht, da kann ich ehrlich gesagt nur noch den Kopf schütteln.
"Man braucht keine Rassehunde" "Züchter sind schuld an dem Hundeelend" usw..
Für mich ist jedes Tier wertvoll. gehen wir mal davon aus, jeder würde sich informieren und es würde keiner auf die Idee kommen, Rassehunde für wenig Geld zu kaufen.
Sind diese dann weniger wert? Wenn es keine Rassehunde gäbe, gäbe es auch niemals Mixe.
Wie seht ihr das?