Ball-Junkie

Diskutiere Ball-Junkie im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; @ Demona Ja, das habe ich auch erfahren, nachdem ich ihn bereits hatte ;) Der sensibelste und gelehrigste war jefoch bis dato die...
  • Ball-Junkie Beitrag #41
@ Demona

Ja, das habe ich auch erfahren, nachdem ich ihn bereits hatte ;)

Der sensibelste und gelehrigste war jefoch bis dato die Pitbullhündin. Die konntest du absitzen lassen und "übertrieben" nach ner Std dort wieder abholen.

Ich habe mich zwar mit seinen ganzen Baustellen arrangiert, er hat mehrere!, aber wir arbeiten natürlich immer weiter daran.

Die Vorbesi hatte ja nicht mal die Zeit was falsvh zu machen *trauriges lachen*
Er wurde vom Partner vom Züchter gekauft.
Mit einem halben Jahr hat dieser sich von ihr getrennt und den Hund "vergessen".
Sie Stewardess Ausland!
Ergo war missymannmensch fast jede Woche bei anderen Freunden, Bekannten, Familie.
Das da irgendwas nicht richtig lief kann sich jeder vorstellen.
Um so mehr freue ich mich natürlich, das sie einsah dem Hund nicht gerecht zu werden.
Es passte damals einfach, weil meine Rotti Doggenmixhündin ca. Ein halbes Jahr verstorben war-mit 13.
Wir haben noch viele Baustellen aber ich freue mich täglich über meinen kleinen Schweissstinkefuß :)
 
  • Ball-Junkie Beitrag #42
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Wobei die maulende Mytre im Original "Moaning Myrtle", also eigentlich "wehklagende/stöhnende Myrte", heißt. Noch ein Grund, Bücher nach Möglichleit in der Originalsprache zu lesen, da vieles in den Übersetzungen einfach verfälscht wird und gar nicht so rüberkommt, wie es soll. Was ist denn so schimm an einem wehklagenden bzw. stöhnenden Geist, dass man das gleich wieder umbasteln muss? Das kleine Gespenst von Ottfried Preusler stöhnt schließlich auch, ohne gleich jugendgefährdend zu sein. Oder war ein wehklagender Geist nicht "hipp" genug und musste deshalb umgebastelt werden? :roll:
Myrte "mault" nie, in keinem der sieben Bücher, sie klagt viel und gern jedem, der sich auf "ihre" Toilette setzt (denn zufälligerweise spukt sie im Hogwarts-Mädchenklo), über ihr Schicksal (verfrühter unnatürlicher Tod), aber sie "mault" nicht, sie jammert eben gern. Am maulen sind dann die Leute, die beide Versionen lesen und so etwas bemerken, was so ziehlich jeder aus dieser Gruppe ist.

Off-Topic
Moaning Myrtle und Maulende Myrte - fällt dir was auf? ;)
Ich schätze, die Übersetzung haben die wegen dem "M" gewählt

Und wieso sollte man mit Hunden kein Frisbee spielen? Ich kenne welche, die mit ihrem Aussie schon recht erfolgreich sind, und ich bin mir zu 100% sicher, dass die nie was machen würden, was dem Hund schadet. D.h. der Großteil des Trainings besteht aus Wurfübungen OHNE Hund und mit Hund wird darauf geachtet, dass die Sprünge nicht zu hoch sind.
 
  • Ball-Junkie Beitrag #43
Warum sollte man mit einem Hund Frisbee spielen?
Frisbee pusht unheimlich hoch, fördert das unkontrollierte Hetzen, belastet die Gelenke, usw. für mich, mit Flyball, einer der letzten Sportarten. Bällchen spielen und Balljunkies sind so verschrien, aber das gleiche mit einer Frisbee ist in Ordnung? ;)
 
  • Ball-Junkie Beitrag #44
Warum sollte man mit einem Hund Frisbee spielen?
Frisbee pusht unheimlich hoch, fördert das unkontrollierte Hetzen, belastet die Gelenke, usw. für mich, mit Flyball, einer der letzten Sportarten. Bällchen spielen und Balljunkies sind so verschrien, aber das gleiche mit einer Frisbee ist in Ordnung? ;)

Off-Topic
Wenn man es richtig macht, passiert eben gar nichts davon ^^
 
  • Ball-Junkie Beitrag #45
Okay, dann habe ich eben noch nie "richtigen" Flyball oder Frisbee gesehen.
Widerspricht sich auch. Die Hunde beim Flyball müssen extrem beutegeil sein: Trieb, Trieb, Trieb, Hund loslassen, über ein paar Hürden hüpfen, Ball fangen, zurück bringen, mit Frauchen spielen. Nun sag mir, was daran sinnvolle Arbeit ist?

Frisbee: Hund muss Scheibe fangen, spuckt sie aus, fängt die nächste Scheibe, spuckt sie aus, hüpft vielleicht mal über ein Bein, fängt die nächste Scheibe ...

Nein, ich kann daran wirklich nichts gescheites als "Sport" finden. Mal ne Scheibe werfen, okay, aber als sinnvolle Beschäftigung kann ich das nicht sehen.
 
  • Ball-Junkie Beitrag #46
Ball werfen erzieht zum süchtigen Ball-Junkie, dazu kenne ich 2 Fälle wo Hunde (zu kleine) Bälle verschluckt haben und daran erstickt sind.

Ab und zu ein Frisbee werfen ist kein Problem. Aber Frisbee als Hundesport besteht aus vielen hohen Sprüngen, die extrem auf die Gelenke gehen. Auch die vielen Stopps auf dem Rasen sind Gift für die Gelenke.

Wenn ich einen Sport mit dem Hund mache soll der gesund sein und der Hund soll das bis ins hohe Alter machen können.

Wir fangen nächste Woche mit THS an (11.05. BH-Prüfung, 25.05. Geländelauf 2 und 5 km, Shorty und event. 4-Kampf).
Extrem betrieben geht das auch auf die Gelenke, aber meine Pepper ist eine Rasse, die auf Sprungkraft gezüchtet ist, so ist das ein Leichtes für sie. Malinois müssen im Ring-Wettkampf 1,80 m hoch und 3,50 m weit springen.

Grüße Bernd
 
  • Ball-Junkie Beitrag #47
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Kurze Frage: wie definiert ihr den zu einem Junkie gewordenen Hund? ;)
 
  • Ball-Junkie Beitrag #48
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Also ich hab auf diversen Messen schon Dogfrisbee gesehen und die Hunde "hinten" bzw. wenn sie in den Pausen in der Box waren, waren permanent am Hibbeln und am Bellen. Besonders entspannt und relaxed sah mir das nicht aus. Ich glaube, manche reden sich das auch irgendwie schön mit "positivem Stress" :eusa_think: Hatte das mit Hanna auch mal probieren wollen, aber zum Glück hielt ihre und meine Motivation nicht lange :lol:
 
  • Ball-Junkie Beitrag #49
Mh, wenn der Hund vom Ball "abhängig" ist, wenn er immer und immer wieder diesen Adrenalin-Dopamin-Kick spüren will, wenn er nur noch Augen für den Ball hat und alles andere ausblendet, hysterisch wird, etc.

Das alles wäre nicht so schlimm, wenn es KONTROLLIERT - ähnlich dem Schutzsport - ablaufen würde. Tut es aber nicht. ;)

Da überwiegt das Negative für mich einfach. Oder was hat Hund davon?
 
  • Ball-Junkie Beitrag #50
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Ok. Dann denke ich kann ich offiziell Yuukan nur zu einem Halb- Junkie erklären. Er ist weder hibbelig noch nervös noch bellt er. Wenn ein Hund interessant für ihn ist spuckt er den Ball aus um Hundi begrüßen zu gehen. Für ein nettes Mauseloch lässt er die Frisbee gerne liegen. Andererseits kann er auch, wenn er den seinen Ball im Blick hat oder die Frisbee starren und warten das man wirft und dann sind um ihn herum hüpfende Hunde auch Wurst. Allerdings machen wir halt auch viel Impulskontrolle mit den Hund. Also ablegen, Frisbee oder Ball werfen - Hund zu uns schauen lassen und dann darf er suchen. Oder wir verstecken den Ball direkt und er darf sich seinen Ball suchen gehen. Natürlich gibts auch mal nen stupides Bällchen werfen aber wenn wir sagen Ist genug damit, dann spuckt er das Teil aus und geht entweder pennen oder ein Mauseloch ausheben. :mrgreen:
 
  • Ball-Junkie Beitrag #51
Mh, wenn der Hund vom Ball "abhängig" ist, wenn er immer und immer wieder diesen Adrenalin-Dopamin-Kick spüren will, wenn er nur noch Augen für den Ball hat und alles andere ausblendet, hysterisch wird, etc.

Das alles wäre nicht so schlimm, wenn es KONTROLLIERT - ähnlich dem Schutzsport - ablaufen würde. Tut es aber nicht. ;)

Da überwiegt das Negative für mich einfach. Oder was hat Hund davon?

Was ich auch ganz schlimm finde dabei, ist wenn diese Hunde nicht "Müde" werden, die würden Bällchen holen bis zum "umfallen"
Balou Ist dank meines Mannes ja auch so ein Semi-Junkie:(.
Ich finde das ganz furchtbar.
 
  • Ball-Junkie Beitrag #52
Zumal einige Hunde ja absolut die Veranlagung haben, durch Ball- und Hetzspiele "abzudrehen". Das dann noch in dieser Art zu fördern, finde ich grenzwertig.

Meine Hündin würde auch spielen bis sie tot umfällt - einfach von der Veranlagung her, Müdigkeit kennt sie nicht, Beutespiele machen viiiiel Spaß -, aber wenn ich sage "genug", dann ists auch gut und "einfach so Ball spielen" gibt es hier nicht. Ich finde einfach, man sollte sich so ein Verhalten für sinnvolle Dinge (!) zu nutze machen - und da gibt es ja wirklich viel...
 
  • Ball-Junkie Beitrag #53
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Also ich hab auf diversen Messen schon Dogfrisbee gesehen und die Hunde "hinten" bzw. wenn sie in den Pausen in der Box waren, waren permanent am Hibbeln und am Bellen. Besonders entspannt und relaxed sah mir das nicht aus. Ich glaube, manche reden sich das auch irgendwie schön mit "positivem Stress" :eusa_think: Hatte das mit Hanna auch mal probieren wollen, aber zum Glück hielt ihre und meine Motivation nicht lange :lol:

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Ich war vor 2 Jahren ebenfalls bei einem Dogfrisbee Event am Strand - da waren alle Hunde sehr entspannt ^^

Mit Amy spielen wir übrigens auch häufig mit dem Ball und sie ist alles andere als ein Balljunkie ^^
 
  • Ball-Junkie Beitrag #54
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sagt ja auch keiner dass jeder Hund dem man einen Ball wirft zum Junkie wird. ;)
Aber es gibt eben Hunde die diese Veranlagung haben, und da sollte man dann schon bisschen drauf achten, finde ich ...
es gibt ja genug andere ruhige Sachen die Hunde auch super auslasten
 
  • Ball-Junkie Beitrag #55
Ich förder diesen Beutetrieb ganz bewusst weil mein Hund einfach nicht die Veranlagung dazu hat. Bei ihm musste der Trieb schon von Anfang an erarbeitet werden, auch wenn es hieß, seine Beute zu apportieren (Dummy). Der Beutetrieb hat uns im Bereich aufspüren und apport sehr geholfen. Ganz verteufeln sollte man es also nicht, es kommt immer drauf an. Dazu gehörten am Anfang die Hetzspiele, er sollte dafür ein "Gefühl" bekommen, das gewisse Hetzgegenstände (Dummy, Ball etc.) interessant sind bevor es zur wirklichen Arbeit, dem aufspüren/suchen ging.
Wenn ich einen Hund hätte der dies stundenlang könnte, würde ich auf jeden Fall zu anderen Sachen tendieren. Hunde die die Veranlagung dazu haben, hätten nicht, wie wir, von 0 angefangen.
Einen Ball Junkie möchte ich nicht gerne haben.

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Hund&Katz ist bald in Dortmund, da hatte ich auch oft das Gefühl die Hunde sind zu überdreht. Es gab immer nur die Extreme, ein paar waren tiefenentspannt, die anderen jedoch total hibbelig.
 
  • Ball-Junkie Beitrag #56
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Picco, so wie du das beschreibst ist das doch auch ok und mit dem Dummy arbeite ich auch.
Grade beim Futterbeutel als BeuteErsatz ,denn da folgt ja nach dem Jagen das Fressen. Nach dem Fressen werden beim Hund Hormone ausgeschüttet, die ihn runterfahren und ihn zur Ruhe kommen lassen. der Ball/ die Frisbee wird einfach "nur" weggepackt. da kann es eben vorkommen das grade die Hunden die leicht hochfahren, eben NICHT mehr so leicht runterkommen. Und ratz fatz hast du einen solchen Junkie.
Durch meinen lieben Mann, weiß ich dass Balou absolut gefährdet ist, und ich arbeite ständig daran.:?


iregndwas wollte ich noch schreiben... vergessen... Mist...
 
  • Ball-Junkie Beitrag #57
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Wie siehts denn aus, wenn man nach dem Ball werfen ihn belohnt? Also so wie aus einem Dummy auch, er holt, bringt es - es gibt Futter. Beim Ball dann das selbe, er holt, bringt es - Leckerlie aus der Tasche o.ä.
Unterscheiden das Hunde auch? :eusa_think:
Hm... und wenn dein Mann statt einen Ball einfach mal den Dummy mitnimmt? Ist ja so gesehen nicht viel anders und auch spannender für beide Seiten wenn der Hund danach suchen darf :D
(zur Not alle Bälle verdammen :lol:)
 
  • Ball-Junkie Beitrag #58
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Leute, ich will keine Miesmuschel sein und lese ja auch gerade sehr interessiert mit, aber vielleicht rutscht das gerade was vom Thema ab, so ganz langsam. :mrgreen: Ich meine ich hatte ja nachgefragt - schuldig - ich bin auch die letzte die was gegen Plaudereien hat oder sagt, aber in erster Linie wollte ich einen Hund finden der zu mich und dem was ich bieten kann passt. ;) Ein Treahd für das Thema Balljunkie - Wie erziehe ich ihn mir nicht an, außer alle Bälle zu verbannen wäre sicherlich sehr interessant. :D
 
  • Ball-Junkie Beitrag #59
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Pia hat absolutes Ballverbot, mir wurde es langsam aber sicher einfach zu viel wie EXTREM Ballgeil sie ist. Schon als sie ein kleines Dötzken war hat sie absolut ALLES apportiert. Am liebsten aber ihren Ball. Und da kennt sie auch kein Ende. Ich glaube sie würde sich sogar tot spielen mit dem Ball. Ich hab einen Schlussstrich gezogen als ich einmal im Wald mit ihr Ball spielte ich einen anderen Hund sah und denn Ball in meinen Rucksack steckte. Erst einmal hat sie den anderen Hund richtig böse weggebissen und Gott sei Dank ist nichts passiert(!), ein paar Meter weiter hing mir dann dieser 16,5 Kilo Hund mit denen Zähnen im Rucksack. Da hätte wer weiß was passieren können. Allerdings ist dies wohl der Extremfall, sie hatte einfach schon von klein auf diese Veranlagung ohne das man es ihr antrainieren musste. Mit Ball ist bei uns trotzdem erstmal Schluss. Solange bis sie gelernt hat das es auch noch eine Welt um sie herum gibt, auch wenn ein Ball im Spiel ist.
 
  • Ball-Junkie Beitrag #60
Off-Topic
Leute, ich will keine Miesmuschel sein und lese ja auch gerade sehr interessiert mit, aber vielleicht rutscht das gerade was vom Thema ab, so ganz langsam. :mrgreen: Ich meine ich hatte ja nachgefragt - schuldig - ich bin auch die letzte die was gegen Plaudereien hat oder sagt, aber in erster Linie wollte ich einen Hund finden der zu mich und dem was ich bieten kann passt. ;) Ein Treahd für das Thema Balljunkie - Wie erziehe ich ihn mir nicht an, außer alle Bälle zu verbannen wäre sicherlich sehr interessant. :D
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wir haben einen Ball junkie Thread... vielleicht kann ein lieber Mod die Disskussion ja auslagern?
 
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