Der Weimaraner

Diskutiere Der Weimaraner im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöchen zusammen ;) ich wollte mal fragen, ob sich einer von euch mit der Rasse Weimaraner auskennt. Ein Bekannter hat sich einen in "blau"...
  • Der Weimaraner Beitrag #1
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Hallöchen zusammen ;)

ich wollte mal fragen, ob sich einer von euch mit der Rasse Weimaraner auskennt.
Ein Bekannter hat sich einen in "blau" geholt, zusätzlich hat er noch eine Jagdhündin mit der er teilweise etwas überfordert ist...
Die Farbe blau ist ja schon umstritten genug, habe schon viel davon gelesen. Teilweise tragen die Hunde gesundheitliche Schäden daraus, wenn ich mich nicht irre (Hautschuppungen, Haarausfall,...).
Dann musste es noch ein Welpe sein, er ist kein Jäger und führt die Hunde deswegen auch nicht jagdlich. Er lässt die Hunde dann Hasen auf Felder jagen... fragt mich nicht warum, er weiß selber dass das strafbar ist und lässt es trotzdem zu.

Zu dem Hund gekommen ist er durch seinen Freund der Jäger ist. Wenn er ihn nicht hätte, hätte die Züchterin ihm den Hund auch niemals gegeben.
Leider weiß ich nicht so viel über den Weimaraner, ist er wirklich so "explosiv" wie alle immer sagen?
Ich will ihn nicht verurteilen sondern mich über die Rasse informieren in Kombination mit einem anderen Jagdhund, der nicht wirklich abrufbar ist...
Stacheln die sich nicht gegenseitig an?

LG
 
  • Der Weimaraner Beitrag #2
Wenn er Pech hat , wird ein Jägerfreund seines Freundes den Hund / die Hunde beim Wildern erlegen , wobei ich mir denken könnte , dass bei einem Jagdhund der Finger des Jägers vielleicht nicht ganz so schnell am Abzug ist .........:eusa_think:
 
  • Der Weimaraner Beitrag #3
Ein Jäger sieht von weitem nicht unbedingt, obs ein Jagdhund ist (Welche Rasse hat die Hündin?).

Aber wenn man mit Hund 1 nicht klarkommt, wieso man sich dann den nächsten holt...

Wie gut kennst du den Bekannten? Also könntest du ihn mal darauf ansprechen, wegen dem Jagen? Vielleicht kannst du ihm Möglichkeiten zeigen, auf die er noch nicht gekommen ist, er aber Spass daran hätte. Richtig Trainierte Jagdhunde können z.B. wegen ihrer Nase super Maintrail oder so. So kann der Hund noch seiner Tätigkeit "Aufspüren" nachgehen, macht das aber sinnvoll.
Je nach dem, wie alt die Hündin ist, dürfte das bei ihr vll. schwierig werden (wenn das Jagen schon fest drin ist). Aber bei dem jüngeren müsste das noch klappen.

Kontakt zu Weimaranern hatte ich noch nicht. Hier läuft ein Deutsch Drahthaar rum, schon eine Omi, aber die Besitzerin sagte mir mal, dass sie das gut im Griff hatten. Sie haben das Verhalten halt umgelenkt und mit ihr gearbeitet. Und der kleine Münsterländer, den meine Großeltern hatten, klar zeigte er Jagdtrieb (so ab 6 Monaten). Aber deswegen war er an der Schleppe, wenn wir allein unterwegs waren (mit anderen Hunden haben ihn Vögel etc. weniger interessiert). Und als die Schleppe einmal gerissen ist, war er wohl selbst so verdutzt, dass er freiwillig wieder gekommen ist :lol:
Was ich damit sagen will: Wenn ein nicht rückrufbarer Jagdhund, dann an die Schleppe und trainieren oder damit leben.
 
  • Der Weimaraner Beitrag #4
Hallo,

also die Weimeraner, die ich bisher kennenlernen durfte, waren zum einen alle jagdlich geführt und zum anderen alles andere als einfach...:?
Leider scheinbar eine der vielen Rassen, die alleine durch Aussehen in die Mode kamen und nun zu Hauf bei unwissenden, überforderten Leuten landen. :x

Also die Weimis, die ich kenne (3 Rüden, 4 Hündinnen - von 3 verschiedenen Besitzern) sind alle gut sozialisierte (auf Menschen, Hunde und sogar auf mit im Haushalt lebende andere Tiere (Katzen in dem einen Fall, Hühner im anderen)) Hunde, die keine großen Probleme zeigen. ABER sie sind jagdlich hoch motiviert, sehr ausdauernd, treffen auch gerne mal eigene Entscheidungen und haben eine ziemlich hohes Maß an Beuteaggression oder wie auch immer das in Jägerkreisen heißt. Sie verteidigen Sachen, die sie ergattert haben, sehr vehement und sie sind komplett Fremden gegenüber, wenn sie alleine z.B. auf dem Grundstück sind und diese reinkommen recht rabiat. Also schon bereit ihre Zähne zu benutzen.

Sie sind absolut keine leichtführigen, kooperativen Hunde und das hohe "Aggresionspotential" sowie die recht geringe Kooperationsbereitschaft führen bei Weimeranern in den falschen Händen zu massiven Problemen...

Ich bin im Tierschutz auf zwei Weimeranerhündinnen getroffen und sie wurden beide in Jägerhände vermittelt, obwohl sie aus zweiter/dritter Hand kamen. Sie waren beide sehr überdreht, futteraggressiv und wahre Ausbruchskünstler (3m hoher Zaun mit Betonfundament war kein Hindernis...:roll:) und wurden erst nach und nach zu den tollen Hunden, die sie heute sind. Und ich denke, das liegt daran, dass sie in fachkompetente Hände kamen (und ja, ich weiß es gibt auch unter Jägern noch viele schwarze Schafe, die mit komischen Methoden arbeiten usw. - es gibt aber auch die, die den Hund als Partner sehen und ihn auch so an die Arbeit heranführen) und nicht als reine Familienhunde "einfach so mitlaufen". Es gibt sicher Weimis, die auch das "Mitlaufen" meistern ohne hohl zu drehen, so wie es inzwischen genug BCs und Aussies gibt, die nachweislich ohne Schafe überleben, aber ich persönlich halte diese Rasse für zu spezialisiert und schwierig um sie als Nebenherhund zu halten.

Wenn dein Bekannter schon einen Jagdhund hat, den er nicht im Griff hat, wird das sicher mit einem Weimi dazu eher schlimmer als besser...:?
 
  • Der Weimaraner Beitrag #5
Der Weimaraner wird in Jägerkreisen auch als "Försterhund" bezeichnet.
U.a. deshalb, weil die Rasse 'ne gewisse Mannschärfe besitzt und sich, wie Tompina oben schon schrieb, nicht zu schade ist, auch eventuelle Wilderer oder Wilddiebe anzugreifen.
 
  • Der Weimaraner Beitrag #6
Danke für eure Antworten!

Ich habe nochmal mit ihm gesprochen und er ist sich bewusst, dass er eine "schwierige" Rasse gekauft hat. Trotzdem möchte er nichts machen außer eventuell ab und zu einen Ball zu werfen...
So macht sein Jägerfreund das auch, dabei vergisst er aber, dass seine Hunde noch dazu jagdlich gefördert werden. :?
Sein Ersthund ist ein Ridgeback der kaum bis garnicht abrufbar ist. Egal ob sie gerade eine Fährte hat oder nicht, er sieht überfordert aus mit ihr.
Sie "weist" den Welpen jetzt sogar schon ins Jagen ein, wenn sie weg läuft ist sie immer dabei. Natürlich weiß sie noch nicht was das genau ist, aber lange scheints wohl nicht mehr zu dauern. Man sagt ja so ab 5 Monaten beginnen sie schon zu jagen.
Ich sehe eigentlich für die Zukunft schwarz, vorallem weil der Welpe eher auf die Hündin fixiert ist als auf ihn. Er "trottet" halt nur nebenbei her und macht nichts spannendes.

Ich werde auf jeden Fall noch mal mit ihm reden, er ist teilweise sehr frustriert wegen seiner ersten Hündin das es einem schon leid tun kann. Wie er dann noch auf einen Weimaraner gekommen ist...keine Ahnung. Vllt. wie Tompina schon gesagt hat, sie sehen ja echt schön aus, sind leider jetzt auch zu Modehunden geworden. :(

LG
 
  • Der Weimaraner Beitrag #7
Off-Topic
Was ist mit der Farbe Blau bei Hunden?:shock:
 
  • Der Weimaraner Beitrag #8
Off-Topic
Hallo Picco,

Schade zu lesen :( Vielleicht wäre es ja eine Option für dich/ihn, wenn du vielleicht einen Hund zur Gassirunde einlädst, der einige Tricks kann? (Männchen, Rolle, Totstellen,...)
Viele Leute packt nämlich der Ehrgeiz, wenn sie sehen, was man einem Hund so alles beibringen kann. Und oftmals kann man damit Menschen animieren, mehr mit dem Hund zu machen bzw. neue Tricks zu lernen. Gerade Männer sind meistens durch ihr Ego auch leicht zu beeinflussen :mrgreen:

LG Foss
 
  • Der Weimaraner Beitrag #9
Off-Topic
Off-Topic
Was ist mit der Farbe Blau bei Hunden?:shock:

Bei der Farbe blau ist die Fellstruktur oft fehlerhaft, manchmal fehlt sogar das Deckhaar komplett (oft zu sehen bei Chihiauhuas und Spitzen). Die Hunde haben dann nur noch Unterwolle, die sich mit Wasser vollsaugt. Sie bietet keinen Schutz mehr gegen Hitze und Nässe und die Wolle ist ein perfekter Nährboden für Bakterien, wenn diese nass wird.
Hautprobleme gehören oft zu dieser Farbe (bzw. Verdünnungsfarbe von schwarz), sie haben mehr oder weniger kahle Stellen am Körper oder gar eine komplette Kahlheit.
Sie leiden unter Hautproblemen, Pickel, rissige Haut oder anderen Ekzemen.

Die Farbe wird deshalb als "so selten" angepriesen, weil seriöse Züchter mit dieser Farbe niemals gezielt züchten sollten.
Es ist nichts anderes als eine Erbkrankheit mit denen man nicht weiterzüchten sollte.
Manche Vereine verbieten sogar diese Verdünnungsfarben:

Nicht bei allen betroffenen Hunden können diese Probleme auftreten, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch.

Huhu Foss,

finde ich auch :( Wir haben einen Aussi bei uns in der Gruppe der schon recht viele tolle Kommandos kann. Auch mit Chester mache ich solche Tricks ab und zu, Männchen machen oder "mit dem Kopf wackeln". Er ist da echt interessiert dran, aber seiner Meinung nach ist es "albern" einem Jagdhund Tricks beizubringen. Die haben Hasen zu jagen, so nach seiner Sichtweise..

LG
 
  • Der Weimaraner Beitrag #10
Zum Thema Colour Dilution Alopecia müsste noch wesentlich mehr geforscht werden. Hier fehlt einfach noch ein Zusammenhang zwischen den verschiedenen Rassen und der starken Ausprägung. Beim Dobermann sind es über 90%, die mit Dilute Auffälligkeiten zeigen, beim Weimaraner spricht man aber teilweise sogar von "niemals" bis höchstens hin zu "Ausnahmen".
Beim Kauf eines Weimaraner würde ich also nicht mit CDA rechnen.

Zum Thema Jagdhund und Auslastung wurde ja schon alles geschrieben...
 
  • Der Weimaraner Beitrag #11
Er ist da echt interessiert dran, aber seiner Meinung nach ist es "albern" einem Jagdhund Tricks beizubringen. Die haben Hasen zu jagen, so nach seiner Sichtweise..

Das glaub ich ja jetzt nicht!
Wenn dein Bekannter der Ansicht ist, dass seine Jagdhunde jagen sollen, dann soll er gefälligst erst mal 2000€ in eine Jagdausbildung für sich selber investieren, damit er überhaupt die Berechtigung und das Wissen besitzt Hunde jagdlich zu führen.
Seinen Hund auf Hasen hetzen kann jeder- das hat nichts mit Jagd zu tun und ist wissentlich und absichtlich durchgeführt eine Form perversester Wilderei.

Sowas gehört rigoros angezeigt- wodurch ihm widerum eine Ausbildung in diesem Bereich grundsätzlich verwehrt würde.
Sag ihm das bitte mal so. Und dieses Statement kommt nicht von irgendeinem "Rettet-die-Hasen-Tierschützer", sondern einer Jägerin.
 
  • Der Weimaraner Beitrag #12
Bin ganz deiner Meinung! Zum jagen gehört mehr als den Hund einfach nur abzuleinen und jagen zu lassen. Anscheinend versteht sein Jägerfreund trotz Ausbildung auch nicht, wie verantwortungslos es ist, die Hunde einfach so jagen zu lassen.
Heute könnte ich den beiden echt den Hals umdrehen, sie ließen ihre Hunde stundenlang im Wäldchen am Feld jagen. Teilweise ist das Gebiet dort ein Naturschutzgebiet mit Rebhühnern und Füchsen, Molchen und anderen Kriechtierchen.
Die standen einfach nur da und warteten ab, was passiert...
Wenn andere was sagen wir nur doof gelacht. Sie gehen halt ihren Trieben nach...OH MAN! :evil:

Mir dreht sich jetzt schon alles um wenn ich drüber nachdenke, dass der kleine süße Welpe bald auch mitmachen wird. Dann sind es 4 Hunde die auf die Jagd gehen...
 
  • Der Weimaraner Beitrag #13
Picco, ich hab hier das Gefühl, dass es sich bei deinen Bekannten um Unbelehrbare handelt.
Gerade der Jäger sollte eigentlich wissen, dass das so schlichtweg nicht funktioniert.
Zumal es ihm mal so beigebracht wurde.

Ich kann hier ja nur für mich sprechen, aber ich hätte in diesem Falle sofort die Polizei gerufen. Mit Anzeige wegen Wilderei.
Weiß natürlich nicht, wie nah du deinem Bekannten stehst, aber ich selber hab von solchen Leuten inzwischen so die Nase voll, dass ich da einfach nur noch stumpf anschwärze.
Ich bin es Leid...die schimpfen sich Jäger, aber können 'ne Wildsau nicht von 'nem Pony unterscheiden.
Dass "Jagd" immer noch ein Statussymbol ist und in den Augen mancher Jäger so rein gar nichts mir Naturschutz zu tun hat, macht mich echt wütend.

Wie du handelst, ist letztlich deine Sache. Ich würd's eben so machen, wie oben beschrieben.
Solche Leute sind eine Schande für uns.
 
  • Der Weimaraner Beitrag #14
Das Forstamt bzw. der örtliche Jagdverein, etc. wird sich sicher darüber freuen, wenn du ihnen deine beiden Bekannten mal vorstellst. Geht auch anonym.
 
  • Der Weimaraner Beitrag #15
Huhu,

ich wollte mal eben eine Rückmeldung schreiben.
Das Forstamt wurde angeschrieben und angerufen, die wollten sich umbedingt darum kümmern, vorallem weil es ein Naturschutzgebiet ist und man dort nur mit Hund geduldet wird. Kann mir gut vorstellen, dass die das Wäldchen jetzt komplett dicht machen, schade drum aber es ist einfach total schlimm was diese beiden da fabrizieren.....

Wir haben uns das nochmal angeguckt, bestimmt 4 Tage lang. An einem Tag hat sich das gebessert, er kam mit Schleppleine an (Schleppleine für Hund am Halsband :eusa_doh:) aber nach noch nicht mal einer Stunde hat er ihn dann losgemacht. Er soll sich auspowern... toller Jäger.
Sie standen jeden Tag dort, haben sich unterhalten und dem Jagtgebrüll der Hunde gelauscht. Ich hab das Grüppchen in dem ich mitgelaufen bin, immer wieder gefragt, ob die das nicht unverantwortlich finden.
Keiner war wirklich auf meiner Seite, eventuell am letzten Tag gabs ein paar Unsicherheiten. Ich kanns echt nicht verstehen... Hunde kann man doch nicht ableinen und einfach machen lassen. Aus versehen kann sowas ja mal passieren, aber bewusst die Hunde da rein zu lassen ist doch echt eine Schande. Man möchte doch den Hund in Sichtweite haben, wer weiß was der alles anstellt.
Vorallem weil der Wald frei begehbar ist und dort auch gerne Kinder spielen.

LG
 
  • Der Weimaraner Beitrag #16
Unseren Rüden Chims haben wir klassisch in grauer Farbe und er ist wirklich ein recht aktives Kerlchen. Aber da wir Bewegung ehe lieben und um uns herum viel Wald vorhanden ist, können wir ihm lange und weite Ausflüge bieten. Er kann sich dann auch genügsam austoben und ist zufrieden. Klar, als er noch ein kleiner Welpe war, war er sehr neugierig und der Jagdinstinkt kam immer wieder aus ihm heraus. Er lief Vögeln und kleinen Kaninchen hinterher. Aber durch eine ruhige Erziehung konnten wir ihn zähmen. Das war uns halt sehr wichtig, weil wir auch ein kleines Kind Zuhause haben, sodass er nicht noch weiteren Wirbel ausübt. Zum Glück ist er sehr gehorsam und lieb. So nehmen wir ihn auch ohne Angst und Schrecken immer mit zum Urlaub. Er bevorzugt Strände und die schöne Natur
 
  • Der Weimaraner Beitrag #17
Off-Topic
blaue weimaraner werden vom weimaranerklub nicht anerkannt. der wk züchtet ausschließlich nur für jäger. alles andere kommt aus der showlinie.

zu behaupten das ein weimaraner mit nur langen ausflügen durch wald und flur sich auf dauer zufrieden gibt...macht sich und anderen was vor. der weimaraner ist erst mit 3-4 jahren vom kopf her ausgewachsen, dann zeigt sich erst sein wahres. auch wenn sein jagtrieb nicht ausgebrägt sein sollte, muss dieser hund eine aufgabe haben um zufrieden zu sein. ansonsten zeigt er schnell seine negativen eigenschaften.
es ärgert mich immer wieder wenn zu lesen ist das diese hunde in nicht jägerhand nicht ansatzweisse das bekommen wo für sie gezüchtet wurden. es gibt so vieles an alternativen die auch ein jäger mit den hunden in jagdfreien zeiten arbeitet. um wenigsten annähernd diesen hunden gerecht zu werden.
 
  • Der Weimaraner Beitrag #18
Ein Weimaraner ist IMMER "blau". Auch die vom Weimaraner Klub e. V. :eusa_eh:
 
  • Der Weimaraner Beitrag #19
Ne, die Weimaraner sind alle grau /silbergrau. Blau ist eher selten vertreten.
 
  • Der Weimaraner Beitrag #20
Für mich ist ein schwarzer Dilute-Hund blau. Egal, ob da im Standard nur bestimmte Schattierungen gewünscht sind oder nicht.
Oder ist da die braune Farbe verdünnt? Keine Ahnung...
 
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