- Schlecht erzogene ängstliche (?) Hündin Beitrag #1
guusama
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Hallo,
ich habe ein Problem. Ich passe momentan zeitweise auf die spanische Wasserhündin meiner Mutter auf. Das Problem ist, sie ist so gut wie nicht erzogen und ziemlich ängstlich bzw. unsicher und sehr stark auf meine Mutter fixiert. Sie rastet regelrecht aus, wenn meine Mutter um die Ecke geht. Meine Mutter hat auch nie eine Hundeschule besucht und macht einiges falsch in meinen Augen (z.B. Hund trotz bellen und stürmischen Verhalten begrüßen bei Ankunft).
Ich wohne in einer WG und zwar wissen meine Mitbewohner, dass der Hund da ist, ich will ihnen aber auch keinen hinter der Tür bellenden und knurrenden Hund antun.
Ich bin gerade total gestresst und weiss eigentlich nicht, wie das sein wird, wenn meine Mutter und ich einmal gemeinsam weg sind (bin gerade noch noch eine Woche im Urlaub) und jemand läuft durch den Flur oder die Tür klingelt.
Beispielsituationen:
Ich spreche mit meinem Mitbewohner, die Tür ist zu. Ich höre es hinter der Tür knurren. Ich bin dann rein, hab nein gesagt und sie auf den Platz geschickt. Dann wollte ich sie meinem Mitbewohner vorstellen. Sie ist da ziemlich vorsichtig hin und hat immer stückweise geknurrt oder gebrummt, was ich nicht genau sagen kann. Ich weiss nicht, wie ich mich da verhalten soll.
Bin ich im Zimmer, interessiert sie sich für Geräusche draussen überhaupt nicht.
Wenn es klingelt, dann ist erst mal bellen und knurren angesagt. Ich hab da schon einiges gelesen von ignorieren und auf den Platz schicken. Oder soll ich sie zurechtweisen und nein sagen? Ich weiss aber nicht, wie weit ich das hier trainieren kann ohne meine Mitbewohner zu nerven. Meine Mutter hat sie in dem Moment auch nicht unter Kontrolle, wie ich einmal per Skype mitbekommen habe.
Ich bekomme sie nicht von dem Platz weg, wo sie liegt, ohne sie am Halsband zerren zu müssen. Das gleiche Verhalten legt sie auch an den Tag, wenn sie ans Geschirr soll. Sie liegt da wie ein Stein und ich weiss nicht genau, wie ich ihr beibringen soll, das sie stehen soll.
Sie ist generell sehr schreckhaft und ängstlich stelleweise. Heute hatte sie sich an einer Stelle auf einer schon kennen gelernten Gassistrecke plötzlich geduckt und ist fast stehen geblieben. Ich habe aber nicht gewusst warum. Aber sie fixiert fremde Leute mit Blicken und starrt fast allem hinterher. Ich habe immer noch das Gefühl, dass es ihre Hüttehundeeigentschaft ist, alles zu kontrollieren und zu überprüfen. Aber vielleicht ist sie auch so gestresst und muss überprüfen, wer was wo ist.
Generell hat sie ihren Kopf bzw. Aufmerksamkeit beim Spaziergang überall nur nicht bei mir. Wie kann ich ihr beibringen, dass ich einne der Führungspersonen bin. Handfütterung hab ich schon nachgedacht. Sie hört auf mein Sitz ohne Probleme und gibt mir auch Pfötchen.
Ich würde mich über ein paar Tipps und Ratschläge freuen. Ich dreh hier langsam am Rad.
Danke schon mal
ich habe ein Problem. Ich passe momentan zeitweise auf die spanische Wasserhündin meiner Mutter auf. Das Problem ist, sie ist so gut wie nicht erzogen und ziemlich ängstlich bzw. unsicher und sehr stark auf meine Mutter fixiert. Sie rastet regelrecht aus, wenn meine Mutter um die Ecke geht. Meine Mutter hat auch nie eine Hundeschule besucht und macht einiges falsch in meinen Augen (z.B. Hund trotz bellen und stürmischen Verhalten begrüßen bei Ankunft).
Ich wohne in einer WG und zwar wissen meine Mitbewohner, dass der Hund da ist, ich will ihnen aber auch keinen hinter der Tür bellenden und knurrenden Hund antun.
Ich bin gerade total gestresst und weiss eigentlich nicht, wie das sein wird, wenn meine Mutter und ich einmal gemeinsam weg sind (bin gerade noch noch eine Woche im Urlaub) und jemand läuft durch den Flur oder die Tür klingelt.
Beispielsituationen:
Ich spreche mit meinem Mitbewohner, die Tür ist zu. Ich höre es hinter der Tür knurren. Ich bin dann rein, hab nein gesagt und sie auf den Platz geschickt. Dann wollte ich sie meinem Mitbewohner vorstellen. Sie ist da ziemlich vorsichtig hin und hat immer stückweise geknurrt oder gebrummt, was ich nicht genau sagen kann. Ich weiss nicht, wie ich mich da verhalten soll.
Bin ich im Zimmer, interessiert sie sich für Geräusche draussen überhaupt nicht.
Wenn es klingelt, dann ist erst mal bellen und knurren angesagt. Ich hab da schon einiges gelesen von ignorieren und auf den Platz schicken. Oder soll ich sie zurechtweisen und nein sagen? Ich weiss aber nicht, wie weit ich das hier trainieren kann ohne meine Mitbewohner zu nerven. Meine Mutter hat sie in dem Moment auch nicht unter Kontrolle, wie ich einmal per Skype mitbekommen habe.
Ich bekomme sie nicht von dem Platz weg, wo sie liegt, ohne sie am Halsband zerren zu müssen. Das gleiche Verhalten legt sie auch an den Tag, wenn sie ans Geschirr soll. Sie liegt da wie ein Stein und ich weiss nicht genau, wie ich ihr beibringen soll, das sie stehen soll.
Sie ist generell sehr schreckhaft und ängstlich stelleweise. Heute hatte sie sich an einer Stelle auf einer schon kennen gelernten Gassistrecke plötzlich geduckt und ist fast stehen geblieben. Ich habe aber nicht gewusst warum. Aber sie fixiert fremde Leute mit Blicken und starrt fast allem hinterher. Ich habe immer noch das Gefühl, dass es ihre Hüttehundeeigentschaft ist, alles zu kontrollieren und zu überprüfen. Aber vielleicht ist sie auch so gestresst und muss überprüfen, wer was wo ist.
Generell hat sie ihren Kopf bzw. Aufmerksamkeit beim Spaziergang überall nur nicht bei mir. Wie kann ich ihr beibringen, dass ich einne der Führungspersonen bin. Handfütterung hab ich schon nachgedacht. Sie hört auf mein Sitz ohne Probleme und gibt mir auch Pfötchen.
Ich würde mich über ein paar Tipps und Ratschläge freuen. Ich dreh hier langsam am Rad.
Danke schon mal