junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen

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Marion15

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Liebe Foris,

ich möchte mich mit folgendem Problem an euch wenden.

Ich habe eine 5 Monate alte Border-Collie Mixhündin, die seit 2 Monaten extreme Angst gegen meine Wellis entwickelt.

Mittlerweile kommt sie gar nicht mehr ins Wohnzimmer und verbringt den ganzen Tag im Schlafzimmer oder
Küche. Wenn sie mal kommt, und ein Welli piepst, rennt sie panisch weg. Man muss dazu sagen, das die Wellis teils
10 Stunden am Tag sehr sehr laut sind. Und zu Beginn der Angst, schlief der Welpe und die Wellis sind schreiend
über sie weggeflogen.

Sie hat Darmstörungen, schläft kaum nachts und organisch ist nichts zu finden. TA und Hundetrainerin sind der Meinung das die Wellis das Problem sind, da der Hund enormen Stress durch die Lautstärke hat

Ich sehe es ja, welch extreme Angst sie hat und sich zurück zieht den ganzen Tag. Sie ist traurig das
sie alleine irgendwo ist, aber ich kann mich ja nicht den ganzen Tag ins Schlafzimmer sitzen. Sie findet
keine Ruhe. Wenn sie zu meinem Vater geht, entspannt sie regelrecht und schläft im Wohnzimmer bei ihm
bis zu1,5 Stunden. Da sind auch keine Wellis.

Man rät mir dringend die Wellis abzugeben, da ich sie nirgends anders stellen kann.Hätte auch jemand für sie.
Mir tut das sehr leid.

Aber die TÄ sagte, das Border Collies oder auch Mixe zur Epilepsie neigen und das durch den Stress noch gefördert wird.

Ich habe noch nie gehört, das jemand seine Vögel abgeben musste,weil der Hund quasi durch den Lärm der
Vögel krank wird.

Aber Trixi leidet wirklich.

Hattet ihr so etwas schon bzw. davon gehört ?

Grüße
Marion
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #2
Man kann sie sicherlich desensibilisieren aber das dauert Monate. Wenn du bereit dafür bist würde ich dir einen guten Hundetrainer ans Herze legen, der mit Humanen Mittel (also ohne Strafe, ist hier nicht von Vorteil) mit euch trainiert. Auch sollte abgeklärt werden, ob Medikamente wärend der Therapie von nöten sind, um den Hund überhaupt in Lernbereitschaft versetzen zu können.
Der Hund sollte nicht bemitleidet werden, dass verstärkt zu meist die Angst.

Die genannten Infos hier reichen nicht um hier Tipps zum Training zu geben.
Es sollte wirklich jemand die Situation und den Altag sowie Auslastung und Händling mit dem Hund anschauen.
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #3
Danke für Deine Antwort.

Was für mich und Trixi wichtig wäre ist, ob tatsächlich die Angst vor den Wellis, sich tatsächlich über die Verarbeitung nachts wenn es ruhig ist, zu diesen gesundheitlichen Störungen führen.

Durchfälle - organisch, mehrere Kotuntersuchungen, und Blut sind in Ordnung und auch wenn mal kein Durchfall ist,
findet sie keine Ruhe, wirklich quasi psychisch bedingt ist. Denn dann kann ich nicht lange versuchen zu gewöhnen.
Denn für den Hund ist das ja eine Qual und auch ich bekomme seit 8 Wochen und vorher bis sie stubenrein war 5 Wochen, also 13 Wochen keinen Schlaf. Durchschnittlich 4 x die Woche gehen wir ab 20.00 bis ca. 05.30 alle 60 Minuten raus.

Jeden, der Vögel und auch Hunde hat, sagt, so was habe ich ja noch nie gehört.

Aber, es muss wohl so sein, denn wo keine Vögel bzw. Wellis sind,ist der Hund im positiven Sinne wie ausgewechselt.

Ich habe nichts gegen meine Wellis. Im Gegenteil. Leider habe ich keinen anderen Stellplatz für sie.

Am Montag gehe ich mit Trixi zur THP.
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #4
Hunde können vor den unterschiedlichsten Geräuschen Angst bekommen. Wie gesagt, ein seriöser Hundetrainer und eventuelle Medis (sollte der Trainer mit nem guten Tierarzt absprechen) zur unterstützund einer Therapie (Medis können nach der Therapie abgesetzt werden, bzw werden es meist) sollte zu rate gezogen werden.
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #5
Die genannten Infos hier reichen nicht um hier Tipps zum Training zu geben.
Es sollte wirklich jemand die Situation und den Altag sowie Auslastung und Händling mit dem Hund anschauen.

Jup.
Was ich dabei aber auch immer ganz wichtig finde: Wenn sie grundsätzlich sehr ängstlich ist sind die Wellensittiche vllt. im Moment ihr "Auslöser". Das kann sich aber auch ändern sobald die Vögel weg sind.
Wenn sie so massiv organisch darauf reagiert würde ich erstmal auch noch nach weiteren Stressoren suchen.

Bei einem Hund, der keine Ruhe findet würde ich erstmal daran arbeiten, dass sie einen festen Platz hat- die meisten Hunde fühlen sich extrem sicher in einer Box.
Die muss natürlich auch vorsichtig und positiv aufgebaut werden.
Heißt darin füttern usw. und die Tür bleibt auch immer (!) auf bis sie irgendwann mal für 1-2 Sekunden geschlossen wird usw. usf.

Dann kann sie sich dahin flüchten und hat da ihre Ruhe.

Da wir auch immer Wellensittiche und Hunde zusammen gehalten haben: ein normal sozialisierter, gesund aufgewachsener Hund hat mit der Geräuschkulisse von Wellensittichen kein Problem und entwickelt schon gar keine Panik.
Da wäre dann noch interessant zu wissen wie sie bisher so aufgewachsen ist und was ihr konkret mit ihr macht. Überforderte Junghunde flüchten sich auch gerne mal in Angstzustände- gerade hochreaktive Rassen wie Border.

Ansonsten aber wie gesagt: Sucht euch einen guten Trainer, der sich das nochmal anguckt.
Mit der Abgabe der Wellensittiche werdet ihr ihre Ängstlichkeit nicht langfristig in den Griff bekommen.
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #6
Trainerin war ja hier und ich bin mit ihr zur Welpenschule gegangen und übernächste Woche gehen wir zur Junghunde Gruppe.

Sie kommt aus nicht so schönen Verhältnissen. War mit 57 Tagen schon nicht mehr bei der Mutter.
Angst hat sie sonst vor gar nichts. Sie lernt schnell und gut.

Die Trainerin kennt sie ja schon seit Anfang Dezember und sie meinte halt,wie auch der TA, das die
Vögel das Problem sind. Ich denke das sie recht gut ist, denn sie ist auf Monate ausgebucht.

Wir haben die Hündin in Àbsprache mit der Trainerin bewusst ruhig gehalten. Also bei den Spaziergängen
die 5 Minuten pro Lebensmonat eingehalten. Wenn es nach Trixi ginge, würden wir 3 Stunden laufen, und
dann noch 3 Stunden spielen. Sie ist bei dem schönen Wetter am Tag 2,3 Stunden im Garten.
Davon sind vielleicht 15-20 Minuten Spiel, und 5 Minuten z.b. Leckerlis im Gras suchen.
Oder mal 2-3 Minuten Intelligenzspiel.

Ansonsten liegt sie in der Sonne oder buddelt mal ein bisschen oder guckt mal auf die Straße.
Oder dreht auch mal schnell einige Runden.
Morgens und Abends ca 25-30 Minuten spazieren gehen, sie hört gut, da darf sie schnüffeln, mal mit
Hunden spielen. Ich habe so eine Schleppleine von 10 Metern. Wir haben hier gleich Wiesen.
Da darf sie dann mal das machen was sie will. Rennen, schnüffeln, wir machen auch ein paar Übungen,
abrufen, Sitz, Platz. Macht sie alles super.
Und natürliche Schmuseeinheiten, die sie sehr liebt.

Die TÄ meint, das wäre alles zu wenig.

Trainerin sagt, ist angemessen.

Als sie kam hatte sie Würmer,Giardien, Blasenentzündung. Wir habe lange behandeln müssen-
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #7
Na und trainiert sie denn an dem Problem mit den Vögeln?
Oder stellte sie es nur fest?
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #8
Sie hat es nur festgestellt. Da das kein regulärer Termin war. Der nächste freie Termin ist erst Ende März.
Sie war vor 14 Tagen hier. Und konnte mir erst knapp 6 Wochen später einen Termin geben, und auch nur,
weil sie einen anderen verschoben hat. Sonst hätte ich bis Mitte April warten müssen.

Sie hat auch gar nix davon gesagt, das man was trainieren kann. Im Gegenteil. Sie meinte, das das für
den Hund Quälerei ist. Sie kommt auch nicht deswegen, sondern generell mal die Hündin 2 Stunden
zu erleben.

Am Montag könnte ich meine Vögel abgeben. Auch ich wüsste jetzt nicht, wie das gehen soll, wenn sie vor
dem Geschrei der Vögel so eine Angst hat. Das kann ich nicht abstellen.

Auslöser denke ich mal war mehrfach, das sie hier im Wohnzimmer am einschlafen war, und jedes mal die 4 Wellis
kreischend über ihrem Kopf hinweg geflogen sind. Beim 4. oder 5.x ist sie aufgesprungen und in Panik los gerannt
und hat sich versteckt.

Und wenn sie jetzt ins Wohnzimmer kommt,in dem Moment ist es mal ruhig, und sie werden wieder laut, ist sie sofort
wieder weg.

Ich bin so am hadern, weil ich antworten muss, ob sie am Montag geholt werden können. Weil ich es mir nicht vorstellen kann, das sie nicht mehr da sind.

Es gibt Leute die selbst einen Hund haben, die sagen tatsächlich, dann gib den Hund weg. Der Hund hätte mir zu
folgen und ich nicht dem Hund. Und das ich nicht mein ganzes Leben dem Hund unterordnen soll.

Und das man mit dem Hund lebt und nicht für den Hund. Tja, aber das kann ich nicht, Trixi weg zu geben.
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #9
Natürlich kann man das trainieren.
Man besetzt den "Angstreiz" mit etwas positivem wie z.B. Futter.

DAS hätte einem ein guter Trainer aber auch direkt gesagt und nicht den Weg des geringsten Widerstandes gewählt und direkt darauf beharrt die Wellensittiche abzugeben.

Was mir aber gerade auffällt: Wellensittiche gehören niemals in den Freiflug, wenn ein Raubtier daneben sitzt.
a) drehen die Vögel am Schlappen und b) können sie durch den Hund massiv verletzt oder auch getötet werden.
Mit 5 bis 6 Monaten setzt bei Hunden das Jagdverhalten ein und spätestens dann wird sie versuchen deine Vögel zu erwischen, wenn es sich gerade anbietet.

Ich würde wirklich erstmal versuchen ihr die Vögel schön zu füttern- die Vögel machen Krach und sofort fliegt irgendein ganz tolles Spielzeug/Leckerchen. Wenn sie es erstmal nur außerhalb des "Vogelraumes" aushält ruhig zu bleiben: Prima.
Und dann langsam steigern.

Das ist aber eine absolut in den blauen Dunst hinein getroffene Empfehlung.
Such´dir einen Trainer, der a) Zeit für dich hat und b) wirklich mit dir arbeiten will und nicht einfach das Problem entfernen will:eusa_shhh:
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #10
Danke für diese Antwort.

Die Magen-Darmprobleme mit teilweisen Durchfällen könnten die dennoch mit der Angst vor den Vögeln
zusammenhängen ? Oder eher nicht?
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #11
Ja, kann es.

Manche Hunde reagieren da einfach sehr sensibel auf Stress und es schlägt direkt auf den Magen.
Ich würde es dennoch erst nochmal mit Schonkost probieren damit sich der Magen-Darm-Trakt wieder etwas beruhigen kann- also z.B. matschig gekochten Reis mit gekochtem Hühnchen füttern.

Drücke euch auf jeden Fall die Daumen, dass ihr das hinbekommt bzw. einen Trainer findet, der nicht nur symptomorientiert arbeitet, sondern eher an der Wurzel des Ganzen;)
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #12
Schonkost und Magendarmfutter bekommt sie schon seit Anfang Dezember. Sie verträgt nichts anderes, leider auch keine
Leckerchen , egal welche.

Haut alles durch. Laut Blut, aber keine Allergie. Auch Bauchspeicheldrüse ist ok.
TÄ sagte vor 5,6 Wochen, das der Darm zerschossen ist. Von Giardien,Würmern,Wurmkuren und Metronidazol und
AB für die Blasenentzündung. Und das alle hintereinander.

Nur sie bekommt Bactisel, Heilerde und bei Übersäuerung Maloxaan.

Jetzt sagt sie, das die Angst vor den Wellis,es unmöglich macht das das ausheilt. Seit mehr als 14 Wochen hat sie bis
auf vielleicht 8 Tage keinen normalen Kot gehabt.

Ich weiss halt nicht, selbst wenn sie sich in 3,4 Monaten an die Vögel gewöhnt hat, wie viel Schaden das nimmt.

Es vergeht so gut wie keine Nacht seit Ende November, wo wir nicht wegen Durchfall draussen sind.
Heute Nacht waren es 2x. Es gibt Nächte da sind es 6,7 x. Wir können beide langsam nicht mehr.
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #13
Beim Maloxaan fällt mir jetzt nur spontan ein, dass eine mögliche Nebenwirkung weicher Stuhl/Durchfall ist.
Da würde ich nochmal nachhaken, ob das wirklich so sinnvoll ist:eusa_think:

Also nicht, dass du das jetzt einfach absetzt, aber ich würde halt nochmal fragen...

Habt ihr eine "richtige" Darmsanierung gemacht?
Also erstmal Ausschlussdiät und dann weiter mit Heilerde, Aloe Vera usw. usf.?

"Magendarmfutter" ist was genau?
Wenn es etwas industriell hergestelltes ist würde ich wirklich erstmal eine Ausschlussdiät machen- einfach damit sich der Magen-Darm-Trakt beruhigen kann.
Denn egal wie gut oder speziell Industriefutter ist- es ersetzt keine richtige Ausschlussdiät.

Vor einem Alter von 12 Monaten sind die Allergietests übrigens hauptsächlich eines: Nicht aussagekräftig.
Die meisten TÄ machen in diesem Alter auch noch gar keine Tests, weil mit 5 Monaten nie/sehr selten gute/richtige Ergebnisse erzielt werden.
Selbst wenn der Test sagt, dass sie nichts hat kann sie durchaus eine Allergie haben.

Wenn es Räume gibt in denen sie sich sicher fühlt würde ich das auch erstmal so belassen- also nicht "zwangsweise" mit den Vögeln zusammenbringen.
Wenn sie von alleine kommt ist das super und ansonsten würde ich persönlich eben mit einer Box arbeiten, die für sie der "sichere Hafen" ist.

Letzten Endes liegt die Entscheidung aber bei dir und ich könnte es auch verstehen, wenn du die Vögel abgibst.

Hast du dir eig. eine Zweitmeinung eingeholt?
Giardien sind eine verflucht fiese Sache und es kann ewig dauern bis man das vernünftig in den Griff bekommt.
 
  • junge Hündin hat extreme Angst vor Wellensittichen Beitrag #14
Huhu, hab jetzt nur überflogen, aber soviel:

Hab früher 5 Wellis gehabt mit viel Freiflug in der Wohnung. Und mal 14 Tage den Schäferhund einer Freundin in Pflege gehabt...
Die Sittichtruppe hatte die ANgewohnheit, unter lautem Schreien sich "hinabzustürzen" und dem friedlich im Wohnzimmer liegenden Hund im hohen Tempo knapp über den Schädel zu fliegen. Immer wieder. Und als ob das nicht reichen würde, die auf der Fensterbank befindliche Ü-Ei-Figurensammlung mit dem Schnabel zu schnappen und damit gezielt nach dem Hund zu werfen.
Und dieser an sich sehr selbstsichere, ältere und erfahrene Hund hatte richtige Angst vor diesen Luftangriffen!

Falls dein Hund als Welpe vielleicht etwas ähnlich traumatisches mit den Wellis erlebt hat, ist es kein Wunder, dass er Panik schiebt - und das Sittichgeschrei mit so einem Luftangriff verbindet - die Wellis schreien nämlich immer, bevor sie zu so einem Gruppenflug durchstarten!

Es mag möglich sein, dass man den Hund "abhärten" kann - einfacher wäre das sicher wenn Du die Wellis (zumindest mal auf Zeit?) abgibst und vielleicht erstmal mit einer Tonaufnahme von Sittichgeschrei versuchst, ein Anti-Angst-Training zu beginnen. Wenn das dann funzen sollte, die Sittiche wieder dazu nehmen. Und Freiflug für Sittiche aus Sicherheit für den Hund (und nicht umgekehrt) nur wenn der Hund nicht im Raum ist.
 
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