Border Collie hütet Autos :-(

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  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #1
Border Alice

Border Alice

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Hallo Gemeinde
Mal was ganz neues:), meine Border Hündin hütet Autos.
Wenn wir auf der Strasse mit Leine spazieren gehen hab ich ihr beigebracht sich Platz zu legen das klappt perfekt und sie springt auch nicht hinterher. Wenn wir ohne Platz weitergehen bleibt sie hinter mir oder sie zieht nach vorne der Kopf am Boden und sie fixiert das Auto, ablenken ist nicht möglich (Spielzeug, Leckerchen usw...)
Wir haben einen großen Garten mit Zaun, wenn ein Auto vorbei fährt läuft sie Vollgas neben dem Auto mit und ein Rückruf ist nicht möglich. Ich gehe mit ihr sehr viel Wandern, Junghude-Agility usw sie ist auch echt sehr brav und man kann sie beim Wandern wenn sie frei läuft total super abrufen.

Bitte um eure Hilfe

D a n k e
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #2
Huhu,

wie lastet du sie denn derzeit aus? Macht ihr was, wo sie sich richtig ausleben kann? Nicht unbedingt Agility, sondern was, was auch geistig fordert (tut Agi auch, ich weiß, aber ich meine eher in die rein geistige Richtung)?
Das Platz heißt leider nicht, dass ihr das Auto egal ist, sondern erstmal nur, dass das Kommando gut genug sitzt bzw. sie weiß, dass sie keine Chance hat, hinterher zu kommen.
Das Hetzen im Garten würde ich vollständig unterbinden. Dann stehst du zwischen ihr und dem Zaun, nimmst sie an die Schlepp o.ä., aber das darf es nicht mehr geben – kein einziges Mal. Erstmal wäre daran zu arbeiten, dass sie auf Kommando her kommt, aber für die Zukunft wäre mein Ziel, dass es ihr von Natur aus egal ist.

Wie lang geht das mit den Autos denn schon? Macht sie das auch 20 Mal hintereinander?
Ich würde auch nicht versuchen, sie abzulenken. Sie soll sich das ruhig angucken, aber eben nicht drauf reagieren. Wenn du da groß mit Leckerchen wedelst o.ä. machst du es u.U. nur interessanter.
Habt ihr es mal mit hinsitzen, gucken und warten versucht? Und damit meine ich nicht, sie ins Platz schicken, sondern einfach dort stehen, sie kann frei schauen, nur wenn sie in die Leine rennt, überdreht o.ä. gibt es ein kurzes Kommando zum »runterkommen«, aber mehr auch nicht. Und das immer und immer wieder, auch im Garten. Sie darf nicht einmal die Chance haben, da hinterher zu rennen.

Parallel dazu wäre aber auch wichtig, dieses Hüten, was ja ursprünglich Jagdverhalten ist, umzulenken. Sie muss es ausleben können, sonst wird sie es immer dort rauslassen, wo sie die Chance sieht. Weg bekommt man das m.E. nicht, aber umgeleitet. Was habt ihr euch an Sport denn schon angeschaut, was macht ihr derzeit und wie oft?
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #3
Einer meiner Wuschels (Bearded) hat das neulich bei Fahrrädern angefangen ... Dazu muss ich sagen, dass ich sie oft verbotenerweise entlang der Radstrecken frei laufen lasse, weil a) das Freilaufen hier eigentlich im ganzen Bundesland (!!!) ganzjährig (!!!) verboten ist (!!!!) aber b) die Wuschels Bewegung lieben und brauchen und c) die Strecken entlang der Radwege sehr schön sind (rechts und links große Wiesen zum Stöckchenwerfen, kleine Flüsse und Tümpel zum Planschen). Ich würd' mir wie eine Tierquälerin vorkommen, wenn sie sich das alles nur von der Leine aus angucken könnten. Das Hüten ist bislang unproblematisch, sie rennt "nur" auf dem Rasen neben dem Fahrrad her und ich vermute, sie wüsste auch gar nicht, was sie tun sollte, falls sie eines mal einholt. Und sie macht es auch nicht immer, sondern immer nur dann, wenn sie mich eigentlich gerade konzentriert angucken müsste, weil ich ein Kommando geben will. Ein bisschen wie ein Kind mit ADHS ("Konzentrier' dich, die große Frau mit ohne Fell will was von d... oh, ein superschnelles Schaf auf Rädern, HINTERHER!"). Deswegen hat es bislang gereicht, wenn ich laut und deutlich "Tschüs!" sage und in die andere Richtung weggehe. Da nichts schlimmer ist, als mich aus den Augen zu verlieren, kann ich drauf bauen, dass sie innehält und stattdessen mir hinterhechtet. Ist aber keine Lösung auf Dauer und leider wohl auch nichts für euch. Wichtig ist aber denke ich schon, dass dem Hund immer klar ist, dass er dafür zuständig ist, den Besitzer im Auge zu behalten und nicht umgekehrt. Deswegen vielleicht manchmal knallhart weggehen, wenn der Hund noch woanders beschäftigt ist.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #4
Hallo Gemeinde
Mal was ganz neues:), meine Border Hündin hütet Autos.
Wenn wir auf der Strasse mit Leine spazieren gehen hab ich ihr beigebracht sich Platz zu legen das klappt perfekt und sie springt auch nicht hinterher. Wenn wir ohne Platz weitergehen bleibt sie hinter mir oder sie zieht nach vorne der Kopf am Boden und sie fixiert das Auto, ablenken ist nicht möglich (Spielzeug, Leckerchen usw...)
Wir haben einen großen Garten mit Zaun, wenn ein Auto vorbei fährt läuft sie Vollgas neben dem Auto mit und ein Rückruf ist nicht möglich. Ich gehe mit ihr sehr viel Wandern, Junghude-Agility usw sie ist auch echt sehr brav und man kann sie beim Wandern wenn sie frei läuft total super abrufen.

Bitte um eure Hilfe

D a n k e
Lenk doch den Hüttrieb, gib ihr eine Aufgabe wo sie hüten darf zb Treibball.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #5
Treibball hat überhaupt nichts mit hüten zu tun!

So ein Hund gehört mit einem guten Trainer gearbeitet, von "mal machen lassen" und sich entfernen, ändert sich da sicher nichts.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #6
Zunächst einmal schließe ich mich Exe an- Da muss ein guter Trainer ran, der sich sehr, sehr gut mit Border-Collies auskennt.
Das reine Hinterherrennen wird sich nämlich irgendwann um alle weiteren Aspekte des Hüteverhaltens der Border erweitern- d.h. irgendwann wird sie vor den Autos herlaufen um ihnen den Weg abzuschneiden oder sich schlicht und ergreifend in ihren Weg legen und nicht aufstehen bis das doofe Auto endlich steht.

Das Platz heißt leider nicht, dass ihr das Auto egal ist, sondern erstmal nur, dass das Kommando gut genug sitzt bzw. sie weiß, dass sie keine Chance hat, hinterher zu kommen.

Genau genommen ist das "Platz" geradezu ein Auftrag. Schau´dir mal Border beim Hüten an: Die werden immer mal wieder abgelegt, legen sich aber auch selbst hin, fixieren und schießen dann wieder los.

Einer meiner Wuschels (Bearded) hat das neulich bei Fahrrädern angefangen ... Dazu muss ich sagen, dass ich sie oft verbotenerweise entlang der Radstrecken frei laufen lasse, weil a) das Freilaufen hier eigentlich im ganzen Bundesland (!!!) ganzjährig (!!!) verboten ist (!!!!) aber b) die Wuschels Bewegung lieben und brauchen und c) die Strecken entlang der Radwege sehr schön sind (rechts und links große Wiesen zum Stöckchenwerfen, kleine Flüsse und Tümpel zum Planschen). Ich würd' mir wie eine Tierquälerin vorkommen, wenn sie sich das alles nur von der Leine aus angucken könnten. Das Hüten ist bislang unproblematisch, sie rennt "nur" auf dem Rasen neben dem Fahrrad her und ich vermute, sie wüsste auch gar nicht, was sie tun sollte, falls sie eines mal einholt. Und sie macht es auch nicht immer, sondern immer nur dann, wenn sie mich eigentlich gerade konzentriert angucken müsste, weil ich ein Kommando geben will. Ein bisschen wie ein Kind mit ADHS ("Konzentrier' dich, die große Frau mit ohne Fell will was von d... oh, ein superschnelles Schaf auf Rädern, HINTERHER!"). Deswegen hat es bislang gereicht, wenn ich laut und deutlich "Tschüs!" sage und in die andere Richtung weggehe. Da nichts schlimmer ist, als mich aus den Augen zu verlieren, kann ich drauf bauen, dass sie innehält und stattdessen mir hinterhechtet. Ist aber keine Lösung auf Dauer und leider wohl auch nichts für euch. Wichtig ist aber denke ich schon, dass dem Hund immer klar ist, dass er dafür zuständig ist, den Besitzer im Auge zu behalten und nicht umgekehrt. Deswegen vielleicht manchmal knallhart weggehen, wenn der Hund noch woanders beschäftigt ist.

Zunächst einmal sollte dein Hund überhaupt nicht die Gelegenheit zu so etwas haben. Jedes Mal, wenn sie einen Fahrradfahrer hetzen darf verstärkst du dieses Verhalten- das ist nämlich so hochgradig selbstbelohnen, dass du ihr irgendwann egal sein wirst. Ich finde es auch ehrlich gesagt unglaublich respektlos den Radfahrern gegenüber deinem Hund das zu erlauben.
Das hat auch nichts mit Tierliebe zu tun- du zwingst deine Hündin in ein Verhalten aus dem sie später nur noch mit enorm viel Arbeitsaufwand wieder herauszuholen ist und eventuell nie wieder ohne Leine laufen kann, weil sie alles "hütet" was sich bewegt.

Weggehen wird bei der TE auch nichts bringen. Da ist der Hund wahrscheinlich froh endlich laufen zu dürfen und klebt schneller vor dem nächsten Auto als man gucken kann.
Also ehrlich...weggehen, wenn der Hund Autos hütet O_O
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #7
Die Zitatfunktion funktioniert bei mir nicht, deswegen direkt @Midoriyuki: Ich erlaube meinem Hund mitnichten, den Radfahrer "zu hüten" (von jagen kann man da gar nicht sprechen). Ich erlaube ihr aber, in einem Gelände auf dem platten Land, wo links und rechts nichts als kilometerweit Wiese ist, durch die ein Fußgänger-, Rad- und Inlinerweg führt, ohne Leine zu laufen - u.a. weil es hier tatsächlich kein einziges Freilaufgelände für Hunde gibt und man dem Bewegungsdrang eines Bearded Collies, die es gewöhnt sind, ihre Schafherden in großen Kreisen zu umkreisen, nicht an der Leine entsprechen kann. Sie bleibt die ganze Zeit auf der Wiese, ist für sie eh' viel spannender als so ein betonierter Weg. Und da ist es in letzter Zeit ein paar Mal dazu gekommen, dass sie ein paar hundert Meter neben einem Radfahrer herläuft, ohne dass ich sie abrufen konnte - was sonst fantastisch funktioniert. Und das noch nicht mal auf dem Radweg, sondern auf dem Rasen neben dem Radweg. Aber das Hüten ist mitnichten selbstbelohnend. Das wäre es nur, wenn ich brav stehenbliebe, ggf. noch rufend, bis Madame sich zurückbequemt. Stattdessen war klar, dass ich keine Rücksicht auf ihr Hütebedürfnis nehme, sondern "meinen Schuh" mache. Wenn sie also unbedingt hüten möchte, dann muss sie damit leben, dass ihr Mensch dann weg ist - und das ist für einen Beardie wirklich unangenehm. Määänsch, das Weggehen war auch erstmal nur ein Notbehelf, weil sie gerade erst angefangen hat, hin und wieder hinter Fahrrädern herzuhechten, vielleicht sogar durch meine Schuld provoziert, weil wir in letzter Zeit viel mit dem Stöckchen geworfen haben. Sollte sie das öfter oder sogar immer an dieser Stelle machen, werde ich natürlich entgegensteuern. Aber immer gleich die Trainerindustrie anzuschmeißen kommt mir schon eher vor wie eine ABM - da kann man ja gleich auf jeden Thread per Short-Cut "Dafür brauchst du einen Trainer, das kannst du gar nicht alleine hinkriegen!" einfügen. Meiner Erfahrung nach lösen sich schon viele Probleme bei Spaziergängen alleine dadurch, dass man dem Hund die Verpflichtung überträgt, das Herrchen im Auge zu behalten und kleinere Aufgaben wie über umgefallene Baumstämme zu springen zu bewältigen. Wenn er dieser Aufgabe nämlich wirklich konzentriert nachgehen muss, kommt Jagdverhalten u.ä. oft gar nicht erst auf. Wobei ich jederzeit zugebe, dass Border Collie wegen der speziellen neurologischen Struktur da schon "speziell" sind.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #8
Auch wenni ch deine Intention schon verstehe, Wuschelhundfan, muss ich allerdings sagen dass ich das als Fahrradfahrer ganz schön scheiße finden würde.
Da rennt ein Hund neben meinem Fahrrad her (uU hat man ja vielleicht auch Angst vor Hunden), traut sich nicht anzuhalten (schließlich kennt man den Hund nicht und weiß nicht, was er macht wenn er dich "gefangen" hat), muss trotzdem auf ihn achten (nicht dass er noch ins Rad spackt) und kriegt dann so nebenbei mit, dass da niemand mehr ist der sich kümmert, ja den Hund noch nicht einmal mehr im Auge hat!

Selbst wenn es funktioniert ist da also ein anderer Mensch beteiligt, dem ich gegenüber schon verpflichtet bin, mich um meinen Hund zu kümmern. Und nicht den desinteressiertesten Eindruck ever zu hinterlassen ;)
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #9
Off-Topic
Auch wenni ch deine Intention schon verstehe, Wuschelhundfan, muss ich allerdings sagen dass ich das als Fahrradfahrer ganz schön scheiße finden würde. Da rennt ein Hund neben meinem Fahrrad her (uU hat man ja vielleicht auch Angst vor Hunden), traut sich nicht anzuhalten (schließlich kennt man den Hund nicht und weiß nicht, was er macht wenn er dich "gefangen" hat), muss trotzdem auf ihn achten (nicht dass er noch ins Rad spackt) und kriegt dann so nebenbei mit, dass da niemand mehr ist der sich kümmert, ja den Hund noch nicht einmal mehr im Auge hat!


Selbst wenn es funktioniert ist da also ein anderer Mensch beteiligt, dem ich gegenüber schon verpflichtet bin, mich um meinen Hund zu kümmern. Und nicht den desinteressiertesten Eindruck ever zu hinterlassen



Das trifft alles auf mich zu. Ich fahre hier öfter Fahrrad, hab teilweise Angst vor Hunden -dh im Regelfall nicht, doch wenn sie hinter mir herlaufen definitiv!- und würde mich nicht trauen anzuhalten. Im Notfall würde ich sogar ein Tierabwehrspray oder ähnliches einsetzen, was dem Hund definitiv nicht zu Gute kommt und mir in der Seele wehtun würde, doch ich hätte in so einem Moment wirklich Panik. Ggf würde ich sogar die Polizei anrufen, wenn ich keinen Besitzer sehen würde und/oder der Besitzer patzig reagiert.





 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #10
@Infano und Schänis: Danke für eure Rückmeldung, die "andere" Perspektive ist da natürlich vollkommen berechtigt. Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Das ist bis jetzt nur ein paar Mal passiert und der Abstand zum Rad war noch ziemlich groß, deswegen denke ich nicht, dass sich die Radfahrer verunsichert gefühlt haben (waren auch Rennradler, die stur nach vorne geblickt haben und der Hund ist ziemlich wuschelig, was alles keine Entschuldigung sein soll). Dass das keine Dauerlösung sein kann, ist mir vollkommen klar. Es war auch eher so eine Art "Erste Hilfe": Stellt euch vor, ihr seid mit eurem Hütehund draußen und plötzlich sprintet der los, obwohl der das vorher noch nie gemacht hat. Da hat es sich meiner Erfahrung nach als effektiver erwiesen demonstrativ in die andere Richtung wegzugehen (idealerweise sogar selbst loszurennen) als stehen zu bleiben und sich darüber zu ärgern, dass der Hund plötzlich nicht mehr abrufbar ist. Dieser "paradoxe Ansatz" funktioniert ja auch bei anderen Gelegenheiten, z.B. wenn der Hund sich nicht zum Anleinen zurück rufen lässt. Da kann es helfen, den Hund mal wegzuscheuchen (verstanden meine allerdings eher als Aufforderung zum Spiel, bin da wohl nicht so glaubwürdig) oder - und das hat bei uns Wunder gewirkt - den Hund weit entfernt "Sitz!" machen lassen und dann demonstrativ von ihm weggehen. Die haben mir nachgeguckt, als würde ich sie in einem Waisenhaus aus einem Charles-Dickens-Roman zurücklassen und konnten gar nicht schnell genug auf mein "Komm!" angerannt kommen. Das setzt natürlich ein gewisses Vertrauen in den eigenen Hund voraus und kann ziemlich nach hinten losgehen, wenn der Trieb sehr stark ist oder der Hund keine enge Bindung an den Besitzer hat - den sieht man dann vielleicht nie wieder. Aber - damit die Diskussion auch einen "Wert" für die Fragestellerin hat - einen Versuch ist es allemal wert, indem zum Beispiel der Hüte-/Jagdtrieb durch das Werfen eines Spielzeugs in die entgegengesetzte Richtung "umgelenkt" wird. So kann der Hund lernen, dass es "gutes Jagen" (Besitzer hat Spielzeug ausgewählt) und "schlechtes Jagen" (irgendein sich schnell bewegendes Objekt) gibt. @Schänis: Ich rufe auch immer "Entschuldigung!" hinterher, weil mir natürlich klar ist, dass es meine Verantwortung ist, dass mein Hund keine Radfahrer belästigt. Ist halt schwierig ein Mittelmaß zu finden zwischen dem Recht, Grünflächen ohne Beeinträchtigung durch fremde Hunde nutzen zu können und dem Recht der Hunde (und das finde ich sollten sie schon haben) sich auf öffentlichen Grünflächen mal frei zu bewegen, auch wenn das immer das Risiko birgt, dass der Hund einmal nicht soldatisch hört. Und zum Tierabwehrspray (???): So brachial das klingt, aber ich bin mir gar nicht sicher, ob ich wirklich erbost wäre, wenn das jemand benutzt (sofern es keine längerfristigen Folgen hat) - immerhin SOLL der Hund ja nicht jagen, da kann eine sehr unangenehme Erfahrung schon mal heilsam sein (wobei mir natürlich die Seele blutet, wenn meinen Wuschels etwas weh tut). Hütehunde sind allerdings in der Regel sehr sensibel, da reicht oft schon ein lautes und selbstsicheres "Weg!".

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Sorry, irgendwas stimmt wohl mit meinem Browser nicht. Bei mir funktionieren keine Absätze, Smileys, Zitate oder Überarbeitungen, deswegen der anstrengende Fließtext. :S
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #11
Die Zitatfunktion funktioniert bei mir nicht, deswegen direkt @Midoriyuki: Ich erlaube meinem Hund mitnichten, den Radfahrer "zu hüten" (von jagen kann man da gar nicht sprechen). Ich erlaube ihr aber, in einem Gelände auf dem platten Land, wo links und rechts nichts als kilometerweit Wiese ist, durch die ein Fußgänger-, Rad- und Inlinerweg führt, ohne Leine zu laufen - u.a. weil es hier tatsächlich kein einziges Freilaufgelände für Hunde gibt und man dem Bewegungsdrang eines Bearded Collies, die es gewöhnt sind, ihre Schafherden in großen Kreisen zu umkreisen, nicht an der Leine entsprechen kann. Sie bleibt die ganze Zeit auf der Wiese, ist für sie eh' viel spannender als so ein betonierter Weg. Und da ist es in letzter Zeit ein paar Mal dazu gekommen, dass sie ein paar hundert Meter neben einem Radfahrer herläuft, ohne dass ich sie abrufen konnte - was sonst fantastisch funktioniert. Und das noch nicht mal auf dem Radweg, sondern auf dem Rasen neben dem Radweg. Aber das Hüten ist mitnichten selbstbelohnend. Das wäre es nur, wenn ich brav stehenbliebe, ggf. noch rufend, bis Madame sich zurückbequemt. Stattdessen war klar, dass ich keine Rücksicht auf ihr Hütebedürfnis nehme, sondern "meinen Schuh" mache. Wenn sie also unbedingt hüten möchte, dann muss sie damit leben, dass ihr Mensch dann weg ist - und das ist für einen Beardie wirklich unangenehm. Määänsch, das Weggehen war auch erstmal nur ein Notbehelf, weil sie gerade erst angefangen hat, hin und wieder hinter Fahrrädern herzuhechten, vielleicht sogar durch meine Schuld provoziert, weil wir in letzter Zeit viel mit dem Stöckchen geworfen haben. Sollte sie das öfter oder sogar immer an dieser Stelle machen, werde ich natürlich entgegensteuern. Aber immer gleich die Trainerindustrie anzuschmeißen kommt mir schon eher vor wie eine ABM - da kann man ja gleich auf jeden Thread per Short-Cut "Dafür brauchst du einen Trainer, das kannst du gar nicht alleine hinkriegen!" einfügen. Meiner Erfahrung nach lösen sich schon viele Probleme bei Spaziergängen alleine dadurch, dass man dem Hund die Verpflichtung überträgt, das Herrchen im Auge zu behalten und kleinere Aufgaben wie über umgefallene Baumstämme zu springen zu bewältigen. Wenn er dieser Aufgabe nämlich wirklich konzentriert nachgehen muss, kommt Jagdverhalten u.ä. oft gar nicht erst auf. Wobei ich jederzeit zugebe, dass Border Collie wegen der speziellen neurologischen Struktur da schon "speziell" sind.

Was mich interessieren würde, du fasst so gut auf was ein Bearded Collie braucht und gleichzeitig hast du Probleme mit ihm die ich durchaus als groß bezeichnen würde, einfach weil es gefährlich für Mensch und Hund ist, wenn der Hund unkontrolliert hütet. Warum hast du dir einen Bearded Collie überhaupt geholt. Wenn du weißt; Hey das ist ein Hütehund, der kann nicht nur an der Leine rumdöddeln aber hmm, blöd wir haben hier keine Auslaufsmöglichkeiten und Co´ da hätte man sich doch einmal vorher überlegen können was für Probleme und ´Störungen´ auftreten wenn man sich so einen Hund holt. Will nicht sagen das es Hunde gibt die fürs an der Leine laufen geboren sind aber was weiß ich z. B. nen Mops oder so haben ja noch mal andere Ansprüche und den könnteste wo möglich unerlaubt auch auf Radwegen so führen das er nicht hüten/ jagen geht und sich und andere gefährdet.

Also ich kann nur sagen das das bei mir ne große Überlegung mit meinen BC- Wunsch war. :eusa_think:
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #12
Die Sache mit dem fehlenden Freilauf habe ich leider erst mitbekommen, als die Wuschels schon da waren. Mir war gar nicht klar, dass irgendjemand auf die Idee kommen würde, Freilauf pauschal (also auch außerhalb der Brutzeit) zu verbieten und dann keine Alternativen anzubieten. Und weil mir dieses Verbot gerade aufgrund des Platzes, den wir hier wirklich im Überfluss haben (plattes planiertes Land, links Wiese bis zum Horizont, rechts Wiese bis zum Horizont, alle Jubeljahre mal ein Mensch, meistens auf einem Fahrrad), ignoriere ich dieses Verbot ja auch, obwohl ich sonst schon sehr brav bin. Wegen des Ausmaßes der Problematik: Ich sehe das Problem als gar nicht so groß an: Beardies sind wie Border Collies wirklich gut erziehbar (sogar noch deutlich einfacher als Borders, weil sie anspruchsloser im Hinblick auf die Auslastung sind und nicht so sehr zu neurotischem Zwangsverhalten neigen), aber nunmal immer noch Lebewesen, deswegen kann immer was auftreten, womit man bislang nicht gerechnet hat. In diesem Fall halt das Hüten, früher das Anleinen. Wir waren draußen, standen auf einer Wiese entlang eines Fußgänger- und Radweges, waren mit etwas anderem beschäftigt und plötzlich sprintet der (erwachsene) Hund los, weil das blinkende, schnelle Fahrrad bei ihm etwas ausgelöst hat. Ich hab sie gerufen - nichts ist passiert, ich hab laut "Tschüs!" gerufen und bin in die entgegengesetzte Richtung losgerannt, der Hund hat das Fahrrad Fahrrad sein lassen und ist mir hinterher. Danach kamen auf dem gleichen Spaziergang noch ein paar Fahrräder, aber die haben nichts bewirkt. Beim nächsten Spaziergang das Gleiche wieder. Keine Ahnung, warum es nur einzelne Fahrräder sind, ich nehme aber an, dass es an der konzentrierten Situation lag. Ich wollte gerade, dass der Wuschel sich auf mich konzentriert und hinter mir blitzte das Fahrrad auf, was etwas ausgelöst haben muss. Ich glaube auch, dass Hütehunde so etwas wie "Pseudo-Hüten" wirklich brauchen, damit diese angezüchtete, erbkoordinierte Handlung nicht in die falsche Verwendung (Autos, Fahrräder) gelenkt wird. Denn die wollen ja eigentlich nicht das Auto oder das Fahrrad, sondern das Lob vom Herrchen. Wenn man bedenkt, dass Border Collies dazu "gemacht" wurden auch auf weite Entfernungen hin winzige Anweisungen "ihres Schäfers" zügig und exakt umzusetzen, könnte das ein Weg sein, dem Problem zu begegnen: Ständiges Üben auf weite Entfernungen hin Kommandos auszuführen (das Stichwort Obedience ist hier ja schon gefallen). Beardies sollten eher eigenständig vorausahnen, ob ein Schaf Fluchtgedanken hegt und sie im Fall der Fälle aufspüren - so richtigen Kadavergehorsam bekommt man von denen nie (geringere Gehorsamsintelligenz als Border Collies, aber höhere Problemlösungskompetenz). Ich werd dann wohl in nächster Zeit etwas mehr Verstecken etc. spielen - gucken wir mal, ob die Fahrräder dann noch so toll sind. Bislang (insgesamt 24 Jahre mit Beardies, hier mal auf Holz geklopft) hatte ich eher den Eindruck, dass es ganz gut läuft: Sie sind verträglich, gesund, ausgelastet und es gab noch keinen Unfall in irgendeiner Art.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #13
Vielleicht solltest du statt verstecken zu spielen, mal an der Abrufbarkeit arbeiten!

Ich hab mal definitiv keine Angst vor Hunden und würde wahrscheinlich auch mit dem Fahrrad stehen bleiben, aber dem Besitzer dann mal ganz gehörig meine Meinung geigen und dann bräuchte der nicht damit anzukommen: Der wollte nur Hüten. Wenn man seinem Hütehund nicht gerecht werden kann und auch nicht an der Problematik arbeiten möchte, dann ist ein Hütehund vielleicht nicht die richtige Wahl.
Ist dir eig. klar, dass du angezeigt werden kannst? Nicht wegen dem Hüten, sondern das die Hunde freilaufen, wo es gar nicht sein darf!

Off-Topic
Und auch hier: Absätze tun nicht weh! Deine Texte lassen sich echt schlecht lesen.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #14
Du liest sie wohl auch mit Absätzen nicht: ICH HABE HIER EIN BROWSER-PROBLEM. Ja, ich weiß, dass ich angezeigt werden kann. Allerdings wird erst ein geringes Ordnungsgeld verhängt, es handelt sich also um eine Ordnungswidrigkeit, die ungefähr dem Falschparken entspricht (wer möchte hier den ersten Stein werfen?) und mitnichten um eine böswillige Gefährdung meiner Umwelt (das ... ähem ... sehen sogar die Mitarbeiter vom Ordnungsamt so, die mich hin und wieder auf die Leinenpflicht hingewiesen haben, ohne Ordnungsgeld, weil die Hunde auf Rufen sofort zu mir gekommen sind). Die Leinenpflicht gilt übrigens nicht, weil Hunde als ein solches Gefahrenpotential gelten, dass sie das Haus nur mit Sicherheitsvorkehrungen verlassen sollten, sondern weil sie andere Tiere aufstöbern und beim Brüten stören könnten. Auch von Radfahrern wird davon abgesehen erwartet, vorausschauend und aufmerksam zu fahren und die mögliche Behinderung durch andere Menschen, spielende Kinder und ggf. auch Hunde einzukalkulieren. Wenn ein Radfahrer stürzt, weil mein Hund ihn zum plötzlichen Bremsen zwingt, bin ich haftpflichtig (zu Recht!) und dieser Fall ist dann sogar - weil ich die Leinenpflicht missachtet habe - nicht von der Tierhaftpflicht gedeckt (ebenfalls zu Recht!). Aber daraus jetzt ein nahezu fahrlässiges Verhalten zu konstruieren, ist schon fast absurd. Noch mal: Ein ansonsten absolut freundlicher und gehorsamer, erwachsener Hund hat in den letzten Wochen unerwartet eine Handlung gezeigt, die ich so von ihr noch nicht kannte: Sie lief plötzlich mit einem Abstand von ein paar Metern neben Fahrrädern her, jeweils ein paar hundert Meter lang, um dann schleunigst zu mir zurück zu kehren und wieder so gehorsam zu werden, wie sie sonst immer ist. Die betroffenen Radler haben das Ereignis meines Wissens sehr gut und ohne größere Schäden überstanden. Ich kann natürlich nicht dafür garantieren, dass sie der erschreckende Anblick eines auf Kniehöhe fliegenden Fellknäuels nicht in ihren Träumen verfolgt. Nochmal: ES SIND LEBEWESEN, KEINE AUTOMATEN. Bei Hunden bleibt immer ein Restrisiko, dass sie mal nicht hundertprozentig so handeln, wie man von ihnen erwartet. Auch der friedfertigste und am besten trainierte Schäferhund der Welt, seit Jahren als Beamter im Polizeidienst, schnappt mal, wenn er sich erschreckt. Deswegen sollte man aber die artgerechte Haltung einer Rasse, die man sehr schätzt und gut kennt, nicht einstellen. Und ich lade dich herzlich ein, bei einem möglichen Zusammentreffen vom Rad zu steigen und mir gehörig die Meinung zu geigen. Dir ist aber schon klar, dass hysterisches Gekeife wegen eines kniehohen Hundes, der in zwei, drei Metern Abstand auf dem Rasen neben dir hergelaufen ist, ein bisschen überzogen ist?
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #15
Vielleicht solltest du statt verstecken zu spielen, mal an der Abrufbarkeit arbeiten!

Ich hab mal definitiv keine Angst vor Hunden und würde wahrscheinlich auch mit dem Fahrrad stehen bleiben, aber dem Besitzer dann mal ganz gehörig meine Meinung geigen und dann bräuchte der nicht damit anzukommen: Der wollte nur Hüten. Wenn man seinem Hütehund nicht gerecht werden kann und auch nicht an der Problematik arbeiten möchte, dann ist ein Hütehund vielleicht nicht die richtige Wahl.
Ist dir eig. klar, dass du angezeigt werden kannst? Nicht wegen dem Hüten, sondern das die Hunde freilaufen, wo es gar nicht sein darf!

Off-Topic
Und auch hier: Absätze tun nicht weh! Deine Texte lassen sich echt schlecht lesen.

Vielleicht ist der Hund ja sonst abrufbar? Die meisten Hunde hören im Alltag, ganz prima sogar - aber in stressigen, ungewohnten Situationen, auch mal nicht - und das muss man noch nicht mal wissen.
Es gibt diesen Moment, wo der Hund einen "Aussetzer" hat oder Problemverhalten das erste mal zeigt. Und wenn der Hund da nicht absoluten Kadavergehorsam gewöhnt ist, weiß ich nicht, wie man das verhindern können wollte.

Und so ein Problemverhalten entsteht auch gut und gerne, wenn er Hund artgerecht gehalten wird (ja, selbst wenn er Schafe kennt, kann er sich mal "vertun") und ihn gescheit auslastet. Die Hunde wissen doch nicht, dass es falsch ist - sie handeln einfach so, wie es Jahrhunderte gewollt war.

Das sollte alles nicht vorkommen, tut es aber. Und dann kann man sowieso nicht mehr viel machen - wenn der Hund dann darauf reagiert, wenn man sich entfernt... okay. HINTERHER kann man dran arbeiten.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #16
Off-Topic
ICH HABE HIER EIN BROWSER-PROBLEM.
Benutzt du den Internetbrowser? Bei dem besteht das Problem leider öfter. Entweder Browser wechseln oder beim Schreiben unten auf erweitert klicken, um in den größeren Texteditor zu kommen (kann auf dem Profil auch als Standard eingestellt werden), dann sollte es gehen.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #17
Hallo, lies mal meinen neuen Beitrag, fast dasselbe Problem. Gruß Klaus

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hier wäre doch ein sachlicher Kommentar hilfreicher gewesen, bist Du evtl. ein Anti-Hundefreund? Scheint mir so an dieser Reaktion.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Lass es solche Mneschen überzeugst Du nicht mit Deinen sachlichen Komemntaren, vor allem Radfafhrer meinen die Welt gehört Ihnen (jedenfalls einige) ja und ich möchte auch mal den sehen der mir im Beisein von meinem Hund was erzählen möchte
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #18
also ich hab selber zwei Border Collies, einen Rüden namens Phil und eine Hündin namens Fly. Beide haben als Welpen bereits die Autos fixiert. Hätte ich dieses Verhalten damals nicht korrigiert, wären sie total durchgedreht und würden jetzt wahrscheinlich permanent Autos nachjagen. Was ich getan habe, ist, sie einfach kurz und schnell in die Seite zu zwicken und dabei "Scht" zu machen wenn der vorherige Leinenimpuls nicht ausgereicht hat. Meine Border Collies arbeiten erfolgreich an unserem Vieh und deswegen habe ich mit ihnen schon von früh auf Kontrolle geübt.
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #19
also ich hab selber zwei Border Collies, einen Rüden namens Phil und eine Hündin namens Fly. Beide haben als Welpen bereits die Autos fixiert. Hätte ich dieses Verhalten damals nicht korrigiert, wären sie total durchgedreht und würden jetzt wahrscheinlich permanent Autos nachjagen. Was ich getan habe, ist, sie einfach kurz und schnell in die Seite zu zwicken und dabei "Scht" zu machen wenn der vorherige Leinenimpuls nicht ausgereicht hat. Meine Border Collies arbeiten erfolgreich an unserem Vieh und deswegen habe ich mit ihnen schon von früh auf Kontrolle geübt.


Du kramst einen uralten Treahd raus nur um zu schreiben das du kleine Welpen in die Seite zwickst? Es gibt Methoden das denn Hunden auch gewaltlos klar zu machen das sie Autos nicht jagen sollen....:roll:
 
  • Border Collie hütet Autos :-( Beitrag #20
Ein Verhaltensabbruch muss nicht nur schlecht sein. Bei Welpen, wo sich das Verhalten noch gar nicht gefestigt hat ist es doch ein leichtes Fehlverhalten zu korrigieren (was ein Alternativverhalten für mich mit einschließt).
 
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