ist ein 3. Hund zu viel?

Diskutiere ist ein 3. Hund zu viel? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Liebe Tierfreunde! Ich habe momentan 2 Hunde, eine 4 Jahre alte große Martin Espanol Hündin und eine 9 Jahre alte Rottweiler Dame. Im Juli endet...
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #1
Viviane van Buuren

Viviane van Buuren

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Liebe Tierfreunde!

Ich habe momentan 2 Hunde, eine 4 Jahre alte große Martin Espanol Hündin und eine 9 Jahre alte Rottweiler Dame. Im Juli endet mein jetziges Arbeitsverhältnis und danach werde ich ab September in Teilzeit arbeiten.
Wir haben ein kleines Häuschen mit recht großem Grundstück. Sind momentan noch zu 2 aber Nachwuchs ist zumindest geplant.
Jetzt meine Frage, wir haben uns in einen 7 Monate alten Labimix Welpen aus dem Tierheime verliebt aber wissen nicht ob 3 Hunde zu viel sind. Platz ist da. Finanzierung ist auch kein Problem aber Urlaub. ..was ist wenn die Hunde mal zur Betreuung bei Verwandten müssen usw. ? Ist das Gassi gehen problematisch ? Wie denken die Leute über einen. .viele aus meinem Bekanntenkreis halten uns jetzt schon für verrückt?
Könnt ihr mir ein paar Antworten geben oder mir meine Bedenken nehmen?

Wäre super

Lg Viviane.
 
  • ist ein 3. Hund zu viel?

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  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #2
Ich denke, wenn ihr noch einen Hund wollt wieso nicht? :)

Wenn alles geklärt ist, mit Kosten, Zeit,... . Ihr wisst ja, wie viel Arbeit ein Hund macht und seit euch daher auch darüber bewusst, wie es mit noch einem Hund ist. Nur weil andere euch für "verrückt" halten, ist das meiner Meinung nach kein Grund, sich nicht noch einen Hund zu holen;)

Find ich toll, dass es einer aus dem TH sein soll :)

LG Elisabeth
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #3
Hey,

zu allererst: den anderen kann mans eh nie recht machen. also pfeif drauf was sie sagen ;)

Dann.. ich hab momentan 3 Hunde (2 Chis, ein Dackelmix), davon lebt eine dauerhaft bei mir und 2 bei meinen Eltern. Ich bin also regelmäßig mit 3 Hunden unterwegs. Gassigehen ist gewöhnungssache, leinenführige Hunde machen es aber einfacher. Gerade bei 3 großen.

Wirklich merkbar mehr arbeit ist eigentlich nur das Auslasten/Erziehen, das liegt bei mir aber daran weil die 3 sehr verschiedene Charaktäre haben. Cici ist 13, stur, trotzig und hat auf nix Bock. Poco ist typisch Rüde, wenn der nen Geruch im Rüssel hat muss ich um seine Aufmerksamkeit kämpfen. Und Abbey würd am liebsten immer übersehen werden :mrgreen:
Wie du siehst ist auch das Alter breit gefächert. Allerdings ist mein sturer Zottelkopf junggeblieben, man merkt ihr das Alter nicht an. Sicherlich auch weil sie noch kein einziges weißes Härchen hat.

Jetzt zieht bald Hund Nr 4 hier ein, und mir ists immer noch egal was andere denken ;) ICH muss mich damit wohlfühlen, nicht die anderen
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #4
Mir wären drei Hunde einer zu viel.
Einer ist super, das ist easy. Zwei sind noch okay, bringen sich aber schon auf dumme Gedanken... ab drei wird es richtig kompliziert, finde ich, weil dann auch ein ganz anderes Gefüge unter den Hunden entsteht und es eine riesen Aufgabe ist, drei Hunde zu erziehen.

Gerade wenn Nachwuchs geplant ist, würde ich es bei zwei Hunden belassen.
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #5
Zieht euer Ding durch.
Ob nun 1,2 oder 3, solange ihr die finanzielle Möglichkeit dazu habt und auch jedem Hund einzelnd gerecht werdet, warum nicht?

Wir planen für nächstes oder evtl. übernächstes Jahr unsern zweiten Hund. Und jeder der das erfährt, hält uns für durchgeknallt. Ja solln se doch!
Die anderen müssen ja nicht mit der Anzahl der Hunde leben sondern nur man selbst. ;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Das mit dem Nachwuchs habe ich überlesen.
Evtl. einen dritten, wenn der eigene Kinderwunsch abgeschlossen ist ?

Ich finde es aber löblich das ihr einen aus dem TH wollt. :clap:
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #6
Ich denke wenn deine 2 gut erzogen sind und du sie so führen kannst das sie weder sich selbst noch andere gefährden UND du die finanziellen Möglichkeiten dazu hast spricht nichts gegen nen 3ten Hund.

Ich habe hier 2, einmal der 9 Jahre alte Hund von meiner Mum ihren Freund übrigens 38kg schwer und einmal meinen 4 Jahre alten Hund mit 28kg. Hier soll noch ein dritter Hund einziehen der eine Gewichtsklasse von 20 - 30kg hat. Also drei riesenochen, aber meine 2 haben ein guten Gehorsam und auch finanziekk traue ich es mir zu, was andere denken ist mir wurst ;)
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #7
Habt ihr auch bedacht, dass es evtl eurer 9 Jährigen dann mal zuviel wird? Der kleine ist ja erst 7 Monate alt, da hat der noch mächtig Flausen im Kopf und gerade wenn er im TH sitzt muss wahrscheinlich viel Erziehung nachgeholt werden. Also ganz so locker wie Ivy-maire das geschrieben hat, sehe ich das jetzt nicht, wobei 4 Minis ja auch was anderes sind als deine 3 grossen. Letztendlich müsst aber ihr entscheiden, ob ihr der Aufgabe gewachsen seid. Wenn ja, würde ich an eurer Stelle das mit dem Nachwuchs aber wirklich erstmal zurückstellen, das könnte dann schon zuviel werden.

Von Bekannten solltet ihr euch aber nichts einreden lassen, das sieht doch jeder anders ;)

LG :angel:
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #8
Danke ihr lieben.

Meine Ajda Mastin Dame hab ich auch schon aus dem Tierheim sie kommt ursprünglich von den Straßen Spaniens und ist mittlerweile gut erzogen und die Rottweiler Dame hab ich von einem Vollid..... übernommen der keinen Bock mehr auf die Hübsche hatte und sie einschläfern lassen wollte. Zum Glück hat der Tierarzt das nicht gemacht ..aber einen Hund kann man ja trotzdem nicht bei so jemandem lassen. Sie ist auch super erzogen und läuft meisten sogar ohne Leine.

Ihr habt Recht ist doch egal was andere sagen! Danke :))
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #9
Gerade wenn Nachwuchs geplant ist, würde ich es bei zwei Hunden belassen.

Das wäre für mich auch der einzige Punkt, den ich sehr kritisch sehen würde.
Drei Hunde am Kinderwagen, drei Hunde, die ums Baby/Kleinkind herumwuseln, das ist ne ganz andere Hausnummer als zwei, gerade wenn es drei große Hunde sind.

Ich habe auch drei Hunde und einen Vollzeitjob.

Und es geht. Aber ich verzichte halt auf viel und verbringe fast meine gesamte Freizeit mit den Hunden.
Eine Hunde geht ins Agility, ein Hund geht in die Dogdance-Agility-THS-was-auch-immer-Fungruppe, mit zwei von drei fahre ich getrennt Fahrrad
und Reizangeln/Longieren und sowas kann man auch nur jeweils einzeln machen, zumindest die meiste Zeit.

Spaziergänge sind schon nochmal anders, wenn man auf drei gucken muss statt auf zwei.
Und wie exe schon sagte die Thematik "Gruppendynamik" sollte bei mehr als zwei Hunden nicht unterschätzt werden.

Ich an deiner Stelle würde die Kinderplanung erstmal spezifizieren bzw. umsetzen und wenn du dann im Alltag mit zwei Hunden und Kind siehst, dass alles easy ist,
dann kann ja immer noch Hund drei einziehen...wenn es jetzt nun genau der Hund sein soll, dann ist halt die Frage in wie weit ihr die Kinderplanung nach hinten verschieben wollt
bis zumindest das Rudel einigermaßen läuft und das kann dauern. Gerade erziehungstechnisch braucht man ja einige Zeit bis man alle auf der Höhe hat und nur weil zwei schon alles
können heißt das nicht, dass sie es nicht auch mal phasenweise wieder verlernen, weil Hund drei ihnen "zeigt" wie's auch anders geht...:eusa_shhh:

Ich könnte mir in meinem Alltag - gut ich arbeite Vollzeit, aber selbst wenn ich Urlaub habe - nicht noch ein Kind vorstellen...da wäre ich maßlos überfordert und könnte weder den Hunden, noch dem Kind gerecht werden. Aber da ist ja auch jeder Mensch anders, jeder Hund ist anders und ich will nicht von vorneherein behaupten, das geht gar nicht. Ich sehe es eben nur sehr kritisch.
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #10
Hey,

es ist immer eine Frage der Einstellung. Und ob groß oder klein ist da relativ egal, auch 3 kleine entwickeln ne Rudeldynamik (erziehungssache), ziehen an der Leine- bevorzugt in 3 verschiedene Richtungen (erziehungssache) und können allgemein einfach nerven :mrgreen:

Ich geh ja auch manchmal mit Akos, Wega und Abbey, also 2x groß und 1x klein. Geht auch, aber da ist eine brauchbare Leinenführigkeit der großen einfach voraussetzung. liegt aber auch daran dass ich weder Akos noch Wega halten könnt wenn sie abgehen.

Hunde schauen sich voneinander alles mögliche ab. Zwar primär Blödsinn (so hat sich Abbey das Türbellen abgeschaut, und Cici hat ihre Liebe für Müllsäcke gefunden. Dafür haben sich die beiden Älteren ein annehmbares Verhalten an der Leine abgeschaut), aber wenn 2 von 3 gut erzogen sind schaut sich der dritte auch vieles ab. Und wenn bei den beiden älteren keine gröberen Baustellen mehr sind kommt man auch mit der Erziehung gut klar.

Und die 9-jährige ist ja noch nicht steinalt. Viele ältere Hunde blühen auf und es ist ja noch ein 4 Jahre alter Hund im Haus zum toben. (Obwohl hier Cici mit den Chis spielt, die beiden untereinander nie) wäre die jüngere Hündin nicht würd ich auch abraten, aber so passt es an sich.
 
  • ist ein 3. Hund zu viel? Beitrag #11
Ivy, ich hab ja nicht gesagt, dass es nicht passt! ;) Ich fühle mich jetzt mal ganz dreist angesprochen bzw. zu einem weiteren Statement animiert...:mrgreen:
Und ich finde drei Hunde auch durchaus händelbar - vier und fünf ist auch noch zu schaffen, ab sechs wird es zumindest für mich kritisch.

Es ist trotzdem eine Umstellung und bedeutet Zeit und Arbeit und Nerven.
Und es kann auch neben all den positiven Effekten durchaus zu negativen Effekten kommen - die sich sicher beheben lassen, aber eben das braucht auch wieder Zeit.

Und genau deshalb empfinde ich den Punkt Kinderwunsch und dritter Hund in naher Zukunft als ziemlich gewagtes Projekt!
Kinderwunsch verschieben, dritter Hund kann in Ruhe einziehen, d.h. für mich mindestens ein Jahr mit drei Hunden ohne Kind - passt.
Kinderwunsch umsetzen, dritter Hund zieht ein, wenn der Alltag mit Kind läuft - passt.
Dritter Hund zieht ein, Schwangerschaft und im Zweifel Baby in der Anfangszeit mit drei Hunden - passt nicht.
Mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen...:D
 
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