bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse

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  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #1
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Pia1989

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Hallo,
Ich überlege mir ein neues Haustier anzuschaffen. Pendel noch zwischen Ratten und Mäusen hin und her.:D
Ich bin Rollstuhlfahrerin kann mich aber selbstständig um die Tiere kümmern trotzdem interessiert es mich welches dieser Tiere besser aus dem Rollstuhl zu händeln ist.
Hoffe ihr habt verstanden was ich damit meine und vielleicht findet sich ja jemand der damit schon Erfahrungen gemacht hat.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #2
Huhu und willkommen hier!

Ich sitze zwar nicht im Rollstuhl, aber hatte schon Farbmäuschen hier. Ich bin mal ganz ehrlich.... könnte ich nur im Sitzen vor dem Gehege sein, wäre das Handling doch sehr schwer geworden. Füttern und säubern geht vielleicht, wenn man das Gehege nicht zu hoch baut.
Aber mal ne Maus rausfangen, wenn es zum TA musst: da bräuchtest du dann hundert pro Hilfe. Und die dann auch täglich, wenn eine erkältet ist und Medizin benötigt. Bei den Ratten dasselbe.

Farbmäuse sind eher revierbezogene Tiere, die nicht unbedingt gern in den Auslauf wollen. Soviel ich mitbekommen habe, ist der für Ratten aber Pflicht. Da müsstest du dann also das Zimmer absichern, damit den Tierchen nichts passiert und das jeden Tag. Wäre das schaffbar für dich?

Schwieriges Thema... :eusa_think:
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #3
Danke für die schnelle Antwort es ist nicht so das ich nur auf den Rollstuhl angewiesen bin kann auch laufen und stehn wenn ich mich irgendwo festhalten kann. Aber stimmt schon soweit hab ich ehrlich gesagt noch gar nicht gedacht.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #4
Hey,

ich hab dich mal in die passendere Ecke verschoben, im TierWiki sind eher Beiträge zu finden, die in unser Lexikon sollen. Du hast ja eine spezielle Frage ^^

Grundsätzlich würde ich ja zu Mäusen tendieren - da musst du weniger Putzen (nur Teilreinigungen und dann höchstens wöchentlich eine Etage - bei Rennmäuse noch seltener, wenn sie das Sandbad als WC nutzen) und die ganze Auslaufgeschichte fällt weg.
Bei einem artgerechten Rattengehege, dass ja auch schon mind. 160 cm Höhe aufweise sollte, stell ich es mir schwierig vor, das als Rollifahrer täglich zu kontrollieren, nasse Zeitung / Tücher zu entfernen, die WCs alle paar Tage zu putzen und einmal die Woche das Gehege gründlich auszuwischen.
Bei Farbmäusen könnte man für die Reinigung der oberen Etagen auch mal jemanden um Hilfe bitten, da es nur alle paar Wochen der Fall sein müsste. Auch reicht Mäusen bei grosser Grundfläche (ein halber Quadratmeter ist das Mindeste, aber du hättest sicher auch Freude an einem 200 x 50 grossem Gehege, weil sie einfach mehr wuseln) auch eine geringere Höhe (aber nicht weniger als 100 cm), sodass das dann wieder einfacher zu putzen wäre.

Rennmäuse sind oft kritisch bei zu viel Platz, ein 120 x 50 x 50 Aquarium plus gleich grossem Aufsatz ist aber für ein Pärchen in der Regel ideal und auch im Rolli sollte das gut zu handhaben sein. Sie können ja auch tiefer stehen, weil du nicht aus 160 cm auf sie herabschaust (zu grosse Dinge, die sich bewegen, machen Nagern manchmal Angst, deshalb sollten sie sich auf Augenhöhe zum Menschen aufhalten können - ein Gehege auf dem Boden fällt da bei Mäuse aus, bei Ratten geht das aufgrund der Gehegehöhe wieder gut und sie können dann selbstständig in den Auslauf).
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #5
Du musst dann eben beim Gehegebau gleich mit einplanen, dass du unter Umständen nicht lange stehen und in die hinterste Ecke greifen kann. Bei einem großen Gehege muss man auch nicht so oft säubern, ich habe einmal im Monat eine Ebene sauber gemacht.

Nur für den Krankheitsfall müsstest du dir dann sicherlich irgendwie Hilfe holen, die dann im Ernstfall auch täglich vor der Tür steht.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #6
Wollte mir wenn sowieso farbmäuse zulegen darüber hab ich mich auch schon erkundigt.Breite würde ich azf jedenfall 2 Meter nehmen bei maximal 4 Tieren reicht doch oder? Ratten kamen mir jetzt erst in den Sinn weil ichvon vielen gehört habe sie sollen nicht so anfällig für Krankheiten sein und auch verspielter.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #7
Casimir das ist nicht das Problem jemanden zu finden der mir da hilft
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #8
2m für 4 Tiere sind ein Paradies! Mindestmaß sind 1m- auf 2m wirst du bald merken, dass die Kleinen sich regelrecht im Gehege verlieren :mrgreen:
Ratten sind auch sehr anfällig, meines Wissens nach wohl aber eher für Tumore und Atemwegserkrankungen. Wenn du ein robustes Tier haben möchtest, bleibt wohl eher nur der Hamster, der kann auch sehr groß wohnen- ist aber eben ein Einzeltier.

Farbmäuse sind auch extrem intelligent, neugierig und verspielt, da brauchst du keine Bedenken haben ;)
Na super, wenn du Hilfe hast, hab ich nix gesagt!
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #9
Ok dann ist meine Entscheidung doch schon fast gefallen:D:clap:
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #10
Puuuh, ich find´ die Frage schwierig!
(Aber erstmal herzlich Willkommen im Forum ;) )

Wir hatten Farbmäuse und wir hatten Ratten... Ich überlege gerade, was mit Rolli leichter zu bewältigen ist....
Unsere Mäusevoli war 1,80 hoch - an die obere Etage kamen selbst wir nur mit Mühe ran - aber ok, das könnte man ja auch alles niedriger ansiedeln...
Unsere Ratten hatten eine 1,20 hohe Voli, dafür aber auch täglich von ca. 15-21 Uhr Auslauf in gesichtertem Gehege - das stelle ich mir auch wieder schwierig vor, denn wenn eine Ratte mal meint, sie möchte ausbüchsen oder sich irgendwo verkriechen, kommt man da mit Rolli wahrscheinlich schlecht dran...
Geputzt wurde bei uns wochenweise jede 2. Etage, das war schon recht aufwändig, aber einfach auch nötig (wobei man natürlich immer etwas "eingestunkene" Streu im Käfig lassen sollte, damit sie nicht sofort wieder verstärkt alles übermarkieren und eben ihren Gruppengeruch noch haben...)

Wenn Du Dich mit Rennmäusen anfreunden könntest, hielte ich das wohl noch für die beste Lösung - die brauchen zwar ihre Grundfläche, aber sie brauchen keine Höhe. (Naja - jedenfalls nicht mehr als 50-80cm ;) ) - und das sollte doch auch mit Rolli zu händeln sein?
Außerdem hält man sie idealerweise zu zweit (Farbmäuse und Ratten sollte man mindestens zu viert halten, weil es Rudeltiere sind) - also übersichtlich. Zudem sind sie noch nicht so krankheitsanfällig wie Farbis oder Ratten - noch ein Punkt, der zu bedenken wäre.

Mein Tipp für Dich wären daher wirklich Rennmäuse - wenn es zwangsläufig Kleintiere sein sollen - ansonsten könnte ich mir sehr gut sogar auch 2 Katzen vorstellen.... Katzenklos und Futternäpfe stehen ebenerdig (Futternäpfe könntest Du aber auch in Rolli-Augenhöhe und - Reichweite auf Kratzbäumen oder Schränken platzieren) - und die Katzen würden sicher öfter mal zu Dir hüpfen und Dich bekuscheln ;)
Aber das ist natürlich auch ´ne "Geschmacksfrage", und für "Nicht-Katzen-Menschen" auch eher keine gute Idee... war halt nur das, was mir gerade noch durch den Kopf schoss ;)

LG, seven
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #11
Das Rennmausgehege erreicht locker schon eine Höhe von 60-70cm. 30-40cm hoch einstreuen und dann ein 30cm Laufrad... da kommt schon was zusammen. Kommt am Ende eben drauf an, worauf man das Gehege stellt.
Bei Rennmäusen sollte man aber vielleicht noch erwähnen, dass da die Vergesellschaftungen nicht ganz ohne sind bzw. sein können und das muss man auf jeden Fall machen, wenn eine Maus verstirbt.
Farbis sind da "geselliger und friedlicher"- von Ratten kann ich nicht sprechen.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #12
An Katzen hätte ich auch interesse nur darf ich die nicht in meiner zukünftigen Wohnung halten
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #13
Ratten und Farbmäuse geben sich nichts, was die Krankheitsanfälligkeit angeht.
Einzig sind Ratten grösser, man kann mehr machen (Tumor-OP, Weibchenkastra bei Gebärmutterproblemen, Blutuntersuchung) und sie brauchen grössere Mengen Medi - das macht sie schlicht teurer beim Tierarzt.

Rattenintegrationen sind auch nicht unbedingt ohne, da sitzt man dann mind. 2 Wochen täglich mit den Tieren unter strengster Beobachten im Auslauf (zuerst klein neutral, dann grösser neutral, dann ein Stück Rudelauslauf, dann Steigern bis zum kompletten Rudelauslauf - die Zeiten auch langsam steigern) und lässt sie sich kennen lernen. Wenn die Chemie stimmt, ist man nach 2 Wochen durch und sie können zusammen ziehen, wenn es kniffliger wird, dauert es schonmal einige Wochen, eh man soweit ist. Man muss da auch immer super schnell und gut eingreifen können, idealerweise am Anfang von ausserhalb des Auslaufs, da der Mensch das Verhalten während der Integration auch negativ beeinflussen kann (z.B. Ratte hockt auf Mensch und verteidigt seinen Mensch gegen die Neuen).

Da finde ich Rennmausintegrationen, die nunmal am Trenngitter hocken, um sich kennen zu lernen (was bei Ratten Aggressionen anstaut, die gewöhnen sich nicht aneinander, es knallt dann richtig beim Treffen), entspannender *hüstel* Auch die Kleinraummethode bei den Mäusen ist angenehmer, bei Ratten klappt das aber nicht, weil die dann, sobald mehr Platz da ist, sich plötzlich beissen (passiert gern bei Tieren, die im Tierheim einfach zusammengesetzt wurden, die beissen sich bis aufs Blut beim neuen Besitzer, der die dann erstmal trennen und neu integrieren darf). Vom Stress, den die Tiere da unnötig durchleben, wenn man sie eng mit fremden Artgenossen einsperrt, obwohl sie lieber ihr Rudel und Revier verteidigen würden, mal ganz abgesehen.
Andere Tiere, andere Ansprüche.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #14
Aber wenn man direkt eine Gruppe nimmt die sich kennen bleibt dieses Problem doch aus
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #15
Aber irgendwann werden die Tiere sterben - bei Ratten und Farbmäusen eher früher als später, da die maximale Lebenserwartung bei 1-2 (Farbmaus) bzw. 2-3 (Ratte) Jahren liegt. Da niemand allein sterben darf und auch schon Paarhaltung problematisch ist, gehört die Integration bzw. Vergesellschaftung zur Haltung dieser Kleinnager wie auch der Tierarztbesuch.
Und ich denke nicht, dass du dir die Tiere anschaffst und sie dann nach einem halben Jahr wieder abgeben willst, weil das erste Tier gestorben ist und zur artgerechten Haltung eine Gruppenvergrösserung nötig wäre.

Dann wären Hamster wirklich die bessere Alternative, da die Tiere ja Einzelgänger sind und Vergesellschaftungen wegfallen würden.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #16
Das stimmt natürlich
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #17
Das ist eben das einzige "blöde" an Gruppentieren: irgendwann muss man neue dazuvergesellschaften.
Ich kann ja nun den direkten Vergleich ziehen. Wenn du etwas zum beobachten willst und Aktion im Gehege, würde ich die Mäuse bevorzugen. Möchtest du etwas ruhiges, was dich tagsüber in Ruhe lässt, dann den Hamster.
Hamster sind auch interessant und können sehr anhänglich sein- dort ist nur eben die Wahrscheinlichkeit wieder höher, dass sie Auslauf wollen und erst sehr spät nachts aufstehen.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #18
Hallo zu dem Thema Rennmäuse möchte ich ebenfalls bestätigen, dass die Vergesellschaftungen nicht immer aufs erste Mal klappen. Das heisst es ist mit viel Geduld, Zeit und Aufwand verbunden. Ich halte seit 2005 Rennmäuse und es kann ganz schnell ein blutiger Streit entstehen, ein Notbecken sollte immer vorhanden sein.

Auch tritt seit 2 Jahren immer mehr auf, dass die Rennmäuse Duftdrüsentumore bekommen. Renner sind niedliche Tiere und von der Sauberkeit sehr gut zu haben. Aber die Vergesellschaftungen gestalten sich meistens sehr schwierig, würde dir das nicht raten. Hamster sind Einzeltiere, da brauchst keine Angst haben, das am nächsten Morgen wenn ins Gehege schaust ein zerlegter Renner liegt weil die Tiere sich mal wieder bezofft haben.

Bei Rennmäusen ist der Streitfaktor sehr hoch, auch wenn es Geschwister sind. Dann geht die Suche nach neuen Partnern los und du hast ganz schnell ungewollt plötzlich mehrere Gruppen Zuhause...... Auch findet man für Einzeltiere nicht immer ein gutes Zuhause, so mancher Renner hat bei mir nie mehr eines gefunden.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #19
Mit Hamster kann ich mich nicht anfreunden. Meine Entscheidung ist höchstwahrscheinlich auf Farbmäuse gefallen.
 
  • bessere Handhabung Ratten vs . Mäuse Beitrag #20
Farbmäuse sind auch tolle Tiere, ohne Frage - ich liebe sie (Sch... Allergie....)
Vielleicht kriegst Du es ja hin, ein Gehege mit gescheiter Grundfläche zu bauen, das dann gar nicht so hoch ist. Farbis sind eigentlich Klettertiere, die mögen die Höhe gern...
Aber wenn Du es hinkriegst, ein Gehege mit möglichst großer Grundfläche (das sollten dann aber mindestens 100x50, eher 150x50qm - eben wegen der fehlenden Höhe...) sein und evtl. noch einer weiteren Etage einzurichten - dann sollte gegen die Farbis auch nichts sprechen.
Nur sei Dir bewusst: Die sind sehr wuselig. Und sie sind leider auch sehr krankheitsanfällig.. Wir hatten ja ´ne Großgruppe, aber auch bei 4-6-8 Mäuschen kann es Dir passieren, dass Du wöchentlich zum Tierarzt musst oder eben auch 2x täglich AB verabreichen oder sowas...
Das ist schon für Menschen ohne Rolli eine Herausforderung (ehrlich jetzt! Die verkriechen sich in den letzten Ecken und man braucht manchmal einfach wirklich 4 Hände, um die Maus rauszufischen und ihr dann auch noch Medis zu verabreichen...)
Von daher - ich will´s Dir keinesfalls ausreden, und ich denke, dass Menschen im Rolli ihre Situation auch nochmal ganz anders handhaben als "rolli-freie" Menschen - und dass die (also Du) auch bestimmt oft denkt "Was stellt ihr euch denn so an, geht doch alles" (Oder eben auch umgekehrt "Ihr Doofies, wie soll das für uns klappen?") - joar, wieder ein Thema für einen separaten Thread.....

Wie gesagt, Farbis sind tolle Tiere - sie brauchen aber ihren Platz, und sie sind im Krankheitsfall (was leider oft vorkommt) meist schwer zu händeln... Ansonsten sind sie einfach.... hachz.... tolle Tiere, die ich nach wie vor vermisse....

LG, seven
 
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