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Maximum
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Hallo liebe Community.
Es geht um meinen 6 Jahre alten Perser-Mix Kater Maximum und würde mal gerne eure Meinung zum folgenden Situation wissen.
Ich bin mit Maximum am Freitag dem 18.05 in die Tierklinik, da er sich nicht mehr bewegt und auch nicht mehr reagiert hat. Am Vortag war sein verhalten noch völlig normal.
Am ersten Tag konnte keine schlüssige Diagnose gestellt werden - es wurde geröntgt und Ultraschall gemacht. Der Verdacht lag auf einem Fremdkörper im Magen / Darm.
Maximum wurde Stationär aufgenommen damit er unter Beobachtung ist und man eine Infusion legen kann. Desweiteren hat er am gleichen Abend noch Kontrastmittel zugeführt bekommen.
Am 19.05 wurde wieder geröntgt - Auf dem Röntgenbild sah es nun so aus als wenn sich nun wirklich ein Fremdkörper im Darm befindet da der Darm so eine Art Kettenform hatte (Kugel-Grade-Kugel-Grade-Kugel) und die Kontrastflüssigkeit auch nicht komplett durchgegangen ist.
Man lag uns eine OP nahe - Maximum zu öffnen um den Darm abzutasten.
Die Ärzte wollten allerdings bis zum 20.05 warten ob Maximum interesse am Futter zeigt. Dies hat er nicht - Also gab ich mein OK für die OP.
Kaum mit der OP angefangen bekam ich einen Anruf - Man habe einen Tumor gefunden der mit Leber und Darm verwachsen ist und würde nun gern wissen wie die Ärzte weiter verfahren sollen, gleichzeitig wurde mir erklärt dass bei einer Entfernung Maximums Lebensqualität deutlich sinken würde und Blutungen auftreten können die man nicht bemerken würde. Und man solle auch den Gang der Einschläferung in betracht ziehen.
Da ich für meinen kleinen natürlich nur das beste wollte..habe ich mich nach einem Kampf zwischen Kopf und Herz für letzteres entschieden...
Nun, mir stellt sich halt jetzt die Frage ob man den Tumor nicht vorher entdecken konnte (?), ich mein - Maximum wurde ja Behandlungsmäßig auf den Kopf gestellt..
Ich bin halt was das angeht im moment ziemlich verwirrt.
Auch die Rechnung in Höhe von 1900€ verwirrt mich - Ich mein die tut mir jetzt nicht weh und das ist Maximum mir auch Wert. Aber dennoch erscheint mir der Eindruck der Geldmacherei, da auf jeden einzelnen Behandlungsposten 100% Aufschlag durch Feiertage kommen. Da frage ich mich halt was die Deutsche Rechtssprechung zu dem Thema sagt.
Wie gesagt, würde gerne Eure Meinung zu diesem Thema wissen.
bis dahin
Nico
Es geht um meinen 6 Jahre alten Perser-Mix Kater Maximum und würde mal gerne eure Meinung zum folgenden Situation wissen.
Ich bin mit Maximum am Freitag dem 18.05 in die Tierklinik, da er sich nicht mehr bewegt und auch nicht mehr reagiert hat. Am Vortag war sein verhalten noch völlig normal.
Am ersten Tag konnte keine schlüssige Diagnose gestellt werden - es wurde geröntgt und Ultraschall gemacht. Der Verdacht lag auf einem Fremdkörper im Magen / Darm.
Maximum wurde Stationär aufgenommen damit er unter Beobachtung ist und man eine Infusion legen kann. Desweiteren hat er am gleichen Abend noch Kontrastmittel zugeführt bekommen.
Am 19.05 wurde wieder geröntgt - Auf dem Röntgenbild sah es nun so aus als wenn sich nun wirklich ein Fremdkörper im Darm befindet da der Darm so eine Art Kettenform hatte (Kugel-Grade-Kugel-Grade-Kugel) und die Kontrastflüssigkeit auch nicht komplett durchgegangen ist.
Man lag uns eine OP nahe - Maximum zu öffnen um den Darm abzutasten.
Die Ärzte wollten allerdings bis zum 20.05 warten ob Maximum interesse am Futter zeigt. Dies hat er nicht - Also gab ich mein OK für die OP.
Kaum mit der OP angefangen bekam ich einen Anruf - Man habe einen Tumor gefunden der mit Leber und Darm verwachsen ist und würde nun gern wissen wie die Ärzte weiter verfahren sollen, gleichzeitig wurde mir erklärt dass bei einer Entfernung Maximums Lebensqualität deutlich sinken würde und Blutungen auftreten können die man nicht bemerken würde. Und man solle auch den Gang der Einschläferung in betracht ziehen.
Da ich für meinen kleinen natürlich nur das beste wollte..habe ich mich nach einem Kampf zwischen Kopf und Herz für letzteres entschieden...
Nun, mir stellt sich halt jetzt die Frage ob man den Tumor nicht vorher entdecken konnte (?), ich mein - Maximum wurde ja Behandlungsmäßig auf den Kopf gestellt..
Ich bin halt was das angeht im moment ziemlich verwirrt.
Auch die Rechnung in Höhe von 1900€ verwirrt mich - Ich mein die tut mir jetzt nicht weh und das ist Maximum mir auch Wert. Aber dennoch erscheint mir der Eindruck der Geldmacherei, da auf jeden einzelnen Behandlungsposten 100% Aufschlag durch Feiertage kommen. Da frage ich mich halt was die Deutsche Rechtssprechung zu dem Thema sagt.
Wie gesagt, würde gerne Eure Meinung zu diesem Thema wissen.
bis dahin
Nico