- Zusammenführung - etwas verunsichert... Beitrag #1
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MilouMiez
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Hallo liebe Tierfreunde,
ich recherchiere schon seit ein paar Tagen in diversen Foren wegen Zusammenführungen von Katzen, aber irgendwie habe ich nicht wirklich passendes gefunden... Vielleicht könnt ihr mir helfen oder habt Erfahrungen mit euren Katzen die sich mit meinem Geschilderten ähneln...
Ursprünglich hatte ich 2 Katzen (Mama und Sohn - beide ausgesetzt und krank bei mir aufgenommen). Als die Mamakatze (14 Jahre) nicht mehr mit dem Sohnemann (3 Jahre) spielen wollte haben wir ein Landkätzchen zu uns geholt (Milou - aktuell 2 Jahre). Die Kleine hat sich auf Anhieb mit dem Kater verstanden und sie waren beim Spielen ein Herz und eine Seele, auch die Mamakatze hatte keine Probleme mit dem Jungspund, wenngleich es keine innige Liebe wurde.
Leider wurde bei meinem Kater letztes Jahr RCM diagnostiziert (Dopplertest und durch Kardiologen der Tierklinik). Trotz diverser Therapieversuche mussten wir mein Bärli im Jänner gehen lassen. Beide Mädels haben ihn anfangs gesucht und wir haben ihnen besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt und auch Bachblüten gegeben sowie Feliway - Stecker benutzt. Es ging dann eigentlich ganz gut... außer die Mamakatze, sie ist vor einem Monat an ihrem Lieblingsplatz mit 16,5 Jahren eingeschlafen. Die kleine Milou hat sie dann noch geputzt, ist ihr dann aber aus dem Weg gegangen (klar ....).
So, danach gings rund - sie ging auf Couch und Möbel los (was sie vorher nie tat), bekam vom Apportieren nicht genug und war enorm anhänglich und rang in jeder Sekunde nach Aufmerksamkeit. Wir haben uns allmählich gedacht, dass eine Zweitkatze wohl das einzig wahre wäre und uns auf die Suche gemacht. Wir waren in Tierheimen und haben auch im Internet geguckt. Insgesamt waren es an die 8 Kater die wir uns angesehen haben. Kater deshalb, weil sie ja bislang mit unserem am besten ausgekommen ist. Dann fanden wir einen 10 Monate alten Katerbub der uns vom Wesen her als passend für sie schien. Nicht dominant, genauso verspielt wie sie...
Vor einer Woche ist er dann bei uns eingezogen. Am ersten Tag hat sie nur gepfaucht und gepfaucht - sobald sie ihn gesehen oder gerochen hat. Am zweiten Tag war dann ihre Neugier ihm gegenüber schon viel mehr da und beim Spielen mit der Angel hat sie sich immer mehr ihm genähert. Am 3 Tag gabs kein Gepfauche mehr und auch eine gemeinsame Fütterung war kein Problem mehr (getrennte Näpfe, sie bekommt ihr Futter immer zuerst). Wir haben uns irrsinnig gefreut, dass es so friedlich abgelaufen ist. Sie hat ihn auch schon geputzt und er gibt ihr nach wie vor Köpfchen.
Soweit so gut, seit 2 Tagen geht sie uns mehr oder weniger aus dem Weg, lässt sich nicht mehr so lange knuddeln und redet auch weniger mit uns. Zu ihm ist sie aber lieb. teilt sich ganz friedlich den Kratzbaum mit ihm und so. Allerdings spielen sie (zumindest in unserer Gegenwart) nicht mehr so toll wie an den vorigen Tagen. Der Kater ist nicht aufdringlich zu ihr, hat sie noch nie angepfaucht oder attackiert, dennoch habe ich die Befürchtung, dass es mit ihm zusammenhängt und mache mir Sorgen ...
Es ist nicht meine erste Zusammenführung, aber so einen Hergang habe ich noch nicht erlebt und bin verunsichert ob das noch wird oder nicht ...
Danke schon jetzt für eure Ratschläge
ich recherchiere schon seit ein paar Tagen in diversen Foren wegen Zusammenführungen von Katzen, aber irgendwie habe ich nicht wirklich passendes gefunden... Vielleicht könnt ihr mir helfen oder habt Erfahrungen mit euren Katzen die sich mit meinem Geschilderten ähneln...
Ursprünglich hatte ich 2 Katzen (Mama und Sohn - beide ausgesetzt und krank bei mir aufgenommen). Als die Mamakatze (14 Jahre) nicht mehr mit dem Sohnemann (3 Jahre) spielen wollte haben wir ein Landkätzchen zu uns geholt (Milou - aktuell 2 Jahre). Die Kleine hat sich auf Anhieb mit dem Kater verstanden und sie waren beim Spielen ein Herz und eine Seele, auch die Mamakatze hatte keine Probleme mit dem Jungspund, wenngleich es keine innige Liebe wurde.
Leider wurde bei meinem Kater letztes Jahr RCM diagnostiziert (Dopplertest und durch Kardiologen der Tierklinik). Trotz diverser Therapieversuche mussten wir mein Bärli im Jänner gehen lassen. Beide Mädels haben ihn anfangs gesucht und wir haben ihnen besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt und auch Bachblüten gegeben sowie Feliway - Stecker benutzt. Es ging dann eigentlich ganz gut... außer die Mamakatze, sie ist vor einem Monat an ihrem Lieblingsplatz mit 16,5 Jahren eingeschlafen. Die kleine Milou hat sie dann noch geputzt, ist ihr dann aber aus dem Weg gegangen (klar ....).
So, danach gings rund - sie ging auf Couch und Möbel los (was sie vorher nie tat), bekam vom Apportieren nicht genug und war enorm anhänglich und rang in jeder Sekunde nach Aufmerksamkeit. Wir haben uns allmählich gedacht, dass eine Zweitkatze wohl das einzig wahre wäre und uns auf die Suche gemacht. Wir waren in Tierheimen und haben auch im Internet geguckt. Insgesamt waren es an die 8 Kater die wir uns angesehen haben. Kater deshalb, weil sie ja bislang mit unserem am besten ausgekommen ist. Dann fanden wir einen 10 Monate alten Katerbub der uns vom Wesen her als passend für sie schien. Nicht dominant, genauso verspielt wie sie...
Vor einer Woche ist er dann bei uns eingezogen. Am ersten Tag hat sie nur gepfaucht und gepfaucht - sobald sie ihn gesehen oder gerochen hat. Am zweiten Tag war dann ihre Neugier ihm gegenüber schon viel mehr da und beim Spielen mit der Angel hat sie sich immer mehr ihm genähert. Am 3 Tag gabs kein Gepfauche mehr und auch eine gemeinsame Fütterung war kein Problem mehr (getrennte Näpfe, sie bekommt ihr Futter immer zuerst). Wir haben uns irrsinnig gefreut, dass es so friedlich abgelaufen ist. Sie hat ihn auch schon geputzt und er gibt ihr nach wie vor Köpfchen.
Soweit so gut, seit 2 Tagen geht sie uns mehr oder weniger aus dem Weg, lässt sich nicht mehr so lange knuddeln und redet auch weniger mit uns. Zu ihm ist sie aber lieb. teilt sich ganz friedlich den Kratzbaum mit ihm und so. Allerdings spielen sie (zumindest in unserer Gegenwart) nicht mehr so toll wie an den vorigen Tagen. Der Kater ist nicht aufdringlich zu ihr, hat sie noch nie angepfaucht oder attackiert, dennoch habe ich die Befürchtung, dass es mit ihm zusammenhängt und mache mir Sorgen ...
Es ist nicht meine erste Zusammenführung, aber so einen Hergang habe ich noch nicht erlebt und bin verunsichert ob das noch wird oder nicht ...
Danke schon jetzt für eure Ratschläge