- Projekt: Terrarium für Rotkehlanolis Beitrag #1
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Moin,
Ich plane mir Rotkehlanolis (Anolis Carolinensis) anzuschaffen und habe mir auch schon ein paar gedanken gemacht und mich mithilfe von Saumfinger, einigen Forenbeiträge und dem Buch: Der Rotkehlanolis (Art für Art von J.Rauh 3.Auflage 2010) schon etwas informiert habe aber dennoch ein paar Fragen. Einen Reptilienkundigen Tierarzt habe ich in der Nähe. Das Terrarium wollte ich selber bauen und dachte an 130x60x130 (LxBxH) für eine 1.3 Haltung. Bei dem Materiel dachte ich an MDF-Platten und wollte anstatt Glasschiebetüren normale Türen mit Plexiglasscheiben verwenden.
Als Bepflanzung wollte ich Bromelien, Philodendron und Efeutute nehmen und einige Äste als Klettermöglichkeiten. Der Boden soll aus einer ca 3cm hohen Schicht Tonkugeln als Drainage bestehen und darüber 10cm Gartenerde 1:1 gemischt mit Spielkastensand. Zudem wollte ich eine schwache Heizmatte (ca. 10 Watt) in eine Ecke setzten (wie im Buch von J.Rauh empfohlen) um die Suche zur Eiablage für die Damen zu vereinfachen.
Zu dem Thema Beleuchtung dachte ich an zwei T8 Arcadia Euro Range Forest 5% UV-B Leuchtstoffröhren in 38 Watt mit Reflektoren (oder doch besser vier?) und einen HQL Strahler und mehren Spots wollte auch zwei voneinander getrennte Sonnenplätze einzurichten (einen sehr weit oben und einen auf ca. 2/3 Höhe). zudem wollte ich die Beluchtung zur Sicherheit mit Gaze abhängen damit sich die Kleinen nicht verbrennen oder geht da zu viel Lich verloren?
Als Futtertiere wollte ich abwechselnd mal Grillen, Heimchen und Heuschrecken verwenden und diese auch in regelmässigen Abständen mit Herpetal Mineral + D3 (hat damit schon jemand Erfahrung gemacht?) einstäuben und als kleines Lekerli ca jede zweite Woche bisschen zerdrücktes Obst. Die Tiere sollen natürlich Nachzuchten von einem seriösen Züchter sein.
Die Belüftung wollte ich unten unter den Türen mit Gaze abdecken und oben einen großzügigen Bereich mit Gaze abdecken (wenn diese zu groß ausfallen sollte kann ich die noch abdecken).
Für den Fall von Nachzuchten wollte ich die Eier (wenn ich welche finde) möglichst auf weibliche Tiere Inkubieren.
Da ich hier noch zwei alte Glasterrarien habe (60X30x37 und 80x40x40) wollte ich mal fragen ob ich die als Quarantänebecken nehmen kann oder höchsten zur Aufzucht? Wenn diese zu klein zur Quarantäne sein sollten wie groß sollte das Quarantänebecken sein? Der Bau soll in nächster zeit beginnen und das Terrarium soll ich auch vorher einlaufen und wollte wenn möglich noch vor der Winterruhe die Tiere sich einleben lassen. Zudem wollt ich noch wissen können die Tiere gleich zusammen in die Quarantäne oder sollten sie besser getrennt werden?
Jetzt sind die erfahren Terrianer unter euch gefragt um offene Fragen zu beantworten und eventuelle Verbesserungsvorschläge zunennen.
Ich plane mir Rotkehlanolis (Anolis Carolinensis) anzuschaffen und habe mir auch schon ein paar gedanken gemacht und mich mithilfe von Saumfinger, einigen Forenbeiträge und dem Buch: Der Rotkehlanolis (Art für Art von J.Rauh 3.Auflage 2010) schon etwas informiert habe aber dennoch ein paar Fragen. Einen Reptilienkundigen Tierarzt habe ich in der Nähe. Das Terrarium wollte ich selber bauen und dachte an 130x60x130 (LxBxH) für eine 1.3 Haltung. Bei dem Materiel dachte ich an MDF-Platten und wollte anstatt Glasschiebetüren normale Türen mit Plexiglasscheiben verwenden.
Als Bepflanzung wollte ich Bromelien, Philodendron und Efeutute nehmen und einige Äste als Klettermöglichkeiten. Der Boden soll aus einer ca 3cm hohen Schicht Tonkugeln als Drainage bestehen und darüber 10cm Gartenerde 1:1 gemischt mit Spielkastensand. Zudem wollte ich eine schwache Heizmatte (ca. 10 Watt) in eine Ecke setzten (wie im Buch von J.Rauh empfohlen) um die Suche zur Eiablage für die Damen zu vereinfachen.
Zu dem Thema Beleuchtung dachte ich an zwei T8 Arcadia Euro Range Forest 5% UV-B Leuchtstoffröhren in 38 Watt mit Reflektoren (oder doch besser vier?) und einen HQL Strahler und mehren Spots wollte auch zwei voneinander getrennte Sonnenplätze einzurichten (einen sehr weit oben und einen auf ca. 2/3 Höhe). zudem wollte ich die Beluchtung zur Sicherheit mit Gaze abhängen damit sich die Kleinen nicht verbrennen oder geht da zu viel Lich verloren?
Als Futtertiere wollte ich abwechselnd mal Grillen, Heimchen und Heuschrecken verwenden und diese auch in regelmässigen Abständen mit Herpetal Mineral + D3 (hat damit schon jemand Erfahrung gemacht?) einstäuben und als kleines Lekerli ca jede zweite Woche bisschen zerdrücktes Obst. Die Tiere sollen natürlich Nachzuchten von einem seriösen Züchter sein.
Die Belüftung wollte ich unten unter den Türen mit Gaze abdecken und oben einen großzügigen Bereich mit Gaze abdecken (wenn diese zu groß ausfallen sollte kann ich die noch abdecken).
Für den Fall von Nachzuchten wollte ich die Eier (wenn ich welche finde) möglichst auf weibliche Tiere Inkubieren.
Da ich hier noch zwei alte Glasterrarien habe (60X30x37 und 80x40x40) wollte ich mal fragen ob ich die als Quarantänebecken nehmen kann oder höchsten zur Aufzucht? Wenn diese zu klein zur Quarantäne sein sollten wie groß sollte das Quarantänebecken sein? Der Bau soll in nächster zeit beginnen und das Terrarium soll ich auch vorher einlaufen und wollte wenn möglich noch vor der Winterruhe die Tiere sich einleben lassen. Zudem wollt ich noch wissen können die Tiere gleich zusammen in die Quarantäne oder sollten sie besser getrennt werden?
Jetzt sind die erfahren Terrianer unter euch gefragt um offene Fragen zu beantworten und eventuelle Verbesserungsvorschläge zunennen.