- Hund auf Feldern, Wiesen und co. Beitrag #41
Elkecita
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Ich lasse Luna im Gelände hinter unserem Haus frei laufen. Aaaaaber: es ist ein Jagdgebiet. Es gibt Unmengen von Kaninchen, Hasen und Rebhühnern, und ab Oktober ist Jagdsaison. Dann geh ich am Wochenende da auch nicht rein. Allerdings müssen wir Hundebesitzer auch den Rest des Jahres über immer mal wieder Schimpftiraden der Jäger anhören, erst letztens wurde ich angepflaumt, weil Luna frei lief. Ja, wo um Gottes willen soll man denn seinen Hund noch frei rumlaufen lassen???? Hab Luna zu mir gerufen, sie angeleint und bin weiter, bis ich ausser Reichweite war. Hab sie dann wieder losgelassen. Aber die Jäger hinter mir hergekollert, sie würden mich anzeigen (meine Antwort war: dann sucht mich eben!!!!!).
Gut, fast alle Hunde setzten ab und zu Kaninchen nach, die allerdings viel zu schnell und zu schlau sind für die Hundis. Aber ich selber schrecke weitaus mehr Kaninchen und Rebhühner auf als mein Hund. Wie oft bin ich nicht schon erschrocken, weil direkt vor meinen Füssen ein Rebhuhnpaar in die Luft flattert (und die machen ganz schön Krach beim Losfliegen).
Was nun den Untergrund angeht, so hab ich mich oft schon gefragt, wie Luna das aushält. Im Frühjahr gehts ja noch, da ist alles grün und weich. Aber grade jetzt ist alles voll von total stacheligen trockenen Pflanzen. Ich ziehe mir regelmässig trotz gutem Schuhwerk immer Späne in Beine und Füsse. Fast alle Pflanzen stacheln, kratzen oder haben klettenartige Samen, die sich an allem festkrallen. Es gibt zwar Wege, aber meist bin ich auch noch querfeldein unterwegs, auf der Suche nach seltenen Pflanzen, Schlangen oder sonstiger seltener Flora oder Fauna. Bisher habe ich aus Lunas Pfoten noch nie einen Span rausziehen müssen, ich klopfe mal auf Holz. Denn das Gelände ist wirklich nicht einfach.
Gut, fast alle Hunde setzten ab und zu Kaninchen nach, die allerdings viel zu schnell und zu schlau sind für die Hundis. Aber ich selber schrecke weitaus mehr Kaninchen und Rebhühner auf als mein Hund. Wie oft bin ich nicht schon erschrocken, weil direkt vor meinen Füssen ein Rebhuhnpaar in die Luft flattert (und die machen ganz schön Krach beim Losfliegen).
Was nun den Untergrund angeht, so hab ich mich oft schon gefragt, wie Luna das aushält. Im Frühjahr gehts ja noch, da ist alles grün und weich. Aber grade jetzt ist alles voll von total stacheligen trockenen Pflanzen. Ich ziehe mir regelmässig trotz gutem Schuhwerk immer Späne in Beine und Füsse. Fast alle Pflanzen stacheln, kratzen oder haben klettenartige Samen, die sich an allem festkrallen. Es gibt zwar Wege, aber meist bin ich auch noch querfeldein unterwegs, auf der Suche nach seltenen Pflanzen, Schlangen oder sonstiger seltener Flora oder Fauna. Bisher habe ich aus Lunas Pfoten noch nie einen Span rausziehen müssen, ich klopfe mal auf Holz. Denn das Gelände ist wirklich nicht einfach.