- Ärger mit seinen Eltern, Mein Hund mag mich nicht mehr HILFE Beitrag #1
Spayke
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Hallo ihr Lieben,
Leider gestaltet sich mein Problem etwas schwierig
Mein Freund (21) und ich (18) wohnen bei seinen Eltern. Gemeinsam haben wir uns (in erster Linie für meinen Freund) einen Chihuahua Rüden (mom. 5 Monate) gekauft. Zu Beginn war alles super, eigentlich wollten wir gemeinsam bei meinen Eltern wohnen, da dort immer jmd ist und wir bereits zwei Hunde haben, die Tür zum Garten an warmen Tagen immer aufsteht für die Tiere und meine Eltern etwas "lockerer drauf" sind. Nun fanden seine Eltern (sehr pingelig) den Hund aber doch ganz toll, und wir blieben bei seinen Eltern wohnen (ihr erstes Tier).
Nun ist es aber so, dass seine Mama permanent bei dem Hund ist, mit ihm spielt, für ihn ohne Erlaubnis einkauft und mir (!) Erziehungstipps geben will. Teilweise sind seine Eltern echt pissig, wenn ich etwas anderes sage, was auch schließlich so durch geführt wird, da es ja mein Hund ist. Der Hund wird ständig einfach weg genommen ohne zu Fragen, sodass wir nicht einmal wissen, wo er ist. Er wird mit Leckerlis vollgestopft und wenn er etwas anstellt (in die Wohnung macht oder bellt) ist seine Mutter diejenige, die ihn in Schutz nimmt und ihn quasi dafür noch lobt. Was nun zur Folge hat, dass ich immer der "Bu-Man/woman" für den Hund bin und er sich nicht mal mehr richtig freut, mich zu sehen. Seine Mutter springt auch teilweise dazwischen, wenn er mich sieht und nimmt ihn dann auf den Arm. Ich bin auch relativ selten zu Hause, da ich noch ein Pferd habe. Ich bin in den Augen des Hundes, also immer nur die, die ärger gibt. Er will schon gar nicht mehr zu mir, weil er auch gar nicht weiß wofür er den Ärger bekommt, da er ja von seiner Mutter direkt wieder unbewusst gelobt wird.
Es bringt nichts, mit seinen Eltern zu sprechen. Aber was würdet ihr an meiner Stelle machen?? Wieder nach Hause? Mein Freund wäre schrecklich enttäuscht... Aber ich empfinde teilweise schon Hass-Gefühle und werde eifersüchtig, wenn ich sehe, wie er sich freut sie zu sehen.
Hilfe
Leider gestaltet sich mein Problem etwas schwierig
Mein Freund (21) und ich (18) wohnen bei seinen Eltern. Gemeinsam haben wir uns (in erster Linie für meinen Freund) einen Chihuahua Rüden (mom. 5 Monate) gekauft. Zu Beginn war alles super, eigentlich wollten wir gemeinsam bei meinen Eltern wohnen, da dort immer jmd ist und wir bereits zwei Hunde haben, die Tür zum Garten an warmen Tagen immer aufsteht für die Tiere und meine Eltern etwas "lockerer drauf" sind. Nun fanden seine Eltern (sehr pingelig) den Hund aber doch ganz toll, und wir blieben bei seinen Eltern wohnen (ihr erstes Tier).
Nun ist es aber so, dass seine Mama permanent bei dem Hund ist, mit ihm spielt, für ihn ohne Erlaubnis einkauft und mir (!) Erziehungstipps geben will. Teilweise sind seine Eltern echt pissig, wenn ich etwas anderes sage, was auch schließlich so durch geführt wird, da es ja mein Hund ist. Der Hund wird ständig einfach weg genommen ohne zu Fragen, sodass wir nicht einmal wissen, wo er ist. Er wird mit Leckerlis vollgestopft und wenn er etwas anstellt (in die Wohnung macht oder bellt) ist seine Mutter diejenige, die ihn in Schutz nimmt und ihn quasi dafür noch lobt. Was nun zur Folge hat, dass ich immer der "Bu-Man/woman" für den Hund bin und er sich nicht mal mehr richtig freut, mich zu sehen. Seine Mutter springt auch teilweise dazwischen, wenn er mich sieht und nimmt ihn dann auf den Arm. Ich bin auch relativ selten zu Hause, da ich noch ein Pferd habe. Ich bin in den Augen des Hundes, also immer nur die, die ärger gibt. Er will schon gar nicht mehr zu mir, weil er auch gar nicht weiß wofür er den Ärger bekommt, da er ja von seiner Mutter direkt wieder unbewusst gelobt wird.
Es bringt nichts, mit seinen Eltern zu sprechen. Aber was würdet ihr an meiner Stelle machen?? Wieder nach Hause? Mein Freund wäre schrecklich enttäuscht... Aber ich empfinde teilweise schon Hass-Gefühle und werde eifersüchtig, wenn ich sehe, wie er sich freut sie zu sehen.
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